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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Rüdiger Stehle » Dienstag 1. Januar 2019, 14:17
Da meine Excel-Liste ja eingeschlafen war, kann ich keinen Vorjahresvergleich anstellen, aber immerhin habe ich ein komplettes Jahr durchgehalten, und kann daher eine statistische Auswertung vorlegen:
1.505 Durchläufe 559 Alben 347 Bands
Albenquotient: 2,7 Durchläufe pro Album Bandquotient: 4,3 Durchläufe pro Band
Top 20 Bands:
01. Cirith Ungol - 94 Spins bei 4 Scheiben 02. Helloween - 55 Spins bei 25 Scheiben 03. AC/DC - 51 Spins bei 14 Scheiben 04. Judas Priest - 35 Spins bei 4 Scheiben 05. U.D.O. - 34 Spins bei 6 Scheiben 06. Stormwitch - 32 Spins bei 6 Scheiben 07. Van Halen - 30 Spins bei 8 Scheiben 08. Venom - 28 Spins bei 14 Scheiben 09. Ossian - 26 Spins bei 9 Scheiben 10. Pantera - 25 Spins bei 5 Scheiben 11. Diamond Head - 22 Spins bei 5 Scheiben 12. Loudness - 20 Spins bei 5 Scheiben 13. Fifth Angel - 20 Spins bei 3 Scheiben 14. Aria - 20 Spins bei 2 Scheiben 15. Cruachan - 20 Spins bei 1 Scheibe 16. Iron Maiden - 18 Spins bei 10 Scheiben 17. Alice Cooper - 16 Spins bei 4 Scheiben 18. Celestial Bloodshed - 15 Spins bei 2 Scheiben 19. Virgin Steele - 14 Spins bei 4 Scheiben 20. Omen (USA) - 14 Spins bei 2 Scheiben
Immerhin ist mit CELESTIAL BLOODSHED eine Band in der Liste, die erst nach 2000 debütiert hat. Außerdem finden sich mit AC/DC, VAN HALEN, OSSIAN, PANTERA, LOUDNESS und ALICE COOPER auch ein paar Bands, die ich am Jahresanfang nicht unbedingt in der Liste erwartet hätte. Man merkt außerdem, dass es für mich ein ausgeprägtes Jahr des intensiven Diskographien-Hörens war. Von Helloween liefen 25 verschiedene Tonträger, von AC/DC und Venom 14, von Iron Maiden 10 usw...
Top 20 Alben:
01. Cirith Ungol - Witch‘s Game EP - 88 Spins 02. Judas Priest - Firepower - 32 03. Stormwitch - Bound To The Witch - 25 04. Cruachan - Nine Years Of Blood - 20 05. Aria - Curse Of The Seas - 19 06. Fifth Angel - The Third Secret - 14 07. Mare - Ebony Tower - 13 07. Omen (USA) - Alive EP - 13 09. AC/DC - High Voltage (Australian) - 12 09. Devil‘s Fools - Vision - 12 09. Moonblood - Blut & Krieg - 12 09. U.D.O. - Steel Factory - 12 09. Urarv - Argentum - 12 14. Loudness - Rise To Glory - 11 14. Mirror Of Deception - The Estuary - 11 16. Death Angel - The Ultra-Violence - 10 16. Diamond Head - Canterbury - 10 16. Gate, The - Earth Cathedral - 10 16. Immortal - Northern Chaos Gods - 10 20. Candlemass - House Of Doom - 9 20. Ghost - Prequelle - 9 20. Hades (Almighty) - Pyre, Era Black! - 9
Das eine neue Single von CIRITH UNGOL natürlich meine Playlist dominieren würde, ist ebenso logisch wie das doch stattliche Airplay neuer Werke weiterer alter Lieblinge wie JUDAS PRIEST, CRUACHAN und STORMWITCH. Und bei den Alben sind sogar ganze fünf Post-2000-Debütanten dabei: MARE, DEVIL'S FOOLS, URARV, THE GATE und GHOST.
