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Iron MaidenRe: Iron MaidenDas Debüt auf der Elf ist natürlich Käse.....auf der anderen Seite macht es den Brexit erträglicher: mit solch geschmacklosen Menschen will ich nicht (m)ein Europa teilen!! Die 7th Son hingegen haben sie exakt dahin gewählt, wo sie auch in jedem Ranking (ja, auch Deinem!!) stehen sollte.
Re: Iron MaidenBei mir lief heute schon dreimal die "Piece of Mind", und - so hart es ist - ich kann jeden Song mitsingen außer "To Tame A Land". Der will mir nicht ins Hirn. Koe Ahnung, was då los isch.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Iron Maiden
Ging mir lange auch so, aber geil fand ich den Song schon immer. Inzwischen kann ich mir aber schon ein paar Teile merken ![]()
Re: Iron MaidenToller Artikel und spannendes Ranking. Hat spaß gemacht zu lesen, so dass ich jetzt Lust bekam meinen Senf in euer Reihenfolge dazuzugeben. Zum Abschluss mein Ranking. Spannend war es trotzdem, wie man am Ende lesen kann.
Virtual XI: Das ist keine Überraschung. Das Album ist merkwürdig. Maiden haben sich komplett verloren, versuchen aber wieder zu klingen wie Iron Maiden, doch kratzen nicht mal an der Oberfläche der alten stärken. Ja, bis auf „The Clansman“. Wie kann man so einen Song schreiben und nicht das Gefühl haben, dass das tausend Klassen über dem anderen Zeug auf dem Album ist. Wäre ich Harris, ich hätte alles verworfen. Vorgänger um Welten besser. The Final Frontier: Ach was soll ich sagen. 2010 hat mich das Album abgeholt. Am Anfang konnte ich die Kritik nicht verstehen. Ich fand es eher schade, dass sich viele nicht mit mir freuen konnten. Ich habe das Album jetzt gestern noch zweimal gehört. Entgegen meiner Meinung noch im Mai, verstehe ich vor allem die Kritik das Bruce sehr lustlos klingt dann doch. Allerdings finde ich das Album immer noch sehr erfrischend. Vielleicht liegts auch daran, dass ich den kompletten Sommer kaum was anderes gehört hab. Sowohl die 2 Wochen über in der Türkei, als auch die anderen 2 Wochen in Kroatien. „Mother Of Mercy“, Starblind“, „The Alchemist“ und „The Talisman“ finde ich immer noch saustark. Wobei „When The Wild Wind Blows“ stark abgebaut hat bei mir. No Prayer For The Dying: Ich kann die Entscheidung nachvollziehen, nach den beiden vorherigen Alben wieder etwas mehr „Back To The Roots“ gehen zu wollen. Das hat Maiden ja auch irgendwo geschafft. Allerdings können viele Songs nicht die Klasse früherer Alben erreichen. Einzig der Titelsong und „Run Silent Run Deep“ können mich völlig überzeugen. The X Factor: Total unterschätzt meiner Meinung nach. Mit Sicherheit das stärkere Album der Blaze Ära. Bemängele ich beim Nachfolger, die Band wollte typischer klingen als hier und schaffen es einfach nicht großartige Songs zu schreiben, so finde ich den Schritt hier so mutig wie danach nie wieder. Die düstere Atmosphäre ist hier auf die Spitze getrieben worden. Finde ich schon beide Vorgänger von der Grundstimmung schwärzer als zuvor. Mit Blaze gibt das noch eine andere Note. Songs wie „The Sign Of The Cross“, „Fortunes Of War“, „The Aftermath“ und „Blood On The World’s Hand“ oder „2 A.M.“ finde ich hervorragend. A Matter Of Life And Death: Mein erstes gekauftes Album der Jungs am Veröffentlichungstag. Ja, bekanntlich gibt es ja für sowas immer diesen Gewissen Nostalgie Bonus. Hier bei mir aber leider irgendwie nicht. Habe ich früher rauf und runter gehört. Also vor 14 Jahren. Danach einer der Platten die ich immer weniger gehört habe. Ich glaube am meisten stört mich hier tatsächlich die Stimme von Bruce. Der geht immer auf Vollgas und manchmal hat man das Gefühl, dass er dann doch Höhen erreicht, die zur Folge haben, dass sich einiges sehr quietischig anhört. Mir manchmal zu anstrengend und