PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon frankjaeger » Freitag 9. Juli 2021, 07:34

Halt, ich hab's! Das Ding war auf diesem Sampler, aber tatsächlich in der Version von THE LEGACY:

https://www.musik-sammler.de/release/us-speedcore-invasion-lp-45764/

Wusste ich es doch, dass ich es noch irgendwo habe. Bin doch noch nicht senil :grins: Aber du hast trotzdem recht, Mike, es ist eigentlich nicht TESTAMENT.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 9. Juli 2021, 08:06

Gerade gemerkt, dass ich den Song ja nicht nur auf dem Demo - dem ersten Original-Demo, welches 1985 in meinem Briefkasten lag -habe, sondern auch auf diesem Sampler:

https://www.musik-sammler.de/release/eastern-front-3-live-at-ruthies-inn-2-lp-105328/
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon frankjaeger » Freitag 9. Juli 2021, 09:13

Die zweite Platte ist mit meinem Sampler bis auf drei Lieder identisch, nur in einer anderen Reihenfolge. Seltsam.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Chavo89 » Freitag 9. Juli 2021, 10:25

Gruppe 1.7 startet ja mit ATARAXIA, was für ein einmaliges Hörerlebnis ganz spannend ist. Wüsste aber nicht, in welcher Stimmung ich sein müsste, um mir das noch einmal anzuhören. Finde den Gesang auch anstrengend leider. BRIDE sagt mir trotz der illustren Karriere erstmal nichts. Der Song ist nett, ich mag das Getrommel. Mehr aber wohl nicht. NICK CAVE mit dem zweiten Song des Turniers - und das gefällt mir schon wieder sehr. Verdammt, ist das cool und krass. Ich fürchte, da muss ich mal einsteigen. Das Stück von CURRENT 93 ist auch schön, leider ist der 'Gesang' etwas nervtötend. Ansonsten gefällt aber die apokalyptische Atmosphäre und das Folk-Gedudel. Den METAL CHURCH-Song kannte ich noch nicht. Ist aber auf den ersten Hör auch noch sehr weit entfernt von späteren Glanzstücken. Toll gesungen und gegniedelt aber natürlich. Mit SCHENKER habe ich mich nie beschäftigt, weil ich die Mütze so hässlich finde. Ne, im Ernst - das ist ein ziemlich toller Song, dem ich ordentliches Wachtumspotenzial vorhersage. OPETH dagegen spricht mich einfach nicht an. Hat es noch nie, zu keiner Phase und auch nachdem mir diese Band jetzt viele Jahre gar nicht über den Weg gelaufen ist, finde ich da kaum etwas daran, was mich berührt. Das ist instrumental zu dicht und hektisch und gesanglich entweder überhaupt nicht meine Wellenlänge oder so komisch säuselig. Nur diesen instrumentalen Mittelteil finde ich gelungen. Es gab eine Zeit, da mochte ich die CHILI PEPPERS sehr gerne, so vor 15 Jahren oder so. Höre ich inzwischen gar nicht mehr. Ich kann da auch alles, was über Kiedis zuletzt bekannt wurde, nur schwerlich außen vor lassen, weshalb ich mir das nicht mehr problemlos anhören kann. 'By The Way' ist aber trotzdem ein sehr schönes Lied. SLAYER fand ich nie spannend genug, dass ich da ein Bedürfnis nach näherer Beschäftigung hätte. Der Song hier ist ziemlich cool, mehr aber auch wegen des freudlosen Gesangs irgendwie auch nicht. Wie es besser geht, zeigt dann TESTAMENT. Mächtig.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 9. Juli 2021, 20:51

frankjaeger hat geschrieben:Die zweite Platte ist mit meinem Sampler bis auf drei Lieder identisch, nur in einer anderen Reihenfolge. Seltsam.

