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von Raphael Paebst » Samstag 13. Juli 2019, 17:55
Havoc hat geschrieben:Sind DARKTHRONE eigentlich jemals so richtig live aufgetreten? Das einzige was mir so bekannt ist, ist dass Nocturno Culto 2004 zusammen mit Satyricon ein paar Lieder auf dem Wacken gezockt hat. Allerdings ohne Fenriz (Warum auch immer er das nicht wollte?). Und 2010 hat er ja auch "Dethroned Emperor" mit Triptykon gesungen. Aber ansonsten? 
Fenriz will nicht live auftreten, war aber als Zuschauer bei besagtem Wacken Gig dabei, soweit ich weiß. Es gab in den 90ern ein paar Liveauftritte, soweit ich das in Erinnerung habe, also in den ganz frühen 90ern.
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von Havoc » Samstag 13. Juli 2019, 20:35
Da es in der heutigen Zeit ja immer heißt, dass man eigentlich nur noch durch Live-Auftritte Geld verdienen kann, frage ich mich, wieviel bei einer Band wie Darkthrone noch hängen bleibt. Naja. Wobei die beiden Protagonisten ja glaube ich auch noch Jobs haben und wohl nicht nur auf die Einnahmen der Band angewiesen sind. Wobei ich selbst ihnen ja gerade wieder indirekt etwas Kohle habe zukommen lassen. 
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Havoc
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 14. Juli 2019, 02:11
Darkthrone hat meines Wissens 7 mal live gespielt: 01.11.1989 - Oslo, Norwegen 15.11.1989 - ?, Norwegen 08.06.1990 - Esbjerg, Dänemark 28.09.1990 - Oslo, Norwegen 03.05.1991 - Riihimäki, Finnland - https://www.youtube.com/watch?v=7zmo0cuDjlk04.05.1991 - Lahti, Finnland - https://www.youtube.com/watch?v=EJX4Z84Rf8I06.04.1996 - Oslo, Norwegen - https://www.youtube.com/watch?v=iueEE-1rQ7QSetlist.fm listet noch einen achten Gig 1997, den ich aber für ein Gerücht halte, da der 1996er-Gig nach vier Songs abgebrochen wurde, weil Fenriz die Schnauze voll hatte, und dann entschied, nie mehr live zu spielen. Bei dem Satyricon-Gig in Wacken 2004, bei dem Nocturno Culto für drei Darkthrone-Songs auf die Bühne kam, war ich dabei. Das war unwirklich und toll. Die 1991er-Gigs und den 1996er-Gig; keiner dauerte mehr als 30 Minuten; hab ich auf Video. Fenriz hasst es einfach, live zu spielen. Beide arbeiten ganz normal; Fenriz bei der Post und Ted ist Lehrer. Sie wollen nicht auf das Geld aus der Musik angewiesen sein, da das die Kreativität einschränke und Bands zu Kompromissen zwinge, die man nicht eingehen wolle. Trotzdem denke ich, dass da doch ordentlich was hängen bleibt. Die machen ja fast alles selbst, zumindest taten sie das phasenweise, und haben keine allzu großen Kosten für Studios etc... und verkauft wird da schon einiges. Ted hat kein Problem damit, live aufzutreten. Mit Sarke spielt er ja auch ganz normal live. Da habe ich ihn voriges Jahr in Wacken gesehen. Sehr cooler Frontmann, auch live.
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von Havoc » Sonntag 14. Juli 2019, 17:11
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Bei dem Satyricon-Gig in Wacken 2004, bei dem Nocturno Culto für drei Darkthrone-Songs auf die Bühne kam, war ich dabei. Das war unwirklich und toll. Laut Wikipedia haben sie die vier Songs "Kaatharian Life Code", "The Hordes of Nebulah", "Transilvanian Hunger" und "Under a Funeral Moon" gespielt. War Ted vielleicht bei einem der Songs nicht dabei? Die 1991er-Gigs und den 1996er-Gig; keiner dauerte mehr als 30 Minuten; hab ich auf Video.
