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von Pillamyd » Samstag 20. April 2024, 13:01
Ich merke, hier werde ich einiges dazulernen. Auf jeden Fall ein neuer und toller Farbtupfer im Forum. Das "The Zombies" Album kenne ich nicht. Dadurch habe ich mal den Opener gehört. Der mir sehr gut gefallen hat. Ich werde deinen Text dazu nochmal lesen müssen und die Musik auf mich wirken lassen. Es sei dir aber gesagt, dass ich das mit Spannung verfolge und richtig Lust habe da einzutauchen. Drei Daumen nach oben 
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Pillamyd
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von Eike » Samstag 20. April 2024, 18:40
Danke schön. Gerade bei DEM Album überrascht mich dein Interesse ganz leicht. Das hätte ich eher Jhonny zugemutet. Ich kann voll und ganz verstehen, wenn es für manche vielleicht "nur" ein etwas elaborierteres Pop-Album ist, dem sie gar nicht erst fortgesetzt Aufmerksamkeit schenken mögen. Bei mir trifft es allerdings einen Nerv. Es ist diese Britishness, für die ich neben der psychedelischen Musik an sich eine gewisse Schwäche habe. Ob etwas seicht klingt oder nicht, ist dann zweitrangig. Und die Detailfülle ist eben doch enorm, gerade verglichen mit dem allermeisten heutigen Pop und Rock - selbst dem mit derart hochmelodischem Appeal. Ich habe nach dem Verfassen meines Texts noch diese tolle YouTube-Rezension dazu gefunden: https://youtu.be/nft5Go1Yayw - und noch mehr von der Lady vorgemerkt, die gefällt mir mit ihrer Art der Präsentation.
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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von Jhonny » Samstag 20. April 2024, 20:19
Schön, dass du mir das zumutest, aber ich kenne tatsächlich kein ganzes ZOMBIES-Album - nur ein paar Singles Aber die mag ich natürlich. Rock aus den 60ern fasziniert mich schon irgendwie.
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von Eike » Sonntag 21. April 2024, 01:11
MILES DAVIS - "Bitches Brew" (30. März 1970)
Ein psychedelisches Wunderwerk, das ganz nebenbei einen wichtigen Grundstein für Jazzrock legte, ist "Bitches Brew", für das Meistertrompeter MILES DAVIS zahlreiche andere instrumentale Großmagier des Jazz um sich versammelte. Mofos with Mojos. Bereits der Opener 'Pharaoh's Dance' ist schlichtweg genial, nimmt einen mit auf eine kurzweilige mentale Reise durch Raum und Zeit von kosmischen Dimensionen; Miles' Trompetenspiel klingt klar vom Bebop abstammend, doch zugleich futuristisch und gleichsam ein Zeitportal in antike Klangwelten öffnend, die flirrende rhythmische wie melodische Textur des beständig sich wandelnden Stückes beinahe post-rockig, dabei swingend und technoid zugleich, und es wirkt, als manipuliere es auf magische Weise den Zeitfluss höchstselbst: Anmutig, abgründig, betörend, verzaubernd, traumlogisch, hypnotisierend, trippig in jedem nur vorstellbaren Sinn, ein zeitloser Zwanzigminüter, der uns kurzweilig einen auralen Blick in die Ewigkeit erhaschen lässt. Der folgende Titeltrack treibt die Fusion aus fiebrigem Jazz, cool zurückgelehntem Rock, cinematischen Klangcollagen, aber auch deren sich in kosmischen Energien zerstrahlenden Kollaps noch konsequenter voran, changiert seine vielfältigen Stimmungen kaleidoskopartig wie bipolar zwischen himmelhochjauchzend und zutodebetrübt, tightem Zusammenspiel und freiförmiger Improvisation, ätherischen Ambiencen und gelegentlich wie zufällig konkretisiertem Groove beziehungsweise faszinierendem Sog in einen halluzinatorischen synästhetischen Strudel, sodass auch dieser siebenundzwanzigminütige Longtrack die Zeit wie in Flugsalbe geölt verrinnen lässt. Ein körperloser Trip, ein wallendes, seeleflutendes und kathartisch reinigendes Auf und Ab für Mondsüchtige und schlaflos Träumende, das zum unausweichlich zerfieselnden Ende hin direktemang ins Nirwana zu verebben scheint. 