Iron Maiden

Re: Iron Maiden

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 16. Juli 2021, 17:38

Nö, du bist da ganz und gar nicht gemeint. Wäre mir nicht bewusst gewesen, dass du mir mal als Rosa-Maiden-Fanboy vorgeworfen hättest, ein Rosa-Manowar-Fanboy zu sein. Die von mir in Bezug genommene Spezies weilt in diesem Forum nicht, oder sie kann sich gut tarnen.
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Re: Iron Maiden

Beitragvon mindreader » Freitag 16. Juli 2021, 19:47

Wollte mich nun - neuer Maiden-Song und so - auch mal wieder zu Wort melden... Und jetzt läuft die Radio Bob - Maiden-Show mit Zuhörerwünschen und ich finde, die Songauswahl zeigt, wie breit gefächert der Maiden-Geschmack ist, von Transylvania bis "Don't look to the eyes of a stranger", dazwischen Flight of Icarus und The Nomad - großartig! Ich finde - mal wieder - es ist erstaunlich, wie ein Song in den anderen greift - komplett unterschiedlich, aber alles Maiden, genau wie "The Writing on the wall". Ob sich Maiden dabei zu sehr von ihren Wurzeln entfernt haben? Ja und nein. Ja, weil z.B. der Punk der frühen Werke fehlt, nein, weil es heute nicht authentisch wäre, noch so klingen (zu wollen), wie damals. Für mich ist diese Band musikalisch die wichtigste Entdeckung meines 43-jährigen Lebens und ich verstehe selbst nicht, warum mir dieser unverkennbare Sound, (fast) jeder einzelne Song dieses tiefe zufriedene Gefühl gibt, in meinem Kosmos bei meiner Band zu sein - komme was wolle. Ist ähnlich wie in der Ehe - meine Frau und ich sind bei weitem nicht mehr die Selben wie damals, als wir uns kennenlernten - menschlich und auch - machen wir uns nichts vor (ich rede von mir und nicht von ihr), auch optisch. Aber wir teilen ein gemeinsames Leben und achten und respektieren gegenseitig die Entwicklung des Anderen. Ohne rumschwafeln zu wollen, für mich ist das vergleichbar. Das muss nicht funktionieren, manche Liebe erlischt, auch musikalisch (und geschieden bin ich ja auch schonmal), aber Maiden und ich - das war und ist immer noch "heiß" ;-)
Ich verstehe jeden, der das bei einer anderen Band genauso empfindet und respektiere um so mehr, wenn man "seiner" Band dann auch durch dick und dünn folgt und eben so einem oder einem ähnlichen Gefühl, wie oben beschrieben, "erliegt". Das ist ja nichts, was man steuern kann.
Kritik ist dabei natürlich nie verboten und besonders die, die sich in der Weiterentwicklung einer Band nicht mehr wiederfinden, können ja auch nicht anders, als eben die good old days zu loben. Ich kann Rüdiger gut verstehen, dass dann aber der Impuls geweckt wird, die Lieblingsband zu verteidigen, wenn das Gefühl entsteht, dass die Fanbase da ungerechtfertigt übermäßig einseitig kritisiert.
Und da haben es Maiden und Priest ja noch ganz gut erwischt - Manowar und RW stehen aus verschiedenen Gründen in der Wahrnehmung anders da, aber wie oben erwähnt, das Gefühl, beim Auflegen der neuen Platte der Band "xyz" nach Hause zu kommen, sich sofort in diesem Tunnel zu befinden, ist das Einzige, was zählt und zählen sollte.
Doch noch was zum neuen Song "The Writing on the Wall". Bei mir läuft bei einem lang erwarteten Song einer Lieblingsband, vor allem von Maiden, aber auch bei Guardian, Rage, RW oder Helloween, um mal die Größen der Szene zu nennen (oder Stormwitch, um meine zweite Herzensband ins Boot zu holen), nie so ab, dass ich mir überlege, ob das Zeug noch genauso gut ist, wie zu Zeiten von The Number of the Beast, Keeper I oder Tales from the twilight world. Stattdessen stelle ich mir vor, eine neue, unbekannte junge Band hätte diesen neuen Song veröffentlicht. Frage: Würde ich reagieren mit: " Wäre ja cool, wenn Maiden (oder die entsprechende andere Band) sowas noch raushauen könnten.", dann bin ich dabei, der Song hat mich. Und genau dieses Gefühl gibts bei "the writing" quasi an die Haustür geliefert: Man hört, es ist Maiden, und was wäre ich enttäuscht, wenn irgendwelche jungen Hüpfer daherkämen, das Ding raushauen würden und Maiden nicht!
Und jetzt verkrieche ich mich in mein Maiden-Cave, höre Radio Bob zu Ende, liebe diese Band (und meine Frau) und schreibe das nächste Mal erst wieder, wenn Maiden (oder Stormwitch) den nächsten Song veröffentlichen, versprochen, das Geseier von Musik und Liebe kann ja keiner ertragen, wenn ichs mir so noch mal durchlese ;-))
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Feamorn » Freitag 16. Juli 2021, 23:06