Krass. Der Archivar hat einfach alles. Sie wollen nicht auf das Geld aus der Musik angewiesen sein, da das die Kreativität einschränke und Bands zu Kompromissen zwinge, die man nicht eingehen wolle. Trotzdem denke ich, dass da doch ordentlich was hängen bleibt. Die machen ja fast alles selbst, zumindest taten sie das phasenweise, und haben keine allzu großen Kosten für Studios etc... und verkauft wird da schon einiges.
Das ist schon echt aller Ehren wert. Ich finde es sehr cool wie die ihr Ding über die Jahre durchgezogen haben. Sie blieben immer relevant. Die haben den Stil stark verändert und auch irgendwie nicht, da sie echt mega...ja...authentisch (euer aller Lieblingswort) rüberkommen. Das 2013er "The Underground Resistance" war aber in der Tat wohl die Schmerzgrenze dessen was möglich ist. Noch weiter konnten sie den Weg glaube ich nicht ausreizen. Das haben sie selbst ja anscheinend dann aber auch richtig erkannt, was die letzten beiden Alben zeigen. Zudem haben sie nie das Logo verändert oder irgendeinen Blödsinn gemacht. Ted hat kein Problem damit, live aufzutreten. Mit Sarke spielt er ja auch ganz normal live. Da habe ich ihn voriges Jahr in Wacken gesehen. Sehr cooler Frontmann, auch live.
Bei dem Triptykon Auftritt wirkt er schon extrem verhalten und schüchtern. Nicht so wirklich wie ein "Frontmann". Stimmt. Sarke! Vielleicht muss ich damit auch mal irgendwann noch anfangen. Bei Darkthrone bin ich ja nun kurz vor komplett. Es hat mich gerade wirklich erwischt wie selten. Ich ziehe das jetzt durch. Ich will Darkthrone in Gänze aufsaugen und verstehen. 
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von Drumtier » Sonntag 14. Juli 2019, 22:53
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Bei dem Satyricon-Gig in Wacken 2004, bei dem Nocturno Culto für drei Darkthrone-Songs auf die Bühne kam, war ich dabei. Das war unwirklich und toll.
War das vorher bekannt oder eine Überraschung? In beiden Fällen großartig, aber wenn man das vorher nicht weiß und dann steht er da und spielt - und man ist womöglich so ein Fan wie du oder dein aktueller Lehrling (  ) muss das schon arg cool sein!
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von Rüdiger Stehle » Montag 15. Juli 2019, 17:10
Havoc hat geschrieben:Laut Wikipedia haben sie die vier Songs "Kaatharian Life Code", "The Hordes of Nebulah", "Transilvanian Hunger" und "Under a Funeral Moon" gespielt. War Ted vielleicht bei einem der Songs nicht dabei?
Doch, doch, der war bei allen dabei. Dann waren es halt vier Songs. Archivarshirne sind löchrig, daher brauchen wir ja Archive. Havoc hat geschrieben:Das ist schon echt aller Ehren wert. Ich finde es sehr cool wie die ihr Ding über die Jahre durchgezogen haben. Sie blieben immer relevant. Die haben den Stil stark verändert und auch irgendwie nicht, da sie echt mega...ja...authentisch (euer aller Lieblingswort) rüberkommen. Das 2013er "The Underground Resistance" war aber in der Tat wohl die Schmerzgrenze dessen was möglich ist. Noch weiter konnten sie den Weg glaube ich nicht ausreizen. Das haben sie selbst ja anscheinend dann aber auch richtig erkannt, was die letzten beiden Alben zeigen. Zudem haben sie nie das Logo verändert oder irgendeinen Blödsinn gemacht.
Jo, sehe ich auch alles genauso wie du. Havoc hat geschrieben:Bei dem Triptykon Auftritt wirkt er schon extrem verhalten und schüchtern. Nicht so wirklich wie ein "Frontmann".