'Spanish Key' schreibt die Stimmungen des frühen MILES DAVIS-Albums "Sketches Of Spain" in Teilen fort, flirtet noch heftiger als die ersten beiden Stücke auf "Bitches Brew" mit Elementen des (Soft- & Funk-) Rock, variiert seine Themen in zahlreichen Durchläufen, Permutationen, Stilen und Stimmungen, flirrt und hibbelt bisweilen recht rhythmisch und karibisch beseelt, öffnet sich immer wieder aber auch in die melodische und kosmische Weite, und ist mit siebzehneinhalb Minuten vergleichsweise kurz geraten aber voller Langmut und Anmut, Sehnsucht und Virtuosität. Es muss sich Ende März 1970 so angefühlt haben als könne es gar nicht mehr progressiver werden als das. "Bitches Brew" als be all and end all. State of the art. This is where it's at! Endgültig durchgespielt. Die andere Seite erreicht. Doch zum einen war hier noch gar nicht die Rede von 'Miles Runs The Voodoo Down' von der vierten Seite dieser Doppel-LP; zum anderen auch noch nicht von den musikalischen Wegen, welche die an dieser Besetzung beteiligten Musiker fortan noch beschreiten würden: John McLaughlin mit THE MAHAVISHNU ORCHESTRA, Chick Corea mit RETURN TO FOREVER, Josef Erich Zawinul mit WEATHER REPORT, Wayne Shorter und Bennie Maupin mit THE HEADHUNTERS um Herbie Hancock - allesamt Pioniergrößen des Fusion-Jazz / Jazz-Rock. Jack DeJohnette gründete die kurzlebigere Combo COMPOST, die es immerhin ins Vorprogramm von YES schaffte, von selbigen Musikerkollegen auch ein respektables Tourangebot für deren "Fragile"-Tour erhielt, bis dann unglücklicherweise das eigene Label der vermeintlich "zu" experimentellen Band die Vorfinanzierung aufgrund nicht zugetrauter Kommerziabilität versagte. Doch zurück zu MILES DAVIS und dem letzten Stück der vorletzten Album-Seite von "Bitches Brew": 'John McLaughlin' stammt offiziell zwar aus dem Geist des Hexen-Meisters persönlich; allerdings soll er seinen Adepten freie Hand in der Bearbeitung sämtlicher (Vor-) Kompositionen für das Album gelassen haben, solange sie sich dabei nur an seine vorgegebenen Akkordfolgen hielten, wovon der Titelgeber des Stückes anscheinend ausgiebig Gebrauch gemacht hat. Das vergleichsweise kurze Stück stellt diverse Variationen oder Improvisationen über einige Bluesmuster in einen eher losen Zusammenhang. Es wirkt dadurch vielleicht am freiesten, offensten, ziellosesten in seinem eigenwilligen Mäandern. Das ist dann wohl auch just der Sound, der CARLOS SANTANA bei seinem Album "Blues For Salvador" inspirierte. Es ist zugleich das einzige Stück des Albums, auf welchem der spiritus rector dieser Aufnahmen selbst nicht seine markante Trompete spielt. Nach dieser sehr freien Form klingt 'Miles Runs The Voodoo Down' und Davis's inspiriertes Spiel dann um so beeindruckender. HERBIE HANCOCK veröffentlichte bereits auf seinem Debütalbum (28. Mai 1962) einen signature song und heutigen Jazzstandard: 'Watermelon Man'. In gewisser Weise kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, MILES DAVIS habe mit 'Miles Runs The Voodoo Down' hier etwas ähnlich genial und markant Anmutendes und ebenso Anmutiges erschaffen, das gewissermaßen wie eine Antwort auf den 'Watermelon Man' wirkt, eine bluesigere, düsterere, voodoo-unheimliche, aber auf ihre eigene Weise doch