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von Jhonny » Dienstag 23. Mai 2023, 08:21
Andre Schnittker hat geschrieben:Letzteres gilt auch für die SCORPIONS. Habe die Band vor knapp 40 Jahren zum ersten Mal gesehen bei "Rock Pop in Concert" in der Westfalenhalle 1 in Dortmund. Da kamen schon Erinnerungen hoch.
Warst du da live dabei?!?
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von Andre Schnittker » Dienstag 23. Mai 2023, 08:30
oh ja, das war irgendwie mein erstes Großereignis. Das war damals echt beeindruckend. War ja auch ein gutes Lineup mit Maiden, Scorpions und einigen anderen Krachern. Junge 17 war ich damals.
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von Andre Schnittker » Dienstag 23. Mai 2023, 08:32
Ozzy war damals auch dabei. Hab von der "Bark at the Moon"-Tour noch einen Schal an meiner Kutte, den es damals dort zu kaufen gab.
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von Jhonny » Dienstag 23. Mai 2023, 10:05
Andre Schnittker hat geschrieben:oh ja, das war irgendwie mein erstes Großereignis. Das war damals echt beeindruckend. War ja auch ein gutes Lineup mit Maiden, Scorpions und einigen anderen Krachern. Junge 17 war ich damals.
voll krass!
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von Andre Schnittker » Dienstag 23. Mai 2023, 10:40
Bin halt ein alter Sack 
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von cgrage » Sonntag 28. Mai 2023, 14:26
Terveisiä Helsingistä (Das war finnisch) Gestern habe ich hier im Olympiastadion RAMMSTEIN gesehen. Alles in allem wieder der Wahnsinn. Es gab einige Änderungen in der Setlist. Unter anderem gab es Rammlied als Opening. Till ist zu dem Songintro mit dem Fahrstuhl von oben heruntergefahren. Das hätte schon nahezu was göttlich präsidiales, weil er wieder ein LED Licht im Mundraum hätte und an dem Fahrstuhlkorb 5 Mikros angebracht. Aus dem aktuellen Album wurden jetzt "Giftig" und "Angst" in die Setlist eingefügt. Als Oldie wurde dann "Bestrafe mich" eingefügt. Während es bei den letzten Runden 2019 und 2022 nur "Engel" als Akustiksong mit Klavierbegleitung auf der B-Stage, wurde dieses Jahr noch "Ohne Dich" zusätzlich gespielt. Ich hab jetzt wohl das Konzert gesehen, welches am spätesten zu Ende gegangen ist. Angefangen wurde um 21:35 Uhr und der finale Knall, der die Show beendete, kam um 23:55 Uhr.
Da ich ja schon seit Donnerstag hier bin, habe ich noch die Liveübertragung eine Konzerts in Kino gesehen. Roger Waters spielte in der O2 Arena in Prag und dieser Auftritt wurde komplett in 1.500 Kinos übertragen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gab es keine Übertragung (wen wundert das?) Auch hier ist das schon musikalisch und auch technisch sehr beeindruckend gewesen. Über Waters politische Einstellung, und die Botschaften, die auch während der Show streckenweise auf die Zuschauer einprasseln kann man diskutieren. Unter anderem wie er den Urteilsspruch wegen des Konzerts in Frankfurt für seine Zwecke instrumentalisiert.
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von Susanne Schaarschmidt » Donnerstag 1. Juni 2023, 02:15
Zum Roadburn und WGT spare ich mir hier weitere Worte, da insofern Berichte auf der Hauptseite stehen (werden). Doch dazwischen war ich zum einen am 20.05.2023 in Prag im Palac Akropolis und zum anderen am 23.05.2023 im FZW, Dortmund, wobei der zweite Ausflug durch den Ersten bedingt war.
Bei schönem Wetter machte ich mich samstags auf den Weg gen Süden, um endlich wieder GAUPA live zu erleben. Zudem standen mit BLOOD CEREMONY und UNCLE ACID & THE DEADBEATS zwei weitere Bands im Programm. Die Türen sollten 18 Uhr geöffnet werden und 19 Uhr das erste Konzert des Abends anfangen. Als ich jedoch 20 Minuten vor Konzertbeginn eintraf, erfuhr ich, dass GAUPA bereits 18 Uhr gespielt und ihren Gig soeben beendet haben. Das musste ich dann erstmal kurz verdauen, wobei mir dieser Prozess mit herzwärmenden und humorvollen Gesprächen versüßt wurde. So ließ ich mir den schönen Abend nicht verderben und genoss die beiden anderen Konzerte, wovon mir insbesondere BLOOD CEREMONY mit der querflötenden Sängerin positiv im Gedächtnis blieb. Doch auch der Headliner der Tour lieferte richtig gut ab und heizte die Stimmung im Publikum weiter an. So trat ich trotz des Verpassens des GAUPA-Konzertes noch recht glücklich den Heinweg an.
