Feuchtbiotop mit 100 Arten

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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 19. Dezember 2010, 16:59

Rabe und Christ retten die Welt, wer sind schon Batman und Robin? Danke (=
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Jesus » Sonntag 19. Dezember 2010, 17:02

Teichfrosch hat geschrieben:Bitte....bitte... quäl jemand anders :grins: Erst der BE'LAKOR Vergleich mit DT/AA und jetzt das. INTO ETERNITY ist in meinen Augen so mit das schlechteste, was es ÜBERHAUPT gibt, die rangieren bei mir sogar noch hinter MANOWAR. Das einzige was diese Bands gemeinsam haben ist, dass sie beide irgendwie Prog spielen.


Ganz so schlimm finde ich jetzt IE nicht (mögen tue ich sie allerdings auch nicht besonders), aber mich hat bei den falsch geschriebenen Architekten eben das gestelzte Zusammenwürfeln verschiedener Parts unterschiedlichen Härtegrads daran erinnert. Das funktioniert für mich ganz gut, wenn man generell darauf aus ist, irgendwie schräge, abgedrehte Musik zu machen, aber generell bevorzuge ich dann doch eher natürliche, nachvollziehbare Strukturen. Willkürliches Zusammenbauen wirkt nicht nur gekünstelt, sondern kann auch ziemlich nervig werden.
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 19. Dezember 2010, 17:23

Absolute Zustimmung, nur ist das genau das, weshalb ich IE überhaupt nicht leiden kann. Das Songwriting erschließt sich mir absolut garnicht, dabei kann ich sogar beim DIABLO SWING ORCHESTRA ein zusammenhängendes Songwriting erkennen (wer das jetzt für ein schlechtes Beispiel hat der hat Recht, aber das fiel mir grade zuerst ein als Beispiel für abgedreht). Halt, noch besser: MAYHEM auf "Ordo Ad Chao" haben ein nachvollziehbareres Songwriting. IE sind für mich einfach eine Anhäufung von Instrumenten ohne Bezug zueinander, einem brutal nervigen Sänger der ganz unabhängig von den Instrumenten irgendwelche Sachen trällert, und garniert wird das noch mit so richtig unpassenden und dazu noch schlechten Shouts/Growls.

THE ARKITECHT dagegen haben ein für mich sehr gut nachvollziehbares Songwriting welches immer einen roten Faden aufweist und den Zuhörer nicht vor einer Anhäufung von Tönen stehen lässt. Aber okay, ich find auch ANSUR gut nachvollziehbar, ist vermutlich auch eine Sache der Hörgewohnheit. Warum hab ich die eigentlich nicht in meiner Top100 drin? Meine Güte... hier mal das Cover:

Bild

Mama Mia, ist das ein geiles Cover. Die Musik werde ich am Ende wohl noch in einem Nachtrag nachreichen, ich find das nämlich richtig toll. Schlimm, was man alles vergisst und stattdessen SILBERMOND reinnimmt (nichts gegen die Band, die stehen da schon zu Recht, aber ANSUR find ich da doch schon deutlich toller).
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Havoc » Sonntag 19. Dezember 2010, 17:24

Wasn geiles Cover!!!!
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Jesus » Sonntag 19. Dezember 2010, 17:26

Bei dem Cover weiß man schon von vornherein, dass die Band Prog spielt. Diesen Stil mag ich wiederum gar nicht.
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Havoc » Sonntag 19. Dezember 2010, 17:34

Jesus hat geschrieben:Bei dem Cover weiß man schon von vornherein, dass die Band Prog spielt. Diesen Stil mag ich wiederum gar nicht.


Ich schon. Habe mal bei ANSUR reingehört. Mhh. Naja. Nicht übel. Haut mich aber jetzt auch nicht vom Hocker. Werde ich wohl nicht kaufen...auch wenn es gerade nur 5,99 € bei amazon kostet.
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 19. Dezember 2010, 17:38

Sind das die norwegischen Ansur mit dem Debütalbum "Axiom"? Das habe ich mal reviewt, und ich meine, dass ich auch ein Interview gemacht hätte... Die gibt's noch? Cool. Die Scheibe muss ich mal besorgen.
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 19. Dezember 2010, 17:52

Havoc]Wasn geiles Cover!!!![/quote]

Allerdings... Ich mags ja ohnehin gerne bunt, und das hier regt schön die Phantasie an (=

[quote="Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Sind das die norwegischen Ansur mit dem Debütalbum "Axiom"? Das habe ich mal reviewt, und ich meine, dass ich auch ein Interview gemacht hätte... Die gibt's noch? Cool. Die Scheibe muss ich mal besorgen.


Genau die, und ja, die gibts wohl noch, ich wüsste zumindest nichts von einer Trennung. Fänd ich auch sehr schade, ich will mehr solchen angenehm abgedrehten Kram haben (= Tendenziell ist das halt progressiver Jazzmetal mit eigenartigen Shoutgrowlscreams (oder so), aber garnicht so zerfahren wie man es vermuten würde. Nunja, zerfahren genug damit man es anstrengend finden kann ist es trotzdem, keine Frage :grins:
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Martin van der Laan » Sonntag 19. Dezember 2010, 21:29

Also ANSUR finde ich spannend. Aber ehrlich, Leute, ich habe selten so viel Schwachsinn über INTO ETERNITY auf einem Haufen gelesen... :wand: :doh:
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Regina Löwenstein » Sonntag 19. Dezember 2010, 21:34

Martin van der Laan hat geschrieben:Aber ehrlich, Leute, ich habe selten so viel Schwachsinn über INTO ETERNITY auf einem Haufen gelesen... :wand: :doh:

:dafuer:
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