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von Jhonny » Dienstag 21. Oktober 2025, 08:26
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Havoc hat geschrieben:Glaube jedenfalls nicht, dass es allzu viele Leute unter 25 gibt die noch CDs kaufen. Naja.
Im traditionellen und im schwarzmetallischen Metal-Underground tendieren die Jüngeren tatsächlich mehr zu Vinyl und Tape, so wie ich das erlebe.
Ja, das ist so. Vor allem Vinyl. Ich kenne ja viele "jüngere" beim Trveheim usw., da ist Vinyl eher angesagt als CDs.
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von Jhonny » Dienstag 21. Oktober 2025, 08:28
kingdiamond hat geschrieben: Die Frage ob Alben, die man runtergeladen hat auch verschwinden können, ist eine gute Frage… Ich kann es dir nicht sagen, da ich vorher nicht wusste, was verschwindet und es nicht runtergeladen hatte.
Ja, das geht. Manchmal verschwindet Musik bei Spotify wieder. Wenn Musiker / Labels einen Streit mit Spotify haben. NEIL YOUNG und TAYLOR SWIFT waren beide prominent mal weg von Spotify, THE BEATLES übrigens auch mal von Apple Music. Und das geht natürlich auch bei kleineren Künstlern. Gestern ist uns aufgefallen, dass auf einem GAMMA RAY Album bei Spotify einfach ein Song fehlt. Das ist dann schon ärgerlich. Gekaufte Musik (auf CD, Vinyl usw., aber auch als gekaufter Download) kann dir halt in dieser Form niemand wegnehmen. Natürlich kann man aber ja trotzdem die CD verlieren, oder sie kann runterfallen, oder die Festplatte rauscht ab.
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von Havoc » Dienstag 21. Oktober 2025, 09:23
Jhonny hat geschrieben:Gestern ist uns aufgefallen, dass auf einem GAMMA RAY Album bei Spotify einfach ein Song fehlt. Das ist dann schon ärgerlich.
Das ist wirklich sehr doof. Fast noch schlimmer als wenn ganze Alben verschwinden. Aber es gibt sogar auf CDs Fehler. Aber extrem selten. In meiner Sammlung ist mir nur ein Fall bekannt. Und zwar ist auf meiner Threshold "Extinct Instinct" CD die Songreihenfolge durcheinander...auch blöd... Gekaufte Musik (auf CD, Vinyl usw., aber auch als gekaufter Download) kann dir halt in dieser Form niemand wegnehmen.
Ja. Das ist schon DER große Vorteil. Weiterhin kommt es ja mittlerweile auch immer häufiger vor, dass Werbung mit eingebaut wird. Bei amazon z.B...ultranervig....und dann soll man wieder mehr zahlen, damit es ohne Werbung ist. Oder es kommt mal zu Fehlern...oder der Abspann läuft nicht korrekt ab....alles Kleinigkeiten...mich nervt sowas einfach. Bin da echt zufriedener mit Discs. Natürlich kann man aber ja trotzdem die CD verlieren, oder sie kann runterfallen, oder die Festplatte rauscht ab.
Wissentlich habe ich noch nie eine CD verloren. Und es ist auch noch keine kaputt gegangen durch runterfallen oder so. Da bin ich sehr vorsichtig unterwegs. Die Kinder haben mal einen Kratzer in eine CD gemacht (Bei Agalloch "Ashes Against The Grain"....ärgerlich!). Heißt im Klartext...seit 1994 bei mittlerweile gut 1300 CDs...ein bekannter Verlust. Und da hatte ich die Musik vorher zum Glück auf MP3. Habe einfach die gebrannte CD mit in die Original-Hülle gelegt. Und trotzdem ärgert es mich. Festplatte...ok...habe da auch alles noch auf eine externe Festplatte gemacht. Aber nicht die ganze Sammlung habe ich digital. Aber schon einiges. Das ziehe ich immer auf den Stick ins Auto und auf den kleinen MP3-Player hauptsächlich zum Joggen.
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 21. Oktober 2025, 11:20
Für mich ist das letztlich einfach ein sehr persönliches Ding, und es gibt - wenn man ehrlich ist - immer für jede Art der Handhabung pro und contra, so dass ich es irgendwie irritierend finde, wenn die Leute da eine Glaubensfrage daraus machen, und wahlweise die andere Fraktion als Ewiggestrige oder als Fastfood-Musikkonsumenten darstellen.
