Eure letzten Live-Erlebnisse

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon cgrage » Mittwoch 27. Oktober 2021, 10:19

Hab mich eben mal nach Tickets für Genesis umgesehen. Die haben ja wohl echt den Schuss nicht gehört. Billigste Kategorie 100€ bis hoch auf 220€. Golden Circle für knapp über 400€.
Und wenn man das Deluxe VIP Paket inkl. Zutritt zur Cocktailparty bucht, ist man 652€ zuzügl. Gebühren los.

Wenn die Preise für Amsterdam, die ich jetzt gelesen habe, stimmen, dann komme ich inklusive Fahrtkosten billiger weg, wenn ich nach Amsterdam fahre, als Karten für die deutschen Konzerte.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 27. Oktober 2021, 10:31

Das ist schon krass. Ich hätte die Möglichkeit ergreifen damals ergreifen sollen, als Collins auf Tour war. Das war nicht mal annähernd so teuer.
Wenn man dazu den Gesundheitszustand von Phil Collins sieht, wie er sitzend, sichtlich geschwächt die Songs runtersingt, frage ich mich schon ob das überhaupt noch sinnvoll für ihn ist. Fördernd für die Gesundheit kann ich mir den Stress auf der Tour nicht vorstellen.

So, meine letzte Konzerthoffnung für dieses Jahr hat sich auch in Luft aufgelöst. Sepultura haben ihre Tour mit Crowbar und Sacred Reich um ein komplettes Jahr verschoben. Bleibt die Hoffnung auf den März. Biffy Clyro. Endlich auch in Stuttgart, aber im Wizemann anstatt im LKA, wenn ich das richtig im Kopf habe.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon cgrage » Mittwoch 27. Oktober 2021, 18:32

Nightwish haben ihre Deutschland-Konzerte ja auch auf noch unbestimmte Termine 2022 verschoben. Somit habe ich jetzt keine Terminprobleme mehr mit Beast in Black in Hamburg, wenn das auch stattfindet.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon cgrage » Mittwoch 3. November 2021, 13:16

Mein Terminplan die nächsten Monate

17.12.2021 Beast in Black - Hamburg *
??.??.2022 Nightwish - Hamburg
02.02.2022 Beyond the Black & Amaranthe - Hamburg *
07.02.2022 Haken - Hamburg
03.03.2022 Epica & Apocalyptica - Hamburg
08.03.2022 Sabaton - Hamburg
11.03.2022 Hans Zimmer - Hamburg
19.03.2022 Genesis - Köln
27.03.2022 Blind Guardian - Hamburg
01.04.2022 Within Temptation & Evanescence - Hamburg
02.04.2022 Helloween & HammerFall - Hamburg *
21.04.2022 Simple Minds - Hamburg *
23.04.2022 Dream Theater - London
02.05.2022 Anneke van Giersbergen & Heather Findlay - Hamburg
14.05.2022 Kraftwerk - Bonn
23.05.2022 Dream Theater - Berlin
13.06.2022 KISS - Hamburg
14.06.2022 Rammstein - Hamburg
27.06.2022 Udo Lindenberg - Hamburg
03.07.2022 Coldplay - Frankfurt
05.07.2022 Billy Idol - Hamburg
12.10.2022 Kansas - Hamburg
21.10.2022 Porcupine Tree - Berlin
14.11.2022 Howard Jones - Hamburg
02.12.2022 Powerwolf - Hamburg
02.05.2023 Elton John - Hamburg

* Fraglich ob es an dem Termin oder Ort stattfindet, oder ob ich dabei sein kann.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Havoc » Mittwoch 3. November 2021, 19:39

Puh. Das sieht nicht billig aus. ;-)
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon cgrage » Mittwoch 3. November 2021, 19:47

Wenn man das alles so geballt sieht, dann ja.
Einiges hab ich ja schon 2019 gekauft. Somit entzerrt sich das etwas.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Jakob » Mittwoch 3. November 2021, 21:04

Wow, das ist mal ne amtliche Liste! Da haste ja gut was vor :dafuer:
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 21. November 2021, 20:06

Da ich momentan nicht davon ausgehe, dass es einen Konzertbericht geben wird, hier mal ein paar Eindrücke von meinem ersten Festivalerlebnis seit 2019.

