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von kingdiamond » Sonntag 2. März 2025, 01:53
Chris Staubach hat geschrieben:Dahinter reiht sich EXODUS mit diesem schönen Wutbrocken ein. Live der Killer und auch auf Platte voller Energie - trotz Dukes.
Dukes hat erst die Platte danach eingesungen. Live durfte er aber ran, er hat ja im Jahr der Veröffentlichung übernommen.
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kingdiamond
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von kingdiamond » Sonntag 2. März 2025, 02:41
Gruppe 5STAR ONE Diese Live-Version macht noch mehr Spaß als das Original. Für mich war STAR ONE der Türöffner zu „Arjens wunderbarer Welt der Musik“. Daher bin ich diesem Album ganz sehr dankbar. Der Song hat einen gewissen Kitsch-Faktor - manche dürfen das aber auch mal ausnahmsweise „ungestraft“ bei mir. COMMUNIC Für den einen ist es eine „supernervige widerliche Plastikproduktion“, für andere ein herausragendes Stück Musik. Ich mochte COMMUNIC von Beginn an - die ersten 3 Alben zumindest. Das Debüt bleibt für mich einsame Spitze, daher wäre von mir wohl auch nicht dieser Song im Spiel gelandet. Aber danke an den Nominator. Coole Wahl! THE LORD WEIRD SLOUGH FEG Das Album hab ich ja erst letztes Jahr durch Pilly und seine Top100 kennen gelernt. Gefällt mir richtig gut. Bei der noch folgenden Konkurrenz ist Platz 3 schon stark. HEATHEN Super Album. Der Song war ja auch in eurem Artikel der besten Longtracks vertreten. Vielleicht für das Spiel hier etwas zu lang, ich mag ihn aber gerne. NECROS CHRISTOS Hab mir damals mal „halb-blind“ dieses 2018er 3CD-Album von denen gekauft, ihm aber bisher nie die würdige Aufmerksamkeit geschenkt. Mir gefällt aber deren Stilmix recht gut. Am Gesang wäre noch Potenzial, aber der Song ist schon recht cool! PHARAOH Gute Band, guter Song. DAMIAN WILSON DW bei Arena: ja! DW bei THRESHOLD: ja! DW bei STAR ONE: ja! DW bei AYREON: ja! DW Solo: ??? Hmm, ich hab den Song noch 2 Extra-Spins gegönnt, weil ich einfach nicht akzeptieren wollte, dass mich das nicht begeistert. Hab mich mit dem Solo-Werk auch bisher nicht beschäftigt. Wir nähern uns einander an, aber weggeblasen hat mich das Lied noch nicht. HAREM SCAREM Tut nicht weh, überzeugte mich allerdings auch nicht. EXPLOSIONS IN THE SKY Da explodierte bei mir wenig bis nichts. MANILLA ROAD Ich mag eigentlich die Band. Den Song kannte ich noch nicht. Der Sound ist echt furchtbar - zumindest bei dem hinterlegten Video. Der Song zudem zu lang. Da hatte ich etwas mehr erwartet.