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von Holger Andrae » Dienstag 1. Januar 2019, 17:07
BANDS des Jahres 2018: Satan 57 (10 Alben) Thin Lizzy 37 (17 Alben) Rush 35 (13 Alben) Whitesnake 34 (12 Alben) Voivod 33 (9 Alben) Riot 31 (9 Alben) Flotsam & Jetsam 30 (12 Alben) diamond Head 28 (7 Alben) Hammers Of Misfortune 28 (7 Alben) Judas Priest 27 (8 Alben) Anacrusis 25 (6 Alben) Nevermore 25 (7 Alben) Holocaust 25 (6 Alben) Vicious Rumors 24 (6 Alben) Iron Maiden 24 (11 Alben) Candlemass 24 (9 Alben) Tank 23 (8 Alben) Scorpions 23 (6 Alben) Lanfear 23 (5 Alben) Persian Risk 22 (3 Alben) ALBEN des Jahres 2018: SATAN - Cruel Magic 22 VOIVOD - Wake 20 CORNER OF SANCTUARY - The Galloping Hordes 16 HEIR APPARENT - The View From Below 15 GERRY NESTLER - Mama's Child 15 LEVEL FIELDS - 1104 14 STORMTHRASH - Systematic Annihilation 14 CRIPPLED BLACK PHOENIX - Great Escape 14 SACRAL RAGE - Beyond Celestial Echoes 13 DAUTHA - Brethen Of The Bllack Soil 13 GHOST - Prequelle 13 JUDAS PRIEST - Firepower 13 FIFTH ANGEL - The Third Secret 13 DARK MILLENNIUM - Where Oceans Collide 13 FULL MOON - State Of The Artist 13 EUDOXIS - The Gathering 12 WITCHAVEN & MAZE OF TORMENT - Death For Our Rivals 12 STEVE PERRY - Traces 12 SOLSTICE - White Horse Hill 12 SEPTAGON - Apocalyptic Rhymes 12 BANDS seit 2009: Hammers Of Misfortune 141 (7 Alben) Satan 132 (10 Alben) Candlemass 129 (13 Alben) Rush 124 (25 Alben) Flotsam & Jetsam 116 (10 Alben) Voivod 114 (15 Alben) Judas Priest 114 (17 Alben) Exodus 114 (14 Alben) Threshold 112 (12 Alben) Fates Warning 111 (13 Alben) Thin Lizzy 110 (24 Alben) Agent Steel 109 (6 Alben) Black Sabbath 109 (12 Alben) Slough Feg 107 (11 Alben) Uriah Heep 98 (8 Alben) Pharaoh 97 (5 Alben) Pain Of Salvation 93 (10 Alben) The Tea Party 92 (11 Alben) My Victim 91 (5 Alben) Lanfear 91 (5 Alben) ALBEN seit 2009: MY VICTIM - 13 36 AGENT STEEL - Skeptics Apocalypse 35 PHARAOH - Bury The Light 31 ADRAMELCH - Opus 28 CRESCENT SHIELD - The Stars Of Never Seen 27 GHOST - Meliora 26 HAMMERS OF MISFORTUNE - Dead Revolution 26 SATAN - Atom By Atom 25 PAGAN ALTAR - Mythical & Magical 25 PAIN OF SALVATION - In The Passing Light Of Day 24 CANDLEMASS - Death Magic Doom 24 WHILE HEAVEN WEPT - Vast Oceans Lachrymose 23 WARNING - Watching From A Distance 23 PHARAOH - After The Fire 23 HAMMERS OF MISFORTUNE - 17th Street 23 EUPHORIA - Operation:Genesis 23 MAYFAIR - My Ghosts Inside 23 AVATARIUM - The Girl With The Raven Mask 23 ARGUS - Boldly Stride The Doomed 23 SATAN - Cruel Magic 22 SORCERER - In The Shadow Of The Inverted Cross 22
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von Peter Kubaschk » Dienstag 1. Januar 2019, 23:10
@Rüdiger: Ha! Da sagst du immer, die Top-Alben eines Jahres laufen bei dir nicht so oft wie bei mir und da zeigt dieses Jahr doch, dass es (ausnahmsweise?) doch so ist. Manchmal ist es eben auch einfach nur "gefühlt" anders. Und ich meine tatsächlich eher deine Plätze #2 und #3. Die CU war ja gerade mal 15 Min lang.
@holg: Ui, das war mal ein Klassiker-Jahr. Wie auch bei Rüdiger sieht man, dass neuere Bands bei dir nur eine sehr untergeordnete Rolle spielen. 2018 sogar noch mehr als sonst. Bei den Top-Bands sind ja sogar nur sechs Bands, die ein neues Album/eine neue EP veröffentlicht haben. Sonst nur alter und noch viel älterer Kram.
