|
|
Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz
von NorthernGuy » Mittwoch 29. Dezember 2010, 16:54
Havoc hat geschrieben:Auch bei mir ist "The Triumph Of Steel" ganz oben was Manowar betrifft. Kein anderes Album der Band ist kompositorisch soo geil. Im Longtrack "Achilles" befinden sich einige der allerbesten Minuten die Manowar je geschrieben haben.
Waren das die Minuten zwischen 21:45 und 23:28? 
ATTENTION YOUNGER GENERATION! Behold REAL music played by fingers, brains and bodies... Enjoy, enhance and carry the torch onward!
-

NorthernGuy
- Teilzeitrocker
-
- Beiträge: 671
- Registriert: Donnerstag 19. August 2010, 14:40
von Havoc » Mittwoch 29. Dezember 2010, 20:51
NorthernGuy hat geschrieben:Havoc hat geschrieben:Auch bei mir ist "The Triumph Of Steel" ganz oben was Manowar betrifft. Kein anderes Album der Band ist kompositorisch soo geil. Im Longtrack "Achilles" befinden sich einige der allerbesten Minuten die Manowar je geschrieben haben.
Waren das die Minuten zwischen 21:45 und 23:28? 
Nein. Glaub nicht. Ich meine vor allem Part V - Hector´s Final Hour...göttlich!
-

Havoc
- Metaller mit zu viel Zeit
-
- Beiträge: 23753
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10
von Rüdiger Stehle » Mittwoch 29. Dezember 2010, 21:19
Teichfrosch hat geschrieben:Ich bin wohl im falschen Film ... Das ist sogar ziemlich gut... Oh nein... Rüdiger hat mich verdorben *heul* Okay, erstmal die Tränen trocknen. Natürlich find ich das nicht wirklich toll, dafür ist es doch immernoch zu "klassisch", aber "Burning" und "The Demon's Whip" (was ist da denn am Ende los? DAS soll MANOWAR sein?!?!??!?!) sind mit Leichtigkeit trilliönenmal besser als alles andere, was ich in dem Thread bisher von MANOWAR gehört habe. Man könnte fast sagen, dass ich mir die Songs interessiert und mit Spannung angehört habe. Wieso hat die Band nicht viel mehr solcher Songs veröffentlicht? Dann müsste ich sie nicht doof finden Derartig besänftig und interessiert höre ich mir dann "Master of the Wind" an und... Das ist ja sogar ziemlich gut hörbar über weite Strecken, auch wenns natürlich verdächtig süß und so ist... Verdammt, ich muss mir gleich "Warriors of the World" anhören um mein Weltbild grade zu rücken, toll. Echt toll. Sogar der Achtteiler hat seine spannenden Seiten, grade "The Glory of Achilles" klingt viel besser als so vieles anderes... Ach Rüdiger, wieso, warum...  Also, mal ganz ernsthaft: Für mich die (mit unfassbar großem Abstand) beste MANOWAR die ich bisher (in Teilen) hören durfte. Das ist doch auch was! Wenn jemand auf den verqueren Gedanken kommen sollte mich irgendwann mal mit einer MANOWAR-Scheibe zu bewichteln / beschenken, dann MUSS es diese sein.
Das kommt jetzt ziemlich überraschend, aber es freut mich umso mehr... 
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35314
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von salisbury » Mittwoch 29. Dezember 2010, 23:49
Teichfrosch hat geschrieben:Rüdiger hat mich verdorben
Nein. Ich war das. Als ich Dich einst den Joey de Maio des Froschteichs genannt habe, hast Du gegooglet, wer denn dieser Joey ist, festgestellt, daß Du genauso sein willst und - leider- musstest Du erfahren, daß er bei Deiner Hassband spielt. Rüdiger hat dann nur das Seine getan. Und jetzt: other frogs croak, Teischfrosch kills 
Realer Name: Thomas Becker
-

salisbury
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 22807
- Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
- Wohnort: München
von Holger Andrae » Donnerstag 30. Dezember 2010, 01:15
Slayer: Ja, die hat was. Vor allem der fiese Titelsong und die Maske. Aber Slayer hatten da für mich ihren Zenit schon leicht überschritten. Die ersten vier Scheiben sind alle total toll, danach gab es eine leichte Talfahrt, die irgendwann sogar mal in freiem Fall überging. Zum Glück gab es ein Netz.