genauso klare und zielgerichtete, wenn auch auf verschlungeneren Pfaden, äußerst schlüssige Komposition. Ähnlich wie seinerzeit Maestro Hancock, der bereits in jungen Jahren mit ausreichend Selbstbewusstsein und Vertrauen gesegnet war, sogar auf einer derart catchy geratenen Eigenkomposition wie 'Watermelon Man' instrumental selbst nur ein kurzes Pianosolo zum Besten zu geben, räumt auch Davis auf seinem Signaturstück seinen Mitmusikern ausreichend Raum ein, selbst zu glänzen. Now get jammin'! Ach ja, Jam zum Ersten: Das Elektro-DJ-Duo JAM & SPOON zollte MILES DAVIS Tribut mit einem eigenen Titel namens 'Mark Runs The Voodoo Down', einem ebenfalls recht psychedelisch geratenen Track. Jam zum Zweiten: HERBIE HANCOCK ließ die oben bereits erwähnten "Headhunters" auf seinem gleichnamigen Album eine neue Version des 'Watermelon Man' im - richtig geraten! - Fusion/Funk-Stil einjazzen. Jam zum Dritten: Das Album "Bitches Brew" wird beendet von einem Stück, bei dem der Beitrag von Saxofonist WAYNE SHORTER derart groß war, dass er als als Urheber gilt. Diese Ehre wurde hier sonst nur dem 'Pharaoh's Dance' von JOE ZAWINUL zuteil, womit sich der Kreis des Albums schließt. Allerdings noch nicht ganz... 'Sanctuary' ist zwar als Schlussstein des Albums ein verhältnismäßig ruhiges Stück und somit ein passender Kontrast zur lebhaften Türschwelle des 'Pharaoh's Dance', doch gerade zu jenem so spontan improvisiert wirkenden Albumauftakt gilt es noch etwas zu ergänzen bzw. etwas wieder aufzugreifen, was sich bereits durch die früheren Texte dieses Threads zog: Die besondere Bedeutung der Studiomagie auf jeweils aktuellstem technischen Stand, die bei progressiver Musik oftmals eine Rolle spielt(e). Seien es die verfügbaren Instrumente, Sessionmusiker*innen, Aufnahmegeräte, die Expertise und Kreativität von Tontechniker*innen und Produzent*innen. Ähnlich wie Produzent George Martin gelegentlich als fünftes Mitglied von THE BEATLES angesehen wird, spielte Teo Macero in der (Post-) Produktion von "Bitches Brew" durch seinen geschickten Umgang mit Aufnahme- und Tonspur-Arrangements durch Schnitt und Mischung sowie Klangeffekte eine gestalterisch große Rolle. Auch diesem Wirken gebührt meine Hochachtung.
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von Pillamyd » Sonntag 21. April 2024, 11:06
Eike hat geschrieben:Danke schön. Gerade bei DEM Album überrascht mich dein Interesse ganz leicht. Das hätte ich eher Jhonny zugemutet. Ich kann voll und ganz verstehen, wenn es für manche vielleicht "nur" ein etwas elaborierteres Pop-Album ist, dem sie gar nicht erst fortgesetzt Aufmerksamkeit schenken mögen. Bei mir trifft es allerdings einen Nerv. Es ist diese Britishness, für die ich neben der psychedelischen Musik an sich eine gewisse Schwäche habe. Ob etwas seicht klingt oder nicht, ist dann zweitrangig. Und die Detailfülle ist eben doch enorm, gerade verglichen mit dem allermeisten heutigen Pop und Rock - selbst dem mit derart hochmelodischem Appeal. Ich habe nach dem Verfassen meines Texts noch diese tolle YouTube-Rezension dazu gefunden: https://youtu.be/nft5Go1Yayw - und noch mehr von der Lady vorgemerkt, die gefällt mir mit ihrer Art der Präsentation.
Darf ich fragen warum dich das so überrascht? Nun, es hat ehrlicherweise wohl auch damit zu tun, wie du an das Thema rangehst. Die 60er sind jetzt nicht fest verankert in meinem Hörfluss. Aber ich finde das Jahrzehnt höchstspannend. Es hat auch was, wenn das so eigenständig abgehandelt wird. Da kann ich mich besser heranwagen. Klingt komisch, ist aber so.