Ja, natürlich ist Ted jetzt keine "Rampensau" in dem Sinne, da hast du schon recht. Man merkt ihm schon an, dass er auch nicht unbedingt auf der Bühne zu Hause ist wie so mancher Showman. Den "coolen" Frontmann meinte ich daher auch mehr im wörtlichen Sinne, als das herüber gekommen sein mag. Also durchaus ein wenig (unter-)kühl(-t), und ja, auch ein wenig schüchtern, keine Frage. Das war bei dem SARKE-Auftritt in Wacken auch sehr deutlich, als er erst zum letzten Song überhaupt erst die Sonnenbrille abnahm. Trotzdem finde ich, dass er eine angenehme, einnehmende Präsenz hat, und natürlich eine tolle Stimme. Manche mögen das dann "blass" finden; mir ist das aber sehr angenehm, und bisweilen lieber als eine durchchoreographierte Fanservice-Show. Havoc hat geschrieben:Stimmt. Sarke! Vielleicht muss ich damit auch mal irgendwann noch anfangen. Bei Darkthrone bin ich ja nun kurz vor komplett. Es hat mich gerade wirklich erwischt wie selten. Ich ziehe das jetzt durch. Ich will Darkthrone in Gänze aufsaugen und verstehen. 
Die voll entflammte DARKTHRONE-Affektion freut mich natürlich sehr. Für mich persönlich, das ist ja nichts Neues, ist die Band ja die wichtigste Band der 1990er, und das nicht nur subjektiv, sondern auch in meiner persönlichen Wahrnehmung für die Entwicklung des Metals (im engeren Sinne) in dieser Zeit und danach. Was SARKE angeht, finde ich, dass es sich hierbei um eine sehr angenehme und intensive Band handelt, die sich eine sehr eigene Nische im Dreieck zwischen Black Metal, Black'n'Roll und Doom/Death geschaffen hat. Wie eine Kreuzung aus CELTIC FROST, DARKTHRONE, BLACK SABBATH und KHOLD. Eine neue KHOLD hat irgendwie bei mir fast immer gute Chancen auf einen Treppchenplatz, einfach weil die Band trotz einer gewissen progressiven Ausrichtung immer sehr nachvollziehbar und prägnant agiert, und zwar auf allen Ebenen: Rhythmus, Riffs, Hooks, Atmosphäre... alles ist sehr greifbar und einnehmend. Vor allem gefällt mir bei SARKE auch das Storytelling sehr gut, gerade bei einem Konzeptalbum wie "Bogefod", und dafür ist Teds einzigartige Stimme und eben auch seine verständliche Pharsierung einfach sehr hilfreich.
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von Rüdiger Stehle » Montag 15. Juli 2019, 17:13
Drumtier hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Bei dem Satyricon-Gig in Wacken 2004, bei dem Nocturno Culto für drei Darkthrone-Songs auf die Bühne kam, war ich dabei. Das war unwirklich und toll.
War das vorher bekannt oder eine Überraschung? In beiden Fällen großartig, aber wenn man das vorher nicht weiß und dann steht er da und spielt - und man ist womöglich so ein Fan wie du oder dein aktueller Lehrling (  ) muss das schon arg cool sein!
Das war schon im Vorfeld angekündigt. Nur hat jeder gedacht: "Das glaub ich erst, wenn ich ihn wirklich auf der Bühne sehe." - Für einen guten Freund und mich, war genau dieser angekündigte Kurzauftritt tatsächlich der einzige (!) Grund, in dem Jahr nach Wacken zu gehen. Nicht, dass wir nicht auch genug andere gute Bands gesehen hätten, aber ohne die Bestätigung wären wir nicht extra hingegangen.