Die erste Scheibe sind alles Liveversionen.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon frankjaeger » Samstag 10. Juli 2021, 09:57

Ach, daher stammen dann die drei Live-Lieder. Dafür wurden andere weggelassen. Das ist schon eine komische Veröffentlichung. Den Original-Sampler kenne ich aber gar nicht. Der sieht auch interessant aus.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Chris Staubach » Samstag 10. Juli 2021, 11:34

Gruppe 6 war gut, aber schwierig. Bis auf das Lied von STEPPENWOLF, das in meiner Wahrnehmung ein wenig abfällt, beinhaltet diese Gruppe ausschließlich gute Songs, aber irgendwie auch keine richtigen Knaller (Ausnahmen sind JOURNEY, vielleicht noch KING DIAMOND und AEROSMITH). Ansonsten hätte man auch die Positionen sicherlich noch mehrfach verändern können, was immer auch richtig gewesen wäre. Da tut es mir fast leid um MAGNUM, BLUE ÖYSTR CULT und vor allem ALAN PARSON, weil es eigentlich auch ordentliche Stücke sind. Keine Ahnung, Tagesform.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Chris Staubach » Sonntag 11. Juli 2021, 08:30

Und jetzt Gruppe 7. Nun gut, da ist für den Papa nicht so viel dabei. Überraschend kann sich bei mir OPETH durchsetzen. Kenne die Band eigentlich nicht so gut und hat mich bisher auch nie wirklich gereizt, aber der Song hat mich durch seine Vielfalt und guten Machart positiv gekickt. Mag vielleicht aber auch an der insgesamt eher schwachen Gruppe liegen. Guter Song auch der RHCP. Ist okay. Gilt auch für TESTAMENT, die ich liebe, aber für mich deutlich bessere Thrashbrocken haben. MSG ist nett, METAL CHURCH grundsätzlich okay, der Song ist aber eher "nur" naja. Der fast schon schmerzhafte Rest wird von einem müden SLAYER-Song angeführt, BRIDE und CURRENT 93 nerven zumindest nicht so schlimm, was ich von NICK CAVE und ATRAXIA leider nicht behaupten kann. Die Gruppe passt zum Wetter.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Feamorn » Montag 12. Juli 2021, 16:14

Gruppe 1-7:

01. OPETH - The Lotus Eater
Der Song ist hier, weil das einer der großen Schlüsselmomente meiner Metal-Reise war. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits drei oder vier andere Alben der Band (teils Geschenke von Freunden, um mich endlich auf den Geschmack zu bringen, teils Selbstversuche), nie hab ich einen echten Zugang zu Opeth gefunden. Watershed war dann sowas wie der letzte Versuch, und selten kann ich einen Moment, in dem es "Klick" machte, derart genau festmachen wie hier, Lotus Eater, der Orgelpart (ab ca. 5:48 im verlinkten Video), ich weiß nicht warum genau der Part, aber das war es, plötzlich liebte ich Opeth, als ob das wirklich eine Art Schlüssel war, der mir auch alles andere eröffnet hat. Insofern, zweifelsohne mein Bandfavorit und insgesamt eines meiner liebsten und "wichtigsten" Musikstücke überhaupt.

02. RED HOT CHILI PEPPERS - By The Way
Was genau ist das Problem mit Flea? Ich hab da bislang nur quasi philanthropische Aktionen mitbekommen, die ich jetzt im allgemeinen als unterstützenswert erachtet hätte? Aber zum Thema: RHCP sind für mich eine der großen populären Bands, die mich auch ziemlich begeistern, und By The Way ist für mich auch überhaupt nicht totgespielt, obwohl er überall so oft zu hören war über die Jahre. Ich finde den RHCP Sound einfach quasi immer Großartig, ich mag Kiedis Stimme und Gesangsmelodien, und Fleas Bass und Smiths Schlagzeug sind ohnehin perfekt, die jeweiligen Gitarristen auch toll. Ja, ich finde hier einfach nur Gutes!

03. ATARAXIA - A Votre Guise!
Schön durchgeknallt, welch Wunder, das fällt bei mir auf fruchtbaren Boden und bereitwilligen Boden! Gibt bestimmt auch Momente, in denen mich das nerven würde, aber Musik muss nicht immer gehen, gerade die extravagante darf auch einfach ihre Zeit haben. Das ist für mich ein Paradebeispiel dafür. Da werde ich sicher noch mehr ausloten!