Bei mir ist dagegen kaum eine Band dabei, deren Debüt nicht nach 2000 erschienen ist (nur Rush, Clutch & Metal Church - und die beiden letzteren haben je ein neues Album veröffentlicht).
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 2. Januar 2019, 02:18
Peter Kubaschk hat geschrieben:@Rüdiger: Ha! Da sagst du immer, die Top-Alben eines Jahres laufen bei dir nicht so oft wie bei mir und da zeigt dieses Jahr doch, dass es (ausnahmsweise?) doch so ist. Manchmal ist es eben auch einfach nur "gefühlt" anders. Und ich meine tatsächlich eher deine Plätze #2 und #3. Die CU war ja gerade mal 15 Min lang.
@holg: Ui, das war mal ein Klassiker-Jahr. Wie auch bei Rüdiger sieht man, dass neuere Bands bei dir nur eine sehr untergeordnete Rolle spielen. 2018 sogar noch mehr als sonst. Bei den Top-Bands sind ja sogar nur sechs Bands, die ein neues Album/eine neue EP veröffentlicht haben. Sonst nur alter und noch viel älterer Kram.
Bei mir ist dagegen kaum eine Band dabei, deren Debüt nicht nach 2000 erschienen ist (nur Rush, Clutch & Metal Church - und die beiden letzteren haben je ein neues Album veröffentlicht).
Ja, ich habe dieses Jahr ein Stück weit auch ganz bewusst entschieden, die besten Alben des Jahres auch mal sehr intensiv zu hören. Ein paar davon habe ich ja auch reviewt, was nochmal für mehr Airplay sorgt. Was die Relevanz neueren Materials angeht, ist richtig, dass im Großen und Ganzen die Playlist schon sehr klassisch ausgerichtet ist, besonders in der Auswertung nach Bands, wo mit CELESTIAL BLOODSHED nur eine einzige neuere Band in den Top 20 ist. Das liegt aber auch daran, dass viele der Bands weit oben sind, weil ich ihre Diskographien ausführlich gewürdigt habe In der Albumebene sieht es aber schon ein bisschen anders aus. Da sind immerhin 16 von 22 aus dem Jahr 2018, und sogar fünf Scheiben von jüngeren Bands (MARE, DEVIL'S FOOLS, URARV, THE GATE, GHOST). Richtige Klassiker finden sich in der Albumebene tatsächlich nur drei: Das AC/DC-Debüt, die erste DEATH ANGEL und die MOONBLOOD.
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von Holger Andrae » Mittwoch 2. Januar 2019, 08:50
Peter Kubaschk hat geschrieben:@Rüdiger: Ha! Da sagst du immer, die Top-Alben eines Jahres laufen bei dir nicht so oft wie bei mir und da zeigt dieses Jahr doch, dass es (ausnahmsweise?) doch so ist. Manchmal ist es eben auch einfach nur "gefühlt" anders. Und ich meine tatsächlich eher deine Plätze #2 und #3. Die CU war ja gerade mal 15 Min lang.
@holg: Ui, das war mal ein Klassiker-Jahr. Wie auch bei Rüdiger sieht man, dass neuere Bands bei dir nur eine sehr untergeordnete Rolle spielen. 2018 sogar noch mehr als sonst. Bei den Top-Bands sind ja sogar nur sechs Bands, die ein neues Album/eine neue EP veröffentlicht haben. Sonst nur alter und noch viel älterer Kram.
Bei mir ist dagegen kaum eine Band dabei, deren Debüt nicht nach 2000 erschienen ist (nur Rush, Clutch & Metal Church - und die beiden letzteren haben je ein neues Album veröffentlicht).
Klassikerjahr? Ein bisschen. Aber nur auf Bandebene, denn bei den Alben sind es ja fast nur 2018er, die oben eine Rolle spielen.
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 2. Januar 2019, 14:04
Jo, Holg, sehr ähnlich wie auch bei mir.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 10. Januar 2019, 22:49
Wollen wir es 2019 auch mal wieder versuchen, hier wöchentlich was zu posten? The road to hell is full of good intentions, so here we go...