Bathory: Ich versuche es erneut. Das Video von 'Asa Bay' ist sehr cool und je häufiger ich den Song höre, desto besser gfällt er mir auch, aber so endgültig begeistern will mich das nicht. 'Song To Hall Up High' … heidernei … da hab ich doch wirklich einen Kloß im Hals. Emotionen pur. Beim ersten Hören schon. Toll. Mit dem Rest kann ich dann wieder weniger anfangen. Zündet nicht. Da kann ich mir Hypor Altor weit besser geben.
Emperor: Nach einem spannenden Intro nerven die Gitarren sofort. Diese undynamische Geschrubbe, welches von einem viel zu lauten Tastenteppich übermalt wird, ist alles, aber nicht dynamisch. Das Gegenteil von meinem Heavy Metal. Dazu ein Sänger der krächzt oder keift. Beides nicht meins. 'I Am The Black Wizards' donnert da schon mit mehr Chili in der Ritze durchs Geäst. Immer noch zu undifferenziert für mich, aber hier kommt die Raserei ehr gut durch. Ja, das hat was. Und auch in den nachfolgenden Nummern wackelt der Schädel. Live ist das wieder nicht meine Welt (mag auch am viel zu großen Umfeld liegen), aber insgesamt ist das schon beeindruckend.
Mayhem: Die nächste Nähmaschine?! Über den Neben des Grauens gab es schon ausführliche konspirative Diskussionen. Das finde ich nach wie vor beinahe erheiternd. Aber das Musik ja unterhalten soll, ist das eine Auszeichnung. Insgesamt sind mir die Songs aber zu langatmig, der Sound zu dürftig und der Gesang zu wenig singend. Alles Aspekte, die sicherlich den Reiz an dieser Kunstform ausmachen, mich aber wenig ansprechen.
Bathory: Die habe ich als Picture Vinyl im Schrank. Bestimmt 20 Jahre nicht aufgelegt. Mochte ich aber damals. Und auch der erneute Durchlauf erfreut das Gemüt. Sogar die Slayer-Zitate in 'Golden Walls Of Heaven' rocken. Mal wieder auflegen.
Darkthrone: Ich bin ernsthaft gespannt. Das Intro lässt mich schon mal Schmunzeln. Feiern da die Ewoks? Was danach folgt, ist in der Tat durchweg böse und grimmig. Und zwar ohne den Schmunzelfaktor des Intros oder die Langatmigkeit von Mayhem eben. Das walzt und scheppert kräftig und auch der Gesang passt hier sehr gut zum restlichen Geballer. Ja, das kann was.
Mayhem: Spannung. Die hatte ich wohl schon mal konspirativ angetestet oder? Sehr spannende Angelegenheit. Vor allem der Livetrack und die Nummer mit dem Spiralsänger geben mir einiges. Das müsste ich mir mal in Gänze und per Headphones anhören.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
-

Holger Andrae
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 26384
- Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44
von Rüdiger Stehle » Donnerstag 30. Dezember 2010, 01:22
6. BATHORY "Twilight Of The Gods"(c)1992 - Black Mark Productions Schweden Das letzte und aus meiner Sicht krönende Werk der klassischen Bathory-Phase. Danach kamen weiterhin tolle Alben, aber es war danach auch eine Achterbahnfahrt stilistischer Art. Bis "Twilight" war die Entwicklung atemberaubend, aber doch linear. Für mich ist "Twilight" der ultimative Maßstab in Sachen "Epic Metal", und zwar epischem Metal, der zwar nicht ohne Pathos auskommt, aber dessen Pathos kein plakativer, kitschiger Pathos ist, sondern ein Pathos der inneren Stärke. Liest sich komisch, ist vielleicht albern formuliert, aber so empfinde ich das. Es ist ein Album aus dem viel Skepsis, viel Bitterkeit, aber noch mehr Trotz spricht, und es enthält Texte, die mir auf eine sehr eigene Weise aus der Seele sprechen, und dies in einer musikalischen Umsetzung, die mir kaum näher gehen könnte und ein unbeschreiblich schönes Artwork. Ein definitives Meisterwerk! http://www.youtube.com/watch?v=S_w72-AsoGQ - 'Twilight Of The Gods' -> Das epochale Titelstück in all seiner Majestät. Mit dem überragenden Text zum Mitlesen. Die langen instrumentalen Passagen sollten vom Epiker über den Doomkopf bis hin zum Postrocker jedem zumindest ein bisschen was geben. http://www.youtube.com/watch?v=xzu2E-O2Zto - 'Under The Runes' http://www.youtube.com/watch?v=0y06RD2Md0Y - 'Through Blood By Thunder' -> bei den Göttern... bester Übergang vom Intro zum Song ever! http://www.youtube.com/watch?v=pX1Swx9MJv8 - 'Hammerheart' -> für manche ist hier sicher die Kitschschwelle erreicht, wenn Quorthon sich an der Adaption eines klassischen Stückes von Gustav Holst versucht. Für mich nicht. Ich finde es einfach nur toll.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35314
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von Rüdiger Stehle » Donnerstag 30. Dezember 2010, 01:34
Holger Andrae hat geschrieben:Slayer: Ja, die hat was. Vor allem der fiese Titelsong und die Maske. Aber Slayer hatten da für mich ihren Zenit schon leicht überschritten. Die ersten vier Scheiben sind alle total toll, danach gab es eine leichte Talfahrt, die irgendwann sogar mal in freiem Fall überging. Zum Glück gab es ein Netz.