Bei mir ist es so, dass ich einfach seit jeher ein Sammler verkörperter Reliquien (Tonträger, Bücher, Münzen, Briefmarken, Bierdeckel, Mineralien, Fossilien, Militaria usw...) war und bin. Für mich ist das Sammeln an sich mindestens ein gleichermaßen großer Aspekt wie das Hören der Musik, bisweilen sogar ein wichtigerer Aspekt (denn es gibt durchaus Dinge, die ich haben möchte, ohne sie auch wirklich anhören zu müssen), und wie das Auseinandersetzen und Diskutieren und Einordnen von Musik in diesem Magazin und in Foren, oder das Besuchen von Festivals und Konzerten, sowie das Ausleben meines Metallerseins auch durch meinen persönlichen Stil mich zu kleiden etc... Das sind einfach fünf gleichberechtigte Säulen meines metallischen Lifestyles (Musikhören, Tonträgersammeln, Konzertbesuche/veranstaltung, aktive Diskursteilnahme und persönlicher Stil). Ohne das Tonträgerarchiv würde davon ein wichtiger, tragender Bestandteil fehlen, und ich bin mir ziemlich sicher, dass, bräche diese Säule weg, mein Verhältnis zu meinem Hobby insgesamt ein anderes würde. Es ist ja so, dass ich bisweilen eine Band einfach gar nicht anhören mag, wenn und solange meine Sammlung dieser Band unvollständig ist, weil ich mich dann mehr über den Zustand der Unvollständigkeit der Sammlung ärgere, als dass ich mich an der Musik erfreuen könnte. Wenn ich mir vorstelle, dass es die Regel würde, dass ich neue Werke einer Band nicht mehr physisch bekommen könnte, wäre das in Sachen Wohlfühlzone schon massiv einschneidend. Das mindeste wäre, dass ich mir die Files dann auf CD brenne und dazu ein Cover bastle. Mach ich ja jetzt schon, bei vermaledeiten "digital only"-Releases.
Bei Filmen und Serien ist es bei mir interessanterweise anders. Da kaufe ich mir von den essentiellen Klassikern meiner Präferenz zwar auch gerne die DVD/BluRay, aber hier ist für die Feierabendunterhaltung ein Streaming-Portal für mich völlig ausreichend, weil einfach der Aspekt "gerne gute Filme und Serien zu schauen", nicht in dem Maße Teil meiner Selbstentfaltung und meines Selbstverständnisses ist, wie der Aspekt "ein Metalhead zu sein". Außerdem war gefühlt unter Filmgeeks ja auch früher nicht der verkörperte Datenträger das ideale Medium, sondern für viele Cineasten halt der Kinoabend. Natürlich gab und gibt es auch begeisterte VHS/DVD/BluRay-Sammler, keine Frage, aber den Kult um die verkörperte Version eines Werkes, den es seit jeher beim Tonträger für Musik gab, nahm ich doch eher nicht wahr. Ist aber auch eine sehr subjektive Wahrnehmung.
Logische Erwägungen pro oder contra Streaming oder Tonträger, gibt es jeweils, natürlich, aber die beeinflussen mich insoweit tatsächlich gar nicht. Natürlich sind physische Tonträger teurer als ein Streamingabo, aber sie bieten mir subjektiv einen gigantischen Mehrwert, den eben Streaming nicht hat.
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von frankjaeger » Dienstag 21. Oktober 2025, 17:18
Um auf die ursprüngliche Diskussion zurückzukommen, also pro und contra Streaming:
Ich nutze ja beides. Streaming hat nur zwei Argumente gegen sich, das mit dem Verschwinden von Liedern - hatte ich noch nie - und die Kosten. Letztere finde ich akzeptabel.
Pro ist aber die Bequemlichkeit, dass man immer alles dabei hat - Thema Auto oder Reisen - und die Playlists. Ich habe beim Kochen meine immer auf Shuffle, das ist sehr angenehm. Zudem bieten die Streamer auch noch ein Füllhorn an Podcasts, von denen ich beispielsweise die vielen Geschichtspodcast und manche politische Podcasts ungern missen möchte.
Deswegen bin ich pro Streaming, wenn man das Geld zur Verfügung hat, aber gleichzeitig eben nicht gegen physische Tonträger, auch wenn ich viele dann doch als Stream höre und seltener die CD einlege.
