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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Havoc » Donnerstag 18. November 2021, 22:01
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Havoc
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von Eike » Dienstag 30. November 2021, 20:47
PATTI SMITH - "Horses" Auf "Horses" hat PATTI SMITH musikalisch unterschiedlichste Einflüsse (Western/Blues in 'Gloria', Ska/Reggae in 'Redondo Beach') mit der Rockmusik und textlich eine Mischung aus lyrischer, künstlerischer (Ver-) Dichtung und prosaisch beobachtendem Stream-of-consciousness zusammengebracht - das wirkt insgesamt wie ein aufmerksamer Spaziergang durch die Umwelt, bei dem man seinen Gedanken freien Lauf lässt, und das Ganze doch als Momentaufnahmen wahrnimmt, erinnert und in einen synästhetischen Zusammenfluss bringt: Scheinbar ungefiltert, weitgehend roh belassen, beinahe psychedelisch - und doch ist jeder Song ein in sich schlüssiges Gesamtkunstwerk. * Damit befindet sich ein Album wie "Horses" auf der Grenzlinie (zwischen im historischen Ära-Rückblick und/oder kommerziell zur praktikablen Schubladen-Vermarktung etablierten) Genrebegriffen. 'Birdland' etwa beginnt mit einer Passage, die eher wie ein Beat-Poet-Vortrag vor soundtrackartiger Begleitung wirkt, bevor zu Pianoklängen PATTI SMITH's charakteristischer, Vokale langziehender und wie melodische Kaskaden mit dem Rhythmus auf- und abebbend modifizierter Gesang einsetzt - fast wie ein schamanistisch-ritueller Gebetsgesang oder eine mantrische Atemübung; etwas, das viele Hörer*innen befremden wenn nicht abschrecken dürfte, wofür sie andere jedoch besonders wertschätzen, da genau dies die ansonsten genre-disparaten Instrumentierungen miteinander in eine neue Harmonie bringt. Bluesige Slide-Gitarre, aber auch drahtiges E-Gitarren-Gekratze färben 'Birdland' - neben mehrmaliger Rückkehr zu Sprech- & Sprechgesangs-Passagen - zusätzlich fremdelnd ein, und erst der eigentümliche Gesang führt letztlich alles zusammen. ** 'Free Money', abermals mit Piano, beginnt wie eine zartere Songwriter-Ballade von TOM WAITS, geht jedoch fliegend in einen fast schon klassischen Siebzigerjahrerocksong mit melodischen Twin-Leads aus Piano und E-Gitarre über - wären da nicht PATTI SMITHs Charakterstimme und einige flüssig integrierte, rhythmisch vorantreibende Proto-Punk-Abfahrten mit drückendem Rhythmusgesang, wie er sich ja auch in den Prä-Rock-Roots einer unkonventionellen Punkband wie THE SLITS wieder findet. Welch progressives Ungestüm! Auf zwei eingängigere Stücke ('Kimberly' passt im Plattenschrank gut zwischen ALLEN GINSBERG, BOB DYLAN und KATE BUSH - 'Break It Up', irgendwo zwischen Gospel, Psychedelik und ganz großer Rockballade, käme heutzutage wohl am ehesten als Single in Betracht) folgt dann die neuneinhalbminütige Trilogie 'Land', deren erster Part 'Horses', gefolgt von 'Land Of A Thousand Dances' und 'La mer (de)', zugleich dem Album seinen Titel verleiht; und in diesem dreisätzigen Stück fließt dann wirklich alles, was sich an Elementen in den übrigen Songs auf "Horses" finden lässt, noch einmal zusammen in ein progressives Stück, wie man es nur selten zu hören bekommt. Danach braucht es auch einfach einen ruhigen, schlichten Ausklang, den PATTI SMITH uns folgerichtig mit 'Elegie' schenkt. :format(jpeg):mode_rgb():quality(90)/discogs-images/R-8726332-1467463425-2862.jpeg.jpg) Auf CD wird diese Ruhe dann jedoch abrupt zerstört, denn als Bonustrack findet sich ein Livemitschnitt des THE WHO-Covers 'My Generation' von Anfang 1976 - und der ist dann endgültig in der zerstörerischen Wucht des Punk angekommen. * Dieser collagenartige Ansatz, Versatzstücke unterschiedlichster Musikgenres und Textformen auf bis dato neuartige Weise auf einer deutlich rock-basierten Leinwand zu kombinieren, der sich im Proto/Früh-Punk immer wieder finden lässt, fand etwa zeitgleich auch im soulig/funkig geprägten Proto/-Früh-Hip-Hop