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Eure letzten Live-ErlebnisseRe: Eure letzten Live-ErlebnisseIch war am vergangenen Wochenende in den Niederlanden beim "Into The Grave", einem Dreitagefestival, das mitten in der Innenstadt von Leeuwarden stattfand. Direkt auf dem großen Platz beim schiefen Kirchturm - das ist ja durchaus ein einmaliger Veranstaltungsort für ein so langes Festival. So richtig genießen konnte ich es aber nicht, weil der Zeltplatz viereinhalb Kilometer vom Gelände entfernt war und der groß angekündigte Pendelbus nur vor der ersten Band hin und nach der letzten Band zurück fuhr. So kam dann des Öfteren ein Taxi zum Einsatz, gelaufen sind wir auch einmal, aber da war ich dann schon müde, bevor ich überhaupt den ersten Ton gehört hatte. Gesehen habe ich am ersten Tag TOXIK und HEATHEN, die mir beide großen Spaß gemacht haben. TOXIK wirkte sehr motiviert, Ron Iglesias ist nicht nur ein toller Sänger, sondern auch eine gehörige Rampensau. Sehr kurzweilig. Das gilt im Grunde auch für HEATHEN, wobei David White nicht ganz so agil über die große Bühne gerannt ist. Zwei sehr schöne Auftritte. Am zweiten Tag stand zunächst FLOTSAM AND JETSAM auf dem Programm, ebenfalls ein sehr starker Auftritt, auf den ich mich im Vorfeld auch sehr gefreut hatte. Die Tänzerin auf der Bühne mit Feuerkleid passte allerdings so gar nicht dazu. Frage mich immer noch, was das sollte. HEIDEVOLK legte dann wohl den besten Auftritt des Festivals hin. Aber das war ja auch quasi ein Heimspiel. Ist schon etwas abgefahren, die niederländischen Texte aus so vielen Kehlen mitgegrölt zu hören. Großartige Stimmung auf und vor der Bühne und eine Festivalwürdige Playliste. Auf dem Programm stand dann noch GLORYHAMMER, die ich eigentlich gar nicht unbedingt sehen wollte. Ich sollte mit meiner Skepsis auch Recht behalten. Das war teilweise mehr Techno als Metal, da gab es ganze Songs, bei denen ich weder Gitarre noch echtes Schlagzeug hören konnte. Grausam. Und trotzdem haben sich das unfassbar viele Leute angesehen und abgefeiert. Dann lieber Mambo Kurt. ALESTORM wollten wir dann eigentlich noch sehen, aber als das übergroße Quietscheentchen auf der Bühne aufgepumpt wurde, entschlossen wir uns, die Party auf den Zeltplatz zu verlegen. War sicher die richtige Entscheidung. Am Sonntag ging's natürlich zu ORDEN OGAN. Das war ganz ordentlich, wobei ich mir ein paar ältere Songs und weniger vom neuen Album gewünscht hätte, aber es ist natürlich verständlich, dass die Band das anders sieht. Dass Seeb nun nicht mehr Gitarre spielt und sich ganz auf den Gesang fokussieren kann, hilft der Performance ungemein, ich musste mich trotzdem erstmal daran gewöhnen. Ich bin immer noch heiser (kein Scherz), ich hatte also offenkundig Spaß. Abends waren wir dann noch bei RED FANG. Und das war herrlich. Verdammt hart und wenn man nah genug an der Bühne stand auch schön laut. Sehr sympathische Band mit großartigem Sound. Insgesamt ein schönes Wochenende mit vielen tollen Auftritten. Wir werden dennoch wohl nicht mehr zu diesem Festival fahren, dafür sind wir zu bequem.
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseGestern haben KISS in Hamburg ihre Abschiedsvorstellung gegeben und haben nicht enttäuscht. Auch wenn "Tears Are Falling" für mich etwas aus der Reihe fiel.
https://www.setlist.fm/setlist/kiss/2022/barclays-arena-hamburg-germany-43b417ef.html Da hatte ich lieber Sure Know Something oder Shandi gehabt. Aber egal. Auf jeden Fall eine tolle Entschädigung für die Gewitter bedingte Pleite von Baden Baden 2019.
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseNach KISS standen gestern nun Rammstein auf dem Plan. Die gigantische Bühne schien passgenau für das Volksparkstadion gemacht zu sein. Wie vor drei Jahren bestritt das Duo Jatekok das Vorprogramm. Dieses Mal haben sie sogar den Song Ausländer ins Repertoire aufgenommen.
Nach einer kurzen Pause und einer Bandansage, das man sein Handy bitte in der Tasche, die mit verhaltenem Gelächter quittiert wurde, begann die Show. Die vier Songs aus dem aktuellen Album wurden gut platziert und bei dem Restprogramm wurde etwas an den Songs gefeilt. Es wurden andere Intros und auch Outros angefügt. Besonders das Ende von Sonne mit den Drumsolos hat mir gut gefallen. Ab und zu gab es zu lange Pausen zwischen den Songs. Da fällt schon auf, das Lindemann nicht der große Redner ist.
