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von Eike » Dienstag 17. November 2020, 01:29
LIFE OF AGONY ist einfach toll.
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von Havoc » Dienstag 17. November 2020, 21:45
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Da ich ja in solchen Fällen transmetallischen Interesses eher mal auf Bands mit hohem historischen Einfluss aus bin, kämen vor Tesseract vermutlich noch Ministry, Biohazard, Such A Surge, Life Of Agony und... öhm... ja... Blue Öyster Cult.
Von Such A Surge hatte ich mal ne Kassette. War aber nicht so richtig mein Ding, wenn auch nicht direkt schlecht. Life Of Agony fand mein Bruder immer gut. Mich haben die nie so richtig gekickt. Von Biohazard kannte ich diese eine bekannte CD...die war cool. Die würde ich echt gerne noch mal hören. Ist sicher 25 Jahre her.  Von Ministry habe ich auch mal was gehört...war mir aber immer zu verstört.
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von Eike » Dienstag 17. November 2020, 23:29
Von SUCH A SURGE ist "Rotlicht" mit Abstand das beste Album. Vorher und nachher waren die auch immer mal wieder ganz nett, aber so wirklich gepackt hat mich nur dieses Werk.
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 17. November 2020, 23:57
Ich meinte eigentlich gar nicht SUCH A SURGE sondern SICK OF IT ALL, aber ja, ich merke mir das mal.
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von Eike » Mittwoch 18. November 2020, 00:23
Vermutlich ist SICK OF IT ALL eher deins, da punkiger und auch eher heavy. SAS hatte ja deutliche Hiphop-Anteile und kam sonst auch eher coreig als metallisch daher. "Rotlicht" hat immerhin in 'Aufstehen' ein BLACK SABBATH-Sample (die Mundharmonika aus 'The Wizard'), doch ich fürchte, metallischer wird es da nicht.
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 18. November 2020, 00:59
Ja, es dämmerte mir, als du "Rotlicht" geschrieben hast, dass ich auf dem falschen Dampfer war.
SICK OF IT ALL kenne ich und mag ich. Hab ich sogar schon live gesehen am Summer Breeze. Gute Band.
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von Jhonny » Mittwoch 18. November 2020, 16:40
Peter Kubaschk hat geschrieben:Ein bisschen 70er Jahre Hardrock der Marke Kansas, Styx, Journey, etc. würde dir auch noch gut tun, bevor du jetzt noch moderner wirst als ich. Und natürlich Life of Agony zuerst von all den anderen Bands, die du genannt hast (vielleicht mit Ausnahme von BÖC). Peter hat hier mal wieder Recht. Außer vielleicht bei LIFE OF AGONY. 
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von Oliver Passgang » Mittwoch 18. November 2020, 18:09
Gestern lief "Aenima" das erste Mal seit Ewigkeiten. Das ist schon ein großes Ding.
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von Havoc » Mittwoch 18. November 2020, 20:02
Oliver Passgang hat geschrieben:Gestern lief "Aenima" das erste Mal seit Ewigkeiten. Das ist schon ein großes Ding.
In der Tat. Die könnte bei Rüdiger sicher mal auf Platz 1 im Tool´schen Kosmos landen vermute ich. 
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von Eike » Mittwoch 30. Dezember 2020, 18:36
Eike hat geschrieben:Pillamyd hat geschrieben:#05 von Jhonny: Tool – Jambi
An "Tool" bin ich auch nie rangekommen. Ich erkenne an, dass die Band sehr wichtig ist. Abgeholt haben sie mich aber nie. Den Gesang fand ich immer am stärksten. Auch hier wieder, auch wenn das etwas auf sich warten lässt. Plätschert vor mir her. Ich hör einfach nicht, wo das so genial sein soll. Aber das ist ja nur meine kleine bescheidene Meinung.
Gesang finde ich oft echt richtig gut bei TOOL, aber verstehe auch, wenn wem das too(l) much ist (so wie Axl Rose etc.). Achte mal auf den Bass! Die Rhythmusgruppe bei der Band finde ich ultratight. Hat für mich was von Schlangenwirbelsäule aber in Cyborgvariante in ganz vielen Stücken. Mystisch. Erasmus hat geschrieben:#5 Jhonny TOOL - Jambi (Audio)[...] Das holt mich einfach nicht ab. Wenn man sich das 20 mal reinpfeift, kann sowas sicher geil sein. Aber da hab ich nicht die Geduld dafür. Kann ich respektieren, aber ich würd dann doch eher was anderes hören. Wobei das natürlich definitiv nicht schlecht ist. Da passiert schon unglaublich viel. Auch die Rhythmik hat was. Könnte aber gern ne Ecke härter sein.
Ja, die Rhythmik ist der Schlüssel bzw. das Schlüsselbein bei TOOL. Skelett der Psychedelik. Hat ihren eigenen Willen. Das Gegenstück zum Mantel bei der Comicfigur Spawn. Weil innen statt außen. Aber genau so zwingend, zweite Seele, halb böser Schatten der Psyche und halb ihr bedingungsloser Beschützer.
Eike hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:[M]it anderen TOOL-Geschichten kam ich auch nie zurecht - auch nicht mit den großen Klassikern "Aenima" oder "Lateralus". Aber irgendwie hat es die "10000 Days" bei mir geschafft, mich zu fesseln, seit ich sie mit 17 oder 18 im Müller gekauft habe. Warum das hier ging, mit anderen Alben der Band aber nicht, weiß ich nicht.
In "Ænima" bin ich selbst nicht so drin; aber vielleicht, weil "10,000 Days" nicht so aus einem langgezogenen Guss ist und weniger Atmo-Gewaber hat, wo "nicht viel" passiert, verglichen mit "Lateralus"? Die vielen Tage sind mehr 'ne Songsammlung. Jedenfalls noch songorientierter. Schon ein in sich stimmiges Album. Aber vielleicht zugänglicher [für], näher an Genreproghörgewohnheiten. Und halt auch mit metallischen Ausbrüchen versehen. Nicht so latent bedrohlich wie der schwarzschlangige aber meist elegant zurückgenommene Vorgänger. Und der Hit 'Vicarious' ging mir extrem schnell rein.
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