Mein musikalisches Jahr 2018

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon salisbury » Sonntag 16. Juni 2019, 21:54

Jhonny hat geschrieben:GATEKEEPER ist natürlich stark.


Ah jetzt, ja :).

Die WYTCH HAZEL lief allein diese Woche wieder mehrfach und ist für mich klar das beste Album des Vorjahres :)


Mal sehen. Gestern hab ich die VOIVOD und die GHOST eingetütet :subber:
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 16. Juni 2019, 22:07

salisbury hat geschrieben:Es gibt ja hier einen schönen Thread, der dies erleichtern sollte.


Ja, hör dich da mal ruhig durch. Ich werde da auch bald weiter machen.

salisbury hat geschrieben:Wirkt aber nicht wie etwas, das auf Anhieb zündet.


Hier hast du recht. Ich kann gut verstehen, wenn man da etwas länger braucht.

salisbury hat geschrieben:Auf CD find ich's nicht ganz so spannend, aber immer noch gut, ein paar Hits sind drauf, ein Dauerbrenner wird es aber vermutlich nicht werden.


Wie gesagt Plus/Minus Album bei mir. Die Band hätte sich mehr Zeit lassen sollen. Wenn ich aber jetzt schon wieder sehe, das wieder was neues kommt. Wobei mir der neue Song auch eigentlich ganz gut gefällt. Na, mal schauen.

salisbury hat geschrieben:Ich bin von diesem Sänger nicht allzu sehr überzeugt.


Ich umso mehr. Das war live der Knaller. Mir sagt die Stimmfarbe sehr zu. Schade dass es dir nicht gefällt. Hätte aber eh vermutet, dass das weniger was für dich.

salisbury hat geschrieben:Danke Pilly!


Ich danke dir :)

salisbury hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:GATEKEEPER ist natürlich stark.


Ah jetzt, ja :).

Die WYTCH HAZEL lief allein diese Woche wieder mehrfach und ist für mich klar das beste Album des Vorjahres :)


Mal sehen. Gestern hab ich die VOIVOD und die GHOST eingetütet :subber:


Sehr, sehr gute Entscheidung. Das dich "Witch Image" überzeugt hat freut mich sehr. Das ist mein absoluter Favorit. Hammer Song!

Jhonny hat geschrieben:Die WYTCH HAZEL lief allein diese Woche wieder mehrfach und ist für mich klar das beste Album des Vorjahres :)


Freut mich das du so spaß daran hast. Fürs Album des Jahres, langt es aber für mich nicht. Ich kann nur sagen, es gefällt mir immer besser.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Jhonny » Montag 17. Juni 2019, 10:30

Naja, das WYTCH HAZEL Debüt ist bei mir sicher das meistgehörte Album der letzten 10 Jahre, da bin ich auch völlig ohne versuchte Objektivität an den Zweitling rangegangen.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 17. Juni 2019, 17:47

@ Pillamyd:

Im "WHIG"-Thread geht es zu schnell unter:

Hab dir wegen der Thrash-CDs eine PM geschickt!
alias Hugin der Rabe.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Montag 17. Juni 2019, 20:10

Nochmal vielen lieben Dank Rüdiger :bier:
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 19. Juni 2019, 13:32

Bild
Level Fields | 1104
Genre: Metal Bild/Bild
VÖ: 14. Dezember 2018

1. Disowned (06:57)
2. Truth Bringer (04:48)
3. Enough (06:17)
4. Get Over It (05:17)
5. Womb To Tomb (06:04)
6. Growing Old (07:40)
7. Remarquezable (02:23)
8. Extra 1104 (07:34)

Ich hätte dieses Album verpasst, hätte ich mir die Redaktionslieblinge nicht angeschaut. Und da mir „Mike LePond’s Silent Assassins“ vor allem mit Alan Tecchio so gut gefallen hat, war dies nur ein weiterer Grund das Album haben zu wollen.

So, aber was gibt es jetzt zu „1104“ zu sagen?
Die Musik einzuordnen wird etwas schwierig. Denn hier treffen einige Attribute zu. Da wären zu einem die progressiven Elemente die die Songs antreiben. Zum anderen sind die Songs keine „hau drauf“ Stücke sondern kommen zum Teil getragen, ja fast schon doomig daher. Ein weiteres klingt es an manchen Stellen schon sehr modern. Was mich manchmal etwas an „Nevermore“ erinnern lässt.

„1104“ hat seine Durchläufe gebraucht. Das liegt vor allem daran, dass die Songs sich erst entfalten müssen. Die oben genannte Mixtur ist erstmal nicht leicht. Fügt sich aber nach dem 3 oder 4 Anlauf zu einer wunderbaren Einheit. Am besten drückt das meiner Meinung nach „Enough“ aus. Der erstmal sehr wirr wirkt. Sich aber zumindest bei mir unglaublich gemausert hat.

Was mich zusätzlich sehr beeindruckt ist Alan Tecchio. Klar! Wie man so unglaublich Vielseitig sein kann wie er, ist mir ein Rätsel. „Get Over It“ gehört dahingehend zu meinen Favoriten auf dem Album. Das leise Intro mit den kurzen Flöteneinsatz. Der tolle Gesang. Dann der musikalische Ausbruch am Ende mit Orgelklängen(!). Ein wahrer Ohrenschmaus.

„1104“ ist ein kleines unscheinbares Album, der sich nach mehreren Durchläufen zu erkennen gibt und von dort an überzeugend zu erkennen gibt.
Wer mit dem beschriebenen etwas anfangen kann, der wird hier seine wahre Freude finden.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon frankjaeger » Mittwoch 19. Juni 2019, 14:56

Oh ja, Freude deluxe!
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 30. Juni 2019, 19:35

Die nächsten Platzierungen dauern leider etwas. Da wir mitten in Umzugsvorbereitung stecken und ab Morgen fürs erste erstmal kein Internet mehr haben. Hoffe das kommt schnell wieder in Ordnung. Wollte eigentlich im Juli das ganze hier abschließen.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon frankjaeger » Sonntag 30. Juni 2019, 19:38

Läuft ja nicht fort.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 10. September 2019, 18:19

Bild
Black Cyclone | Death Is King
Genre: Speed Metal Bild
VÖ: 27. April 2018

1. Death Is Crowned As King (04:27)
2. Hordes (04:37)
3. Black Cyclone (03:05)
4. Falling Star (03:24)
5. Beast Battalion (04:07)
6. IÄH (03:52)
7. Under Your Hoof (03:43)
8. Death By Crushing (04:03)
9. This Is It (04:21)

Unter den ganzen Veröffentlichungen des letzten Jahres,verbirgt sich auch dieses kleine aber feine Album. Black Cyclone fand immer mal wieder Erwähnung. Und beim circa 5. Mal hatte ich mir dann auch mal dieses Album auf die Einkaufsliste gesetzt. Einer der Nachkäufe aus dem letzten Jahr.

Auf „Death Is King“ ist sehr toller Speed Metal zu hören, der aber nicht lupenrein ist. So kann man neben den Gedächtnis-Slayer-Riffs („Hordes“) auch für ihre Verhältnisse leicht ausufernde Songs entdecken wie zum Beispiel im "Abschlusssong", der das Gas ein bisschen runternimmt und für Abwechslung sorgt.

„Death Is King“ ist mit 35 Minuten ein super kurzweiliges Album, dass zwischendurch immer wieder seinen Platz im CD Player finden wird. Und vor allem auch Spaß macht. Mehr braucht man eigentlich auch nicht zum Album zu sagen.
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