statt; dort in den allerfrühsten Vorgängern ebenfalls noch in psychedelisch-tranciger Stream-of-Rhythm/Consciousness-Manier (man vergleiche etwa die HENDRIXianische Rockspielart mit SLY & THE FAMILY STONEs Woodstock-Auftritt), zunehmend jedoch durch klar erkennbare Bruchlinien und schroffe Kontrastierungen (Breaks, Grundrhythmus, Scratches). Hierin hebt sich "Horses" jedoch auch deutlich vom späteren, schroff auf drei Akkorde (oder in der No Wave weitgehend auf Loops reduzierten) Genre- & Post-Punk ab; weswegen PATTI SMITH eben als (Tauf-) Patin und nicht etwa als Grande Dame des Punk bezeichnet wird: Ihr für Kollektivität offener Individualismus UND ihr (im allgemeinen kulturellen Umfeld der Nach-Hippie-Ära bereits durch soziale Konfliktlinien und geplatzte Utopien wo nicht gebrochen so doch getrübten) Freiheitsgeist erlaubte es ihr, eben nicht einfach Provokation oder Trotz auf No-Future- oder Klassenkampf-Verbitterung aufzusetzen, sondern dynamisch im Fluss zu bleiben anstatt im anti-konventionellen Gegenstrom als Prinzip zu verharren/erstarren. ** Ohne dieses Ausloten grenzgängerischer Extreme, könnte das Stück beinahe als klassisches Singer/Songwriter-Material durchgehen; doch PATTI SMITH ist eben bei aller Skurrilität ihrer Stimmführung kein letztlich doch in (Folk-) Traditionen verhafteter weiblicher BOB DYLAN, sondern ihr Ansatz ähnelt eher dem Aufbrechen von klassischen Strukturen, wie es etwa im Jazz der Bebop-Pionier CHARLIE "BIRD" PARKER und Andere mit den ungeschriebenen Genre-Gesetzen der (Post-)Swing-Ära taten; denkbar wäre auch ihr flussgebender, mitunter mildernder Einfluss auf die spätere Kompositionsweise des in seiner Frühphase (THE BIRTHDAY PARTY) noch stürmisch drängenden, schroff zerrissen zu Werke gehenden Post-Punk-Pioniers NICK CAVE (& THE BAD SEEDS).
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Eike
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von Eike » Freitag 3. Dezember 2021, 20:49
NUNO - "Schizophonic" Vor Jahren auf einem Grabbeltisch bei Karstadt zum einstelligen DM-Betrag eingeheimst, sprachen mich damals Cover und Preis an, flugs reingehört, mitgenommen. Unbeschwerte Musikhörerzeiten. Hätte ich im Traum nicht dran gedacht, dass der Typ bei EXTREME gespielt haben könnte. Das Album ist denn auch eher Alternative-Rock. Wer dabei jedoch an Grunge oder Schrammelrock denkt, liegt nicht ganz richtig (geht nicht gegen Schrammeligkeit, ich höre auch PAVEMENT, aber NUNO rockt straighter). Riffs und Rhythmen, die direkt ins Blut gehen, irgendwo zwischen Radiorock, Stadionrock, ...und aber eben auch dieser luftig-leichten Indie-Verspieltheit zwischen all den Bratgitarren, eine gewisse Lockerheit in der Attitüde, obwohl das Songwriting tight ist wie ein Akrobatendrahtseil. Abwechslung wird groß geschrieben, nichts legt sich auf ein Genre (Blues, Funk, Hard, Heavy, Speed Rock, Hardcore Punk, Hippie Psychedelik, Pop, Rock, whatever...) fest; einzig "Schizophonic" trifft es punktgenau, denn das hier sitzt wirklich zwischen allen Stühlen, ist ein ganz klar erkennbares Soloprojekt mit Kante, allein seiner eigenen Welt verhaftet und damit hörbar zufrieden, ein stilistisches Einzelgängeralbum, das längst seine eigene Schublade kreiert hat. Und gerade darum sehr erfrischend! :format(jpeg):mode_rgb():quality(90)/discogs-images/R-4290958-1360861441-5967.jpeg.jpg) Dass hier jemand freidreht, der auch als Sessionmucker so ziemlich alles bedienen könnte, was von ihm verlangt wird, und dabei leidenschaftlich genug klingen, hört man dennoch zu jeder Sekunde. Will heißen: Jamcharakter geht anders, alles kommt auf den sprichwörtlichen Punkt, ausgefasert ist hier nichts, wahllos zusammengerührt sowieso nicht; zudem passt der Kram trotz insgesamt äußerst weitreichendem Spektrum dennoch wunderbar unter den Hut eines Albums, respektive einer hübsch durchhörbaren Song-Sammlung - was seiner enormen Eingängikeit und Spritzigkeit zu verdanken