04. Nick Cave - Stagger Lee Das sich Nick Caves böse Saat mag, ist mir ja nun schon vor dem Spiel bewusst gewesen, aber nun, wo ich mir ja schon ein Album geholt habe, wächst meine Begeisterung fast stündlich weiter. Der Song ist auch wieder sehr fein!

05. SLAYER - Gemini
Ja, das sind natürlich nicht wirklich die Slayer, die man so kennt und liebt, aber irgendwie gefällt es mir dennoch verdammt gut. Ich bin ja eh jemand, der gerade bei Hochgeschwindigkeitsbands (z.B. auch Vader) eine Schwäche für die langsamen Stücke hat, so sind ja auch Dead Skin Mask und South Of Heaven zwei meiner absoluten Schlächter-Favoriten, und das hier geht für mich in eine ähnliche Richtung.

06. BRIDE - Life Is The Blues
Noch ein bekannter Song aus dem Radio, auch hier mit wohligen, nostalgischen Gefühlen <3

07. TESTAMENT - Reign Of Terror
Testament sind so eine Band, für die ich enorme Sympathien hege, die mich aber gleichzeitig auch nie vollständig überzeugen können, ab und zu schiebe ich die gerne mal ein, aber die ganze große Liebe wird es wohl leider einfach nicht mehr. Coole Band, ganz coole Mucke, nicht mehr, nicht weniger.

08. MSG - Lost Horizons
Das ist kompetente Musik, die mich aber irgendwie nicht so recht abzuholen weiß. Kann ich mir anhören, der Refrain hat sogar was, aber so im Gesamtpaket zu wenig für meinen Geschmack. Allerdings nicht aufzuschließen, dass ich mir das noch schönhören könnte.

09. CURRENT 93 - Silence Song
Ich kann den Finger nicht genau drauf legen, aber irgendwas liegt mir hier quer... Ich glaube, es ist teilweise der Sänger, obwohl das ansonsten schon ganz gut in mein Beuteschema passen sollte. Finde die Intonationen teilweise irgendwie nicht gut, das versaut mir dann leider das ganze Stück etwas. Schade.

10. METAL CHURCH - The Brave
Metal mit dieser Art Gesang muss mich musikalisch schon richtig abholen, und das fällt bei mir bei Metal Church irgendwie bei allen über die Jahre gehörten Songs irgendwie hinten runter, einfach nicht meine Band. Leider auf der einen Seite rein, auf der anderen wieder raus, ohne mich irgendwie zu berühren.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 13. Juli 2021, 10:16

Gruppe 1.8:

Metallica – Seek And Destroy:
Ja, Klassiker halt nech?
Ich mein, bei dem Bass werde ich wild, bei diesen Riffs wuschig. Man möchte Wände eintreten, eine Kneipentour anzetteln, natürlich Fäuste reckend. Für mich der beste Part des Songs, das Ende so ab ca. Minute 5. Wenn Burton sein Bass frei lässt, wenn der Song sich rhythmisch nochmals verändert. Live vor 3 Jahren hat mich das völlig aus der Bahn geworfen, so geil war das. Aber das ganze Debüt hat für mich einen Stellenwert, wie kaum ein anderes.

Motörhead – Bad Religion:
March Ör Die ist halt auch ein unglaublich krasses Album. Der Song beweist dies. Da braucht es keine großartigen Wörter. Geil! Einfach!

Thin Lizzy – Massacre:
Nach der kleinen Durststrecke wieder ein unfassbar guter Song. „Johnny The Fox“ ist halt aber auch ein schweinegeiles Album. Das durfte ich erst wieder letztens erfahren durch den sehr tollen Diskografie Check der Band von euch. Lynott hat so eine tolle Gesangsstimme. Unverkennbar. Hammer! Da krieg ich halt auch direkt gute Laune.

