Hier nun wie versprochen die Tipss zu den noch nicht gelösten Songs
Azmodes hat geschrieben:03 - 5:01
Der Weltraum, unendliche Weiten,... gefolgt von einer dick aufgetragene Power-Metal-Melodie und einem fähigen Sänger der sich "Is this your/the victoorrraaay?" oder Ähnliches aus der Kehle presst. "There is nothing left to see, move on and don't look back. All are beaten, all have gone." geht's dann ruhiger weiter. "When the sun shines down on you, there's no matter what you do..." besagt der Refrain und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass ich diese Stimme irgendwoher kenne, sehr markant. Ansonsten ein solider, auch nicht zu käsiger Metalsong, den ich mir aber von selbst nicht einführen würde.
Bei dem Projekt ist es nicht nur ein Sänger, sondern gleich zwei mit relativ ähnlichen Stimmen. Auf dem Album gibt es Lieder auf denen jeweils nur ein Sänger singt und Lieder auf denen beide singen, zu welchem auch dieses gehört. Dieses Projekt hat bisher 3 Album zustande gebracht, wobei das letzte Album in diesem Jahr erschienen ist. Der Song hier ist aber vom Vorgänger von 2008.
Die beiden Sänger waren Anfang des Jahres auch beide auf einem Doppel-Album von einem Metal-Projekt aus Deutschland zu hören, welches vor kurzem auch auf Tour war, wobei da nur einer der beiden Sänger dabei war.
Der andere Sänger ist bei dem letzten Lied mit von der Partie und nächstes Jahr soll das neue Album seiner Hauptband erscheinen.
Azmodes hat geschrieben:04 - 3:46
Fieses Moshpit-Hatebreed-Riffing, ein typischer Haudrauf-Melodeath-Shouter. "Termination! Resurrection! [..] Transmutation!" kann ich im Growlalong-Refrain ausmachen. Kenn ich auch irgendwie, das ist sicher recht bekannt. Fette Sache, rifft sich gut ins Ohr, aber an sich nichts Besonderes, der gewisse Funke fehlt noch.
Amerikaner mit einem Song vom aktuellen Album aus diesem Jahr. Thematisch geht es bei dem Album um die Vertreibung der Indianer.
Azmodes hat geschrieben:05 - 8:18
Trauriges Klavier, dünn säuselt eine verzerrte Gitarre dazu und, hey, sogar ein Streichinstrument kuschelt sich erbärmlich zitternd ins melancholische Getümmel. Schick schick. In der dritten Minute dann der zu erwartende Break: Der Metalquotient wird hochgedreht, ein monströser Mühlstein-Riff, der dick und zur vorangegangenen Untermalung texturell passt ohne aber wirklich Doom zu sein. Metalcore-Gesang setzt ein, but I don't mind. Klingt für mich vokalistisch wie The Haunted, wobei ich dieser Band bzw. ihrem Genre schon lange kein Ohr mehr geschenkt habe. Gemächliches Geriffe, harsh vocals, mal klarerer Gesang, mal beides im Duett und dann auch wieder die schön passenden Streicher. Zum Ende dann subtiler Trommelwirbel und wieder zum Anfang zurück. Danach nochmal kurz den Leitmotiv-Riff hochgefahren und aus. Gefällt mir.
Eine Band aus Deutschland welche in diesem Jahr zwei neue Alben rausgebracht hat, das erste erschien im April und das zweite im November,
Der Song ist aber vom vorigen Werk aus dem Jahre 2007. Das Album besteht aus zwei CDs und thematisch dreht sich alles um die Erschaffung der Erde über den Zeitraum von tausenden von Jahren, weswegen die erste CD härter ist und die zweite mehr Melodien aufweist.
