111 Alben, die die Welt nicht braucht.

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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Loenz » Mittwoch 22. September 2010, 12:39

Ich hab ja ganz Solstafir hier noch vergessen.

Das klingt schon so wie Jesus das beschreibt der Vergleich mit Sigur Ros leuchtet ein, wobei Solstafir ne ganze Ecke rockiger klingen. Diese weiten Soundflächen sind aber da. Das gefällt mir wirklich gut.


Hrhr die Bekenntnisse des Jesus. Ich hatte ja auch schon Neurosis in meiner Liste und das mit der Wucht und Energie stimmt.


SGM ist Loenz Mucke. Hat er Recht, wobei ich immer noch nur die Grand Opening and Closening besitze. Ach verdammt wieder einen Platz meiner Liste verratten. Übrigens zieh dir mal die letzte Indukti rein da singt auch von und zu Nils Frykdahl, auf einen Song mit. Könnte evtl was für dich sein.

Tool ist übrigens auch Loenz Mucke.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 22. September 2010, 13:10

Sleeptime Gorilla finde ich immer noch nich soo cool - kann ich mir nich wirklich anhören.
Bei Neurosis passiert definitiv zu wenig.

Tool sind zwar immer noch etwas zu hoch bewertet, aber an sich schon ne coole Band.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jesus » Mittwoch 22. September 2010, 13:30

Jhonny hat geschrieben:Bei Neurosis passiert definitiv zu wenig.


Jetzt mal völlig unabhängig von der Band: Diesen Kritikpunkt habe ich noch nie verstanden. Ab wann "passiert" genug in Musik? Was bedeutet eigentlich passieren in dem Fall? Ich höre da Musik in jeder Minute, ist ja nicht so, dass dort Stille herrscht. Da "passiert" genauso viel wie bei BRIAN ENO oder MANOWAR oder MILES DAVIS oder MODERN TALKING oder NECROPHAGIST oder BEETHOVEN.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 22. September 2010, 15:04

ein ständiges, monotones Repetitieren ein und desselben Riffs oder gar Tons, das ist mir - meist zumindest - zu wenig.
Weiß nicht, ob andere das ähnlich sehen - aber ich brauch eine Gesangslinie, ich brauche Akkordwechsel, ich brauche Melodie, an der ich mich irgendwie festhalten kann.
Klingt jetzt nicht besonders progressiv, aber so höre ich eben Musik :grins:
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon 123_7 » Mittwoch 22. September 2010, 20:08

Jhonny hat geschrieben:ein ständiges, monotones Repetitieren ein und desselben Riffs oder gar Tons, das ist mir - meist zumindest - zu wenig.
Weiß nicht, ob andere das ähnlich sehen - aber ich brauch eine Gesangslinie, ich brauche Akkordwechsel, ich brauche Melodie, an der ich mich irgendwie festhalten kann.
Klingt jetzt nicht besonders progressiv, aber so höre ich eben Musik :grins:


Neurosis funktioniert über die feinen Variationen. Das erschliesst sich nicht gleich bzw. man entdeckt sie nicht auf Anhieb. Aber da "passiert" mehr als genug. Ich bin da sogar immer regelrecht überfordert.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jesus » Mittwoch 22. September 2010, 20:20

Überfordert passt zumindest bei der "Through Silver in Blood" recht gut, weil da laut Scott Kelly oftmals bis zu 200 (!) Spuren gleichzeitig laufen. Dürfte auch eines der allerersten Alben sein, die dermaßen viele Spuren gleichzeitig verbraten, vorher war das technisch gar nicht möglich. Aber eben das erzeugt diese massive Wand aus Klängen, ist jedoch interessanterweise nicht nervig oder ohrenbetäubend, wie es bei modernen Platten mit ebenso vielen Spuren oftmals der Fall ist. Also zu wenig passiert insofern dort nicht, eher zu viel. Ich bin allerdings ganz froh, dass dieser Größenwahn mit allen darauf folgenden Platten zurückgeschraubt wurde, obwohl es bei diesem Album wunderbar funktioniert.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Havoc » Mittwoch 22. September 2010, 21:21

Von EMPEROR finde ich die "Anthems To The Welkin At Dusk" wesentlich geiler als die "In The Nightside Eclpise". Warum weiß ich auch nicht wirklich.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Drumtier » Mittwoch 22. September 2010, 23:04

So, ich versuche auch weiterhin so gut es geht mir alles einigermaßen anzuhören, wenn ich nciht alles kommentiere heißt das nur, dass es mich halt einfach nicht soweit angesprochen hat, dass ich mir einen vernünftigen Kommentar zutrauen würde. Dieses trifft in meinem aktuellen Hörfortschritt zu auf THE OCEAN, SLOWDIVE, VAN DER GRAAF GENERATOR und JOY DIVISION. Pain Of Salvation sind einigermaßen interessant und NAGELFAR sehr interessant. Also dieser deutsche Black Metal hat ja anscheinend schon was. Dachte da immer Nocte Obducta wärn für mich ne Ausnahme und dass Naglfar (ohne, dass ich die sonderlich gut kennen würde) immer die besseren der beiden wären, aber so kann man sich täuschen. Notiert!
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Drumtier » Mittwoch 22. September 2010, 23:08

Und nur der Übersicht halber, bei welchem Platz befindest du dich denn gerade?
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jesus » Donnerstag 23. September 2010, 06:03

Das letzte waren die Plätze 37 bis 35. Ich habe extra auf die Nummerierung verzichtet, damit sich keiner zu sehr darauf einschießt. Also demnächst die Plätze 34 bis 32.
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