Rüdiger Stehle hat geschrieben:Hoffentlich traut sich jemand, noch andere Aspekte zu beleuchten.
Der Begriff "Musikjournalismus" oder "Musikjournalist" ist übrigens vollkommen korrekt, da er ja gar nichts über eine zugrundeliegende Ausbildung oder ähnliches aussagt. Jeder darf sich z.B. auch ohne entsprechenden Abschluss "Psychologe" nennen, nur um sich "Diplom-Psychologe" zu nennen, benötigt man halt das entsprechende Diplom.
Eine Professionalisierung im Bereich "Musikjournalismus" finde ich nicht erstrebenswert. Den meiner Meinung nach besten "Metal-Journalismus" haben für mich eh die idealistischen, enthusiastischen und unabhängigen Fanzines der 80er Jahre geliefert.