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseRammstein | European Tour 2022
10 + 11. Juni 2022 Cannstatter Wasen Das waren sie also. Die ersten 2 Konzerte seit gefühlt einer Ewigkeit. Da mein Pessimismus während der letzten zwei Jahre in die Höhe gestiegen ist, habe ich das erst so richtig geglaubt, als ich den Einlass überstanden habe. Und dann bekam der Pille das Grinsen auch nicht mehr aus dem Gesicht. Ein weitläufiges Wasengelände. An beiden Tagen war die Hinfahrt weniger voll als befürchtet. Zumindest waren die letzten Male zur Uni anstrengender als an diesen Tagen. Also aus dem Zug raus, Richtung Wasengelände und beim Abbiegen nach rechts, nachdem ClubCann hat man auch schon ein Teil der Bühne gesehen. Einlass an beiden Tagen unkomplizierter als erwartet und pünktlich um 15:30 Uhr war Einlass. Da ich die Karten schon seit 3 Jahren hier liegen hatte und die Konzerte in Stuttgart aufgrund vom Umbau des Stadions auf das Wasengelände verlegt wurde, mussten auch die Tickets umgetauscht werden bzw. online neu ausgedruckt werden, da es auf dem Wasengelände weniger Sitzplätze gab als im Stadium. Im Nachhinein etwas bedauerlich. Aber dazu später mehr. Am ersten Tag hatte ich ein Tribünenplatz ganz hinten und einen mordsmäßigen Blick über das ganze Areal. Wunderbar! Am zweiten Tag hatte ich Stehplatzkarten und das war ein unfassbar geiles Gefühl. Der Sound an beiden Tagen aber unfassbar gut. Zuvor spielte irgendwann ab 19 Uhr ein Duo am Klavier, welches ich mehr als unnötig empfand. Die Aufmerksamkeit zur Vorband an beiden Tag nicht unbedingt groß. Ansonsten wurde schon zuvor Rammstein rauf und runtergespielt. Die Band hätte ohne Vorband locker 3 Stunden spielen können. Dass, das bei der ganzen Pyro nicht ganz realistisch ist, ist aber auch mir klar. Nun, am ersten Tag hatte ich wie gesagt einen Platz auf der hintersten Tribüne und im Verlauf des Warten auch ganz schönes Mitleid mit den Leuten, die auf der linken Tribüne auf die Band warteten. Die Sonne knallte dann doch schon ordentlich. Gut wenigstens, dass man sein Platz immer wieder verlassen konnte, um die Energie an einem Schattenplatz hinter der Tribüne aufzutanken. Blöd war halt nur, dass das Konzert, dadurch, dass es auf das Wasengelände verlegt wurde, auch früh Anfangen musste, aufgrund von Lärmbelästigung der Anwohner. Danke EM 2023 und den unnötigen Umbau des Stadions. Die ganze Licht und Pyro Show wäre zu späteren Stunde noch etwas geiler gekommen. Und in mir kam die Erkenntnis des Tages hoch, dass so ein Sonnenuntergang unfassbar lang sein kann. Die Band spielte an die 4 Lieder von den letzten beiden Alben und der Rest war gespickt mit Hits der gesamten Karriere der Band. Wenn man das zum ersten Mal live hört, kickt das schon ordentlich. Und bei „Heirate Mich“ habe ich dann die komplette Kontrolle über meinen Körper verloren. Ich hatte ganz vergessen, wie geil ich das Lied finde. Nicht so ganz gefallen, hat mir die Akustikversion von "Engel". Das hätte ich gern im Original gehört. Aber ein paar Fans hatten wohl das Glück die Band von der kleinen Bühne aus, die Jungs auf dem Boot Richtung Bühne zu befördern. Die neuen Songs kommen übrigens live auch wieder super. Schade, und damit stehe ich wahrscheinlich alleine da, ist das Song Nummer 9 vom neuen Album nicht gespielt worden ist. Gerade auf dem Wasengelände hätte das sicher noch einen Augenzwinkern mehr verdient. Ich mag das Lied in seiner Stumpfheit sehr gerne! Die Interaktion mit dem Publikum gehörte wenn dann zur Show. Zwischen den Songs lief da gar nichts ab. Aber wenn Lindemann das Publikum ansprach und Stuttgart ins Mikrofon schrie, war das irgendwie schon sehr mächtig. Es war wohl laut Berichten zufolge auch ein Ereignis mit kaum Vorfällen. Rammstein haben es in ihrer Karriere bis jetzt geschafft, Generationen von Zuhörern, Fans und Konzertgänger zu überzeugen. Wenn man sich so im Internet aufhält und liest, wie da manchmal über das Publikum abgezogen wird, kann ich das null nachvollziehen. Absolut respektvoller Umgang. Wenn man in jedes Gesicht geblickt hat, war da die pure Freude zu sehen. Die Energie war höchstgeladen und elektrisierend spürbar. Selbst die Leute mit den Bierfässern auf den Rücken, also die, die dort gearbeitet haben hatten allerbeste Stimmung und sind teilweise auch abgegangen. Ich hatte am 10. Juni auf der Tribüne, als es mit „Armee der Tristen“ losging etwas feuchte Augen. Endlich wieder Livemusik! Und jetzt auch Tage danach, schwelge ich immer noch grinsend von den beiden Konzerten. So kann es weitergehen. Als nächstes dann Judas Priest morgen in einer Woche.