Pillamyd hat geschrieben:
Feamorn hat geschrieben:Whoa, Leute. Ich hab bloss nach einer Erklärung gesucht, warum der neue Song einer meiner Lieblingsbands bei mir erstmal nur Schulterzuckem auslöst. Mit keinem Wort meinte ich, dass Bruce, oder gar die Band, deshalb weniger mag. Ich verwende Konjunktive durchaus bewusst.


Und ich hab nur gesagt, dass ich dieses politische Statement nicht in die Musik mit einbeziehe, weil ich es eher dumm finde, als dass ich das Ernst nehmen kann und das es einer von sechs Personen ist, die halt Müll verzapfen und ergänzend zu Tobias Beitrag, eben auch selbst verschuldet ist. Man hat sich sprichwörtlich ins eigene Knie geschossen. So einfach ist das. Wie ich allerdings auf sieben gekommen bin, weiß ich auch nicht. Ich hab vielleicht Eddie mit dazugezählt.


Gräm dich nicht, ich hab die Sieben ja auch übernommen... :?

[...] und dann frage ich mich schon, was da eigentlich für eine Erwartungshaltung da ist, wenn man doch weiß, wie einem die letzten 21 Jahre gemundet haben. Da wird sich jedes Mal drüber überrascht ausgelassen wie doof das doch alles klingt. Ich rede von der Allgemeinheit und meine hier keinen User spezifisch. Das ist bloß eine Erkenntnis der letzten Jahre. Es ist und bleibt alles Geschmackssache, aber manchmal kommt es mir vor eine Band runter zu machen um des runtermachen willens. Es wird ja auch teilweise jegliche Berechtigung der Band abgesprochen. So von wegen unterstützt jüngere Bands, als diese alten Krücken, die seit Jahren angeblich eh nichts mehr zustande bringen. Auch hiermit meine ich keinen von hier. Das Internet ist groß und man liest so einiges.


Ich weiß, Du meinst niemanden spezifisch, möchte aber dennoch kurz darauf antworten. Klar, es mögen 21 Jahre sein, aber eben auch "nur" fünf Alben, bzw. in meinem Fall eben sogar nur zwei, die mich nicht mehr in irgendeiner Form ernsthaft gepackt haben. Ich zumindest denke da halt nicht "das letzte Maiden in Dauerrotation (AMOLAD) ist 15 Jahre her", sondern eben "nur zwei Alben". Das heißt ich hab 2021 bei Iron Maiden die gleichen Gedanken wie etwa 2006 bei In Flames, vor der Come Clarity, wo der letzte Treffer, für mich, gerade mal sechs Jahre her war.
Dazu kann man heute als Maiden-Fan ja, im Normalfall, auch auf Konzerte gehen und bekommt dennoch noch weitestgehend Favoriten serviert, selbst wenn man in diesem Jahrtausend noch von keinem Album begeistert wurde, das hat die Band durch die vielen "Klassiker-only"-Konzerte ja auch etwas selbst befeuert. (Ich erinnere mich noch an den Shitstorm damals, als die Band zur AMOLAD-Tour das komplette Album gespielt hat, und nur als Zugabe ein paar Klassiker, da brannte bei einigen Alt-Fans die Hütte (was ich damals schon ziemlich dämlich fand, nicht nur, weil ich die AMOLAD ja echt mochte, sondern auch, weil die Band das Voraus ja angekündigt hatte und für die Alt-Fans extra die Early-Days-Konzerte hatte).)