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von Havoc » Donnerstag 18. Juli 2019, 20:02
DARKTHRONE laufen hier weiter unentwegt...kaum was Anderes findet derzeit den Weg in meinen Player. Zuletzt allen voran die vier Neuesten. "Panzerfaust"Die kannte ich ja noch von früher. Und ich wußte noch, dass damals immer "Quntessence" mein Lieblingssong war. Finde ich heuer auch noch sehr stark. Aber auch "The Hordes Of Nebulah" und der Rest ist schon echt stark. Etwas fetter hatte ich allerdings die Produktion in Erinnerung. War nun anfangs etwas erschüttert ob des ziemlich schrammeligen Sounds. Zudem krächzt "Nocturno Culto" auf diesem Album wirklich wie ein irres wildgewordenes Tier. Er hört sich etwas anders an als sonst. Teilweise ist das geil und noch fieser als eh schon. Insgesamt aber ist das doch ein wenig Gewöhnungsbedürftig. Stark, aber es wird wohl nicht unbedingt eines meiner DT-Faves. Total DeathEs geht also noch undergroundiger vom Sound her. Hier muss man die Regler erst mal ein ganzes Stück nach oben drehen. Der Sound ansich ist aber trotzdem passend und gut. Insbesondere die Drums. Nocturno klingt hier wieder mehr nach Nocturno. Die Musik ist doch recht thrashig und auch heavy finde ich. Das hat mich echt etwas verwundert. Man höre nur "Blasphemer"!! Ob des Originalcovers hätte ich hier eher etwas mehr ausladende Atmosphäre oder so erwartet. Dennoch macht das Album richtig Laune. Vielleicht auch nicht zwingend eines meiner Faves, aber echt cool. Sogar der Bonussong kann was. Hate ThemVon der ersten Umdrehung an fand ich dieses 2003er Album richtig stark. Nocturno Culto sollte meiner Ansicht nach genau so "singen" wie hier. Was eine Stimme. Dazu eine nahezu perfekte Produktion. Irgendwo zwischen fett und rotzig. Die Songs sind auch genau in der Schnittmenge zwischen pechschwarz, Heavyness, Thrash und Punk. Typisch Darkthrone halt. Der Nachfolger "Sardonic Wrath" schlägt ja in eine sehr ähnliche Kerbe. Aber ich finde "Hate Them" ganz klar stärker. Das hier hat das Zeug zu einem späteren Favoriten von mir. Circle The WagonsIch mag die neueren Darkthrone-Alben ja eigentlich alle ziemlich. Dieses hier passt haargenau zwischen die mir mittlerweile ja auch bekannten Vor- und Nachgänger. Wieder sehr sehr cooler Stoff. Heavy as fuck! Ob ich es nun besser oder schwächer finde kann ich noch nicht so richtig sagen. Die geben sich sicher alle nicht besonders viel. Im Moment finde ich es in der Gesamtheit aber vielleicht etwas besser als "The Underground Resistance". Mal weiterhören. Bald werde ich komplett sein mit Darkthrone. Alle 18 Alben. Werde dann wohl alle noch einmal hören. Vielleicht schreibe ich dann auch noch mal was zu vielleicht allen Alben. Mal sehn. Aber ich glaube irgendwann muss ich dann auch noch mal was Anderes auflegen. Nicht, dass ich mich total satt höre an der Band. 
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Juli 2019, 21:51
Bei der "Total Death" und der "Panzerfaust" sind jeweils die norwegischen Tracks meine Favoriten 'En Vind Av Sorg', 'Hans Siste Vinter' und 'Ravnajuv'. Ist einfach immer noch ein besonderes Extra für mich, wenn auf Norwegisch gesungen wird. Auf der "Circle The Wagons" ist mir der Norwegen-Song dann aber tatsächlich ein wenig drüber. Auf der "Hate Them" sind 'Det Svartner Nå' und 'Ytterst I Livet' dafür wieder verschärfte Extraklasse.
Die Soundgeschichten fallen wohl echt nur auf, wenn man die Sachen geballt am Stück hört. Hatte jetzt nämlich nicht im Ansatz in Erinnerung, dass bei "Total Death" und "Panzerfaust" der Sound irgendwie "problematisch" gewesen wäre.
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von Havoc » Freitag 19. Juli 2019, 16:41
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Auf der "Circle The Wagons" ist mir der Norwegen-Song dann aber tatsächlich ein wenig drüber. "Bränn Inte Slottet" ist in der Tat ein wenig bekloppt. Dennoch hat auch dieser Song was. Find den auch irgendwie cool als Rausschmeißer. Die Soundgeschichten fallen wohl echt nur auf, wenn man die Sachen geballt am Stück hört. Hatte jetzt nämlich nicht im Ansatz in Erinnerung, dass bei "Total Death" und "Panzerfaust" der Sound irgendwie "problematisch" gewesen wäre.
Problematisch nicht. Aber schon "Demo-mäßiger". Gerade bei "Panzerfaust" war ich in Erwartung...gleich von einem schweren Panzer gegen die Wand gedrückt zu werden. Und dann kam mir dieser relativ dünne Sound entgegen. Da war ich erst man schon ein wenig irritiert. Aber macht nix. Regler was hoch gestellt und gut ist. Hatte das Album halt auch etwas anders von damals in Erinnerung. Vielleicht ist es gerade deswegen aber noch fieser. 
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