Absolute Schönheit. So ein fantastischer Song! Reine Liebe.Pillamyd hat geschrieben:„Solar Angels“ war für mich das absolute Highlight an dem Abend.
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Eure letzten Live-ErlebnisseRe: Eure letzten Live-ErlebnisseAbsolute Schönheit. So ein fantastischer Song! Reine Liebe. Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: Eure letzten Live-Erlebnisse
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Re: Eure letzten Live-ErlebnisseHeute im Backstage... THE DJINGERBREAD EXPERIENCE... Djent/Prog/Alternative aus Erding. Mal was ganz anderes. Sympathische Band. Cooler Auftritt.
Opening for... the mighty VOIVOD...! Der Wahn. Einer der besten Gigs, die ich je erlebt habe. So viel irre positive Vibes und Spaß in den Backen, bei Band und Fans. Mega! alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseQuasi "Live": Der Stream von "Back To The Beginning", die Abschieds-Show von Ozzy und Black Sabbath. War ein ganz schöner Marathon von 16:00-2:00 Uhr, aber war ein tolles Event! Hats noch jemand gesehen?
Meine Sammlung: http://www.musik-sammler.de/sammlung/jakobeh
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseJupp. Wir haben es auch angeschaut.
War super. Von nahezu allen beteiligten Bands und Künstlern ein wenigstens würdiger, oft großartiger Abend mit viel sentimentalen, aber echt wirkenden Gefühlen. Ich fand es schön, dabei gewesen zu sein. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseDas fasst es gut zusammen, so erging es uns auch
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Re: Eure letzten Live-ErlebnisseAm 1.7 hatte ich am Tollwood THE HU und HEILUNG gesehen.
THE HU waren schon ganz okay, find den Hype aber überzogen. Ist ja nicht so als hätten YAT-KHA sowas ähnliches nicht schon vor 23 Jahren gemacht. HEILUNG dagegen haben mich voll abgeholt. Man merkt einfach, dass das für alle beteiligten mehr als nur ne Show ist, sondern da durchaus eine gewisse Ernsthaftigkeit am Start ist. Davon ab war die "Show" natürlich grandios. Das Bühnenbild, die Belichtung, die gestalterische Erzählweise der Charaktere und nicht zuletzt die Stimme von Maria Franz, die auch live einfach unglaubliche Töne produziert. Da ich erst im Nachgang erfahren habe, dass sich HEILUNG nach ihrer aktuellen Tour erstmal zu einer Pause auf unbestimmte Zeit entschlossen haben, bin ich umso froher dem "Ritual" der Band einmal beigewohnt zu haben. Im Auge des Feindes sehe ich nur mich selbst - Fyrt Byrask
Grundsätzlich ist Mettwurst wie Paprika, nur in einem anderen Härtegrad.
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseCool. Ich mag Heilung auch sehr gerne. Speziell zum Schreiben heidnisch-mediävistischer Fantasy eine ganz nette Hintergrundbeschallung. Hatte das kurz auf dem Schirm, dann aber nimmer. Hätte man hingehen können, verdammt. Ich war dafür letzte Woche mit Frank bei Voivod. War auch schön.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseGestern Abend dann also Dream Theater auf dem Kunstrasen in Bonn. Sehr nett eingerichtete Location direkt am Rhein. Dazu wirklich perfektes Wetter. Und pünktlich um 19 Uhr startet die Band wie erwartet mit dem Opener des aktuellen Albums. Danach geht es gleich weiter mit einem Scenes-Block. Die Band scheint recht gut gelaunt zu sein. Allen voran James LaBrie. Wobei es mir manchmal so vorkommt, als wenn er gerne hätte, dass das Publikum noch mehr aus sicher heraus kommt. Das wichtigste aber, er scheint gut bei Stimme zu sein. Das ist zumindest mein Eindruck. Die ganz hohen Stellen umschifft er dann gekonnt. Finde ich aber überhaupt nicht schlimm. Die anderen spielen gewohnt umwerfend, wobei z.B. Mike Portnoy damals im Jahre 2007 auf der Museumsmeile schon noch deutlich mehr abgegangen ist. Aber auch er ist halt seit dem fast 20 Jahre gealtert. Jordan Rudess wirkt auf mich an diesem Abend eher ein wenig verhalten. Der Eindruck kann aber auch täuschen. Nach etwas mehr als einer Stunde ist der 1. Act dann auch schon vorbei.
