Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 19. Dezember 2010, 18:14

@ Jesus:
Ja, die "Belus" solltest du dir wohl schon zulegen. Für mich ganz ohne jeden Zweifel mein Album des Jahres 2010. So massiv bewegt hat mich seit vielen Jahren kein neues Album mehr. Die hätte an sich fast auch in diese Liste gehört.

@ Eike:
Völlig falsche Schlussfolgerung, weil du mit dem völlig falschen Song angefangen hast und den viel zu früh ausgeschaltet hast. Wobei ich bei Burzum zugeben muss, dass das wohl nur ins Schwarze treffen kann, wenn man in einer Stimmung ist, die einen dafür öffnet. Ich war in genau der Stimmung als mich die Musik so ca. 1992 erreicht hat, und sie hat mich durchbohrt wie kaum etwas anderes. Das geht so tief rein ... Aber es ist garantiert nichts, was man mal eben so beim "aus Interesse kurz hinein hören" knackt.

@ Teichfrosch:
Ihr könnt ja mal raten, was noch kommt. So wie ich dich einschätze, wirst du dich schon noch das eine oder andere Mal freuen dürfen. Fünf- bis sechsmal mindestens.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon salisbury » Sonntag 19. Dezember 2010, 18:14

die habe ich mit dem Elektronenrastermikroskop gesucht und nicht gefunden


Wie jetzt?

Mit so einem?

Bild

Oder mit so einem?

Bild

:P
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 19. Dezember 2010, 18:19

salisbury hat geschrieben:Das gefällt mir, das gefällt mir, das gefällt mir, das gefällt mir, das gefällt mir, das gefällt mir, das gefällt mir, das...

:D
Für solche Kommentare mach' ich das hier. Danke!

Monotoner, repetitiver, sich ständig hochspiralisierneder ...was eigentlich? Metal? Nicht wirklich irgendwie;

Schon Metal! Aber ich sag ja immer, dass Metal all das ist, was mir gefällt. Per definitionem. Ist ja völlig egal, was das ist. Es ist Burzum. Es ist perfekt.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jesus » Sonntag 19. Dezember 2010, 18:19

Rüdiger Stehle hat geschrieben:@ Eike:
Völlig falsche Schlussfolgerung, weil du mit dem völlig falschen Song angefangen hast und den viel zu früh ausgeschaltet hast. Wobei ich bei Burzum zugeben muss, dass das wohl nur ins Schwarze treffen kann, wenn man in einer Stimmung ist, die einen dafür öffnet. Ich war in genau der Stimmung als mich die Musik so ca. 1992 erreicht hat, und sie hat mich durchbohrt wie kaum etwas anderes. Das geht so tief rein ... Aber es ist garantiert nichts, was man mal eben so beim "aus Interesse kurz hinein hören" knackt.


Ach, Eike hasst BM nur aus Prinzip, weil es ihm Spaß macht. Vargs Herangehensweise an Musik (zumindest auf den mittleren Werken) ähnelt zum Beispiel stark der der von ihm geliebten SUICIDE. Minimalismus, der sich langsam hochschaukelt und dabei eine atmosphärische Dichte erzeugt, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. Auch BURZUM hassen und PENSÉES NOCTURNES mögen ist seltsam inkonsequent - entweder ganz oder gar nicht ;)
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon salisbury » Sonntag 19. Dezember 2010, 18:23

Hahaha, Rüdiger ist halt Metal in Person. Bezieht sich zwar auf einen anderen Thread, aber ich hab mich heut morgen krank gelacht. Über das entsorgen. Der Rabe auf dem Sondermüll. Hihihi....
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Eike » Sonntag 19. Dezember 2010, 18:24

Jesus hat geschrieben:
Eike hat geschrieben:
Jesus hat geschrieben:Burzum hat wenigstens emotionalen und atmosphärischen Tiefgang ;-)
:-D Der war gut!


Weil wahr
Jesus, auch ein guter Witz wird nicht besser, indem man ihn künstlich in die Länge zieht.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jesus » Sonntag 19. Dezember 2010, 18:25

Dann halte Dich an Deine eigenen Worte :)
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 19. Dezember 2010, 18:26

Jesus hat geschrieben:Ach, Eike hasst BM nur aus Prinzip, weil es ihm Spaß macht. Vargs Herangehensweise an Musik (zumindest auf den mittleren Werken) ähnelt zum Beispiel stark der der von ihm geliebten SUICIDE. Minimalismus, der sich langsam hochschaukelt und dabei eine atmosphärische Dichte erzeugt, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. Auch BURZUM hassen und PENSÉES NOCTURNES mögen ist seltsam inkonsequent - entweder ganz oder gar nicht


Find ich nicht, manchmal sind es grade die Nuancen welche eine Musik toll oder doof machen. Winzige Details machen teilweise den Unterschied zwischen "toll" oder "doof", und zwei sich eigentlich sehr ähnliche Bands kann man durchaus gleichzeitig klasse und schlecht finden. Das muss nicht unbedingt immer nachvollziehbar sein, aber genau deshalb ist der Mensch ja auch kein rationales Wesen (=

Allerdings glaube ich persönlich auch, dass Eike sich eigentlich mit BURZUM anfreunden können sollte.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Eike » Sonntag 19. Dezember 2010, 18:27

Vargs Herangehensweise an Musik (zumindest auf den mittleren Werken) ähnelt zum Beispiel stark der der von ihm geliebten SUICIDE.
Das ist reine Bosheit und so durchschaubar, darauf falle ich nicht rein.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jesus » Sonntag 19. Dezember 2010, 18:28

Eike scheint mir heute etwas gereizt. Ich ziehe mal von dannen, damit er sich beruhigt.
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