Playlist 2019-01-01 bis 2019-01-07:
FAITHFUL BREATH - Skol (1985) FAITHFUL BREATH - Back On My Hill (1980) FAITHFUL BREATH - Die Mörderbiene EP (1981) FAITHFUL BREATH - Fading Beauty (1973) => Im "WHIG"-Thread habe ich ja schon einiges dazu geschrieben. Eines meiner ersten heurigen Projekte ist es, mich nach vielen Jahren einmal mehr etwas intensiver mit FAITHFUL BREATH bzw. RISK zu beschäftigen. Einer der aus meiner Sicht spannendsten deutschen Hardrock/Metal-Bands, die vor allem durch ihre beeindruckende stilistische Entwicklung vom 60er-Prog über bluesigen Hardrock und Teutonenmetal bis hin zu Speed, Thrash und Doom ein absolutes Alleinstellungsmerkmal hat. Hier habe ich mich der Frühphase gewidmet.
AGONY - The First Defiance => Eine der doch eher rar gesäten schwedischen Thrash-Metal-Truppen der Achtziger, die es leider nur auf vier Lebensjahre und ein Album brachte. Dieses hier, eben. Leider auch nicht mehr allzu oft aufzutreiben. Ziemlich cooles Ding, das sowohl punkige als auch technische Elemente aufweist und damit sowohl in der Bay-Area-Anhängerschaft als auch im Euro-Thrash-Sektor Freunde finden könnte. Sänger Peter Lundström sei inzwischen leider verstorben, sagt Metal Archives, schweigt aber zum Sterbedatum und zur Todesursache.
VOMITURITION - A Leftover => Muss ich noch ein paar Mal hören, bis ich es voll verinnerlicht habe. Früher finnischer Death Metal mit dezenten Anklängen an Thrash und Black Metal, dabei aber schon stilsicher voll im DM-Bereich zu verorten, kein Crossover. Wer die alte Schwedenschule verehrt, der ist sicherlich gut aufgehoben. Einige Delinquenten kennt man auch von Rotten Sound und - wie in Suomi üblich - drölfzig anderen Bands.
INFINITY‘S CALL - Daggers And Dragons => Bin gerade am Vorbereiten der Rezension. Sehr, sehr schöner melodischer Hardrock der aktuellen Band von Phil Zanella, den manch einer vielleicht noch von seiner Zeit mit alten Schwabenmetallkommandos wie TYRANT oder ARRAKIS kennt. Darf man durchaus haben, wenn man auf gehaltvolle aber nicht überzogen frickelige, melodische Gitarrenkunst im klassisch hardrockenden Soundgewand steht.
SIGH - Heir To Despair => Bei uns im Soundcheck natürlich viel zu schlecht weggekommen, das gute Stück der verrückten Japaner um Mirai Kawashima. Wie immer die volle Breitseite an Irrsinn zwischen ohrwürmeliger Eingängigkeit und schrägem, kakophonischem Wahnsinn. Dass das nicht jedem mundet, ist dann aber auch wieder nicht überraschend, was?
KRUG - World War => Ebenfalls zu Reviewzwecken bei mir gelandet ist diese Debüt-EP der jungen Münchner Thrasher mit Hang zum traditionellen Metal. Mit an Bord der frühere zweite Gitarrist von RAW ENSEMBLE. Sind ein paar feine Songs dabei.
DEFENDER - Rising High Vor- und Nachbereitung eines feinen kleinen NWoTHM-Konzerts in Metzingen, vergangenen Freitag. Es spielten auf STALLION (D), DISTILLATOR (NL), SPACE CHASER (D), DEFENDER (D). Toller, spaßiger Abend mit jungen Bands im Schnittbereich aus Speed, Thrash und Traditional Heavy Metal. Beeindruckend war in jedem Fall die Besucherzahl. Klar, es war ein Stück weit ein Heimspiel der jungen Schwaben von STALLION, aber dann doch nicht zu 100%, denn über 50 km weit war auch deren Anreise. Ich schätze mal, dass das Thing mit knapp 200 Leuten ziemlich gut voll war. Grob geschätzt. Erfreulich, dass hier in der Gegend mit jüngeren Truppen wie eben STALLION, DEFENDER, AVIAN, WITCHFINDER, BLACKSLASH, BLACKEVIL und etlichen mehr wieder ein recht lebhafter Untergrund entstanden ist, der auch in der HMC-Szene ganz gut verankert ist und kleine Clubs und kleine Festivals auch beeindruckend voll kriegt.
MESSERSCHMITT - No Dread To Kill Weil das eine Band ist, die - obwohl sie nicht aus Schwaben sondern aus NRW kommt - auch in dieses Raster passt, und deshalb war sie sehr geeignet uns auf der Fahrt zum und vom vorstehend beschriebenen Konzert zu unterhalten.