tatsächlich nur auf diesem Album so. „The Pilgrim“, „Lord Of Light“, „Out Of The Shadows“ und „For The Greater Good Of God“ sind trotzdem tolle Songs. Dance Of Death: Gefällt mir trotz zig Wiederholungen, der uninspirierten Refrains besser. Der Titelsong, „Paschendale“ und „Face In The Sand“ sind hier die großartigen Songs. Allerdings geht für mich immer wieder „Age Of Innocence“ unter. Für mich eigentlich auch der beste Song auf dem Album. Komischerweise erst vor ein paar Jahren für mich entdeckt. Toller Song ohne nervtötende Wiederholungen. The Book Of Souls: Im Nachhinein habe ich ein schlechtes Gewissen, das Album2015 mit dem 26 Platz abgetan zu haben. Der Doppelalbum Overkill in den letzten Jahren ist schon brutal. Das Maiden den gleichen Weg wählen, ein Doppelalbum rauszubringen ist gewagt. Die kritischen Rufe konnte man schon zuvor deutlich voraussagen. Die beiden Longtracks haben mich nie gepackt wie viele andere. Finde ich teilweise sogar sehr langweilig. Viel eher bin ich Anhänger von „The Great Unknown“ und „When The River Runs Deep“ und „If Eternity Should Fail“. Maiden setzten auf verschleppten groove, der mir gut gefällt. CD 2 ist für mich insgesamt sogar die bessere Seite. „Death Or Glory“ hat mit der Zeit ordentlich an sympathiepunkte gewonnen. „Tears Of A Clown“ und „The Man Of Sorrows“ sind grandios. Ja und dann halt der überlange Song. Hätte man den gekürzt, die besten Momente rausgesucht, hach das wäre ein Song geworden. Gerade der Schlussteil ist famos. Seit der Reunion auf Platz 2 der Alben. Hätte man das Doppelalbum auf eine CD gepackt, würde das bei mir so aussehen: 1. If Eternity Should Fail 2. Speed Of Light 3. The Great Unknown 4. When The River Runs Deep 5. Death Or Glory 6. Shadows Of The Valley 7. Tears Of A Clown 8. The Man Of Sorrows Dann hätte man ein knackiges 50 Minuten Album gehabt. „Empire…“ müsste stark gekürzt werden. Wegen mir auch noch einen der anderen zwei längeren Songs, für die die den Finger heben. Aber ist ja kein Wunschkonzert hier… Fear Of The Dark: Kein einfaches Album. „Be Quick Or Be Dead“, „Afraid To Shoot Strangers“ und „Fear Of The Dark“ sind herausragende Songs, wenn letzteres auch totgenudelt. „Wasting Love“ auch schön. Aber dann gibt es Songs wie „Fear Is The Key“, „The Apparition“ und „Weekend Warrior“. Da schaudert es mich schon etwas. „Chains Of Misery“ finde ich auch fürchterlich. Brave New World: Immer noch das stärkste Album seit der Reunion. Fängt total stark an das Album. Die ersten 3 Album sind fantastisch. Im Gegensatz zu anderen finde ich „Blood Brothers“ aber nur gut. „Dreams Of Mirrors“, „The Nomad“ und „Out Of The Silent Planet“ sind weitere Highlights. Gelungenes Comeback, dass ich gern miterlebt hätte. Muss eine sehr geile Zeit gewesen sein. Killers: Die Alben mit dem Paule haben in den letzten 2-3 Jahren erst so richtig meine Aufmerksamkeit bekommen. Waren es doch immer die Alben mit Bruce, an die nichts rankommt. Das ist zwar immer noch so. Allerdings blende ich die Alben einfach nicht mehr aus. Die Alben strotzen vor Energie. Klingt sehr jugendlich und spritzig. Der Punk ist zu spüren. Auf dem ersten noch mehr. Das hat halt auch sehr viel Charme. „Wratchild“, „Murders In The Rue Morgue“ und „Killers“ sind meine Favoriten. Piece Of Mind: Der erste Alltime Fave an dessen Platz es eigentlich nichts zu rütteln gibt. Das Album hat so viele geile Songs zu bieten. Meine liebsten sind „Where Eagles Dare“, „Flight Of Icarus“, „To Tame To Land“ und doch soll, dass die Stärke, der nicht erwähnten Songs schmälern. Man hat das Gefühl, dass Nicko der Band nochmal ordentlich Dynamik verleiht was den Songs halt einfach anzuhören ist. Das erste Ausrufezeichen vieler Epen und Maßstäbe die Maiden setzten. Seventh Son Of A Seventh Son: