firestarter hat geschrieben:Wer weiss, ob damals welcher vorhanden war.
Damals hatte er zumindest genug Verstand, um seine Weltsicht für sich zu behalten und gute Riffs und Songs zu schreiben.
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Patchwork of A Hundred PiecesRe: Patchwork of A Hundred PiecesAch ja, da sind ja noch mehr Sachen. OMNIUM GATHERUM und diese ANNIHILATOR geben mir absolut gar nichts. Von Jeff Waters' Truppe gibt es mMn sowieso bestenfalls 2 gute Alben und diese wurden vor 20 Jahren veröffentlicht. Und dieser moderne, zugekleisterte Melodeath erinnert mich daran, warum ich das Genre - von ein paar Pionier-Alben abgesehen - nicht mag. Sorry.
Damals hatte er zumindest genug Verstand, um seine Weltsicht für sich zu behalten und gute Riffs und Songs zu schreiben.
Re: Patchwork of A Hundred PiecesDen Gedanken mit dem "für sich behalten" hatte ich vorhin auch, aber fürs Schreiben guter Musik brauchts eigentlich keinen Verstand - da sind andere Talente gefragt.
Re: Patchwork of A Hundred PiecesDOL AMMAD:
Öhm, ja eh ganz nett, könnt mir aber nicht vorstellen mir sowas anzuhören ANNIHILATOR: Klingt ganz okay, flott, gutes Solo, Gesang vielleicht nicht unbedingt meins, aber sonst schon gut! OMNIUM GATHERIUM: Auch wenn ich heute nicht mehr so viel Melodic Death höre, so manchmal ist das schon eine feine Sache. Von daher war ich schon gespannt wie das jetzt klingen würde. Leider aber eher enttäuschend, der Sänger ist miserabel, das Keyboard ist mir viel zu dick aufgetragen, die Riffs sind manchmal ganz okay, aber sonst halt auch nicht mehr... ICED EARTH: Schaffer-Bashing is ja eine recht verbreitetes und durchaus auch spaßiges Hobby unter Metallern, aber bei allem Lob für die großartige Burnt Offerings, einen radikalen Absturz danach seh ich nicht. Sogar noch einen kleinen Anstieg, was schwierig ist, weil diese Scheibe ja schon extrem stark ist.!
Re: Patchwork of A Hundred PiecesDie Iced Earth Scheibe ist guter Power Metal. Feiner Songaufbau, gute Riffs die Arsch treten. Das passt.
Re: Patchwork of A Hundred PiecesHier möchte ich was sagen zu:
Ominum Gahterum: Ich habe das Album "Years In Waste" hier liegen. Und angesprochen hat es mich auch nicht. War ziemlich öde. Da ist für mich irgendwie nichts packendes dabei. Annihilator: Ich finde ja wirklich die ersten beiden Alben sehr geil. Aber dieses Album hat so einen hässlichen Drumsound und auch die Gitarren klangen mal besser. Schlimmer fand ich die Band nur auf "All For You". Aber sie klangen ja auf jedem Album immer etwas anders.
Re: Patchwork of A Hundred PiecesIch hab mir unlängst die "Schizo Deluxe" geholt, die ist zwar modern angehaucht, lief mir aber auf Anhieb gar nicht übel rein. Mal sehen, wann ich dazu komme, mich näher mit ANNIHILATOR zu beschäftigen. Momentan liegt erstmal anderes an.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: Patchwork of A Hundred PiecesANNIHILATOR ist irgendwie ein Fall für sich.
Re: Patchwork of A Hundred PiecesStimmt, aber Jeff hat bei mir einen riesigen Sympathiebonus. ANNIHILATOR sind immer gut, Ausnahmen wie das "All For You" und das schwache "Remains" bestätigen die eben aufgestellte Regel.
Re: Patchwork of A Hundred Pieces
Nie waren sie besser als auf den ersten beiden Alben.
Re: Patchwork of A Hundred Pieces# 91 A Perfect Circle - Mer De Noms
![]() Ich bin generell für alles aus der Tool-Peripherie zu haben, da ich Maynard einfach genial finde. Dieses Album begeistert mich, trotz der unverkennbaren Note, mit seiner Eigenständigkeit; es ist um einiges eingängiger und auch softer als manches Tool-Material, dennoch sehr intensiv. "Judith" weckt in mir sofort ein Déja-écoute, weil es mich von der Refrain-Melodie sehr an "Lost In You" von Deadsoul Tribe. Beides starke Songs. Auch das freche "Thinking Of You" hat's mir angetan, einfach ein Ohrwurm. "Rock journalism is people who can't write interviewing people who can't talk for people who can't read." - Frank Zappa
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