Die Prog-Plauderecke

Re: Die Prog-Plauderecke

Beitragvon Havoc » Freitag 8. März 2024, 22:52

Pillamyd hat geschrieben:Havoc, müsste für dich doch auch spannend sein, oder?
Ich kann mich noch daran erinnern, wie du das zweite Album im Kurzreview Thread angesprochen hast. Die hast du ja schon auch mögen. Und der Sänger dürfte dir ja auch gefallen.


Ja. Ein Sons Of Apollo Nachfolger interessiert mich schon auch. Und der Sänger war echt stark auf der Romeo-Scheibe. Von daher. Mal gucken.

Havoc ist grad in der BORKNAGAR/IHSAHN-Welt gefangen, ab heute dann wohl noch beim Priester zu Gast… wir checken für ihn an und geben dann ggf. die Empfehlung raus, hehe.


Der König hat mich mal wieder durchschaut. Genauso ist es. Wobei ich bei dem Gespann jetzt mal etwas zurückfahre und es aus der Dauerschleife herausgenommen habe...sonst besteht noch die Gefahr des Kaputthörens. Ich höre weiter...aber gedrosselter.
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23746
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: Die Prog-Plauderecke

Beitragvon kingdiamond » Freitag 8. März 2024, 23:04

Havoc hat geschrieben:Der König hat mich mal wieder durchschaut. Genauso ist es. Wobei ich bei dem Gespann jetzt mal etwas zurückfahre und es aus der Dauerschleife herausgenommen habe...sonst besteht noch die Gefahr des Kaputthörens. Ich höre weiter...aber gedrosselter.


Ich staune ja immer wie du und andere diese Dauerrotationen durchhalten. Ich brauch definitiv mehr Abwechslung. Auch wenn mich diese beiden und die neue PRIEST sehr angesprochen haben, bei mir liegen dann fast immer Pausen von Tagen oder Wochen dazwischen. Aber hat ja jeder so sein Hörverhalten :)



Wenn wir grad mal wieder die Prog-Ecke eröffnet haben, dann preise ich hier gerne auch mal MOLYBARON an. Das 2023er Werk lief letztes Jahr ein paar Mal, aber wie ich grad feststelle, viel zu wenig. Nach einigen Monaten eben mal wieder laufen lassen und gleich sofort nochmal von Beginn an. 37 Minuten fette moderne Prog Ohrwürmer…

Ich kam eigentlich nur darauf, weil sie im Herbst auf Tour die Vorgruppe für WHEEL sind. Ich hoffe, dass es passt, dann werd ich mir die beiden mal anschauen.

https://youtu.be/tzOlFx7n1NQ?si=wpqiRckWuTAy3kmh
https://youtu.be/aD27zlnH-n8?si=Tq56PJ9mEndKtAL3
Die Belohnung für Geduld ist Geduld!
Was man anfängt, muss man auch zu En
Benutzeravatar
kingdiamond
Nackenbrecher
 
Beiträge: 5429
Registriert: Freitag 30. Dezember 2011, 16:11
Wohnort: Thüringens Franken

Re: Die Prog-Plauderecke

Beitragvon Havoc » Freitag 8. März 2024, 23:09

kingdiamond hat geschrieben:Ich staune ja immer wie du und andere diese Dauerrotationen durchhalten. Ich brauch definitiv mehr Abwechslung. Auch wenn mich diese beiden und die neue PRIEST sehr angesprochen haben, bei mir liegen dann fast immer Pausen von Tagen oder Wochen dazwischen. Aber hat ja jeder so sein Hörverhalten :)


Naja. Eine echte Dauerrotation ist das bei mir auch nie. Ich höre eigentlich nie ein Album 2x direkt hintereinander. Es läuft zwischendrin immer mal wieder was anderes. Und ich höre ein Album auch normalerweise nie öfters als einmal am Tag.