Das "Keep It True Rising" stieg gestern und vorgestern in der Posthalle in Würzburg unter 2G+ Bedingungen und dafür ohne Beschränkungen im Innenraum, so dass das Feeling eigentlich relativ nah dran war, an präcoronösen Zeiten. Stimmung also ausgelasen, Klima freundlich, die Leute hilfsbereit und ausgesprochen nett zu einander, was ich so beobachtet habe. Die Einlassmodalitäten waren konsequent und genau, aber trotzdem auch hier freundlich und hilfsbereit und toll organisiert, so dass ich nirgendwo lange warten musste. Nicht bei den Testcentern, nicht am Einlass.

In Sachen Bands haben wir am Freitag und am Samstag traditionell die ersten beiden verpasst, weil das einfach immer viel zu früh anfängt, für Leute, die auswärts schlecht schlafen und sich daher morgens nicht aufraffen können, und außerdem sonst beim Headliner heim gehen müssten, weil's einfach zu viel ist. 12 Stunden und 9 Bands pro Tag ist mir persönlich zu viel Steherei und vernünftige Sitzgelegenheiten sind in der Posthalle zwar vorhanden, aber doch nicht so zahlreich.

Zu den gesehenen Bands im Schnelldurchlauf:

Freitag, 19.11.2021:

CENTURY -
Nach eigenem Bekunden wohl ihr erster Gig, zudem ersatzgeschwächt. Hat man in Sachen Tightness durchaus gemerkt. Stilistisch okay, nicht über die Maße spannend. Das Phänomen, dass die Band an dritter Position beim KIT spielt, zeigt aber durchaus auch ein paar Entwicklungen in der Szene auf, die man hinterfragen kann. Geht jetzt Null gegen die Band, und auch nicht gegen den Veranstalter, denn das sind coole Jungs, die feine Mucke machen, und es ist schön, wenn Festivals solchen Bands auch eine Chance geben. Trotzdem denkt man halt hier und da, dass zu NWoBHM-Zeiten die eine oder andere Band jahrelang die Clubs beackert hat, bevor es die ersten Studioaufnahmen gab. Heute sind oft die Releases deutlich vor dem ersten Auftritt. Wie gesagt: Nicht schlimm, nichts gegen Century, aber es ist mir halt eingefallen, als ich die Band gesehen habe. Ansonsten: Feiner, melodischer, dennoch schnörkelloser Heavy Metal 80er-Style mit feinem NWoBHM-Hang.

SEVEN SISTERS -
Das war dann der erste qualitative Quantensprung unter mehreren. Coole Band, tighte Performance, mitreißend dargeboten von den Engländern. Auch hier wenig überraschend ordentlich NWoBHM-lastig. Wirklich charismatisch indes nicht. Trotzdem: Muss ich mir mal auch für einen CD-Kauf mal wieder vormerken. Vielleicht.

VELVET VIPER -
Nächster großer Sprung nach oben. Dieses Mal in Sachen Gesang, Originalität und Charisma der Front-Dame. Jutta Weinhold ist und bleibt ein Phänomen. Im Wesentlichen bestand das Programm aus dem Großteil der ZED YAGO-Klassiker, und die Grand Dame des Teutonenstahls war wirklich überragend bei Stimme. Dementsprechend grandiose Publikumsreaktionen.

OSTROGOTH -
Der erste Streich des Belgian Metal Stelldicheins in Würzburg und ein sehr guter. In Sachen Bühnenpräsenz und Charisma bleiben wir zwar hinter VV ein wenig zurück, aber es ist hier ja auch nur noch der Drummer ein Originalmitglied. Das macht aber gar nicht viel aus, denn der Rest der Truppe macht einen echt starken Eindruck und kommt gut herüber. Setlist ein cooler Querschnitt durch's Schaffen. Passt. Die Band war im Übrigen das ganze Wochenende über in der Nähe vom Merch und jederzeit für Autogramme und Photos zu haben. Die hatten richtig viel Freude.

Kate's ACID -
Belgien die Zweite. Wieder nur ein Originalmitglied, dafür aber in dem Fall Sängerin Kate de Lombaert, denn da hat es ja bandintern gerappelt. Da ich für meinen Teil mir Acid ohne Kate nicht unbedingt vorstellen möchte, war ich froh, dass es Kates Bandvariante war, die beim KIT auftrat, und der Auftritt war ein feiner Speed-Metal-Abriss. Kate super drauf und stimmlich gut in Form. Wie die anderen Belgier ebenfalls später viel im Publikum zu sehen.

