Oliver Passgang hat geschrieben:Mir persönlich hat nur ein einziger Song zur Perfektion gefehlt. Was ein Abend!
Welcher?
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HelloweenRe: Helloween
Welcher? alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: HelloweenAlso ich war in Berlin...Zum ersten Mal alleine zu einem Konzert, weil ich an einem Montag niemanden gefunden habe, der mit mir die 3 Stunden nach Berlin fährt.
Aber es hat sich 10000000%ig gelohnt. Was für ein magischer Abend. Kommt in meine Top 3 der unvergesslichsten Konzerte. Gleich ml Halloween vorne weg und die Stimmung war sofort gigantisch. Besonders "Keeper of the seven keys" in voller Länge war einfach übermenschlich. Ist eigentlich gar nicht mal einer meiner absoluten Favoriten, aber das kam einfach so genial rüber. Die Leute um mich herum haben bei so vielen Songs dermaßen laut mitgesungen/geschrieben, dass ich davon mehr taub war, als von der Musik. Kleiner Wehrmutstropfen: Bei Eagle fly free ist das Micro/In-Ear von Kiske ausgefallen, aber egal. Ride the Sky und Heavy Metal is the Law haätte ich gerne komplett gehört und noch Victim of Fate, wer die Alive '95 von Gamma Ray kennt, weiß warum. "Occasion Avenue" oder "King of a thousand Years" wären auch toll gewesen. Aber mit "How many Tears" (auf der "Live in the UK" eine der großartigsten Performances aller Zeiten) war ja auch noch ein weiterer sehr langer Song vertreten, da wollte man es vllt. nicht übertreiben. Habe nach dem Konzert dermaßen viele freudentrunkene Leute gesehen und auch einige mit Tränen in den Augen. Ein Traum wurde einfach wahr. Würde die in dieser Besetzung sofort als Headliner für Wacken buchen.
Re: Helloween
Oh, ganz vergessen zu antworten: das gleichschrittige Voranschreiten der Zeit. (Den habe ich aber bei UNISONIC schon zweimal mit Kiske am Mikro hören dürfen, insofern alles in bester Ordnung. )Oh you ironic pop-rock fucks
DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
Re: HelloweenIch spare mir mal den neuen Thread in der Leserbriefabteilung, aber ich muss doch mal eine Frage bezüglich des The Dark Ride Reviews von Marcel stellen.
Da steht zur genannten Platte folgender Satz:
War das so gemeint? Wenn etwas am Status kratzt heißt das doch eher, dass es diesen zu beschädigen droht. Ich glaube aber, der Sinn war, dass er damit an den Klassikerstatus heran reicht, ihm nahe kommt, oder? (Also kurz: das "zum Glück" und "am Status kratzen" beißen sich ziemlich.) So, Stänkerei Ende. ![]()
Re: HelloweenMarcel meint wohl mit "sie kratzen am Klassikerstatus" nicht, dass die Songs den Klassiker-Status der Band beschädigen könnten, sondern dass die Songs "kurz vor Klassiker sind". So wie in "die deutsche Nationalmannschaft kratzte am Europameistertitel, verlor aber im Finale gegen Spanien".
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Helloween
Was er wollte ist mir schon klar, aber das ist doch eine falsche Sprachfigur, oder? (Und nein, irgendwelche Sportjournalisten sind keine verlässlichen Quellen. )
Re: HelloweenÄhm, unsere Notendefinition sagt:
Von daher ist das sprachlich natürlich zu 100% einwandfrei und korrekt. Ging ja erst durch ein monatelanges und sehr akribisches Lektorat.
Re: HelloweenIm WHIG-Thread war sie ja schon drin, die "Chameleon", und weil heute zunächst "Chameleon"-Tag war, liefen auch die zugehörigen Singles aus der "Chameleon"-Session:
![]() HELLOWEEN "When The Sinner", "Windmill", "I Don't Wanna Cry No More" (1993) Die "When The Sinner" hat mit 'I Don't Care, You Don't Care' und dem Instrumental 'Oriental Journey' zwei sehr coole B-Seiten, ebenso auch 'Cut In The Middle' von der "Windmill"-Single, und das 'Introduction/Get Me Out Of Here' ist einfach herrlich witzig, selbstironisch und branchenkritisch gleichzeitig. Mochte ich irgendwie schon immer. Ich glaube, dass die "Windmill"-Single eine der ganz, ganz wenigen CDs ist, die ich jemals in einem normalen Supermarkt (Galeria Kaufhof - damals ggf. noch "Horten" in Ulm) gekauft habe. Kommt grad beim Hören so als Flashback. Die B-Seiten der "I Don't...", nun ja, 'Red Socks' (erneut ein Instrumental) ist mir mit über 10 Minuten dann doch deutlich zu langatmig und zu bluesig und jazzig; und 'Ain't Got Nothing Better' ist ein recht unspektakulärer, stark bluesiger und dabei auch etwas Americana-lastiger Rock'n'Roller. Insgesamt gleichwohl nettes Zeug insgesamt. Eins muss man HELLOWEEN lassen; in der "Chameleon"-Phase waren sie schon sehr kreativ und experimentierfreudig. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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