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kingdiamond
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von Eike » Montag 3. März 2025, 08:08
Vorrunde 6: 1) Baroness - Jake Leg (2009) https://youtu.be/o2MrbdC38FA?feature=sharedHoppelgaloppelgrooves, Posthardcore, Psychrock - das geht gut nach vorne! Ich mag ihr späteres Album "Gold & Grey" äußerst gern, und auch mit diesem Song überzeugt mich BARONESS. Schlichter als MASTODON, aber ähnlicher Ansatz. 2) Lab - Raining Dogs (2005) https://www.youtube.com/watch?v=4Lg3fBevxzwDas geliebte künstlerische Kind von GOLDFRAPP und MUSE? "Felt Mountain" trifft "Absolution"? Nicht ganz. Vielleicht hätte man hieraus noch mehr machen können, doch auch so gefällt es mir. 3) Cage, The - Life, Love And Everything (2002) https://www.youtube.com/watch?v=J7OXlM5RHIAFunky Rock mit leichtem BLACK SABBATH-Sahnehäubchen. Damit ist man bei mir grundsätzlich an der richtigen Adresse. Ein schmucker Song! 4) Avalanche - Angel de la muerte (2007) https://www.youtube.com/watch?v=KkO34ugGhY4Melodischer Powermetal, warum auch nicht? Kickt mich allerdings nicht so ganz. Ein wenig wie HEROES DEL SILENCIO in hart. Samtig gefallen die mir allerdings deutlich besser. Am liebsten mag ich das schöne E-Gitarren-Solo und dann natürlich den Gesang. Fantastische Hardrock-Stimme! 5) Darkthrone - Hiking Metal Punks (2008) https://www.youtube.com/watch?v=FUcKojVV_bsHymnischer, faustschüttelnder Black-'n'-Roll/Punk-Metal, geradlinig und schnörkellos. 6) CocoRosie - Terrible Angels (2004) https://youtu.be/FfImF-0rPis?si=jRC3AtcoVAhQU0EgZerbrechlicher Indie, der nach einer Kollaboration mit BRIGHT EYES, RASPUTINA oder SCOUT NIBLETT ruft. Die drei Acts gefallen mir allerdings noch mehr. 7) Heaven & Hell - Eating The Cannibals (2009) https://www.youtube.com/watch?v=pDSdIld_O3QFlotter Hardrock mit Bratgitarre und einem Bass, der deutlich lauter abgemischt sein dürfte. 8) Death Angel - Thrown To The Wolves (2004) https://www.youtube.com/watch?v=ej-MDXaYE58 Flotter Crossoverthrash, knackig aber etwas überlang. 9) Three Days Grace - I Hate Everything About You (2003) https://www.youtube.com/watch?v=tYEA6WuBS-ARock mit nettem Trampolingroove, der mir deutlich zu repetitiv ist. Aber schönes Riff. Ark - Heal The Waters (2001) https://www.youtube.com/watch?v=HRMRZ-zk3usWenn mir der Gesang nicht behagt, hat bei mir jedes Stück ganz schlechte Karten. So auch hier. Instrumental finde ich das gar nicht übel, doch der Gesang killt es für mich. Anstrengend und zu viel. Vielleicht die Sangesmelodien durch Saxofon ersetzen oder sowas... Dann wäre es aber halt auch ein anderes Stück vom Gesamtklang her. Fazit: Nach drei starken Songs viel Mttelprächtiges in dieser Runde, aber keine grässlichen Ausreißer.
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von Chris Staubach » Montag 3. März 2025, 17:03
Gruppe5: Eine sonderbare Gruppe. Wenig, was mich wirklich gekickt hat. Da landet auf Platz 1 dann auch COMMUNIC, die mir von ihrer grundsätzlich von ihrer musikalischen Ausrichtung gefallen. Die Kritik an der Produktion kann ich zwar nur bedingt nachvollziehen, aber verstehen. Mir jedenfalls stößt sie nicht wirklich negativ auf. Dahinter reiht sich HAREM SCAREM. Eine coole Band mit einem ordentlichen Song. Die Kanadier haben so viele bessere Stücke geschrieben - auch in den 2000ern. Trotzdem: gut. HEATHEN konnte mich noch nie richtig abholen. Das Stück rockt gut, die Produktion ist natürlich sehr modern und knallig - muss man mögen. STAR ONE fand ich zumindest noch interessant. Ich liebe die Stimme von Maggy Luyten einfach, aber der Rest ist so ok. Ist mir - wie auch bei AVANTASIA - zu viel Tamtam. Interessant finde ich auch das Stück von DAMIAN WILSON. Nett, aber am Ende des Tages dann doch nicht spannend genug. Ab jetzt wird es schwer: THE LORD WEIRD SLOUGH FEG und PHARAOH haben trotz (subjektiv) beginnendem Nervfaktor noch eine versöhnende Komponente, während mich MANILLA ROAD (die Faszination erschließt sich mir überhaupt nicht), EXPLOSIONS IN THE SKY und NECROS CHRISTOS einfach nur langweilen. Schwächste Gruppe bisher. @kingdiamond: vielen Dank für den Dukes-Hinweis. Hatte den Song bisher immer dem kleinen Wutbrocken zugeordnet, so kann man sich täuschen 
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von lenbert » Montag 3. März 2025, 20:48
Carpathia hat geschrieben:Intergalactic space invaders absolutely slaps
Chris Staubach hat geschrieben:Ich liebe die Stimme von Maggy Luyten einfach, aber der Rest ist so ok.
kingdiamond hat geschrieben:Diese Live-Version macht noch mehr Spaß als das Original. Für mich war STAR ONE der Türöffner zu „Arjens wunderbarer Welt der Musik“. Daher bin ich diesem Album ganz sehr dankbar. Der Song hat einen gewissen Kitsch-Faktor - manche dürfen das aber auch mal ausnahmsweise „ungestraft“ bei mir.