Bei Slayer bin ich auch kein Allesgutfinder. Zwar finde ich die schwächeren Alben noch erträglich, aber gerade Diabolus und der hässliche Gott haben schon Songs, die mächtig an den Nerven zerren. Den Zenith sehe ich dann halt etwas später als du, nämlich eben hier. Bathory: [...] 'Song To Hall Up High' … heidernei … da hab ich doch wirklich einen Kloß im Hals. Emotionen pur. Beim ersten Hören schon. Toll. [...]
Emperor: Nach einem spannenden Intro nerven die Gitarren sofort. Diese undynamische Geschrubbe, welches von einem viel zu lauten Tastenteppich übermalt wird, ist alles, aber nicht dynamisch. Das Gegenteil von meinem Heavy Metal. Dazu ein Sänger der krächzt oder keift. Beides nicht meins. 'I Am The Black Wizards' donnert da schon mit mehr Chili in der Ritze durchs Geäst. Immer noch zu undifferenziert für mich, aber hier kommt die Raserei ehr gut durch. Ja, das hat was. Und auch in den nachfolgenden Nummern wackelt der Schädel. Live ist das wieder nicht meine Welt (mag auch am viel zu großen Umfeld liegen), aber insgesamt ist das schon beeindruckend.
Die "Nightside" hat wirklich einen schlechten Sound, der durch YT natürlich nicht besser wird. Das führt dazu, dass die Riffs undifferenziert wirken, obwohl sie das gar nicht sind. Mir geht es bei dieser Scheibe so, dass ich sie im Auto definitiv nicht hören kann, weil da wirklich alles mit den Fahrgeräuschen im Matsch verschwimmt. Kann ich gut verstehen, dass man da erst einmal Schwierigkeiten hat, auch wenn ich sie natürlich nicht habe, sonst wäre das Album nicht da, wo es ist. Dass du mit den weiteren Songs dann eher den Zugang findest, das freut mich. Mayhem: Die nächste Nähmaschine?! Über den Neben des Grauens gab es schon ausführliche konspirative Diskussionen. Das finde ich nach wie vor beinahe erheiternd. Aber das Musik ja unterhalten soll, ist das eine Auszeichnung. Insgesamt sind mir die Songs aber zu langatmig, der Sound zu dürftig und der Gesang zu wenig singend. Alles Aspekte, die sicherlich den Reiz an dieser Kunstform ausmachen, mich aber wenig ansprechen.
Jo. Das muss man so akzeptieren, auch wenn das 1994 natürlich alles andere als erheiternd war. Das kam für uns damals direkt aus der Hölle, und meine Güte haben wir das alles ernst genommen. Gut, bei Mayhem war das auch ziemlich ernst ... aber das habe ich ja kürzlich schon ausgeführt. Bathory: Die habe ich als Picture Vinyl im Schrank. Bestimmt 20 Jahre nicht aufgelegt. Mochte ich aber damals. Und auch der erneute Durchlauf erfreut das Gemüt. Sogar die Slayer-Zitate in 'Golden Walls Of Heaven' rocken. Mal wieder auflegen.
Ja, ein schönes Gerät, das... Darkthrone: Ich bin ernsthaft gespannt. Das Intro lässt mich schon mal Schmunzeln. Feiern da die Ewoks? Was danach folgt, ist in der Tat durchweg böse und grimmig. Und zwar ohne den Schmunzelfaktor des Intros oder die Langatmigkeit von Mayhem eben. Das walzt und scheppert kräftig und auch der Gesang passt hier sehr gut zum restlichen Geballer. Ja, das kann was.