TRIUMPH OF DEATH a.k.a. HELLHAMMER -
Tom G. Warrior und seine Truppe spielen alte Hellhammer-Songs. Und wie sie das tun! Für mich vermutlich DER Gig des Wochenendes. Finster, heavy, unfassbar tight gespielt (wenn man weiß, wo Hellhammer herkommt, dann ist das unglaublich), Ausstrahlung in fetten Tüten. Das sahen viele so, obwohl das KIT ja nun nicht das Proto-Black-Metal-Stammterritorium ist. T-Shirts waren jedenfalls ruckzuck ausverkauft und die Band bekam sehr viel Applaus.

CANDLEMASS -
Im 812. Anlauf hat es endlich geklappt, dass die Schwedendoomer beim KIT-Spielen und der CANCLEMASS-Running-Gag endlich eingemottet werden kann. Auch hier eine gut gelaunte Band, mit Leif an Bord, ein zweistündiger Headliner-Gig mit nahezu allen Klassikern der Frühphase. Johan gut bei Stimme, wenn auch ziemlich düster intoniert und weit weniger theatralisch als mit Messiah. Einziges Problemchen: Nach der Intensität von Triumph of Death wirkte Candlemass einen Tick weniger heavy als die Band eigentlich ist, und zwei Stunden Doom können so spät am Abend am Ende dann doch gewisse Längen haben. Aber auch hier gilt: Toller Gig. Die Abstriche sind sehr subjektiv.


Tag 2 dann in einer Weile.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 21. November 2021, 20:33

Tag 2:

Samstag, 20.11.2021:

MEGATON SWORD und SPHINX sind leider wieder der geriatrischen Prophylaxe gegen frühzeitige Ermüdung zum Opfer gefallen, sowie dem Bedürfnis, einen zweiten Test zu machen, und dem ebenso wichtigen Bedürfnis, fein zu speisen im Gasthaus Würtzburg im Hotel Strauss. Dafür ein herzliches Pardon an die Bands, ist nicht böse gemeint aber nötig.

WHEEL -
Im letzten Drittel des Gigs sind wir in der Halle angekommen. Wirklich sehr feiner Doom. Hier liegt nahe, dass ich die Scheiben bald mal kaufen muss. Vielleicht. Wenn meine Stimmung mal wieder mehr nach Doom ausschlägt, was zur Zeit wirklich selten der Fall ist.

NESTOR -
Der aktuelle Hype aus Schweden. Melodic Glam Rock mit allen Klischees, Süßlichkeiten, Peinlichkeiten und Ohrwürmeligkeiten der Achtziger in Sachen Songwriting, Sound, Outfit, Keyboards, Vokuhilas, Sonnenbrillen. Das ist an sich so retro, dass es weh tut. Aber ja, die Songs gehen ins Ohr, und es ist ja auch witzig, wenn man das Klischee als Tribut so echt auslebt. Bei der Ballade durfte Martha Gabriel die Rolle von Samantha Fox übernehmen, die auf der Studioversion zu hören ist. Martha in allen Ehren, aber Sam Fox in der Posthalle, das wäre auch mal eine Hausnummer gewesen.

KILLER -
Dann das Kontrastprogramm. Killer ist alles, was Nestor nicht ist. Nicht glamourös, nicht mit Keyboards verkleistert, dazu stilistisch fast mehr Siebziger als Achtziger, und dafür dreckig und räudig. Shorty und Spooky im feinsten Motörhead-/Tank-Speed'n'Roll-Rausch. Ach ja, eingängig sind sie auch... das haben sie tatsächlich mit Nestor gemein. Dritte belgische Band im Übrigen. Wohl auch ein Novum beim KIT. Finde ich sehr cool, dass es corona-bedingt mal ein KIT gibt, das NICHT US-Metal-lastig ist.

PRAYING MANTIS -
In jeder Hinsicht völliger Wahnsinn. Jaycee ist ein Wundersänger, der hier drei weitere tolle Backing Sänger an der Seite hat. Für mich noch immer die beste Melodic Rock Band aller Zeiten, und dieser Gig war ein Fest. Klassiker an Klassiker, aber auch ein paar tolle neuere Sachen inklusive Vorabsingle zum kommenden Album. Die ganze Band perfekt eingespielt wie immer. Eine pure Freude, hier zuzuhören.