Wenn wir grad mal wieder die Prog-Ecke eröffnet haben, dann preise ich hier gerne auch mal MOLYBARON an. Das 2023er Werk lief letztes Jahr ein paar Mal, aber wie ich grad feststelle, viel zu wenig. Nach einigen Monaten eben mal wieder laufen lassen und gleich sofort nochmal von Beginn an. 37 Minuten fette moderne Prog Ohrwürmer…


Vom Namen her kenne ich die...ich meine die fand Kubi damals auch gut. Habe aber noch nie reingehört. Auch hier gilt...mal gucken... ;-)
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23746
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: Die Prog-Plauderecke

Beitragvon kingdiamond » Samstag 9. März 2024, 02:26

Na dann ist es ähnlich wie bei mir. 2 mal am Stück ist eher Ausnahme und die Obergrenze…
Mehr als 2x am Tag passiert eigentlich auch so gut wie nie. Egal, meine Lust auf Bands ist auch manchmal recht sprunghaft…

MOLYBARON waren letztes Jahr Vorband von SOEN. Da war ich aber nicht zum Konzert. Das Album vorher hab ich auch noch nicht gehört. Chris hat aber zu aktuellen ein recht passendes Review geschrieben. Da hier Referenzen wie SOAD, KATATONIA und SOEN fallen, wäre ein Reinhören deinerseits ggf. überlegenswert. Unheimlich proggy ist es allerdings nicht.
Die Belohnung für Geduld ist Geduld!
Was man anfängt, muss man auch zu En
Benutzeravatar
kingdiamond
Nackenbrecher
 
Beiträge: 5429
Registriert: Freitag 30. Dezember 2011, 16:11
Wohnort: Thüringens Franken

Re: Die Prog-Plauderecke

Beitragvon Pillamyd » Samstag 9. März 2024, 10:31

Jens Wilkens hat geschrieben:Nur ein paar Gedanken zu ICE AGE "Waves Of Loss And Power": Aus irgendeinem Grund ist das das Album meines letzten Einkaufs, das ich am seltensten auflege. Ich habe mich gefragt, woran das liegen könnte. Möglicherweise ist es die trockene und sehr direkte Produktion, die ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Eigentlich finde ich das ja lobenswert, wenn eine Prog-Band ohne Bombast auskommt. Aber es fehlt auch ein wenig die Wärme. Ich denke, das könnte der Grund sein, warum "Waves Of Loss And Power" nicht so häufig rotiert. Interessant ist der Langspieler aber auf jeden Fall. Es gibt immer wieder neue Dinge zu entdecken. Die unerwarteten Wendungen sind das Salz in der Suppe. Toll ist auch, wenn es richtig melodisch wird, das dann aber nicht ausgewalzt wird, sondern bald durch eine komplexere Passage gebrochen wird. Der Gesang dürfte, weil er einigermaßen gepresst wirkt, nicht jedermanns Sache sein, aber ich finde, das gibt dem Album etwas Individuelles. Einige Harmonien sind beinahe schon britisch folkig. Da freue ich mich jedes Mal drüber. Auch die Fusion-Anteile sind sehr gut eingebaut. Die Keyboards orientieren sich ja häufiger an 70er Sounds, während ansonsten meiner Meinung nach ein eher modernes Klangbild vorherrscht. Passt! Gerade lief "Waves Of Loss And Power" wieder, und bei jedem Durchgang gefällt mir das Album besser. Ich könnte mir vorstellen, dass da nooch Suchtpotenzial vorhanden ist.


Es gibt auch einen "Ice Age"-Thread ;-)
Danke für deinen Eindruck :dafuer:
Ich bin gespannt ob die Kurve bei dir im weiteren Verlauf nach oben zeigt. Denn ein paar Widerhaken hast du ja an denen du dich entlanghangeln kannst. Du bringst ja schon ziemlich viel positives hervor. Das ist am Anfang mit Sicherheit gewöhnungsbedürftig, aber könnte den nötigen Aufschwung bedeuten das Ding auch öfters hören zu wollen.
Etwas verwundert bin ich über die fehlende wärme. Für mich macht gerade der direkte Sound genau die Wärme aus und ich bin froh, dass da keine allzu modern/künstliche Produktion bei rausgekommen ist.
Gerne weiter berichten, sollte sich im Hören etwas verändern.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Die Prog-Plauderecke

Beitragvon kingdiamond » Samstag 9. März 2024, 18:12

Ach Mensch, da denkt man 1x, man ist einigermaßen auf dem aktuellen Stand, da wird wieder ein 9,5er Review im Prog-Metal rausgehauen.
ISOMETRY - Break The Loop / Referenzen: SYMPHONY X und DT…

Gegencheck auf den „babyblauen Seiten“… hmm, auch top bewertet… na dann wird man wohl mal reinhören „müssen“… :grins:
Die Belohnung für Geduld ist Geduld!
Was man anfängt, muss man auch zu En
Benutzeravatar
kingdiamond
Nackenbrecher
 
Beiträge: 5429
Registriert: Freitag 30. Dezember 2011, 16:11
Wohnort: Thüringens Franken

