Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

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Re: Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

Beitragvon Drumtier » Mittwoch 29. September 2010, 22:34

ABSU:
Sagt mir leider nicht so zu, weiß nicht woran genau das liegt, aber muss nicht sein...
APOCALYTICA:
Gefällt mir besser als die rein instrumentalen Sachen, aber auch nicht wirklich zwingend.
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Re: Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 29. September 2010, 23:00

So, dann steige ich mal hier ein, wo es noch nicht so viel nachzuholen gibt.

SCAR SYMMETRY:
Ich bin kein allzu großer Fan des modernen Melo-Death und noch weniger ein Fan der bis heute angesagten Keif/Clean-Wechselspiele im Gesang. Der fette und recht spacige Sound gefällt mir allerdings überraschend gut. Das ist allerdings trotzdem nichts, was ich mir in die Sammlung stellen müsste.

THE VISION BLEAK:
Die habe ich 1995 nach dem ersten Empyrium-Demo "... der wie ein Blitz vom Himmel fiel ..." aus den Augen verloren. :grins: Im Ernst: Das gibt mir schon etwas. Im Prinzip die Art von Gothic Metal, mit der ich etwas anfangen kann, weil er nicht sonderlich kitschig und schwülstig ist, sondern wirklich dunkel und hintergründig. Fand auch die heurige Scheibe im Soundcheck überraschend stark. Man hört ja auch ansatzweise die BM-Roots heraus, was immer gut ist. Werde beim Nachkaufen dennoch bei Empyrium wieder ansetzen. Das Demo war damals schon cool.

ABSU:
Starkes Album. Wie alle Absu-Alben. Habe leider erst diese Scheibe als Promo, die "Third Sun..." im Original und die 96er 7"EP "Shineth Unto The Cold Cometh". Mehr wird definitiv folgen.

APOCALYPTICA:
Das ist schön. Ohne Frage. Die Band kenne ich natürlich von zahlreichen Livemitschnitten im TV. Die Sachen mit Gesang sind mir bisweilen etwas zu knödelnd gesungen. Gerade "Bittersweet" - das ist so der typisch finnische Melancholie-Schwulst, der ziemlich an mir vorbei geht. Trotzdem eine gute Band. Muss ich aber nicht haben.
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Re: Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

Beitragvon Eike » Donnerstag 30. September 2010, 04:54

Ich glaube, die "Cult" könnte Dir liegen, Rüdiger.
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Re: Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

Beitragvon Feamorn » Donnerstag 30. September 2010, 13:34

Ich hab meine Liste grad nicht vorliegen... wenn ich die Cult noch nicht gepostet habe, kommt sie noch. ;) Bin mal gespannt, was der Rabe dazu meint. :)
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Re: Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

Beitragvon Revan » Montag 4. Oktober 2010, 20:57

Nach einer längeren Pause geht es heute weiter mit

Platz 96
Bild
Arch Enemy - Rise Of The Tyrant
Land:Bild
Jahr: 2007

Die meisten Leute sagen ja, dass der größte Kritikpunkt an Arch Enemy der Gesang von Angela Gossow sei und ich kann die Kritik sogar verstehen. Frau Gossow gehört definitiv zu den schlechtesten Growlern im Death Metal Bereich. Warum sich dieses Album dennoch in meiner Liste befindet werdet ihr euch nun sicherlich fragen. Die Antwort ist ganz einfach: Was die beiden Amott Brüder an ihren Gitarren abziehen ist einfach nur Wahnsinn. Die beiden ergänzen sich perfekt und hauen sich die Riffs und Soli nur so um die Ohren, dass es eine wahre Freude ist dabei zuzuhören.
Hätten Arch Enemy jetzt noch einen vernünftigen Sänger im Gepäck, dann wäre das Album noch viel weiter vorne gelandet, so bleibt es ihm nur der hintere 96ste Platz.

Hörbespiele:
Blood On Your Hands
Revolutin Begins
Rise Of The Tyrant
Intermezzo Liberté <--- Ein Intermezzo ohne den nervigen Gesang
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Re: Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

Beitragvon firestarter » Montag 4. Oktober 2010, 21:06

Wie weit Meinungen doch auseinander gehen können....

"Rise of the tyrant" ist das schwächste AE Album und nicht etwa wegen Angela, sondern wegen den recht unausgereiften Songs und dem schlechten Sound (letzteres sieht die Band übrigens auch so) - die Snare ist z.B. teilweise kaum zu hören. Einzige Übereinstimmung: Die Amott-Brothers sind überragend. Ich zitiere da gerne Gary Holt, der meint dass Michael Amott der Michael Schenker von heute ist. Das sagt alles.
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Re: Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

Beitragvon Jhonny » Montag 4. Oktober 2010, 22:23

Doch, kann man anhören. Finde den Gesang auch manchma bissi nervig, aber sicher nicht schlecht.
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Re: Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

Beitragvon Loenz » Mittwoch 6. Oktober 2010, 10:23

Die Riffs die sich die Amott Brüder regelmässig aus den Fingern schütteln, sind regelmässig Killer. Das wertet Arch Enemy schon unheimlich auf. Ansonsten gute Platte.
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Re: Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

Beitragvon Drumtier » Mittwoch 6. Oktober 2010, 22:45

Hab die Black irgendwas (Enigma oder so) mal gebrannt bekommen (ah, genau, von Thunder, jetzt is er ja wieder da ;-) ) und letztens wiedermal angehört. Hat nie dazu gereicht, dass ich sie mir mal nachgekauft hätte, weil der Gesang doch relativ gewöhnungsbedürftig ist, wollte mir aber zu meiner Melo Death Zeit noch eine andere kaufen. Ist aber nie dazugekommen, vielleicht besorg ich mir ja noch mal was, aber dann eher nicht diese. Klingt ja nicht schlecht, aber da hab ich schon besseres gehört!
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Re: Top 100 Alben des dunklen Lords Revan

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 7. Oktober 2010, 07:38

Musikalisch finde ich Arch Enemy meist ziemlich gut, wobei mir "Wages Of Sin" zum Beispiel besser gefällt, aber Angelas Geang ist schon anstrengend. Obendrein mehrfach live als nicht gut erleben müssen (zu laut, lustlos, prollig, zu kurz gespielt). Der Nörgel-Elefant merkt sich das leider alles.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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