Es gibt nur noch ein Album, das ich besser finde als das hier. Das einzige was sich geändert hat. Für mich ist dieses Album durch seine Atmosphäre so wunderschön. Der Einstieg mit „Moonchild“ hat mich beim ersten Mal hören komplett in den Bann gezogen. Das hörte dann nicht auf, weil „Infinite Dreams“ das sogar noch toppt. Das Niveau hält sich dann ab „The Evil That Men Do“ komplett durch. Nur Diamanten vertreten. „The Clairvoyant“ dann sogar 15/10. Was ein Song. Somewhere In Time: Da ist dann meine Nummer 1. Jahrelang hatte ich das Album immer auf der 2 gehabt. Warum das jetzt so ist könnte ich an Nuancen festmachen. Vielmehr ist es eben ein Bauchgefühl. Nur Hits, kein Bullshit. Das dieses Album so hart von der Band ignoriert wird, geht mir gewaltig auf den Zeiger. Da könnte live ruhig mal mehr kommen außer „Wasted Years“. „Stranger In A Strange Land“, „The Loneliness Of The Long Distance Runer“, „Alexander The Great“ live. Hach was würde ich dafür geben. Powerslave: Natürlich sind „Aces High“, „2 Minutes…“, der Titelsong und „Rime Of The…“ volltreffer. Keine Frage. Anders als auf den anderen Scheiben der 80er hat das Album für mich nur ein Problem. Der Anfang und der Schluss sind so stark gesetzte Songs, dass der Mittelteil auch bei mir untergeht und dann aber auch nicht so stark ist. Obwohl sich darunter zwei tolle Songs befinden, sind sie dann musikalisch nicht so spannend wie der Anfang und der Schluss. „Back In The Village“ finde ich sogar sehr nervtötend. Der Refrain und der Gesang. Fürchterlich. Das tut mir selbst fast schon ein bisschen weh. Iron Maiden: Platz 2 wundert mich hier fast gar nicht. Habe ja schon zu „Killers“ beschrieben wie ich zu den beiden Alben mit Paule eigentlich stehe. „Strange World“ finde ich hier hervorragend verspult. „Remember Tomorrow“ sowieso und dann bleiben noch Songs wie „Prowler“, „Phantom Of The Opera“, „Running Free“ und "Iron Maiden". Für mich das bessere der ersten zwei Alben. The Number Of The Beast: So jetzt wird es etwas hart. Der vermeintliche Klassiker der Band hat bei mir nie den Stellenwert erreicht wie die anderen Alben mit Bruce danach. Warum das genaus so ist, weiß ich nicht mal genau. Denn die Highlights zu leugnen bringt ja nichts. Ich höre es nicht so oft wie die anderen. „The Prisoner“ und „22 Acacia Avenue“ gehören hier wohl zu meinen liebsten Songs. Ist schon krass, wie man sich mit der Musik über Jahre hinweg entwickelt. Diese Liste sieht schon wieder ganz anders aus als noch vor ein paar Jahren. Deutlich zu sehen, wie sich das Hören mit den ersten beiden Alben verändert hat. Ganz klar hat das was mit meinem Hörverhalten zu tun, der sich deutlich gewandelt hat. Beide in der Top 10. Hätte ich vor ein paar Jahren noch nicht gedacht. Auch wie „The X Factor“ immer höher in der Gunst steht. Ist wohl tatsächlich so, dass die ersten 3 wie in Stein gemeißelt sind und danach kann sich immer wieder alles ändern. Wobei ich schon ein Problem mit der Platzierung von „The Number Of The Beast“ habe. Sieht falsch aus, weil mir die Klassiker natürlich im Kopf sind. Ist aber leider so. Insgesamt würde meine Liste wieder etwas anders aussehen: 1. Somewhere In Time 2. Seventh Son Of A Seventh Son 3. Piece Of Mind 4. Brave New World 5. Powerslave 6. Iron Maiden 7. The X Factor 8. The Number Of The Beast 9. Killers 10. The Final Frontier 11. The Book Of Souls 12. Dance Of Death 13. A Matter Of Life And Death 14. No Prayer For The Dying 15. Fear Of The Dark 16. Virtual XI
Re: Iron MaidenSuper, danke für das Feedback und die eigene Betrachtung. Fand ich sehr spannend zu lesen, bin bei vielen Dingen ähnlicher Meinung, manches sehe ich naturgemäß anders, bei den besten Songs und bei der Post-Reunion-Phase, mit der ich leider nicht so recht warm werden mag.