ATLANTEAN KODEX -
Im KIT-Dunstkreis ja eine der gefeiertsten Bands überhaupt, für mich aber trotz sehr positiver Reviews rein emotional doch immer mit gewisser Distanz. Hier lief mir das Konzert aber auch endlich mal richtig gut rein und wurde auch entsprechend gefeiert der Gig. Die neue Gitarristin fügt sich super ein, Markus hat klasse gesungen und für 75 Minuten geht der alles in allem sehr getragene Sound auch echt klar. In meinem persönlichen Ranking wäre allerdings Praying Mantis besser hier platziert gewesen. Da aber die Halle AKX rundum gefeiert hat, haben Band und Veranstalter alles richtig gemacht.

DEMON -
Für mich ja immer die verkannteste Hinschmiede der Szene. Die Band könnte drei Stunden mit Songs füllen, die m.E. ähnlich gigantische Hitqualitäten haben wie die Radiohits von Journey, Foreigner, Kansas etc... War nur der Bandname im Weg? Egal. Auch heute wieder: Dave Hill glänzend bei Stimme, Klassiker an Klassiker im Set, und natürlich großes Metalfeierwerk bei den NWoBHM-Klassikern 'Don't Break The Circle' und 'Night Of The Demon'. Verpasste Gelegenheit: Man hätte ja mal den anwesenden Hansi Kürsch für "Don't Break The Circle" mit auf die Bühne bringen können.

BLIND GUARDIAN -
Siehe BG-Thread. 120 Minuten voller Essentials, die zeigten, dass BG auch bei den "Harten und Truen" unter den Metalheads noch immer ordentlich punkten kann. Gefeiert wurde hier immer wieder, und Metal-Fischerchöre funktionieren also auch beim KIT, wenn "The Bards Song" und "Valhalla" gespielt werden. Dass trotz "old school"-Ankündigung auch vier Stücke von Nightfall am Start waren, hat mich sehr gefreut, da die eben mein Lieblingsalbum ist. Wenn man kritisieren will, dann hätte man "And Then There Was Silence" und die beiden aktuellsten Songs vielleicht streichen können und dafür 4 oder 5 Songs mehr von den ersten drei Alben spielen. Aber mal ehrlich: Toller Gig. Fertig. Shirt gekauft. :grins:
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon cgrage » Freitag 14. Januar 2022, 13:37

Aktueller Plan (Sabaton haben heute die Tour verschoben. Gibt noch keine Termine.)
07.02.2022 Haken - Hamburg
03.03.2022 Epica & Apocalyptica - Hamburg
11.03.2022 Hans Zimmer - Hamburg
14.03.2021 Beast in Black - Hamburg
19.03.2022 Genesis - Köln
27.03.2022 Blind Guardian - Hamburg
01.04.2022 Within Temptation & Evanescence - Hamburg
02.04.2022 Helloween & HammerFall - Hamburg
21.04.2022 Simple Minds - Hamburg
23.04.2022 Dream Theater - London
02.05.2022 Anneke van Giersbergen & Heather Findlay - Hamburg
14.05.2022 Kraftwerk - Bonn
15.05.2022 Ghost - Hannover
23.05.2022 Dream Theater - Berlin
13.06.2022 KISS - Hamburg
14.06.2022 Rammstein - Hamburg
24.06.2022 Die Toten Hosen - Düsseldorf
27.06.2022 Udo Lindenberg - Hamburg
03.07.2022 Coldplay - Frankfurt
05.07.2022 Billy Idol - Hamburg
12.10.2022 Kansas - Hamburg
16.10.2022 The Cure - Hamburg
21.10.2022 Porcupine Tree - Berlin
05.11.2022 Beyond the Black & Amaranthe - Hamburg
14.11.2022 Howard Jones - Hamburg
02.12.2022 Powerwolf - Hamburg
12.12.2022 Nightwish - Hamburg
14.01.2023 Jan Böhmermann & RTO Ehrenfeld - Hamburg
02.05.2023 Elton John - Hamburg
? Sabaton - Hamburg
Zuletzt geändert von cgrage am Freitag 14. Januar 2022, 13:38, insgesamt 1-mal geändert.
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