ist. Freilich: Verkniffene Hipsterhornbrillenträgerakademiker, die sich nichts Schöneres vorstellen können, als über "angestaubten Rockismus routinierter Mucker" zu lästern, werden sich damit nicht anfreunden können, weil es nicht nach abgeranztem Proberaum und Dreidollarproduktion klingt; aber darum soll es hier auch gar nicht gehen. Denn nicht alles was im Probekeller vermeintlich "authentisch" schimmelt, ist deswegen schon ein Edelpilz. Mal ganz ehrlich und unter uns Einkommensschwachen gesprochen: Authentisch ist eben auch, wenn man sich genau die Produktion gönnt, die man sich eben noch leisten kann. Bratz!! Wer im Rockbereich offen ist: Unbedingt mal komplett antesten, diese gitarrig schnurrende Wundertüte!
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Eike
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von Eike » Mittwoch 8. Dezember 2021, 17:31
CELTIC FROST - "Morbid Tales"Warum blieb das Ding bislang eigentlich durch mich so selten gehört? Es ist doch mehr als solide. Klar, 'Into The Crypts Of Rays' kennt man halt (zu Recht!), aber auch die Trump-Hommage 'Dethroned Emperor' und darüberhinaus 'Return To The Eve' sind veritable Hit-Angebote, der sehr gespenstische 'Dance Macabre' erzeugt mit starkem Früh-Gothic-Bezug eine ganz besondere Atmosphäre, 'Nocturnal Fear' ist ebenfalls ein Hammerstück, und jetzt mal insgesamt gesprochen ist dieses eigenwillige Stilgebräu aus untergründig räudiger Punkattitüde, metallischer Dreschflegel-Aggression, doomiger Gruftatmosphäre mit ordentlich Punch dahinter in der auf "Morbid Tales" dargebotenen Form - Uh! - ziemlich faszinierend. 'Suicidal Winds' bleibt noch zu erwähnen: Welch treibender Groove! 
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von Loomis » Mittwoch 8. Dezember 2021, 23:18
Da es auch hier gut reinpasst, bin ich mal so frei, meinen eigenen Beitrag zu kopieren: Running Wild - Blood on Blood (2021) Rolf sprach im Vorfeld vom "besten Album, das er je gemacht hat". Nun ja, dem kann ich nicht zustimmen, denn wer Alben wie "Death or Glory", "Blazon Stone" oder eine ganze Handvoll anderer unsterblicher Klassiker im Gepäck hat, der tut sich nicht leicht, die zu übertreffen und das hat Rolf mit "Blood on Blood" meiner Meinung nach auch nicht getan. Aber dennoch höre ich "Blood on Blood" gerne. Sicher hat der Titeltrack einen plakativen Chorus, aber genau der sorgt auch dafür, dass man den Song schon nach dem ersten Mal Hören kaum mehr aus dem Kopf bekommt. "Say your Prayers" besticht durch das coole Gesangsarrangement im Chorus, während "Diamonds & Pearls" sowie "Crossing the Blades" typisch klassischen Running Wild-Stoff bieten. "One Night, One Day" wird kontrovers diskutiert. Mir gefällt das Lied im Albumkontext durchaus. Ist es cheesy? Ja, sicher. Aber das ist Priest's "United" genauso. "The Shellback" ist mein Favorit auf dem Album. Nach der ersten Hälfte des Songs, die vor allem eine sehr tolle Bridge zum Chorus beinhaltet, besticht die zweite Hälfte durch großartige Soli und Gitarrenmeldodien die an Gary Moore erinnern. Den Abschluss bildet mit "The Iron Times (1618-1648)" - wie seit einiger Zeit bei Running Wild üblich - ein Longtrack, der gut 10 Minuten dauert. Ich habe die Melodien noch nicht ganz so im Ohr wie bei den Vorgängern "Bloody Island" oder "Last of the Mohicans", aber auch "The Iron Times" ist sehr gelungen. Da auch die anderen Songs einen gewissen Qualitätsstandard nie unterschreiten bin ich rundum mit dem Album zufrieden. Wer nun wirklich erwartet hat, dass "Blood on Blood" die Bandklassiker übertrifft, der dürfte enttäuscht sein. Alle anderen erwartet ein Album, das sich zumindest vor allen Alben nach "The Rivalry" nicht zu verstecken braucht. Noch ein Hinweis zum Cover: Das ist ein bearbeitetes Foto! Rolf hat das Ding tatsächlich zu Hause selbst aus einer alten Tischdecke, einer "Adrian"-Gürtelschnalle, Brieföffnern in Entermesser-Design und diversem Kleinkram gebaut! 