Re: Eure letzten Live-Erlebnisse
Abgesehen vom Zoll, der einiges zu tun hatte... https://www.t-online.de/region/stuttgar ... n-auf.html Ich finde ja, das dem Duo Jatekok Unrecht getan wird. Gestern haben die beiden Damen ausreichend Applaus vom Publikum gespendet bekommen.
Re: Eure letzten Live-Erlebnisse
Ja, das schon. Aber das hat ja mit dem reinen Konzert und der Stimmung nichts zutun gehabt... Mitbekommen hat man das nicht. Dann halt gelesen.
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseDas mit dem Zoll ist auch immer eine relativ lustige Sache. Gut, die Wahrscheinlichkeit ist natürlich immer sehr hoch, dass bei Festivals oder großen Konzerten Leute an den Buden oder in der Security stehen, die nicht angemeldet werden. In Wacken ist auch immer Kontrolle angesagt. Das Bemerkenswerte dabei ist, dass die Fahnder aber nicht auf dem Schirm haben, dass da auch jede Menge Leute dort "arbeiten", die zwar nicht angemeldet sind, aber auch keine Schwarzarbeiter, sondern einfach Kumpels eines Standbetreibers, die ihm halt einfach aus Freundschaft völlig unentgeltlich helfen, weil sich sonst der ganze Quatsch für ihn nicht lohnen würde. Gut, bei einem Rammstein-Gig wird das nicht die Regel sein, aber in Wacken dafür schon. Die ganzen kleinen Buden von CD-Händlern, Schmuck-Händlern, Kleiderkram, auch die kleineren, nicht-systemischen Gastro-Stände, die funktionieren alle primär mit Freundschaftsdienst. Der Händler freut sich, dass ihm jemand bei Auf- und Abbau hilft, und mal kurz nach dem Stand schaut, wenn er selber aufs Klo muss, oder mal zwei Stunden ausruhen, und der Helfer freut sich, dass er die Möglichkeit hat hinter dem Stand im Schatten zu sitzen und immer wieder ein paar Bands anschauen zu können. Fertig. Kein Geld, keine Bezahlung... nichts... eine Kumpels, die zusammen auf ein Festival gehen, von denen der eine halt einen Stand hat. Zigmal auf diese Art und Weise dabei gewesen, immer wieder einem Fahndungsspezialisten erklären müssen. Die wollen das nicht glauben, wenn du ihnen sagst, dass du nur zum Spaß hier bist. Bescheidene Welt, die immer von bösen Absichten ausgeht. Die sollen sich mal überlegen, wie hoch die Gewinnspanne einer CD ist, und wie viele Tonträger ein Händler verkaufen müsste, um seine Helfer bezahlen zu können, und trotzdem noch Geld zu verdienen. Groteske Vorstellung.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseJudas Priest | 50 Heavy Metal Years
23.06.2022 Stuttgart Schleyer Halle Mein erstes Mal Judas Priest. Wieder wird eine Karte vom Stapel eingelöst, die ich seit über 2 Jahren daheim liegen habe. Wie schon im Priest Thread habe ich mich ein bisschen ausgelassen, dass der Support ausgetauscht worden ist. Eigentlich wären nämlich „Saxon“ als Vorband aufgetreten. Ich schätze mal, dass das Package „aufgelöst“ wurde, weil „Carpe Diem“ erst veröffentlicht wurde und die Band selbst auf Headliner Tour gehen wird. Nun, ersetzt wurde „Saxon“ durch „Kvelertak“ die ich schon 2018 als Vorband zu „Metallica“ sehen konnte. Mir hat das ja damals schon gefallen. Trotzdem, dachte ich, der Tausch wäre kein gerechter. Man staune aber, wie gut die Vorband passt. Die Band verbaut gekonnt klassische Riffs mit harschen Vocals und das kam bei mir echt gut an. Die Ränge in der Schleyer Halle waren wieder abgehängt und nur die unteren Sitzplätze wurden besetzt. Einlass war nicht ganz rauslesbar, weswegen wir vermuteten um 19 Uhr reingelassen zu werden, was sich als richtig herausstellte. Kurze Umbauphase, eine Zigarette und ein frisches Bier später ging es dann auch schon los mit Judas Priest. Das spannendste an dem ganzem Konzert war definitiv, wie Rob Halford sich stimmlich schlagen würde. Aber das was Halford hier mit seinen über 70 Jahren abgeliefert hat, war und