Also lange Rede kurzer Sinn, Maiden sollen machen, was sie wollen, das ist das einzig Richtige, ich lote halt gerade für mich als "Alt"-Fan (hab die Band ja auch erst '98 kennen gelernt) gerade aus, was eigentlich mein Problem ist, und wie das wohl mit meiner Liebe weiter gehen wird. Das ist halt eine alte Liebe, die gibt man nicht einfach so auf. Ich hab bei In Flames 14 Jahre lang noch Alben gekauft, die mir nicht zusagten, und da war das Nicht-Gefallen sehr viel ausgeprägter als bei Maiden jetzt, wo mir ja im Grunde nur die Weiterentwicklung fehlt, nicht der grundsätzliche Stil aufstößt (im Gegensatz zu In Flames, die sich konstant entwickelt haben, auch völlig legitim und richtig, aber eben leider von mir weg).
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Feamorn » Montag 19. Juli 2021, 17:11

Also das Artwork für's neue Album finde ich ziemlich Knaller!

https://www.ironmaiden.com/media/images/teddy.jpg
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 19. Juli 2021, 18:33

Jupp. Gefällt mir trotz CGI-Ästhetik auch ziemlich gut, muss ich ganz ehrlich sagen.

Als Wasserstandsmeldung des Null-Erwarters:

+ Trotz CGI ein halbwegs hübsches Album-Artwork und spannender Albumtitel.
+ Sehr cooler Videoclip im klassischen Heavy-Metal-(der-Film-)Stil.
+ Die erste Minute der neuen Single klingt deutlich mehr nach Molly Hatchet als nach Post-2000-Maiden, cooles Western und Südstaaten-Flair, feine Zupfgitarre, feiner Groove.
+ Die Refrainitis maidensis ist nur überschaubar schlimm ausgeprägt, immerhin werden die vier Zeilen minimal modifiziert.
+ Das viel beschworene Mäandern ist auch überschaubarer als z.B. auf der TFF, teils werden die Motive schön variiert und bleiben so auch in Schleifchen halbwegs spannend.

- Bruce Dickinson klingt in meinen Ohren immer noch so gequält wie seit ca. 10 Jahren; fühlt sich für mich leider nicht so an, als fühle er sich beim Singen besonders wohl. Dennoch hat er natürlich meinen vollen Respekt dafür, dass er wieder am Start ist und sein Ding weiter durchzieht. Dass er nimmer Screamen und Fauchen will (oder kann), wie auf "Be Quick..." tut mir persönlich sehr weh, aber das muss ich dann wohl akzeptieren lernen.
- Der Song ist zwar instrumental vielseitig und variantenreich, aber eine besondere kompositorische Spannungskurve oder einen großen dramaturgischen Aha-Effekt hat er für mich nicht.

Zu den bekannten Rahmendaten der anderen Songs sage ich nicht viel, denn da bin ich relativ vorurteilsfrei und offen für das, was da kommen mag. Auch wenn mir kürzere, rockige Songs bei Maiden meistens lieber sind, als gewollt progressive Elaborate, will ich da nicht groß spekulieren, denn natürlich kann auch mal ein Longtrack zünden, wobei vier Songs mit um die zehn Minuten plus, davon drei geballt am Ende vom gleichen Komponisten natürlich schon eine Herausforderung werden könnten. Aber das ist alles Spekulatius. Wollen wir mal sehen.

Wenn das Niveau von "Writing On The Wall" im Mittel nicht nennenswert unterschritten wird, könnte es knapp in die Jahrescharts reichen; wenn "Writing" das Highlight sein sollte, dann reicht's in die Top-150, und wenn "Writing..." zu den schwächeren Songs gehören sollte, dann ist dem Sky die Limit.