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Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Iron MaidenIch ergänze mal mit einigen kurzen Worten meine eigene Draufsicht auf die Maiden-Diskographie:
16. The Final Frontier Ja, ich finde das Album ziemlich furchtbar. Bruce singt in meinen Ohren, wie schon öfters gesagt, lustlos, zahnlos und ohne Spirit. Einzig "Coming Home" kann mich wirklich packen, wohl deshalb, weil man den Eindruck hat, das sänge der gute Mann über etwas, worauf er mehr Bock hat als auf Singen. Alle anderen Songs haben ein paar feine Momente, die darauf hoffen lassen, dass es irgendwann kulminiert, und dann kommt nur heiße Luft, ein Schleifchen und ein Mäander mehr. Furchtbare Scheibe. 15. Virtual XI Nicht furchtbar, aber weitgehend langweilig. Refrainitis maidenensis galore. Futureal ist super, die nachfolgende Single Virus auch, und der Clansman. Und ich mag es, wenn Spanisch gesungen wird. Sonst eher öde, das Ding. 14. A Matter Of Life And Death Für Maiden was "Death Magnetic" für Metallica ist. Ein Album, das beim Hören eigentlich ganz cool ist, von dem aber bei mir einfach exakt gar nichts hängen bleibt. Nullinger. Ich weiß nicht, warum das so ist, ich habe es irre oft gehört, aber ich kann mich an keine verdammte Hookline vom ganzen Album erinnern. 13. Dance Of Death Krankt wie auch Virtual XI stark an Refrainitis ("No More Lies" ist der Gipfel der Refrainnervigkeit), hat aber auch ein paar sehr coole Songs. Ich mag vor allem Rainmaker, Montségur und Paschendale. 12. The Book Of Souls Ein Schritt in die richtige Richtung, weil die Songs bzw. vor allem die Refrains wieder catchier, griffiger, feiner sind als bei den beiden Vorgängern. Leider hat es aber wie von Pillamyd gesagt, auch einige gewaltige Längen. Fällt mir schwer, es ganz anzuhören, aber hier bleibt doch einiges hängen. Der Opener ist toll. 11. Brave New World Die Freude über Brucens Rückkehr war groß, dabei ist das Album am Ende nicht besser als die erste Blazenscheibe. Eine "Mixed Bag" wie der Anglophone sagen wird. Etwa die Hälfte der Songs finde ich super, vor allem Wicker Man, Navigator, Nomad. Aber die Refrainitis-Schluckauf-Songs nerven mich auch hier schon kollosal (BNW, BB, OOTSP). 10. The X Factor Für mich ein sehr starkes Album. Großer Respekt für Blazes Versuch, das Unmögliche möglich zu machen und Brucens Schuhe anzuziehen. Die düstere, teils fast okkulte Stimmung finde ich toll. Klar gibt's auch hier schon einiges an Refrainitis, aber durch die dichte Stimmung fällt das nicht negativ auf. 9. Seventh Son Of A Seventh Son Ein schönes Album, dessen Grundstimmung ich sehr mag, das mir aber durch die konzeptionelle Langatmigkeit doch ein paar Identifikationslücken beschert. Natürlich kenne ich alle Songs, und ich kann sie fast komplett mitsingen, wenn das Ding läuft, aber so richtig präsent sind sie im "off modus" nicht. Wie bei ALLEN Bruce-80er-Alben bin ich ODD ONE OUT und finde tatsächlich die Singles am besten. 8. No Prayer For The Dying Für mich ist dieser "back to the roots"-Ansatz des Albums das beste, was Maiden nach der Sieben machen konnte. Das immer progressiver werdende, war für mich ausgereizt, und ich sag's ja schon immer: Für mich war NPFTD der Versuch, DiAnno-Maiden mit Bruce zu verbinden. Rock'n'Roll, Punk, Simplizität, auf die Zwölf und ein feixender, bissiger, geifernder, kreischender Bruce. Für mich kann er nichts besser, und ich liebe Songs wie Holy Smoke (!!!) - einer meiner definitiven Top-5-Songs der Jungfrauen -, Bring Your Daughter, Run Silent... 7. Piece Of Mind Die kann je nach Tagesform auch vier oder fünf Plätze weiter oben stehen. Gestern lief sie viermal, und ich hab mich geärgert, dass sie nicht höher stand. Ich liebe hier neben den Singles vor allem die gerne mal weniger geliebten Stücke 'Sun & Steel', 'Still Life' und 'Quest For Fire'. 