Iron Maiden

Re: Iron Maiden

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 7. April 2022, 21:35

am Schlimmsten ist 'The Red & the Black' auf #5 - 13 Min Langeweile.
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Havoc » Donnerstag 7. April 2022, 21:48

Und wo ist 'Powerslave'?

Ups...edit...der kratzt ja nur an den 7 min. :P
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Havoc » Donnerstag 7. April 2022, 23:27

Eigentlich fängt bei mir ein echter Longtrack auch erst frühestens bei 8 min an. :D
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 8. April 2022, 00:26

Was die Band nach "Brave New World" verlernt hat, sind nicht die kurzen Brecher, denn die spielen sie einfach gar nicht mehr. Verlernt haben sie die spannenden Longtracks.
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Re: Iron Maiden

Beitragvon mindreader » Freitag 8. April 2022, 06:43

Schön, dass Jhonny mit seiner Liste die immer gleichen mäanderartigen (das Wort ist ja beliebt geworden, um die neueren longtracks zu beschreiben) Reaktionen hervorruft. Ich kann mit der Liste viel anfangen, auch wenn ich "The Red and the black" nicht so sehr schätze.

So, wie Jhonny es beschreibt, ist diese Liste auch in keinster Weise eine Abwertung der 80-er Phase, sondern ein gelungenes Plädoyer für die Zeit danach. Verlernt haben Maiden nach BNW bestimmt keine longtracks, denn dafür können zu viele Fans besonders die longtracks der späteren Phasen zu sehr abfeiern.

Aber es ist doch auch schön, dass es noch so viele Leute gibt, die die älteren Songs vorziehen. So entsteht eben etwas, was in der Breite bei "Dinosaurier-Bands" nicht so oft vorkommt.

Und einig sind sich alle, dass "The Angel And The Gambler" in dieser Liste nichts zu suchen hat! ;-)
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 8. April 2022, 07:48

mindreader hat geschrieben:Schön, dass Jhonny mit seiner Liste die immer gleichen mäanderartigen (das Wort ist ja beliebt geworden, um die neueren longtracks zu beschreiben) Reaktionen hervorruft. Ich kann mit der Liste viel anfangen, auch wenn ich "The Red and the black" nicht so sehr schätze.

So, wie Jhonny es beschreibt, ist diese Liste auch in keinster Weise eine Abwertung der 80-er Phase, sondern ein gelungenes Plädoyer für die Zeit danach. Verlernt haben Maiden nach BNW bestimmt keine longtracks, denn dafür können zu viele Fans besonders die longtracks der späteren Phasen zu sehr abfeiern.

Aber es ist doch auch schön, dass es noch so viele Leute gibt, die die älteren Songs vorziehen. So entsteht eben etwas, was in der Breite bei "Dinosaurier-Bands" nicht so oft vorkommt.

Und einig sind sich alle, dass "The Angel And The Gambler" in dieser Liste nichts zu suchen hat! ;-)


Schön, dass hier die Maidenfans mantramäßig die immer gleichen Argumente vortragen. 8-)
Es ist ja nichts falsch daran, neue Maiden Longtracks toll zu finden. Lustig ist dann nur, wenn man anderen Bands vorhält, es würde an Überraschungen und Weiterentwicklung mangeln und daher wäre ein neues Album zwar toll, würde aber keine Euphorie auslösen. Überraschungen und Weiterentwicklung höre ich bei Maiden halt auch genau Null. Im Gegensatz zu kurzen Longtracks anderer Bands, zelebriert man seit Jahren den langen Shortcut, kauft weitere Nudelhölzer um kompakte Songstrukturen auszudünnen und setzt auf Produzenten, mit Fäustlingen hinter einer Milchglasscheibe sitzend den Sound verhunzen.Da ist der Überraschungseffekt halt auch nur, dass es schon wieder genau so klingt wie auf der Scheibe zuvor. Ich mache diese Ähnlichkeiten keiner Band zu Vorwurf, wenn mirdas Grundkonzept gefällt, denn dann dürfte ich kaum noch eine neue Platte toll finden, da alles immer irgendwie nach einer Mischung aus Maiden, Priest und Sabbath klingt.