Dass die Scheibe ins Regal kommt, ist natürlich Ehrensache und steht nicht zur Disposition. Es wird wohl wie bei "Book of Souls" auch das A5-Digibook werden.
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Havoc » Montag 19. Juli 2021, 21:28

Die nennen einen Song "Hell On Earth"? Dürfen die das? :grins:
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Holger Andrae » Montag 19. Juli 2021, 21:31

Das Cover schürt eine völlig falsche Erwartungshaltung und die Songlängen bereiten mir eher Angst als Freude. Sollten es aber tatsächlich an "Maiden Japan" erinnernde Longtracks ohne Fussballchöre und etlichen Minuten von Wiederholungsschleifchen sein, wäre ich sehr begeistert.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Jhonny » Dienstag 20. Juli 2021, 09:23

Hach, der Song überrascht mich jetzt doch ziemlich.
Hard Rock in dem Style hätte ich nicht erwartet.
Der Refrain ist groß, das ist klasse. Bruce wirkt für mich nicht ganz so stark wie auf "The Book Of Souls".
Natürlich hat er weiter eine sehr charismatische Stimme, aber mindestens seit "A Matter Of Life And Death" wirkt er ständig wie am Limit.

Das Artwork ist schön, der Videoclip großartig.

Ich hoffe natürlich wieder auf einen Überhit wie "The Red And The Black", aber grundsätzlich ist ein neues MAIDEN-Album einfach immer ein Grund zur Freude.
Um auf Rüdiger zu sprechen zu kommen - das geht mir bei RUNNING WILD oder MANOWAR natürlich ähnlich (nein, bei VIRGIN STEELE aber wirklich nicht mehr).

Natürlich ist IRON MAIDEN für mich die größte Band im Metalzirkus.
Aber sakrosankt ist das Material für mich seit 2000 nicht. Ich glaube, dass "Brave New World" das einzige Album der Band ist, das für mich in dem Zeitraum auch klar das beste Album des Jahres war.
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 20. Juli 2021, 13:57

Du, ich freue mich auch auf die neue Maiden, so ist es nicht, und ich meine auch, dass ich dem Event doch recht sachlich entgegen trete. Weder als Kritikaster noch als Fanboy.

Mich stören an den neueren Maiden-Werken auch weniger die Schwächen, welche die Band hier und da offenbart, denn das tun die anderen von dir genannten Bands auch. Wenn ich bei Maiden ein wenig spöttischer unterwegs bin als bei Manowar oder Running Wild, dann liegt das allein daran, dass wir bei Maiden eine weit größere Zahl an Leuten haben, die dir erzählen wollen, dass die Band ganz objektiv immer nur Höchstleistungen abliefert, und dies die Band ganz ausdrücklich von allen anderen vergleichbar großen Bands abgrenzen würde, und das ist für mich halt - mit Verlaub - einfach ganz großer Käse, der ein wenig Spott verdient hat.

Wer selber so tut, als sei "The Final Frontier" ein Meisterwerk, der darf das gerne so empfinden, aber er möge bitte Abstand davon nehmen, mich dafür hoch zu nehmen, dass ich "The Lord Of Steel" gut finde, denn in meiner Rezi zu dem Album findet sich jeder einzelne kritikwürdige Punkt wieder, und ich versuche ausgiebig zu erklären, warum ich das Album trotz berechtigter Kritik mag. Wie so oft ist es das Messen mit zweierlei Maß, das mich in dem Kontext nervt, und weshalb ich da manchmal ein bisschen - liebevoll! - zurück foppe.

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Re: Iron Maiden

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 21. Juli 2021, 15:32

Ach, mit dir habe ich da eh keinen Stress.

Wer findet, dass alles von IRON MAIDEN Gold wert ist, der darf das natürlich auch so empfinden.
Ich höre dann erst Mal ne Runde "Virtual XI" oder "No Prayer For The Dying" und merke, dass das genauso wenig stimmt wie bei RUNNING WILD, MANOWAR oder METALLICA.

Klar ist aber - abgesehen von METALLICA und vielleicht JUDAS PRIEST, SLAYER und BLACK SABBATH haben sie schon einen wesentlich größeren Wirkungskreis als viele andere der alten Metal-Dinosaurier. Da kann man sie nicht in einer Liga mit einer Band wie VIRGIN STEELE sehen. Das sagt natürlich 0 über Qualität aus, macht es aber schon verständlich, dass eine neue MAIDEN-Platte mehr Staub aufwürfelt als das 49. Album von RAGE oder OVERKILL.
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