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 8. Dezember 2021, 23:27
Was der Rolf so alles im Bastelschrank hat... 
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von Eike » Samstag 11. Dezember 2021, 12:38
NIK TURNER - "Space Gypsy" Nik Turner, der bereits bei Hawkwind spielte, hat hiermit ein wunderschönes, sehr trippiges Psych/Space-Rock-Album verfasst, das neben genretypischem Rock, bzw. darin eingewoben, noch weitaus mehr in den Äther schickt. So finden sich Einsprengsel aus elektronischer Musik, von kosmischer Hintergrundverstrahltheit über teils industriell, teils tribalistisch angehauchte Postpunk-Rhythmik bis hin zu psychedelischem Synthesizer-Georgel. Psychedelic Folk und sogar Free-Jazz-Elemente wechseln sich mit floydigem Gitarrenschweben und arabesken Melodien ab. Zur klassischen Rock-Besetzung treten, neben Keyboards und Knöpfchenregler, noch Saxofon, Flöte und sogar Violine hinzu. Meistens aber treibt die Musik nach vorne, ähnlich wie die des Falkenwinds oder des von diesem beeinflussten Monstermagneten in seinen psychedelischesten Streifzügen durch Zeiten, Räume, Dimensionen und Bewusstseinszustände. Der Gesang dazu klingt hypnotisch, von schamanistisch bis abgespacet, traumartig tranceig. Dies ist also durchweg trippige Musik. 
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von Eike » Sonntag 12. Dezember 2021, 15:17
UNDER BYEN - "Det Er Mig Der Holder Træerne Sammen"UNDER BYEN war einst ein Tipp von Rüdiger, nachdem ihm von Jesus und mir SAVOY GRAND präsentiert wurde. Ich habe mir dann das Album "Det Er Mig Der Holder Træerne Sammen" zugelegt. Das lief sehr lange nimmer. Doch heute hatte ich einen Gedanken, als (vermeintlich) gemütliches Frühwintersonntagmittagsalbum, im Hinterkopf herumspuken. Flugs aufgelegt, aber nach drei Stücken beinahe wieder ausgemacht - warum? Ich hatte komplett vergessen, wie (emotional) heavy das doch ist; hat mich richtig runtergezogen, diese zerbrechliche, tiefe Melancholie. Nichts mit gemütlich: Kühl und fragil, spärlich instrumentiert, die Stimme klingt wie kurz davor, sich in Luft aufzulösen, in schüchterner Sehnsucht zu ersterben... .  Vorsichtig webt sich dann doch noch ein Silberfaden ein, bevor es wieder melancholischer wird. Ziemlich trippige Musik, minimalistisch und doch voller Seele, schwer zu beschreiben; Slowcore zwischen zartestem Indie-Folk und tieftraurigem Trip-Hop, scheint zugleich aber auch ätherischen Postpunk und eine morbidere Art von (Geisterstadt-) Caféhaus-Jazz-Ästhetik zu atmen. Winterliche Nebelmusik.
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 12. Dezember 2021, 15:33
Die habe ich beide für die Hauptseite besprochen und mag ich auch alle beide extrem gerne.
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von Eike » Sonntag 12. Dezember 2021, 15:38
Den Turner hast du mir mal im Auto empfohlen, und die Schweden(?) im Forum erwähnt. Beide Male erfolgreich mein Interesse geweckt. Artikel werden nachgelesen. Danke!
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