Act I Night Terror Strange Déjà Vu Through My Words Fatal Tragedy Panic Attack Barstool Warrior Hollow Years Take The Time Nach der 15 minütigen Pause geht es dann nach dem doch eher etwas ruhigeren 1. Act gleich richtig fetzig los. Auch die Einspieler-Videos auf der Leinwand sind sehr passend und richtig toll. Bei Dunkelheit wäre das sicher noch cooler gewesen. Sehr geil fand ich übrigens das verfrickelte technische „The Dark Eternal Night“. Getoppt wird das dann aber natürlich noch vom 19 minüten Kernstück des Abends „The Count Of Tuscany“. Auch hier sind die Bilder auf der Leinwand echt sehr passend. Und gegen Ende des Stückes gibt es eine für mich sehr sympathische Szene. John Petrucci passiert tatsächlich eine kleine Panne. Als er die Gitarre umstellen will auf Akustik kommt erst kein Sound. Er muss also erneut am Regler umschalten. Das alles verzögert die Sache zwar nur um zwei drei Sekunden, aber ich fand es ehrlich gesagt cool. Es ist bewiesen. John Petrucci ist also auch doch nur ein Mensch. Ihm schien das allerdings eher peinlich gewesen zu sein. Er verzog jedenfalls keine Miene und machte dann einfach schnell weiter. Als Zugabe gab es dann noch die zwei bekannten Oberklassiker. Einfach schön. Eines hat das Konzert ziemlich klar gezeigt. Und zwar, dass mein Herz insbesondere an den drei Alben von 2005 bis 2009 hängt. Das waren einfach meine Einstiegsjahre bei DT. Am ehesten verzichten können hätte ich auf die „Falling To Infinity“-Songs. Auch das passt ins Bild. Aber auch das ist wirklich egal. Wie ich letztens schon geschrieben habe ist mir die Setlist bei dieser Band fast egal. Da ist einfach alles toll. Act II fand ich übrigens deutlich geiler als den auch schon guten Act I. Act II As I Am The Enemy Inside Midnight Messiah The Dark Eternal Night Peruvian Skies The Count of Tuscany Encore: The Spirit Carries On Pull Me Under Fazit: Es war ein toller Abend, der mir einmal mehr verdeutlicht hat, dass DT wohl die Band meines Lebens ist. Und auch nach 40 Jahren haben sie es immer noch drauf, auch wenn sie vielleicht nicht mehr ganz so agil wirken wie noch 2007. Geflasht wie damals war ich also nicht, aber mehr als zufrieden. Und es war deutlich besser als 2015. Hut ab, was sie auch heute noch auf die Bretter bringen. Die Nettospielzeit betrug übrigens gut 2,5 Stunden! Am Ende stand ich dann übrigens noch am Merchstand. Aber 45 € für ein Shirt bzw. 40 € für ein Cappi waren mir dann doch zu viel. Zudem hat mich tatsächlich kein Motiv zu 100% angefixt. Ab Februar 2026 kommt die Band dann also mit „Parasomnia“ am Stück zurück nach Europa. Das würde mich insbesondere wegen „The Shadow Man Incident“ ja doch auch sehr reizen. Mal sehn. Wer es ganz genau wissen möchte. Setlist siehe auch hier… https://www.setlist.fm/setlist/dream-theater/2025/kunstrasen-bonn-germany-43500f67.html
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseSehr schöner Bericht! Vielen Dank Havoc.
Freut mich, dass es dir dann doch recht gut gefallen hat. Das macht mir schonmal etwas Lust auf Dienstag. Mal sehen ob wir auch nen guten JLB Abend erwischen. Die Setlist ist ganz gut, auch wenn ich ebenfalls auf die beiden FII gerne verzichten könnte. Aber manchmal bringt ja auch erst eine Live-Darbietung eine neue Erkenntnis… Ein „Parasomnia-am-Stück-Set“ würde mich eher weniger interessieren, auch wenn das Album alles andere als schlecht ist. Über deinen 1. Satz vom Fazit muss ich auch mal für mich nachdenken. Obwohl mich einige Bands schon lange begleiten, könnte DT wohl auch meine stetigste Begleitung sein. ![]() Die Belohnung für Geduld ist Geduld!
Was man anfängt, muss man auch zu En
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