Dennoch knaubelte es die folgenden beiden Tage in mir, so dass ich mich letzte Woche am Dienstag recht spontan nach Dortmund begab, um das Verpasste nachzuholen. Diesen Entschluss habe ich keine Sekunde bereut, brannte GAUPA doch mit voller Energie ein Feuerwerk ab. Keine Ahnung, ob die fünf Musiker noch vom Desertfest Berlin so aufgedreht waren, bei dem sie sonntags auftraten, oder ob sie schon wegen der Studio-Livesession aufgeregt waren, die am nächsten Tag aufgenommen werden sollte, jedenfalls gaben sie 100% auf der Bühne. Danach war es regelrecht schwierig, sich auf L.A. WITCH einzulassen, auch wenn das Frauentrio sich keinerlei Fehler erlaubte. In meinen Augen konnten sie nicht mit Emma, dem Vulkan, und ihren Jungs mithalten. Andersherum hätte der Spielplan meinem Musikgeschmack eher zugesagt und ich hätte die drei hübschen Frauen womöglich mehr zu schätzen gelernt. Andere Anwesende schienen insoweit wiederum keine Anpassungsschwierigkeiten zu haben. Mein Glücksempfinden, die Schweden doch noch live neu erlebt zu haben, konnte so oder so nichts trüben. Gespielt wurden im Übrigen Songs vom letzten Album "Myriad" wie 'Exoskeleton' und 'Diametrical Enchantress', aber auch ältere Stücke wie 'The Drunk Autopussy Wants To Fight You' und der Dauerbrenner 'Febersvan' als Closer, nach wie vor einer meiner Lieblingssongs der Band.
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von Jens Wilkens » Samstag 3. Juni 2023, 11:59
ACID BLADE / SEVEN SISTERS / RIOT CITY (Urban Spree, Berlin; 2.6.2023)
Wenn zwei meiner Lieblingsbands zusammen live aufspielen, muss ich wohl dabei sein. Da auch der Termin passt, mache ich mich mit dem Rad auf zum Urban Spree nahe der Warschauer Straße. Gleichzeitig findet nebenan im Astra noch ein weiteres Konzert statt, so dass alles voller Metalheads ist. Gut so! Der Soundcheck dauert etwas länger, so dass ACID BLADE mit etwas Verspätung anfängt. Das Publikum hat anscheinend richtig Bock auf einen metallischen Abend und empfängt die Band aus Dresden ausgesprochen freundlich. Was ich vorher von dem Quintett gehört hatte, hatte mir schon gefallen, und live ist das auch alles sehr überzeugend. Schöne Songs und ein wirklich guter Sänger, der seine Ansagen anscheinend lieber auf Englisch macht. Auf die Frage "Where is my beautiful daughter?" tönt es von einem großgewachsenen Metaller: "here!!!". Noch heute muss ich darüber schmunzeln. Gelungener Auftritt, Merch sieht auch gut aus. Passt!
SEVEN SISTERS standen seit Jahren ganz oben auf der Liste von Lieblingsbands, die ich unbedingt mal live sehen wollte. Ein bisschen aufgeregt darf man, denke ich, da schon sein. Sänger Kyle macht schon vor dem Konzert zu mir die Bemerkung "nice shirt!". Kein Wunder, denn es ist ein SEVEN SISTERS-Shirt, das schon ein paar Jahre hinter sich hat. Ich stehe in der zweiten Reihe, um die Jungs in Aktion zu sehen. Es lohnt sich auch. Allerdings sind die Drums doch recht laut, so dass ich mich nach vier Songs weiter nach hinten stelle, um die Musik besser genießen zu können. Da ist der Sound auch viel besser. Die Band wird ziemlich abgefeiert und das auch zu Recht. Vom Debüt wird leider nur 'Commanded By Fear' gespielt. Das ist gerade der Song, den ich am wenigsten schätze. Der Zweiteiler 'The Cauldron And The Cross' wird von einigen in der ersten Reihe immer wieder gefordert. Das will die Band ihnen dann auch nicht vorenthalten. Ist aber auch ein feines Stück. Vom letzten Album hätte ich 'Horizon's Eye' erwartet, das aber nicht gespielt wird. Das Quartett ist total sympathisch. Kyle reagiert sehr schlagfertig auf Zwischenrufe. Der Obersympath ist aber Basser Gaz. So, endlich mal die Sieben Schwestern live erlebt. Feine Sache!