МАГНИТ - День Гнева Obskurer Rapanzeltipp aus russischen Gefilden, der sich zwischen Prog Rock und Epic Metal bewegt. Ziemlich cool, gibt's auch günstig. Allerdings leider nur auf Vinyl.
IN THE WOODS - Cease The Day Eine der stärksten Scheiben des vergangenen Jahres. Auch wenn mit Anders Kobro nurmehr ein Gründer am Start und der neue Frontmann ein Engländer ist, hat sich bei den bewaldeten Nordmännern nichts zum Schlechten verändert. Tolles, mystisches Album zwischen atmosphärischem Black Metal und Prog. Darf man auch haben, wenn man sonst kein Fan alter Norweger und Schwarzmetaller ist.
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von Peter Kubaschk » Donnerstag 10. Januar 2019, 23:16
Okay, versuchen wir. So viel Kommentar kommt von mir aber nicht.
RIVAL FIRE - War --> Australischer Alternative Rock. Sehr gut, um Neujahrsfrühstück vorzubereiten. FLOATINGME - FloatingMe --> Düster-alternativ-progressiver Rock aus Tralien. Sehr gut für den Neujahrsspaziergang. SOEN - Lotus --> Der erste ganz hohe Höhepunkt 2019 DEAD CAN DANCE - Within The Realm Of A Dying Sun --> Feinste World Musik funktioniert am besten im Winter. AGENT STEEL - Unstoppable Force --> Klassikeralarm! SANCTUARY - Inception --> Noch besserer Klassikeralarm! TOOL - Lateralus --> Moderner Klassikeralarm! TOXIK - Think This --> Untergrundiger Klassikeralarm! ATHEIST - Piece Of Time --> Frickeliger Todesklassiker! WHEEL - Moving Backwards --> Zweiter hoher Höhepunkt 2019. TRANSIENCE - Temple --> Aussie-Prog deluxe. JUDAS PRIEST - Defenders Of The Faith --> Mehr Klassikeralarm! ANACRUSIS - Reason --> Vergessene Perle. AYREON - Into The Electric Castle - A Space Opera --> 90er-Semi-Klassiker DREAM THEATER - Six Degrees Of Inner Turbulence --> Erstes Mal seit vielen Jahren. CD 1 ist gut, CD 2 ist besser. THE QUILL - Hooray! It's A Deathtrip --> Wiederentdeckt. Rockt wie Sau. VANDEN PLAS - Beyond Daylight --> Wiederentdeckt. Progged wie Sau. CANDLEMASS - Tales Of Creation --> Klassikeralarm. DEATH ANGEL - The Ultra-Violence --> Ultra-Klassikeralarm. THE DAMNED THINGS - Ironiclast --> Entstaubt. Macht Bock. JUDAS PRIEST - Killing Machine --> Entstaubter Klassiker. BIFFY CLYRO - Opposites --> Ganz neuer Klassiker. 100. Durchlauf SEPULTURA - Arise --> Für viele ein Klassiker. ATHEIST - Unquestionable Presence --> Mehr feines Todesgefrickel. GAMMA RAY - Land Of The Free --> Entstaubt. 'Abyss Of the Void' bleibt fantastisch. HAKEN - L-1VE --> hübsche Vorbereitung aufs Konzert im Feb. Y&T - Earthshaker --> Wiederentdeckter Semi-Klassiker FOREIGNER - 4 --> AOR-Klassiker EXCITER - Long Live The Loud --> Feiner Speed Metal. THIN LIZZY - Renegade --> vielleicht die beste Lizzy. HELLOWEEN - Keeper Of The Seven Keys Part II --> Entstaubt. Wird wieder Staub ansetzen. 'I Want Out' und der Titeltrack sind aber immer noch hübsch. MEGADETH - Countdown To Extinction --> Entstaubt. Wieder daran erinnert, warum es Staub angesetzt hat. MEKONG DELTA - Visions Fugitives --> Entstaubt. Die Band sollte häufiger laufen. SAXON - Wheels Of Steel --> *hüstel* Neuentdeckung.
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von Holger Andrae » Donnerstag 10. Januar 2019, 23:36
Aber nur "vielleicht". 
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von Jhonny » Freitag 11. Januar 2019, 14:20
Bei der Six Degrees habe ich ja ne ganz andere Wahrnehmung als Peter... für mich neben der Astonishing die langweiligste DREAM THEATER, v.a. wegen CD 2.
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