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123=7 und sein Top100-PotpurriRe: 123=7 und sein Top100-PotpurriWo geht's hier zum Burkina Faso-Thread? Auf DIE Debatte freue ich mich...
668 - Neighbor of the Beast
Re: 123=7 und sein Top100-PotpurriMist, das Land gibt's ja wirklich. Ich hätte schwören können, das war ein Königreich aus "Herr der Ringe".
Re: 123=7 und sein Top100-PotpurriBirch Book: Das ist sehr ruhig und bedächtig aufgebaut. Hat aber was.
Reverend Bizarre: Riffwalze, dazu der Gesang. Passt, finde ich gut. Songs from Ohia: Das hat einen hervorragenden Spannungsaufbau. Erst denkt man der Song ist ruhig, dann baut er sich aber immer mehr auf. Cooler Stoff. Notiere ich mal für spätere Einkäufe. So nochmal. Ulver: ich mag diese unterkühlte Stimmung, dazu ab und an die Bläser Einsätze. Sehr stilvoll inszeniert. Hat mir so sehr gefallen, das ich es 2 mal gehört hab. Ebenso wie Songs from Ohia. Verdammt das macht mir hier langsam Angst.
Re: 123=7 und sein Top100-PotpurriOkay, das könnte doch noch was für Jhonny sein
![]() 16. WISHBONE ASH "Argus" ![]() Stil: Most Epic Rock Veröffentlichung: 1972 Label: DECCA ![]() Da Live-Alben - zu Recht - hier nicht erwünscht sind und somit "Live Dates" (2 Versionen von 'Phoenix' *schmacht*) nicht nominiert werden kann, greife ich auf "Argus" zurück. Epic Rock, Proto-Metal, nennt es wie ihr wollt, hauptsache ihr hört euch diese Scheibe an. Doppelläufige Gitarrenmelodien, Songs mit hohem Wiedererkennungswert, fein komponiert und arrangiert. Ein toller Sänger und zwei fantastische Gitarristen. Wishbone Ash sind Kult, dreht es wir ihr wollt. Wer bei einem 'The King Will Come' nicht ehrfürchtig gen Boden sinkt, ist auch nicht zu helfen. Das hier ist Musikgeschichte. (Die Songbeispiele sind dann trotzdem von der "Live Dates". Danke Youtube.) The King Will Come Sometimes World
Re: 123=7 und sein Top100-PotpurriSchönes Album von der Twin-Guitar Band überhaupt! ASH haben über die Jahrzehnte so viel tolle Musik gemacht und sind dabei nie stehen geblieben.
Re: 123=7 und sein Top100-PotpurriUnd weil ich sonst nie fertig werde, geht's gleich weiter:
15. GREEN CARNATION "Light Of Day, Day Of Darkness" ![]() Stil: Birth Metal Veröffentlichung: 2001 Label: The End Records ![]() Ein epochales Album. 60 Minuten, ein Song. Im Gegensatz zu ähnlichen Monsterwerken ist dieses Werk aber wirklich aus einem Guss komponiert worden, arbeitet mit wiederkehrenden Motiven und spannt gekonnt einen Spannungsbogen, der mir jedes Mal den Atem raubt. Opulent ist auch das Arrangement, welches gar auf einen Chor zurückgreift und auch Platz für ein Saxophon lässt. Auch die Gästeliste liest sich hervorragend, so sind Nattefrost und Jan Kenneth T. von In The Woods mit von der Partie. Stilistisch lässt sich die Musik irgendwo zwischen Doom und Gothic Metal einordnen, mit Einflüssen aus progressiver und experimenteller Musik. Dieses Album ist inspiriert von der Geburt des Sohns von Mastermind Tchort, der noch auf dem Vorgänger den Tod seiner Tochter verarbeitet hat. Mitreissend. Light Of Day, Day Of Darkness die ersten 9 Minuten (vergesst das murksige Bildmaterial)
Re: 123=7 und sein Top100-PotpurriSchee.
"Rock journalism is people who can't write interviewing people who can't talk for people who can't read." - Frank Zappa
http://www.myspace.com/endoftheroadmagazine ![]()
Re: 123=7 und sein Top100-PotpurriWISHBONE ASH: weiß nicht ob ich das grade inspirierend oder einfach komisch finden soll. Angenehm schräg irgendwie...
GREEN CARNATION: Erm, ich glaub das brauch ich. Schnell.
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