|
|
Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz
von Feamorn » Donnerstag 22. Juli 2021, 14:53
Gruppe 13: Ein verdammt starkes Brett, mit ziemlich toller Musik bis runter zu Platz 8. Allerdings dominieren die drei Songtitanen das Treppchen dennoch völlig gefahrlos, haben Lieblingsstücke wohl so an sich.  01. AMOS, Tori - Winter Machen wir es kurz, der Song gehört für mich zu den besten Musikstücken aller Zeiten und darf auch gerne dieses Spiel gewinnen. Verdient wäre es. 02. JETHRO TULL - Cross-Eyed Mary Im Grunde gilt hier das Selbst wie bei Tori, einer der stärksten Tull-Songs und einfach nur großartig. Am Ende nimmt mich Tori emotional noch eine ganze Ecke mehr mit, deshalb hier nur Platz 2. 03. URIAH HEEP - Bird Of Prey Einer der metallischsten Heep-Tracks und auch, wenn auch nicht so 100% typisch, einer meiner Band-Favoriten. Wäre in den meisten anderen Gruppen Favorit auf den Gruppensieg gewesen bei mir, hier aufgrund der Paarung aber am Ende nur die Bronzeplakette. 04. SAVATAGE - One Child Savatage musste sich mit Deep Purple um Platz Vier streiten, gehen aber am Ende als Sieger vom Platz. Der Song hat bei mir einfach nochmal deutlich mehr Impact als Rapture Of The Deep. Richtig, richtig starkes Songkonstrukt! Bin ziemlich begeistert! Die "Dead Winter Dead" landet dann auch mal auf dem Zettel. 05. DEEP PURPLE - Rapture Of The Deep Joa, wie an anderer Stelle gesagt, bei DP wird wohl doch mal eine neuerliche Beguchtachtung notwendig, nachdem mich In Rock nicht abholen konnte, die Songs hier gehen mir aber bisher alle recht gut in die Ohren, das verlangt nach einer Neubewertung. Starke Riffs und tolle Gesangslinien! 06. SIOUXSIE AND THE BANSHEES - The Staircase Hui, das gefällt mir musikalisch echt gut, an die Art der Gesangsdarbietung musste ich mich den Song über etwas gewöhnen, unterm Strich aber wirklich sehr fein! 07. VICIOUS RUMORS - Don‘t Wait For Me Der Song rockt echt ziemlich fett! Passt auch sonst eigentlich anders, aber die Konkurrenz der Gruppe ist so stark... 08. TED NUGENT - Never Stop Believing Ich zitiere mal einen Beitrag unter dem YouTube-Video: "You think what you want about his politics, whatever, but there's no denying that the man knows his way around a guitar." Viel mehr kann ich auch nicht sagen, der Song ist schlicht top und geht vor allem formidabel ins Ohr. Daumen hoch! 09. HAREM SCAREM - Change Comes Around Das ist, wie Demon, außerhalb meines eigentlich Interessenbereich, aber für mich tausend mal ansprechender und interessanter. Der Sound ist mehr meins, der Refrain nervt nicht, und diverse Ideen lockern das Stück auf, dazu eine schöne "Feuerzeug-Passage" mit Chor. Immer noch kein Überflieger in meinem Buch, und wie gesagt, ich bin der falsche Adressat, aber schon in Ordnung, alles im allem. 10. DEMON - The Spell Kompetenter Rocker, leider völlig außerhalb meines Interessenbereichs. Das nutzt auch eine typische Rock-Song-Struktur (also vor allem die Umsetzung des Refrain), die mich fast schon abstößt, okay, das ist etwas hart formuliert, sagen wir einfach sofort langweilt und zum Weiterschalten bewegt. Sorry, echt nicht mein Bier.
-

Feamorn
- Vollblutmetaller
-
- Beiträge: 7181
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 13:00
- Wohnort: Bergisch Gladbach
von Feamorn » Donnerstag 22. Juli 2021, 14:55
Holger Andrae hat geschrieben:Meine Nummer Zwei ist bestimmt ganz hinten bei Dir. 
Hast Du Recht behalten? 
-