Re: Die Prog-Plauderecke

Beitragvon Jens Wilkens » Samstag 9. März 2024, 19:26

Ich hab' schon ein Ohr riskiert. Technisch ist das superb, aber klanglich ist das nicht meine Welt.
Jens Wilkens
Musikredaktion
 
Beiträge: 3740
Registriert: Donnerstag 20. Januar 2022, 22:31

Re: Die Prog-Plauderecke

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 13. März 2024, 11:07

https://www.powermetal.de/review/review-Whom_Gods_Destroy/Insanium,41659,41578.html

Spannendes Review.
Den letzten Satz nehme ich mir zu Herzen. Ich hab gestern mal die letzte "Sons Of Apollo" laufen lassen. Und ich frage mich, warum ich das so selten höre. Gleichzeitig wundere ich mich über die verhaltenen Resonanz dieser Band bzw. dieser Alben. Ich schätze ich lasse heute noch einmal das Debüt laufen. Und freue mich dann auf "Insanium". Ob ich das allerdings gleich am Freitag habe, lasse ich offen. Ich habe noch ein paar ungehörte Alben hier liegen. Da ich meinem Vorsatz treu sein möchte, werde ich diesen Alben den Vorzug lassen.
Ist aber auch schwierig, wenn bis jetzt die Erwartungshaltung bei fast allem übertroffen wurden.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Die Prog-Plauderecke

Beitragvon Pillamyd » Freitag 15. März 2024, 10:15

Und hier gibt es gleich mal den Gegenentwurf:
https://www.powermetal.de/review/review-Whom_Gods_Destroy/Insanium,41659.html

Sehr cool! Kaum schreibe ich davon, dass es mich wundert, dass "Sons Of Apollo" so verhaltene Resonanz bekommt, kommt Björn mit diesem Review um die Ecke. Das Geschriebene hat mich jetzt doch nochmal sehr heiß auf das Album gemacht. Aber ich muss mich noch gedulden. Das klingt aber alles sehr vielversprechend. Ich mag diese Euphorie gleich zu Anfang des Reviews. Auch wenn selbst nicht von Meilensteinen sprechen würde, so lese ich da gewisse Parallelen heraus. Schönes Review auf jeden Fall :dafuer:
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Die Prog-Plauderecke

Beitragvon kingdiamond » Samstag 16. März 2024, 03:11

Havoc hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:Havoc, müsste für dich doch auch spannend sein, oder?
Ich kann mich noch daran erinnern, wie du das zweite Album im Kurzreview Thread angesprochen hast. Die hast du ja schon auch mögen. Und der Sänger dürfte dir ja auch gefallen.


Ja. Ein Sons Of Apollo Nachfolger interessiert mich schon auch. Und der Sänger war echt stark auf der Romeo-Scheibe. Von daher. Mal gucken.


Pilly wünschte Feedback… nach einem Durchlauf bleibt erstmal nur ein Bauchgefühl:

Da mir die SOA auch gut gefallen haben, bin ich von der ersten Einschätzung eher bei Björn‘s Review als an dem von Tobias - wobei das ja auch nicht schlecht war.

Der Sänger hat mir bei Romeo auch gut gefallen - gefühlt so ne Lande/Allen-Mischung. Dem kann ich echt was abgewinnen. :dafuer:

Direkt beim Erstdurchlauf richtig gut gefallen hat mir der Opener sowie die letzten beiden Tracks - das Instrumental „Hypernova 158“ und der Titeltrack. Dazwischen das war noch nicht so prägend. Aber wer an sich was mit Symphony X und SOA was anfangen kann, dem wird das gefallen. Zwischendurch gab es immer mal etwas rockigere Parts - daher würde ich spontan mal sagen, das spricht wohl Jens hier am ehesten an. Ich brauch noch ein paar Spins, aber die bekommt es definitiv.

Im Gegensatz zur anderen aktuellen neuen „Supergroup“ NORTH SEA ECHOS wird das hier noch öfter laufen… ;-) (#nichtverkneifbarerseitenhieb)
Die Belohnung für Geduld ist Geduld!
Was man anfängt, muss man auch zu En
Benutzeravatar
kingdiamond
Nackenbrecher
 
Beiträge: 5429
Registriert: Freitag 30. Dezember 2011, 16:11
Wohnort: Thüringens Franken

VorherigeNächste

Zurück zu Prog / Rock / Hard Rock

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast