Eike hat geschrieben:1970 "Bitches Brew" MILES DAVIS
1972 "The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars" DAVID BOWIE
1991 "The Human Factor" METAL CHURCH
1994 "Wildhoney" TIAMAT
1995 "One Hot Minute" RED HOT CHILI PEPPERS
1998 "The Sound Of Perseverance" DEATH
2001 "Lateralus" TOOL
2002 "II: A Bustle In Your Hedgerow" DOWN
2009 "The Resurrectonists / Night Raider" CRIPPLED BLACK PHOENIX
2013 "Walk Through Exits Only" - PHILIP H. ANSELMO & THE ILLEGALS
2014 "Unrepentant Geraldines" TORI AMOS
Zu 1970:
Könnte ich auch mal wieder hören. Die Scheibe lief erschreckend wenig. Ist jetzt nicht mein bevorzugtes Genre. Aber es zieht schon irgendwie, weil es so verdammt facettenreich ist. Letztens nach einem verdammt kalten Weihnachtsmarkt Besuch, haben wir uns in einer Bar aufgehalten wo 3 junge Musiker den unterschiedlichsten Stilen des Jazz kredenzt hat. Das war schon wieder so faszinierend, dabei zuzuschauen, dass ich wieder Lust darauf habe.
Zu 1972:
Für mich gibt es ja bessere David Bowie Platten. Dagegen läuft das von dir erwähnte Album nicht so oft. Gerade "Station To Station" oder die 3 Berliner Alben finde ich unfassbar anziehend. Leider fehlen mir trotz der 7 Alben aus den 70ern noch vieles aus dem Jahrzehnt und auch die 90er sind noch nicht präsent bei mir. Ein Künstler den ich unbedingt vervollständigen möchte.
Zu 1991:
Ich hatte mir tatsächlich überlegt ob ich das Album mit reinnehme. Wäre auch eine Möglichkeit gewesen, 1984 ein anderes Album in die Liste aufzunehmen. Gerade "Date Of Poverty" mausert sich zu den besten Songs der Band. Aber dann wurde mir bewusst das über "Last Crack" nichts geht. Das wächst halt auch immer noch das Album.
Zu 1994:
Habe ich mit "Bitches Brew" für ganz wenig Taler in Reutlingen in einem urigen Second Hand Laden abgegriffen. Hat mir mit der Zeit immer mehr gefallen, aber so richtig der Funke ist da einfach noch nicht übergesprungen. Ich hatte mir mal "Clouds" als weitere Hilfe notiert.
Zu 1995:
Coole Wahl! Geht für mich auch immer ein wenig unter das Album. Dabei hat es sehr tolle Songs drauf. Vielleicht etwas zu lang. Aber man spürt auch den Einfluss von Navarro. Ganz schön interessante Phase in der Bandhistorie. Ich mag ja auch die erste "Jane's Addiction" unglaublich gern. Da könnte ich auch mal weitermachen.
Zu 1998:
Habe ich bis heute nicht das Album. Ich habe die Alben in den 90ern, außer "Symbolic", immer noch nicht ganz erfasst, so dass ich mich immer wieder mal mit den Alben auseinandersetze. Bis zu diesem Album bin ich einfach noch nicht vorgedrungen.
Zu 2001:
Die habe ich ja ziemlich abgetan in unserem Spiel. Dummer Fehler. Ich hab letztens Mal wieder in ein paar Songs reingehört und just beschlossen, die Band mal anzugehen.
Zu 2002:
Wow, ok! Für mich wohl von den drei Alben auf Platz 3. Immer noch gut, aber auch irgendwie viel zu lang. Aber ich kann verstehen warum man das Album mag. Das Album hat vor allem durch seinen brachial und zum teil bluesigen Touch und dem southern Anteil ihren Reiz. Könnte ich mal wieder hören.
Zu 2009:
Mich hat die Band leider ziemlich verloren. Keine Ahnung woran es liegt. Aber nach der "Bronze" war bei mir leider irgendwie Schluss. Irgendwie ein gleicher Effekt wie er bei "Motorpsycho" eingetreten ist. Zu viel Output in kurzer Zeit. Wobei der Vergleich dann doch ein wenig hinkt. Ganz so schlimm ist es nicht. Ich kann die Alben bloß nicht so erfassen, dass ich im zwei Jahres Rhythmus da etwas neues brauche. Trotzdem stehen die Alben vor "(Mankind) The Crafty Ape" noch auf der Liste für irgendwann einmal. Sollte es mich doch nochmal packen. Achso eine Frage bleibt noch. Sind das nicht zwei Alben aus unterschiedlichen Jahren?
Zu 2013:
Außergewöhnliche Wahl. Mir ist das zu noisy. Aber ich glaube ich erinnere mich fern daran, dass du mal begründet hast, warum du dieses Album magst. Ich habe aber leider keine Ahnug mehr warum
Zu 2014:
Habe ich ja erst letztes Jahr entdeckt. Und Stimmungsmäßig bin ich von den 3 Alben (1991-1996) die ich habe chronologisch nur zu zwei Vorgedrungen. Das ist fantastisch. Aber die Wahl hier von dir macht mich neugierig.