Feamorn
- Vollblutmetaller
-
- Beiträge: 7181
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 13:00
- Wohnort: Bergisch Gladbach
von frankjaeger » Donnerstag 22. Juli 2021, 17:19
Holger Andrae hat geschrieben:Da war gar nichts knapp. Die Teutonica-Vorrunde, die ebenfalls 14 Gruppen hatte, haben wir in weniger als einem Monat geschafft. Da habe ich alle Gruppen am 5.4. online gestellt und Ende April war der Lutsch gedroppst.
Okay, dann ist meine Mathematik wohl falsch. Ich dachte, dass es knapp wäre, wenn man - wie anfangs - alle drei bis vier Tage eine Gruppe einstellt, am 6.7. die siebte von vierzehn Gruppen online geht und die Deadline der 16.7. ist. Aber in Mathe war ich nie besonders gut Ist ja auch wurscht, es ist, wie es ist. Nur fürs Protokoll finde ich das zeitversetzte online stellen gut. Ich sterbe aber auch nicht dadurch, dass jetzt mehrere Gruppen parallel online gestellt wurden.
-

frankjaeger
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 16800
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 22:29
- Wohnort: Burtenbach
-
von Holger Andrae » Donnerstag 22. Juli 2021, 20:33
Peter Kubaschk hat geschrieben:Gruppe 12 ist gefixt. Die entsprechenden Postings von fea/holg habe ich gelöscht.
Danke.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
-

Holger Andrae
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 26387
- Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44
von Holger Andrae » Donnerstag 22. Juli 2021, 20:37
frankjaeger hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:Da war gar nichts knapp. Die Teutonica-Vorrunde, die ebenfalls 14 Gruppen hatte, haben wir in weniger als einem Monat geschafft. Da habe ich alle Gruppen am 5.4. online gestellt und Ende April war der Lutsch gedroppst.
Okay, dann ist meine Mathematik wohl falsch. Ich dachte, dass es knapp wäre, wenn man - wie anfangs - alle drei bis vier Tage eine Gruppe einstellt, am 6.7. die siebte von vierzehn Gruppen online geht und die Deadline der 16.7. ist. Aber in Mathe war ich nie besonders gut Ist ja auch wurscht, es ist, wie es ist. Nur fürs Protokoll finde ich das zeitversetzte online stellen gut. Ich sterbe aber auch nicht dadurch, dass jetzt mehrere Gruppen parallel online gestellt wurden.
Mit Mathemitk bin ich da nicht ran gegangen. Da ich irgendwann gemerkt habe, wie lange es gedauert hat bis ich etwa die Hälfte der Stimmen in einer Gruppe hatte, habe ich einfach das Intervall verlängert. Da hätte ja schon mal jmd irgendwas schreiben können zur offenbar zu knapp gesetzten Deadline. Ich hatte leicht den Eindruck, es ginge einige zu schnell oder es sei die Luft ein bisschen raus, was ja alles gar nicht schlimm wäre. Kollektives Schweigen führt dann aber halt auch zu einer stillen Reaktion. Daher jetzt alle Gruppen auf einen Rutsch.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
-

Holger Andrae
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 26387
- Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44
von Rüdiger Stehle » Donnerstag 22. Juli 2021, 20:41
Ich bin schlicht überfordert, aber ich möchte nicht, dass man auf mich wartet. Wenn ich es rechtzeitig schaffe, dann gut, wenn nicht, dann halt nicht. Deadlines habe ich im Auge, und ich höre auch immer wieder Songs aus dem Spiel an, mit Freude, aber ich habe gerade irgendwie massive Probleme damit, zu ranken und meine Rankings zu kommentieren.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35317
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von Holger Andrae » Donnerstag 22. Juli 2021, 20:48
Feamorn hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:Meine Nummer Zwei ist bestimmt ganz hinten bei Dir. 
Hast Du Recht behalten? 
Nö. Ist zwar zu tief, aber tolerabel. 
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
-

