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von Pillamyd » Montag 26. April 2021, 22:42
Cover-Situation:
Die Dame die im Profil auf dem Cover zu sehen ist sieht man auf der CD von vorne. Ansonsten gibt es zu jedem Song ein kleines Bildchen, das aber nicht dem Originalen Coverartwork entspricht. Obwohl, vielleicht das Bildchen zum ersten Song. Schuber gibt es keinen. Das was ich hier habe ist ein Digipack. Keine Texte.
Musikalisch kann ich tatsächlich noch gar nicht so viel sagen. Es scheint auf mich etwas vertrackter zu klingen, die letzten beiden waren etwas zugänglicher. Zumindest habe ich das Gefühl.
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von Rüdiger Stehle » Montag 26. April 2021, 23:28
Im normalen Digipak gar nicht, daher habe ich auch noch kein gekauft.
Bei mir fehlen auch etliche CC-Alben, weil ich sie bisher noch nicht im unzensierten Cover zu fairem Preis gefunden habe. Zensierte Covers will ich nicht haben. Bei Kiss genauso. Da fehlen mir auch etliche Alben, weil ich mir bei den einschlägigen Second-Hand-Verramschern nie sicher sein kann, auch wirklich sicher das Original-Logo zu bekommen, egal, was abgebildet ist.
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von Pillamyd » Montag 26. April 2021, 23:35
Nun, geht mir ja ähnlich.
Ich hab hier eine Ausnahme gemacht, weil ich nicht gewusst habe ob das hier überhaupt ankommt wenn ich die CD aus den USA bestelle. Außerdem gab es gleich zu Anfang ein alternatives Cover, das ja so genommen kein zensiertes Cover ist. Das mir auch tatsächlich ein bisschen besser gefällt. Die Einbußen, das kein Texte abgedruckt nehme ich dann auch in Kauf.
Aber ja, die meisten Alben von CC fehlen mir genau deshalb.
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von MarioDahl » Mittwoch 28. April 2021, 11:37
Um es mal klarzustellen: Das Cover auf dem hier erhältlichen Digipack ist das offizielle Albumcover! Es gab in den USA eine Variante mit einem alternativen Cover, die mittlerweile ausverkauft ist. Ich hab aber eine davon und da ist das alternative Cover lediglich auf einem Slipcase, das Digipack hat das gleiche Cover wie das in Deutschland erhältliche Digi.
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von Pillamyd » Mittwoch 28. April 2021, 12:58
Oha! Danke für die Aufklärung. Die Veröffentlichung, gerade bei Cannibal Corpse kann schon zu Verwirrungen führen. Gerade mal bei discogs nachgeschaut. Da sind dementsprechend Bilder drin. Und Texte sind auch abgedruckt. Und da verlangt einer tatsächlich 1.000 Euro für 
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von MarioDahl » Mittwoch 28. April 2021, 13:11
Hab auch gerade festgestellt, dass in meiner Version auf dem Booklet das alternative Cover abgebildet ist und auch Texte abgedruckt sind. Also schon ein Unterschied zur "deutschen" Variante. Ich denke aber, wenn man das normale Digi aus den USA bestellt, wird das auch so sein, nur halt ohne das Slipcase.
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von Drumtier » Samstag 22. Mai 2021, 17:00
Um die Cover-Situation einmal hintanzustellen, widme ich mich der Musik und einem Grundproblem: Neue Alben von CANNIBAL CORPSE sind unnötig.
Die Band muss weder Fans noch Kritikern noch sich selbst noch irgendetwas beweisen. Jeder weiß, dass sie musikalisch höchstens minimale Änderungen vornehmen, jeder weiß, wie das nächste Album klingen wird. Jeder weiß, dass sie ein neues Album aufnehmen, mit einer (oft kleinen, noch unbekannteren) Band auf Tour gehen und dort eine perfekte Show mit einem guten Mix aus alten Klassikern und neuen Hits spielen werden. Streng genommen können sie also mit jedem neuen Album eigentlich nur verlieren. Und doch setzen sie ihren Siegeszug fort. Weil sie ein Grundmaß an Qualität einfach nicht unterschreiten. Man könnte meinen, dass man doch auch einmal jungen Bands eine Chance geben könnte, die dasselbe machen, und doch schafft es keine Band seit 30 Jahren ihnen ihre Nische streitig zu machen.
Klar, ein Song-by-Song-Review eines neuen Albums und auch des aktuellen ist wenig sinnvoll, weil die Songs sich alle ähneln und innerhalb ihrer Vorgängeralben so oder so ähnlich schon einmal vorgekommen sind, aber trotzdem höre ich das neue Album und es taugt mir. Es macht Laune, es ist ohne den Ansatz einer Schwäche und erfüllt seinen Zweck zu 100 %. Unter der Erkenntnis, dass jedes Album aufs Neue einen intrinsischen Nachteil mitbringt, ist das schon eine sehr beeindruckende Leistung.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 22. Mai 2021, 18:20
Ìch finde ja neue Alben prinzipiell nie unnötig, denn der kreative Schaffensprozess ist immer das, was mich bei einer Band zuvorderst reizt. Sowohl bei den überraschend agierenden, als auch bei den fanservierenden, die auf Nummer Sicher gehen. Wenn Bands aufhören, neue Alben zu machen, dann dürfen sie für mich an sich auch mit dem Touren aufhören. Bands, die alle drei Jahre mit der gleichen Klassikersetlist touren und nichts neues mehr bringen, sind für irgendwie Coverbands ihrer selbst. Kann natürlich trotzdem Spaß machen, sie anzuschauen, keine Frage, aber was mich wirklich am meisten reizt, sind schon immer die neuen Alben.
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von Pillamyd » Samstag 22. Mai 2021, 19:05
Seltsame Art auszudrücken das einem ein Album gefällt, obwohl neue VÖs von Cannibal Corpse unnötig sind 
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von Havoc » Samstag 22. Mai 2021, 22:08
Drumtier hat geschrieben:Unter der Erkenntnis, dass jedes Album aufs Neue einen intrinsischen Nachteil mitbringt, ist das schon eine sehr beeindruckende Leistung.
Da muss ich Pillamyd zustimmen. Das ist schon ein wenig ein Gegensatz und zumindest ein wenig seltsam. Was genau meinst du mit dem "intrinischen Nachteil"? Dass man sich überwinden muss sich das anzuhören und damit zu beschäftigen? Wenn dem so ist, dann solltest du vielleicht wirklich mal drüber nachdenken, ob du weitere CC-Alben noch kaufen solltest. 
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