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von Eike » Sonntag 21. April 2024, 14:49
Zum einen hatte ich dich nicht als ausgeprägtem '60s-Fan auf dem Schirm, zum anderen klingt das Album auch recht blumig, kein Punk, kein Folk in langer Tradition, kein Hardrock, kein fuzziger oder erdiger Sound, wenig Kanten. Ich habe dich als jemanden auf dem Schirm, der gerne Widerhaken in seiner Musik hat. Harmoniegesänge oder klassischen Pop / Pop-Rock hast du meines Wissens auch nicht häufig abgefeiert, was hier eben schon eine, wenn nicht die Basis ist. Andererseits ist dein Musikinteresse generell schon sehr breit gefächert, von daher war es eben auch nur eine leichte Überraschung. THE ZOMBIES ist für mich überwiegend irgendwie 'flüchtige' Musik, nichts was sich schwer ins Ohr legt und dort festkrallt. Klar, es gibt schon Hooks, aber wenige offensichtliche Hits, die sich beim ersten oder spätestens zweiten, dritten Hören zwischen aufdringlicher/eindringlicher verfassten Stücken durchsetzen würden.
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von Pillamyd » Sonntag 21. April 2024, 18:49
Da muss ich dich aber tatsächlich enttäuschen. Ich finde hier genügend Gründe um das zumindest interessant zu finden, in dem Fall sogar zu mögen. Und ich mag Harmonien Nun, als eigenständiges Thema wenn es um die 60er geht ist meine Aufmerksamkeit wahrlich höher und ich hab da vielleicht einen klareren Blick drauf, was dann eventuell auch dazu führt, dass das bis jetzt ziemlich positiv für mich ausgefallen ist. Aber ich will hier nicht vom Thema ablenken. Denn eigentlich geht es hier ja um etwas anderes. Ich wollte nur sagen, dasss das die nötigen Schubser sein könnten. Ich werde mich morgen noch einmal mit deinen letzten beiden Einträge beschäftigen. Eines davon habe ich auch im Regal.
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von Eike » Montag 22. April 2024, 00:36
Pillamyd hat geschrieben:Ich wollte nur sagen, dasss das die nötigen Schubser sein könnten.
Ich werde mich morgen noch einmal mit deinen letzten beiden Einträge beschäftigen. Eines davon habe ich auch im Regal. 
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von Eike » Montag 22. April 2024, 00:57
Eike hat geschrieben:Ich habe nach dem Verfassen meines Texts noch diese tolle YouTube-Rezension dazu gefunden: https://youtu.be/nft5Go1Yayw - und noch mehr von der Lady vorgemerkt, die gefällt mir mit ihrer Art der Präsentation.
Hier hat sie noch eines zu Feldwebel Pfeffers Klubkapelle der einsamen Herzen eingestellt: https://youtu.be/SiaSxzHDSHs
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von Pillamyd » Montag 22. April 2024, 12:13
So, ich komme nochmal auf "The Zombies" und dessen Album "Odessey And Oracle" zurück. Gerade läuft wieder der Opener. Und ich glaube erklären zu können warum mir das so gut gefällt. Es ist das gleiche Spiel wie bei den Beatles, die ich sehr, sehr gerne habe. Die Rhythmik, die Gesangsmelodien. Ja, das ist blumig, klingt aber gleichzeitig ziemlich befreiend und auch etwas frech, im positiven Sinne. Die Harmonien gefallen mir ausgesprochen gut. Man hat das Gefühl, die Band mache einfach was spaß macht. Unabhängig davon was erwartet wird. Klares Songwriting, trifft auf totale Transparenz. Für '68 ist das ziemlich krass. Ich hab eh immer das Gefühl, dass da immer sehr viel Wert drauf gelegt wurde. Erstaunlich, dass das Budget damals vorhanden war. Viele der früheren Produktionen bestechen im progressiven Sinne vor allem dadurch, wie ich finde. Man hört die Höchstklasse bei so vielen, so gut heraus. Ich kenne mich da zu wenig aus, deswegen kratze ich hier nur an der Oberfläche. Ich habe das Gefühl, dass ich einen ungemeinen Vorteil habe, weil ich das Werk der "Beatles" intus habe. Der dritte Song haut mich dann völlig aus den Socken. "Maybe After He's Gone" besticht durch unfassbar atmosphärische Gitarren, die von den Tastentönen kongenial unterstützt werden.
Ich wage zu verstehen, warum du so überrascht warst, als ich mich positiv dazu geäußert habe. Aber das ist für mich eine eigene Kapsel, in die ich gerne hineinhüpfe. Und dann kann ich das auch gut ergründen und mich hineinversetzen.
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Pillamyd
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