Holger Andrae
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 26387
- Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44
von Pillamyd » Donnerstag 22. Juli 2021, 21:55
Gruppe 1.10:
01. Barış Manço – Dönence: Der Anadolu Rock hat so manche Perlen im Gepäck. Was würde ich dafür geben kurz in die Türkei runterzufliegen, zwei drei Plattenläden aufsuchen, um den ganzen alten Kram in meinen Besitz zu befördern. Am Abend einen Iskender essen, den Cay genießen und mit der ein oder andere Scheibe aus dem Fundus den Tag olfaktorisch ausklingen zu lassen. Hier handelt es sich um den größten bzw. bekanntesten Vertreter dieser Spielart (zusammen mit Cem Karaca, vielleicht). Unfassbar guter Musiker, der in der Türkei nicht nur deswegen sehr beliebt war. „Dönence“ ist für mich die Quintessenz dessen, was Barış Manço mit Dönence für mich ausmacht. Diese psychedelischen Elemente, diese Bassläufe, dieses etwas bedrohlich/mystische anmutende in Zusammenhang mit der klassischen grundtypischen türkischen Folklore mit Sprechparts (die gibt es in türkischer Musik zuhauf). Er lockert die Grundpfeiler auf mit dem Blick auf den englisch/amerikanischen Sound und lässt diesen für damalige Verhältnisse nicht altbacken klingen. Dafür ist die Instrumentierung großartig, auch wenn derart Keyboardklänge für heutige Verhältnisse etwas verstaubt klingen mag. Ob das ein Kritikpunkt ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich für meine Verhältnisse kann sagen, dass hier die Zeit musikalisch wunderbar eingefangen worden ist. Da hängen für mich persönlich so viele Erinnerungen dran, weil ich als Kind seine Ableitung der Sendung „Kinderquatsch mit Michael“ immer gern gesehen habe. Im laufe der 80er und 90er wurde er sehr poppig und passte sich immer dem modernen Sound an. Als Manço 1999 gestorben ist, war das der erste Musiker überhaupt bei dem ich dies mitbekommen hatte und ich war wohl auch sehr traurig. Hätte ich gerne einmal Live gesehen. Nach seinem Tod kam Loji raus, eine Neueinspielung aller großartigen Songs des Meisters mit modernerem Anstrich und satterem Sound. Das Teil läuft immer sehr oft bei mir.
02. Deep Purple – Burn: Keine Ahnung ob ich damit alleine stehe. Aber die beiden Scheibe mit Coverdale und Hughes gehören für mich zu den besten der Diskographie der Band. „Burn“ hat so einen unfassbaren Drive, einen frechen, verschmitzten Riff unfassbar sexy Gesangslinien. Dazu der klassische Part der von Lords unfassbare Gabe umgeben ist könnte ich jedes Mal durchdrehen. Er macht einfach spaß ohne Ende. Wenn ich könnte, würde der Song sich den ersten Platz mit Barış teilen.
03. Demon – Remembrance Day (A Song For Peace): Habe ich das schonmal gehört, vielleicht bei unserem anderen Spiel? Ich bin, was „Demon“ anbelangt immer noch blank. Dabei könnte man demnächst mal leicht die ein oder andere Scheibe abstauben. Ist ja kein Zustand. Der Song hat einen schönen nachdenklichen Anfang, der viel Leid in sich trägt und irgendwie nach außen verkörpert. Klingt sehr gezeichnet und für das was der Song steht perfekt umgesetzt. Wenn die Gitarren dann ihren Einsatz haben finde ich das saustark. Ich wusste gar nicht, dass die Jungs auch solche langen Stücke haben und das auch noch echt gekonnt. Vor allem blitzt da gegen Ende des Songs immer mal wieder Magnum Vibes durch. Gefällt mir dementsprechend natürlich sehr!
04. Motörhead – Love Me Like A Reptile: Nicht mein liebster Motörhead Song. Aber selbstverfreichlich immer noch stark genug, um den Jack und die Cola aus dem Schrank zu holen um ordentlich fistraisend auf Lemmy anzustoßen.
05. Heather Nova – Paper Cut: Gut, dass mir der Song auf Empfehlung von Eike nochmal unter die Lappen gegangen ist. Im Nachhinein ist es immer ganz gut unvoreingenommen daran zu gehen. Als ich las, dass noch ein Song der Frau nominiert worden ist, habe ich kurz überlegt, ob ich die Lyrics dazu aufschlagen soll. Habe es aber gelassen. Wie gesagt, die Musik soll so wie sie ist, erst einmal auf mich einwirken. Ja und das kriegt die liebe Heather wunderbar hin. Nochmal ruhiger, nochmal, geradliniger, aber nicht weniger gut. Ganz im Gegenteil. Die Musik berührt mich, für den Moment und nur für mich aber gerade etwas zu viel des Guten. Trotzdem ein sehr schöner Song, deswegen fließt der Satz zuvor trotz Erwähnung nicht in die Bewertung mit ein.
06. Shining – Förtvivlan, Min Arvedel: Oh? Zum ersten Mal Black Metal. Zeit wurde es. Nie wirklich großartig befasst. Der Sänger soll ja sehr krass unterwegs sein, nich? Jo, erfährt man auch aus dem Video. Klingt zu Anfang sehr rock `n`rollig, bevor es dann, zumindest höre ich das, sowohl im Sound auch etwas klassischer wird als auch im Gitarrenspiel. Intensiver Gesang. Ah das rockige kehrt immer wieder zurück. Komisch, für mich klingt das sehr fett produziert, in den Strophen aber sehr anders. Etwas dünner, etwas höhen lastiger. Liegt vermutlich an meinen Ohren. Zupfgitarren kommen auch noch. Sehr abwechslungsreich der Song. Mit Klargesang. Ja, da hat die Band viel zu bieten. Weiß zu gefallen!
07. Archive – Hatchet: Für diesen monotonen Anfang bringt die Sängerin durch ihren Gesang etwas Schwung in die Kiste. Ich finde die Stimme allerdings etwas arg dünn in den Strophen. Musik kann mich halt leider nicht abholen. Klingt schon stimmig, aber nicht mein Ding.
08. Toy Doll – Bless You My Son: Das klingt mir für Punk dann schon fast wieder zu sehr nach Klamauk. Der Gesang macht es echt nicht besser. Wenns läuft dann läufts, muss ich aber nicht haben.
09. Hypocrisy – Death Row (No Regrets): Kann ich absolut nichts mit Anfangen. Sehr unschlüssiger Song, der irgendwie nicht weiß, was er will. Klingt genau so, wie ich den Herrn Tätgren wahrnehme. Langsam, langweilig, lahm. Sorry!
10. Thearpy? – Wreck It Like Beckett: Das klingt sehr nach 90er. Steril. Vor allem das Schlagzeug. Gitarren klingen gespielt, wie überfahrene Katzen. Gerade ab Minute 2 tut mir das in den Ohren weh. Aua!
Nicht die stärkste Gruppe dieses Spiels, weils zum Ende hin dann doch immer schwächer wurde. Aber dafür war es sehr abwechslungsreich hier. 1, 2 sowas von gesetzt. Demon hat mich dann auch sehr überrascht.
-