The Cure – Last Dance:
Bis zu diesem Album bin ich noch gar nicht durchgedrungen. Liegt daran, dass ich die vierte Scheibe der Band jetzt erst zusammen mit dem relativ raren Schwarzen Album des Prinzens für wenig Geld bekommen habe und ich mich ja gern chronologisch nach vorne arbeite. Jetzt fällt mir aber gerade auf, dass ich die „Faith“ unterschlagen habe. Mit die größte Überraschung in diesem Spiel. Mein Einkauf beim mops wird dem ein oder anderen sicher aufgefallen sein.
Ja, auch „Last Dance“ klingt einfach unfassbar großartig. Der Song dringt in nicht geahnte Tiefen ein und ich bin gespannt, wie mir das ganze Album gefallen wird. Der Bass ist auch hier wieder hervorragend. Dieser kalte transparente Sound, dieser unvergleichliche Gesang dazu. Da passiert, trotz des relativ eingängigen Songs, klangfarblich einfach so viel, dass nie Langeweile aufkommt. Im Gegenteil.

Aerosmith – Bone To Bone (Coney Island White Fish Boy):
Da wären sie wieder. Alte Aersomith sind einfach wahnsinnig spannend. Vor allem weil, wie in meinem Falle, nur die großen Hits bekannt waren. Gesang etwas im Hintergrund. Aber sehr spielfreudig mit einer Portion Witz dahinter und auch hier wieder sehr aufs wesentliche reduziert. Manchmal braucht es halt eben nicht diese aufgeplusterten Sounds. Gefällt mir ziemlich gut.

Chastain – Human Sacrifice:
Während den ganzen New Wave/Gothic, Country, Rock/Pop Sound wieder was metallisches, das mich direkt anfixt. Was eine Röhre. Was ein knuspriger Song, der vielleicht etwas unter dem matschigen Sound leiden mag, aber völlig in mein Herz dringt. Werde ich mir notieren müssen. Gelungene Abwechslung!

Virgin Steele – The Burning Of Rome:
Auch so ein Kandidat in der Rubirk „Möchte ich mich mit beschäftigen“. Den Sprung habe ich aber auch hier halt leider nie so wirklich geschafft. Der Song gefällt mir von der ersten Sekunde nicht wirklich überraschend sehr gut. Da fragt man sich schon, wie die Band es geschafft hat, in der heutigen Zeit so belächelt zu werden. Klar, man liest hier mit und kennt die ein oder andere Geschichte. Aber anscheinend kann man sich auf das frühe Werk der Band wohl verlassen und uneingeschränkt eintüten, oder?

Erste Allgemeine Verunsicherung – s’Muaterl:
Überraschend ernste Töne von der Verunsicherung. Zumindest ist das textlich entfernt von dem was ich kenne. Ich muss aber dazu sagen, dass ich auch nicht wirklich viel kenne. Die Band kenne ich auch nur durch meinen Vater. Wortwitz ist da schon auch irgendwo dabei. Ich finde die Streicher etwas arg kitschig. Da hätte ich der Band etwas mehr zugetraut. Hat aber trotzdem in Verbindung mit dem Text einen schönen Fluss.

The Moody Blues – Question:
Kenne ich glaube ich auch nur vom Namen her. Irgendwie hat das einen hektischen Rhythmus der Song, der vom Bass versucht wird zusammenzuhalten. Aber dann folgt eine längere ruhigen Passage und da gefällt es mir das ganz gut. Da finde ich den Gesang auch angenehm. Davor und danach ist der Gesang für mich etwas nichtssagend, weil fast schon leierhaft gesungen wird. Etwas unspektakulär im Aufbau.
Kann mich auch nicht ganz überzeugen.

Paradise Lost – True Belief:
War und wird in diesem Leben nicht mehr meine Band. Das fängt beim Gesang an und endet bei den Riffs, die mir absolut nicht gefallen. Gerade am Anfang merke ich komplett, wie der Sänger am Song vorbeisingt. Wenn man selbst in den tiefen Tönen außer bei „True Belief“ keinen Ton trifft, finde ich das schon…na ja. Vor allem, weil der Song ja schon sehr simpel gestrickt ist.
Nö. Nix für mich.

Starke Gruppe, mit zweieinhalb Hängern. Schöne Klassiker dabei, mit einer Überraschung (Chastain) und einem Ausrufezeichen den Hintern endlich hochzukriegen und sich um alten Kram der Band zu kümmern. Hat mächtig Spaß gemacht die Gruppe.
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