I have listened to "Intergalactic Space Crusaders" time and time again in the last few days. Ms. Luyten's singing absolutely pushes the song to heights. I have also listened to some other songs of Mr. Lucassen, with whom I hadn't been familiar before last week. I am not sure if I actually need albums by AYREON or STAR ONE, but I am considering buying the "Universe" Blu-ray, because I'd like to have the complete show available.
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von kingdiamond » Dienstag 4. März 2025, 01:12
lenbert hat geschrieben:I am not sure if I actually need albums by AYREON or STAR ONE, but I am considering buying the "Universe" Blu-ray, because I'd like to have the complete show available.
Natürlich benötigt man auch AYREON-Alben!!! Aber die „Universe“ ist ein guter Anfang, denn eine klasse Show und ein super Querschnitt durch die Diskographie. Von meiner Lieblings-AYREON („The Human Equation“) sind zwar nur 2 Songs drauf, aber dafür gibts ja dann noch die „The Theater Equation“ Aber Hansi Kürsch als Gast auf der Universe, das dürfte dir ja an sich auch gefallen. 
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von Eike » Dienstag 4. März 2025, 09:34
@ kingdiamond: THE CAGE hat unsere "Anti"-Serie zerstört. 😁
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von kingdiamond » Dienstag 4. März 2025, 09:51
Eike hat geschrieben:@ kingdiamond: THE CAGE hat unsere "Anti"-Serie zerstört. 😁 Ja, mit ARK und DEATH ANGEL lag ich noch voll auf Kurs, aber THE CAGE war meine Überraschung. Vorher mir unbekannt, aber irgendwie hat es was. War gestern direkt „ohrwurmig“. BARONESS hätte vom Sound bei mir auch gute Chancen, dafür fehlten ggf. noch ein paar Durchläufe. Aber nach 3x Gruppe hören (bis auf die Ausreißer ganz unten), musste es erstmal reichen.
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von Pillamyd » Dienstag 4. März 2025, 20:56
Vorrunde – Gruppe 6:
4 richtige Hochkaräter, danach gut, dann ordentlich, dann brauch ichs nicht nochmal. Insgesamt relativ schwache Gruppe.
Ark – Heal The Waters (2001): Cooler Song, der mich zuweilen etwas an SYMPHONY X erinnern lässt. Das macht durchaus spaß. Kräfitg, viel Volumen. Kannte ich vorher nicht. Schreibe ich mir mal auf.
Avalanch - Àngel De La Muerte (2007): Hmm…ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll. Ich spüre da nichts Großartiges bei. Das ist mir zum einen zu plüschig und zum anderen komme ich mit dem Gesang nicht klar. Das klingt so lustlos.
Baroness – Jake Leg (2009): Komischerweise hätte mich das damals richtig begeistern müssen. Aber so richtig warm geworden bin ich damit irgendwie dann doch nicht. Das ist nicht schlecht. Aber ich mag diese dünnen Gitarren gar nicht. Das geht im Song ziemlich unter, wie ich finde.
Cage, The – Life, Love And Everything (2002): Das verbreitet gute Laune. Schöne Rhythmik in der sich ein leichtfüßiger Groove einschmuggelt. Perfekt für die Sommerzeit bei einem gemütlichen Bier in der Abenddämmerung. Finde ich sehr cool!
CocoRoise – Terrible Angels (2004): Ich mag solche Klangfarben einfach nicht mehr so richtig. Mit so einem „Alleinstellungsmerkmal“ punktet man bei mir nicht mehr. Das finde ich langweilig und kann ich tatsächlich nur schwer zu ertragen. Dazu dann noch die Geräuschkulisse im Hintergrund. Nope…
Darkthrone – Hiking Metal Punks (2008): Prophezeiung: Es bräuchte 10 Rüdigers, damit der Song weiterkommt. Ist mir egal. Die letzte überzeugende und hörbare Fuck Off-Attitüde von Fenriz und Nocturno Culto. Richtig starke Phase der Band.