Pillamyd
- Metaller mit zu viel Zeit
-
- Beiträge: 14149
- Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44
von Susanne Schaarschmidt » Donnerstag 22. Juli 2021, 22:34
Gruppe 1.10
SHINING hat es auf Platz 1 geschafft, weil ich beim ersten Anhören das Video nicht sah. Nur aufgrund dessen wollte ich die Platzierung dann aber auch nicht ändern. HEATHER NOVA hat mich in dieser Gruppe wieder voll überzeugt, auch wenn ich den Song aus Gr. 9 ein Minimü stärker fand. Der Archive-Song hat mir ebenfalls gefallen - insbesondere die Lyrics. Sogar HYPOCRISY funktionierte beim ersten Hören noch gut, ließ jedoch beim zweiten Mal schon leicht nach. Schlimm fand ich keinen der Songs, doch haben mich die Restlichen nicht zu weiterem Kommentar animiert, was aber vermutlich lediglich an meiner Müdigkeit liegt.
-
Susanne Schaarschmidt
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 1106
- Registriert: Sonntag 17. Januar 2021, 13:59
- Wohnort: Ligurien
von Feamorn » Donnerstag 22. Juli 2021, 22:57
Pillamyd hat geschrieben:09. Hypocrisy – Death Row (No Regrets): Kann ich absolut nichts mit Anfangen. Sehr unschlüssiger Song, der irgendwie nicht weiß, was er will. Klingt genau so, wie ich den Herrn Tätgren wahrnehme. Langsam, langweilig, lahm. Sorry!
 *lacht* Kein Ding, aber die drei Adjektiv lassen mich wunder, ob ich statt des Album-Finales nicht doch den Opener hätte nehmen sollen.  -> https://www.youtube.com/watch?v=JY2lVz0bWMo
-

Feamorn
- Vollblutmetaller
-
- Beiträge: 7181
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 13:00
- Wohnort: Bergisch Gladbach
Zurück zu Musica et Circenses
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.deTime : 0.100s | 11 Queries | GZIP : Off
|
|