Azmodes hat geschrieben:08 - 4:42
Epischer, orchestraler Beginn, dann Upbeat-Folk-Gestampfe, trollig-drollige Synths. Ist das möglicherweise etwas vom neueren Finntroll-Material (welches mir unbekannt ist)? Instrumental kleistert das geradezu den Bandnamen auf die eigene Stirn, nur den Sänger kenne ich nicht. Haben die einen neuen? Für Finntroll hatte ich immer eine Schwäche, die weiß ich für mich persönlich nicht nur als Gateway-Band zu schätzen.
"Finntroll" ist richtig und der Song ist "Mot Skuggornas Värld" vom aktuellen Album "Nifelvind". Der Sänger ist seit 2006 dabei und auf den letzten beiden Alben zu hören.
Azmodes hat geschrieben:10 - 4:39
Monumentaler midtempo Melodic Death Metal, erinnert mich an Amon Amarth, aber wenn mich meine Erinnerungen nicht täuschen, klingt deren Sänger doch bulliger. Ansonsten keine Ahnung, das Lied ist gut, aber genremäßig schon seit langer Zeit nicht mehr mein Fokus, kann also keine Mutmaßungen maßgeschneidert muten.
Die Erinnerung trügt dich, denn das sind tatsächlich "Amon Amarth" mit "Hermod's Ride To Hell - Lokes trachery Part 1" von ihrem ihmo besten Album "With Oden On Our Side"
Azmodes hat geschrieben:13 - 4:15
Kross-leichter Power Metal. Der Gitarrensound ist so knackig, dass er praktisch wie von selbst gallopiert. "In the chill of the night, when the moon starts to wane, and shadows shift and silence falls as the darkness awaits", ein recht unscheinbarer Sänger, dreht er aber im Refrain mit "Black Riiiiider!" auf, so geht mir das überraschend gut rein. Hookig und ein ganz cooles Solo zum Schluss.
Die Band wurde 2005 gegründet und besteht aus zwei festen Mitgliedern wobei einer die Drums übernimmt und der Andere die restlichen Instrumente spielt und singt. 2007 erschien das ersten Album, 2009 das zweite von dem dieses Lied ist und eine EP folgte noch im November 09. Im April 2010 war die Band dann zum ersten Mal live zu sehen und nächstes Jahr soll dann endlich das nächste Album erscheinen.
Azmodes hat geschrieben:14 - 7:08
Überdrüber-Gothic-Synths und verdrehte Geisterhausmelodien. Da wird stimmlich pöse bearbeitet irgendwas auf Französisch geplaudert, dann gekreischt "*somethingsomething* dark side...", äh, "...of evil". Diabolischer symphonischer Black Metal. Ist mir anfangs ein bisschen zu dick aufgetragen und überladen. In der zweiten Halbzeit gibt's eine Tempoänderung mit fetten Gitarren und Doublebass, die ein niedliches Klavier gegensätzlich pointiert. Schon besser.
Die Band wird vermutlich keiner kennen, aber ein paar Tipps werde ich dennoch geben bevor ich auflöse.
Die Band hat sich 2003 in den Niederlanden gegründet, 2004 und 2005 erscheinen zwei EPs bevor 2008 dann das erste Album erschein. Thematisch geht es bei dem Album um einen Mythos über eine weibliche, in weiß gekleidete Geistererscheinung. Auf dem Album wird überwiegend englisch gesungen, es gibt aber auch Abschnitte in deutsch und bei dem Song auf dem Sampler in französisch.
2010 erschien das zweite Album, wobei es sich thematisch um das wohl bekannteste Geisterschiff den fliegenden Holländer geht.
01. Emperor - Alsvartr (The Oath)
02. Emperor - Ye Entrancemperium
03. ???
04. ???
05. ???
06. Malevolent Creation - Superior Firepower
07. Devin Townsend - Night
08. Finntroll - Mot Skuggornas Värld
09. Fates Warning - Giant's Lore (Heart Of Winter)
10. Amon Amarth - Hermod's Ride To Hell - Lokes trachery Part 1
11. Mastodon - Hunters In The Sky
12. Vader - Helleluyah!!! (God Is Dead)
13. ???
14. ???
15. Star One - It All Ends Here