Hab mir das Konzert jetzt mal reingepfiffen.
Also ganz so schlimm wie der Peter finde ich das jetzt nicht. Ja der LaBrie hat schon besser gesungen aber eben auch schon schlechter. Das was Peter aufgefallen ist, ist mir ja in den Vorabsongs auch aufgefallen. Auf das ganze Konzert bezogen aber dann weniger. Vielleicht weil LaBrie seit Jahren im Gesang variiert, weil er es einfach an manchen Stellen nicht mehr so hinbekommt wie auf Platte. Jedenfalls fand ich das was ich live gesehen hab schon schlimmer. Am kreischen war er hier ja kaum. Wobei mir halt auch nicht klar ist, was da nachgebessert worden ist und was nicht.
Ich werde das mal die Tage über Kopfhörer hören.
Aufgefallen ist mir aber:
LaBrie klingt bei den aktuellen Songs viel besser als bei dem kompletten "Scenes..." Act. Völlig großartig fand ich ihn zum Beispiel bei "A Nightmare To Remember", vor allem sind die Brüllpasagen von Portnoy komplett weg. Tut dem Song echt gut.
Das "In The Presence Of Enemies" auch da nicht ganz gespielt worden ist, will mir immer noch nicht in die Birne. Das fand ich letztes Jahr so unglaublich schade. Der Song gehört für mich zusammen.
Was aber mal völlig verhunzt klingt (vielleicht auch nur in meinen Ohren) ist der Schlusspart von "Finally Free". Da passt absolut gar nichts zusammen. Das wurde schon tighter gespielt.
Ansonsten ist es besser als gedacht. Und irgendwie ist es schön zumindest den ersten Part des Konzertes noch mal in Erinnerung zu holen. Die neuen Songs kamen ja live auch letztes Jahr sehr gut.