Death Angel – Thrown To The Wolves (2004): Ich bin ziemlich schwach aufgestellt bei der Band. Auch diese Phase der Band fehlt mir komplett. Ich kenne da also keinen Ton von. Der Song ist ok. Aber es gibt da doch auch deutlich besseres. Hier gefällt mir aber vor allem der Klang, das geht den neueren Scheiben aber wieder ab. Nun...
Heaven & Hell – Eating The Cannibals (2009): Ich habe die Scheibe bis heute nicht. Die Veröffentlichung habe ich damals aber mitbekommen. Ich finde den Song aber sehr gut. Macht spaß. Klingt irgendwie nach "Dehumanizer" in die Neuzeit verfrachtet. Bei der nächsten Mops-Bestellung, muss die mit.
Lab – Raining Dogs (2005): Ich finde die Dramatik im Gesang ganz ordentlich. Aber die Musik kommt da irgendwie nicht ran.
Three Days Grace – I Hate Everything About You (2003): Ja, vom Sound her ist das, wie wenn man von der Schule heimgekommen ist, sich was zu Essen gemacht hat und MTV oder VIVA eingeschalten hat. Aber ich finde den Song an sich ganz ordentlich.
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von Holger Andrae » Dienstag 4. März 2025, 23:14
Gruppe 5:
Communic : Eine Band, die mich nie so ganz abholen konnte, obwohl das natürlich genau mein Baustelle sein müsste. Klar, die Parallelen zu Nevermore sind unabstreitbar, aber auch deren Klasse wird eigentlich oft erreicht. Trotzdem war ich da schnell wieder raus.
Explosions In The Sky : Hier warte ich die ganze Zeit auf den eigentlichen Song. Es zirpt und zirpt und zirpt, dann plöngt es angenehm, nur um dann ein komische Wendung zu nehmen, die mir so gar nicht zusagen will. Diese unangenehm kalte Kombination aus eisigen Rhythmen und kristallernen Saiten ist mir unbehaglich.
Harem Scarem : Da bin ich nich immer sehr unvollständig, was daran liegen mag, dass ich auch nicht jedes Mal gleich begeistert bin. Diese Nummer ist aber erste Sahne. So mag ich meinen AOR. Mit etwas Crunch und unfassbarem, mehrstimmigem Gesang.
Heathen : Hätte die Scheibe doch nur einen anderen Klang. So ist sie musikalisch sensationell, aber manchmal schwer am Stück zu genießen. Mit der Nummer beweist die Band mal wieder, zu welchen Großtaten sie in der Lage war. The Lord Weird Slough Feg : We have a winner! An manchen Tagen ist das mein Lieblings-Scalzi-Album. Aber das ist wie bei Voivod, es schwankt. Noch so eine Band, bei der für mich alles passt.
Manilla Road : Ein noch schlimmerer Fall als bei Heathen. Kann ich mir mit diesem Müffelsound tatsächlich nicht anhören. Das klingt ja alles wie hinter einer dicken Staubwand und dohne Tiefen. Schade. Ich bin ja bestimmt keiner, der nur auf Geballer steht, aber etwas Dynamik darf es dann doch haben.
Necros Christos : Black Metal, der zuerst etwas arg kratzig klingt, Die haben schon mal Pestilence gehört, oder? Die Instrumentalpassage ist super.
Pharaoh : Okay, we have a winner! Mit dieser Band rennt man bei mir immer alle Türen weit ein!
Star One : Nie mit beschäftigt. Offenbar ein Fehler. Das hier macht auf jeden Fall sehr viel Freude. Sehe ich da tatsächlich Marcel Coenen? Auch wurscht, die Nummer bockt!
Wilson, Damian : Dass die Stimme von Mister Wilson Enten pellen kann, ist keine neue Erkenntnis. Dass ich oller Melancholie-Kauz auf ruhige Klänge stehe, ebenfalls nicht. Hier passt alles zusammen und die Nummer ist nur nicht höher, weil ich noch keine so lange Bindung zu ihr habe. Sehr fein.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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