Nach deiner Einschätzung von Mayhem (De Mysteriis) und Emperor ist das natürlich eine ziemlich tolle Auszeichnung. Mayhem: Spannung. Die hatte ich wohl schon mal konspirativ angetestet oder? Sehr spannende Angelegenheit. Vor allem der Livetrack und die Nummer mit dem Spiralsänger geben mir einiges. Das müsste ich mir mal in Gänze und per Headphones anhören.
Nein. Konspirativ war der Nachfolger "Chimera" ein paar Jahre später, 2004. 2000 habe ich noch nicht konspiriert. Dass dir das gefallen sollte, habe ich gehofft und irgendwie auch erwartet. Das gefällt Kubi und Salisbury auch. Außerdem ist es progressiv wie noch was... Progressiver geht fast nicht mehr. Und trotzdem eben volle Möhre Metal und Faustfaktor und alles...
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35314
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von firestarter » Donnerstag 30. Dezember 2010, 02:50
Die BATHORY Songs kann ich mir gut anhören, aber generell wird es dann doch schon etwas schwülstig für meinen Geschmack.
Nochmal zum Thema "Black Metal" - Alle vorgestellten Sachen der letzten Seiten (EMPEROR, MAYHEM, DARKTHRONE) empfinde ich durchaus als Metal, allerdings beinhalten nur wenige Songs die Elemente, die mich bei HardnHeavy Musik kicken. Der einleitende Teil und das schleppende Riff bei "Freezing Moon" gehören dazu.
Nachdem ich ja so lange "metalabstinent" war, waren die ganzen extremen Spielarten des Metal (ab ca. 1988) vor ein paar Jahren totales Neuland für mich. Während ich im Death Metal aber recht zügig z.B. Riffs finden konnte, die mich sabbern ließen, passiert das bei Black Metal fast nie. Richtig schweinegeile Riffs habe ich bisher vielleicht 2 oder 3 gehört.
-

firestarter
- Mosh-Pit-Veteran
-
- Beiträge: 9242
- Registriert: Samstag 7. August 2010, 20:55
von Rüdiger Stehle » Donnerstag 30. Dezember 2010, 14:12
So, zum letzten Mal die kontroverseste Band des Forums: 5. MANOWAR "Kings Of Metal"(c)1988 - Atlantic USA Viele Worte will ich hier gar nicht mehr verlieren. Die Argumente pro und contra Manowar wurden in diesem Forum, speziell in diesem Thread, ausgiebig ausgetauscht. Ebenso wurde mit teils überraschenden Ergebnissen ausgiebig die Frage erörtert, wer welche Phase warum besser findet. Warum ist "Kings Of Metal" also meine Nummer 1 in Sachen Manowar? Nun, ganz einfach: Dieses eine Album hat mich zum Heavy-Metal-Fan gemacht und das ist inzwischen 22 Jahre her. Wer weiß, wie sehr mich diese Musik seither täglich begleitet, der weiß auch, was für ein großer Teil meines Lebens massiv von diesem Erstkontakt beeinflusst wurde. Das ist dann halt mehr als Musik, das ist ein Teil von mir. Die meisten hier werden die Songs eh kennen und lieben oder hassen, und Teichfrosch wird sie schlechter finden als die Sachen vom Nachfolgeralbum, trotzdem ein paar Links: http://www.youtube.com/watch?v=GoscoLSMlaQ - 'Wheels Of Fire' (Speedzeit) http://www.youtube.com/watch?v=yU6HJcd0Ljg - 'Heart Of Steel' (Balladenzeit) http://www.youtube.com/watch?v=YUx8gRFnNWQ - 'Kings Of Metal' (Hymnenzeit) http://www.youtube.com/watch?v=BiZmkuMvJR4 - 'The Crown And The Ring' (Kathedralenzeit) http://www.youtube.com/watch?v=7YD8pfnqeP4 - 'Hail And Kill' (Epikzeit)
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35314
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von trent » Donnerstag 30. Dezember 2010, 15:18
Nee, also Manowar konnte ich noch nie viel abgewinnen und das wird sich wohl auch in den nächsten Jahren nicht ändern (ganz ausschließen kann man das ja nie ^^). Aber da ich mit True Metal, Power Metal und generell traditionellem Heavy Metal noch nie viel anfangen konnte, geht das schon in Ordnung. 
-

trent
- Sandkastenrocker
-
- Beiträge: 546
- Registriert: Freitag 26. Februar 2010, 00:06
Zurück zu Musica et Circenses
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.deTime : 0.099s | 11 Queries | GZIP : Off
|
|