Zu "Dinosauriern". Bei Priest gibt es das übrigens auch, dass viele Fans auch (oder nur) das Zeug aus den 70ern deutlich bevorzugen und hier ist der Zeitraum sogar nochmal 8 Jahre größer.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Jhonny » Freitag 8. April 2022, 08:35

mindreader hat geschrieben:Schön, dass Jhonny mit seiner Liste die immer gleichen mäanderartigen (das Wort ist ja beliebt geworden, um die neueren longtracks zu beschreiben) Reaktionen hervorruft. Ich kann mit der Liste viel anfangen, auch wenn ich "The Red and the black" nicht so sehr schätze.

So, wie Jhonny es beschreibt, ist diese Liste auch in keinster Weise eine Abwertung der 80-er Phase, sondern ein gelungenes Plädoyer für die Zeit danach. Verlernt haben Maiden nach BNW bestimmt keine longtracks, denn dafür können zu viele Fans besonders die longtracks der späteren Phasen zu sehr abfeiern.

Aber es ist doch auch schön, dass es noch so viele Leute gibt, die die älteren Songs vorziehen. So entsteht eben etwas, was in der Breite bei "Dinosaurier-Bands" nicht so oft vorkommt.

Und einig sind sich alle, dass "The Angel And The Gambler" in dieser Liste nichts zu suchen hat! ;-)


Na, es ist einfach meine Liste. Geschmack ist subjektiv und damit nicht irgendwie "richtig". Listen, die völlig vorhersehbar sind finde ich meist aber auch eher langweilig.
Dass ich die MAIDEN-80er-Phase irgendwie abwerten könnte hat sich hoffentlich niemand hier gedacht :grins:

Auch ich finde die meisten MAIDEN-Alben nach 1988 schwächer als die Alben davor, aber sie bereiten mir trotzdem immer viel Freude.


Und um den Bezug zu SATAN aufzuzeigen, den Holg anreist - mit MAIDEN geht es mir da letztlich sehr ähnlich wie mit SATAN. Ich weiß, was ich bekomme, und bin mit beidem hochzufrieden. Euphorie stellt sich bei einer neuen MAIDEN-Scheibe bei mir in der Regel auch nicht sofort ein, und das ist auch ok. Geht mir bei einigen Bands so, die ich sehr mag.
Trotzdem freue ich mich sehr über jedes neue Album.
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Jhonny » Freitag 8. April 2022, 08:38

Havoc hat geschrieben:Dream Of Mirrors vor Alexander The Great? Der Anblick schmerzt in meinen Augen. oO :grins:


:grins:

Ich finde Alexander The Great ja wirklich wirklich fein. Aber Dream Of Mirrors hat für mich eine sehr hohe Bedeutung. Es war der erste Maiden-Longtrack den ich wirklich geliebt habe, sogar einer der ersten Maiden-Songs, den ich überhaupt kannte. Würde ich die Brave New World heute kennen lernen wäre das vielleicht ganz anders. Aber ohne diesen Track wäre ich vielleicht nicht in dieser Form zu Maiden gekommen.


Peter Kubaschk hat geschrieben:am Schlimmsten ist 'The Red & the Black' auf #5 - 13 Min Langeweile.


Ich nehme das wahr, dass du das so hörst, aber das wirkt bei mir wirklich zu 100% anders. Es gibt kaum einen Song, den ich die letzten Jahre so inbrünstig im Auto aufgedreht habe wie diesen.
Ich kann natürlich super verstehen, wenn Leute den Song deutlich schwächer finden als das Material aus den 80ern. Aber Langeweile kommt da bei mir wirklich 0 auf. Nun denn, subjektive Geschmäcker und so ;-)
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Peter Kubaschk » Freitag 8. April 2022, 10:27

Ich finde den nicht nur schwächer als das Material der 80er, sondern einfach schwach. Ohne Einschränkung. 'Hell on Earth' oder 'Paschendale' gehören sicher zu den besseren Longtracks, selbst im Vergleich zu den 80ern, wo ich z.B. 'Seventh Son...' auch nicht sooo super finde.
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Re: Iron Maiden

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 8. April 2022, 10:40

Statt 1x "The Red And The Black" kann man 813x am Stück "You Suffer" von NAPALM DEATH hören.
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