ist einfach erste Güte gewesen. Ein Freund von mir und ich sind teilweise mit offenen Mündern dagestanden und im nächsten Moment, sind wir wieder direkt mit dem Mitgrölen, -singen, -gehen eingestiegen. Das Konzert war gespickt von den Smashern der Band. Ich habe ja auch so gehofft „Victims Of Changes“ hören zu dürfen, dass mir die Band (und natürlich den tausenden anderen Besuchern) direkt erfüllte. Im Nachhinein hatte ich doch die sehr schwankende Setlisten gelesen, von denen ich mir nicht sicher war, ob sie nur unvollständig sind oder ob sie tatsächlich an manchen Venues gekürzt gespielt haben. Jedenfalls war ich sehr glücklich insgesamt 17 Songs live erleben zu dürfen. Gespannt waren wir beide aber auch auf „Painkiller“ und da mag am Ende stimmlich etwas getrickst worden sein, aber in dem Moment war die Überraschung einfach so dermaßen riesig, dass es im Endeffekt Jacke wie Hose war. Man ist einfach nur mitgegangen. Der Sound war für die Schleyer Halle eines der guten die ich bis jetzt erlebt habe. Um einiges besser als bei „Slayer“ damals. Bei den schrillen Schreien Halfords, wurde das Trommelfell dann aber doch auch das ein oder andere Mal strapaziert. Aber sonst war das echt ein sauguter Sound. Was mir auch wieder auffiel, dass die Schleyer Halle überhaupt nicht groß ist und man wirklich von überall eine gute Sicht hat. Nicht unerwähnt darf bleiben was Faulkner da abgezogen hat. Wenn man bedenkt, dass der Mann noch vor ein paar Monaten am offenen Herzen operiert wurde, ist es umso erstaunlicher wie schnell er wieder auf die Beine gekommen ist. Unfassbares Kraftpaket. Die Zugabe war natürlich wieder gespickt mit den absoluten Hits und ein echt würdiger Abschluss des Konzertes. Ich bin immer noch etwas im „Priest“-Wahn und seit zwei Wochen läuft da fast nichts anderes mehr hier. Falls das noch jemand interessiert: Das Merchzeugs hatte Maiden ähnliche Preise. T-Shirts alle 40 Euronen schwer. Selbst Rammstein war da billiger. Zähneknirschend habe ich mir ein T-Shirt mitgenommen. Aber dass muss ja auch jeder für sich selbst entscheiden. Ich möchte die Setlist nicht spoilern, falls da noch jemand hingehen möchte. Deswegen hier mal der Link zur Setlist. Fazit: Unfassbarer Auftritt einer so beständigen Band. 50 Jahre, ey! Ein Halford der Gesanglich alles ablieferte was nur ging und dabei unfassbar stark wirkte. Wenn dass die letzte Tour gewesen sein sollte, kann ich glücklicher nicht sein. Absolut starke Performance. Abgeliefert bis zum höchsten Punkt. Danke Priest! Nächstes Konzert dann am 09.07.22. Iron Maiden!
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseVorgestern gelesen, dass "Mirror Of Deception" am 07.07 auftreten werden. Das werde ich mir dann wohl nicht entgehen lassen können.
Am 08.07. dann "British Lion" im LKA und der 09.07 gehts dann zum zweiten Mal in meinem Leben zu Iron Maiden! ![]()
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseFrisch geduscht sitze ich jetzt im Hotelzimmer und lasse das COLDPLAY Konzert im Deutsche Bank Park Revue passieren. Das war sehr beeindruckend. Angefangen beim offenen Bühnenaufbau bis zu den LED Armbändern, die die Zuschauer zum Teil der Lightshow Erden liessen. Im Gegensatz zum Konzert am Samstag, begann man jetzt um 21 Uhr mit dem Konzert, damit man die Dunkelheit besser ausnutzen konnte. Es war immer noch hell genug im Stadion, aber die Sonne ist zu der Uhrzeit gerade hinter der Tribüne verschwunden.
Setlist Bei "A Sky Full Of Stars" wurde ein zweiter Anlauf unternommen. Man wolle den Moment ohne Telefone genießen. Magic wurde auf Deutsch vorgetragen. Der Abschluss mit Byutiful war für meinen Geschmack unpassend. Mit Fix YouTube hätte man einen tollen Song zum Ende gehabt.
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