RIOT CITY war die letzte Band, die ich vor dem Lockdown 2020 gesehen hatte. Sobald die ersten Akkorde erklingen, tobt die Halle (zumindest in der vorderen Hälfte des Urban Spree). Sänger Jordan ist schon nach dem ersten Song so durchgeschwitzt, dass er sein Shirt ausziehen muss. Später wird er seine Haare über Gitarrist Roldan auswringen. Die Bemerkung "we are losing our fluids here" könnte kaum treffender sein. Die Power der Band ist schier unglaublich. Jordan hat anscheinend so viel Adrenalin in sich, dass er ab und zu gegen die Wand schlagen muss. Die Songs von beiden Alben kommen dabei gleich gut beim Publikum an, das immer wieder Sprechchöre "RIOT CITY, RIOT CITY!" hören lässt. Live ist das Riffing einfach bombastisch. Nur bei Jordans Gesang hört man die hohen Schreie nicht ganz so gut. Aber das tut der Stimmung keinen Abbruch. Wieder ein toller Auftritt!
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von cgrage » Montag 5. Juni 2023, 08:42
Gestern Abend war ich beim ausverkauften Konzert von Depeche Mode in Düsseldorf. Ich glaube, DM funktioniert bei mir nicht in einem so großen Rahmen, wobei ich auch glaube, das mir das Konzert in einer "normalen" Mehrzweckhalle auch nicht unbedingt besser gefallen hätte. Die Vorband "Young Fathers" fand ich interessant, leider war deren Slot mit knapp unter 30 Minuten sehr kurz geraten. Der Auftritt von Depeche Mode war sehr gut und energiegeladen. Leider wollte der Funke zu mir nicht voll rüberspringen. Das lag nicht nur am fehlenden Fletch, sondern auch am fehlenden Mut, mal was zu wagen. Die Band hat sich zu sehr auf altbewährtes verlassen. Auch wenn ich solche Songs wie Question of Lust oder Waiting for the Night schon stark finde, hätte ich ein Blasphemous Rumors oder See you richtig abgefeiert. Aber da werde ich wohl ewig drauf warten können. Was auch nicht ging, waren die Merch Preise. Mit 50€ für ein Tourshirt, wobei die Motive noch nicht mal richtig gut waren, ist eine Grenze erreicht, die ich aktuell noch nicht zu zahlen bereit bin
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von cgrage » Dienstag 13. Juni 2023, 11:49
Der ehemalige Genesis Frontmann Peter Gabriel spielte gestern Abend in der fast ausverkauften Barclays-Arena in Hamburg auf. Für mich jetzt schon Anwärter auf den Titel: Konzert des Jahres. Kann eigentlich nur noch nächsten Monat von Bruce Springsteen getoppt werden. Das Erlebnis begann bereits beim ersten Blick auf die Bühne. Der große runde LED Screen, der eines der zentralen Element der Show war, zeigte ein Zifferblatt. Dieses schien aus Milchglas zu bestehen. Dahinter sah man verschwommen einen Mann in einem orangefarbenem Overall, der minutenweise die Stellung der Zeiger malte, wieder wegwischte und neu malte. Das ganze dauerte bis genau 20 Uhr. Dann betrat der Meister die Bühne und hielt eine kleine Ansprache auf deutsch an die Zuschauergemeinde: „Die Zeit gibt den Ton an. Ich möchte, dass ihr euch jetzt viereinhalb Milliarden Jahre in der Zeit zurückversetzt, als unser Planet ein toter Planet war. Was er durchaus wieder sein könnte, wenn wir nicht sehr vorsichtig sind. Es wird immer schwieriger, das Echte vom Unechten zu unterscheiden. Das, was ihr hier seht, ist mein lebensechter Avatar. Aber ganz anders als bei ABBA, die in ihrer wunderbaren Show mindestens 20 Jahre jünger und zehn Kilo leichter als in der Realität aussehen. Mein Avatar ist 20 Jahre älter, zehn Kilo schwerer und kahlköpfig. Eigentlich sehe ich aus wie ein griechischer Gott und liege an einem Strand in der Karibik." Dann setzte er sich, zusammen mit seinem Komplizen Tony Levin an ein rauchendes LED Lagerfeuer, nahm ein kleines Keyboard auf seinen Schoß und spielte die ersten Akkorde von "Washing of the Water" bis er merkte: "Falsches Lied." Nach einer entschuldigenden Verbeugung, griff er erneut zum Keyboard und Peter und Tony spielten "Jetzt kommt die Flut". Nach diesem ruhigen Einstieg setzten sich auch die anderen Musiker um das Lagerfeuer und spielten eine sehr interessante Akustikversion von "Growing Up". Danach wurde es sehr mutig. Genau die Hälfte des Konzerts bestand aus Songs des bisher noch nicht veröffentlichten Albums "i/o". Einige Songs sind sogar beim Tourstart noch nicht mal digital veröffentlicht worden. Während des ersten Teils des Konzerts wurden sechs Songs aus dem neuen Album gespielt, nur unterbrochen durch "Digging in the Dirt". Mit dem Megahit "Sledgehammer" wurde das Publikum in die Pause geschickt. Auch eine etwas überraschende Wahl. Als ich in der Pause am Getränkestand wartete, wurde ich von einem anderen Zuschauer gefragt, wie ich denn den Sound finde. Er selber war überhaupt nicht begeistert. Viel zu laut und übersteuert. Ich selber, der durch Zufall einen Platz in der ersten Reihe hatte (ja, die Halle war komplett bestuhlt) hingegen, war mit dem Sound sehr zufrieden. Auf dem Weg zurück zu meinem Platz erblickte ich einen Mann, der ein T-Shirt vom Argento Klassiker "Suspiria" trug. Wir führten ein kurzes Gespräch über den Film und das Remake. Wir waren beide der Meinung, das beide Filme gut sind. für die ersten beiden Songs des zweiten Sets wurden eine Art Halbspiegel heruntergelassen, die, wenn man sie von vorne beleuchtet hat, blickdicht und bei Beleuchtung von hinten fast transparent waren. Eröffnet wurde mit dem schwer stampfenden "Darkness" aus dem Album "Up". Daran schloss sich der neue Song "Love can Heal" an, bei dem Gabriel mit Hilfe eines elektronischen "Zauberstabs" Animationen auf die Halbspiegel malte. Insgesamt war das zweite Set etwas "Hitlastiger". Es gab unter anderem das beinahe obligatorische "Don´t Give Up", wo Ayanna Witter-Johnson, die den Rest des Abends neben Begleitgesang auch am Cello und an den Keyboards glänzte, den Gesangspart von Kate Bush übernommen hat. Sie machte das durchaus ansprechend. Nach "Red Rain" folgte der neue Song "And Still", den Gabriel seiner verstorbenen Mutter widmete. Danach folgte, für mich, das Lowlight des Abends: Big Time. Den Song hab ich nun am wenigsten gebraucht und hier hätte eine Berücksichtung des Albums "Us" mit Songs wie "Steam" oder "Kiss that Frog" auch für gute Stimmung gesorgt. Auch "Blood of Eden" als Ersatz für "Don't Give Up" wäre toll gewesen, aber vielleicht will PG den Song aufgrund seiner Vergangenheit mit Sinéad O’Connor nicht mehr spielen. Man weiß es nicht. Zum großen Finale vor den Zugaben ging es nochmal auf den Solsbury Hill. Bei den Zuschauern fiel nun jede Art von Zurückhaltung ab. Für die erste Zugabe versammelten sich Künstler und Musiker für den "So"-Klassiker "In Your Eyes" und die Barclays-Arena wurde zu einer Art Party-Area. Als Rausschmeißer wurde die Freiheitshymne "Biko" gespielt. Zu Anfang widmete Gabriel den Song allen Menschen, die für ihre Rechte und Freiheit kämpfen. Zum Ende des Songs sprach Gabriel die Worte "It's up to you now." ans Publikum, richtete das Mikro in den Zuschauerraum und verließ die Bühne. Alle anderen Musiker folgten mit erhobener Faust nach und nach. Am Ende war nur noch Schlagzeuger Manu Katché übrig, der den Rhythmus vorgab. Mittlerweile prangte ein Portrait von Stephen Biko über der Bühne. Starkes Statement, tolles Ende. Ich bin immer noch hin und weg. Neben der tollen Show muss ich auch die Musiker loben. Neben den üblichen Partnern von PG, David Rhodes an der Gitarre und Manu Katché an den Drums, ein ganz fettes Lob an Bassist Tony Levin, der mit seinen 77 Jahren quasi der Methusalem auf der Bühne war.
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