6. Somewhere In Time Ja, ist nicht viel zu sagen... ziemlich perfektes Ding. Mein Geheimfavorit ist "Déjà vu" 5. Powerslave Wie fast alle sagen: Übermächtiger Anfang, übermächtiges Ende... dazwischen? Jo, schon auch gut. Aber LANGE nicht so gut. Daher würde die Scheibe je nach Tagesform auch mal hinter den drei Nachfolgern landen können. 4. Fear Of The Dark Hier nun meine erste bei VÖ selbst gekaufte MAIDEN. Die anderen hatte ich zuerst als überspielte Tapes von einem Kumpel. Für mich ein mächtiges Album, auch wenn es in der Tat ein paar belanglosere Liedchen hat, die mir aber im Gegensatz zu den ach so elaborierten Proggereien der Neuzeit immer Spaß machen. Das "totgenudelt"-Gerede beim Titelstück, geht mir eh auf den Nerv. Der Song ist ein Monster vor dem Herrn. Schietegal, wer den wie oft wo gespielt hat. Das Ding herrscht! Ebenso herrschen die Überabrissbirne "Be Quick", der Creepy-Tale-Gottsong "Afraid" (trotz Refrainitis!), und ich liebe auch den Fugitive, Childhood's End und From Here To Eternity. Schwachpunkt ist WW. 3. Killers Wohl meine am wenigsten Gehörte von Maiden, aber hier ist auch einfach alles super, super, super. 2. Number Of The Beast Hier ist's nicht die Konsistenz sondern einfach die völlige Übermacht der Hits, die das Album so hoch rangieren lassen. Das "totgenudelt"-Argument zieht bei mir nicht, hab ich ja schon gesagt, weil ich mich nie hab totnudeln lassen. Bin nie in Diskos, Clubs, Kneipen, oder zu Metal-Parties gegangen, daher hielt sich das mit dem Überhören immer in Grenzen, und die Nummer, der Hügel, der heilige Name, die verdammten Kinder und die Akaziengasse können einfach alles. Da kann man dann auch den Gefangenen, die Eroberer und das Bandenland mitnehmen. 1. Iron Maiden Alte True-Metaller-Regel: Die erste ist halt immer die beste, was? Nein, ernsthaft, die hab ich zusammen mit der FOTD auf CD gekauft, ganz am Anfang meiner großen CD-Leidenschaft, und sie hat zwei meiner Überlieblingssongs der Band (Charlotte, und die Bandhymne), der Rest ist gleichermaßen super, und ich liebe die rohe Ursprünglichkeit und den NWoBHM-Kickstart einfach total. Und DiAnno beweist halt immer und überall, dass er in jungen Jahren eben ganz sicher nicht der "offensichtlich technisch schwächere Sänger" als Dickinson war. War er eben nicht! Der konnte damals alles. alias Hugin der Rabe.
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Re: Iron Maiden
Freut mich zu lesen. Finde ich auch sehr spannend zu lesen. Wollte nur noch sagen, dass ich mit dem Wort "totgenudelt" nicht provozieren wollte oder ähnliches. Die Songs sind ja trotzdem geil. Ich hätte vielleicht schreiben sollen, dass ich mich an vielen Hits irgendwann mal sattgehört habe. Freue mich aber wenn es dann doch läuft, egal in welcher Situation. Manchmal kickt das dann ja schon noch ordentlich und man entdeckt es wieder. Vielleicht aber, hätte ich es auch komplett weglassen sollen ![]()
Re: Iron MaidenAch was, so schnell fühle ich mich nicht provoziert. Ich kenne das Phänomen halt nicht wirklich aus eigener Erfahrung, weil ich halt so gut wie nie in Situationen bin oder war, wo etwas öfters läuft, als ich es hören wollen würde. Kann das schon verstehen, speziell bei Leuten, die zum Beispiel oft in Clubs, Diskos oder Kneipen gehen, oder die viel Radio hören, wo gewisse Standards immer und immer und immer wieder laufen, und man sich halt irgendwann fragt, ob der DJ nichts anderes von Maiden kennt, als diesen einen verdammten Song.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Iron Maiden
Ich find da ja auch noch 'The Fugitive' total super. Ich mag das Album sehr ![]() Realer Name: Thomas Becker
Re: Iron Maiden
So isch's... "Fugitive" ![]() alias Hugin der Rabe.
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