Ein weiterer Vorteil: man muss nicht alles sofort kaufen man hat es ja zur Verfügung und kann die Tonträger irgendwann mal eintüten, und manchmal kann man auch erst die Bonustracks antesten, bevor man eine teure Deluxe-Version kauft.
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von Martin Schneider » Dienstag 21. Oktober 2025, 19:47
Ich hab für Musik-Streaming keinen Bedarf. Ich kopiere mir die CDs auf den Rechner und dann aufs Handy. Das verbinde ich dann mit dem Auto, Soundbar oder Kopfhörer, wenn ich unterwegs bin. War heute den ganzen Mittag im Urlaub mit Kopfhörern auf der Couch gelegen.
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von Pillamyd » Dienstag 21. Oktober 2025, 20:03
Handhabe ich ähnlich. Mein altes Handy habe ich zum mp3 Player umfunktioniert, weil an dem Gerät der Speicher noch erweitert werden kann. Ist ja heute kaum mehr möglich. Da ist fast meine komplette Sammlung drauf. Ist immer bei mir, wenn ich unterwegs bin. Mehr brauch ich nicht.
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von Jhonny » Mittwoch 22. Oktober 2025, 10:49
Für mich gibt es schon ein dickes Argument GEGEN NUR STREAMING - die Bands kriegen fast keinen Cent. Zumindest kleine Bands. Auch für die Bands, die gerade so als Profis davon leben können, ist das ein extremer Nachteil.
Also, AUCH Streaming ist da natürlich kein Problem, wenn man dann eben auch den Tonträger hat.
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 22. Oktober 2025, 12:21
Wobei natürlich auch ein Fan, der aus persönlichen Gründen nur streamt, grundsätzlich die Möglichkeit hat, seine favorisierten Künstler in anderer Weise zu unterstützen als durch Tonträgerkauf; zum Beispiel eben durch Konzerttickets, Merchkäufe, "name your price"-Downloads etc... muss man dann halt nur auch tun.
Gleichwohl, selbst wenn der Fan es nicht tut, sehe ich darin zwar eine bedenkliche Entwicklung für die finanzielle Seite der Künstler, aber letztlich auch eine, die man nicht zwingend dem streamenden Fan vorwerfen kann und muss, und zwar aus folgenden Gründen:
1) Band und Label bieten diesen Service an. Dazu zwingt sie keiner. Wenn sie es tun, ist es okay, dass die Leute es in Anspruch nehmen. Wenn ich die Reichweite und die Verbreitung von Spotify & Co. zu Werbezwecken nutzen will, dann akzeptiere ich eben auch deren Geschäftsmodell und deren Preispolitik. Muss ich nicht tun. Wenn ich die Werbewirkung und Präsenz nutzen will, kaufe ich den Nachteil mit ein.
2) Letztlich gab es diese Art von Musikkonsument immer, die halt hört, was gespielt wird, ohne draufzahlen zu wollen. Heute ist das Angebot breiter als früher im Radio und TV, oder beim Überspielen von den Kumpels, aber das wiederum ist halt auch ein Effekt, den ja die Künstler und Plattenfirmen auch aktiv befeuern, und dennoch darüber jammern, weil ja trotzdem jeder in jedem Portal präsent sein will.
Bitte nicht falsch verstehen: Ich - persönlich und völlig subjektiv - verabscheue das Geschäftsmodell der gängigen Streamingdienste, aber nochmal: Es ist mir zu billig, wenn Künstler und Plattenfirmen ein Klagelied anstimmen, dass derentwegen ihre eigenen Umsätze einbrächen. Leute, ihr müsst das nicht tun! Niemand kann euch zwingen, mit Spotify einen Vertrag zu schließen, oder überhaupt digital Musik anzubieten. Ihr könnt Schellack only im puren Selbstvertrieb veröffentlichen. Wenn ihr die Werbe- und Präsenzwirkung wollt, die euch ein Portal wie Spotify oder YouTube bietet, dann müsst ihr nach den Regeln des Anbieters spielen. Klar kann man trotzdem für den Tonträgerkauf werben, keine Frage... aber diejenigen als die Bösen ausmachen, die keine Tonträger kaufen, ist fadenscheinig, denn selbst spielt ihr das Spiel ja auch mit.
Bitte nicht falsch verstehen: Das ändert nichts daran, dass ich 100% für den Tonträgerkauf bin, und die Entwicklung gerade für kleine Bands höchstproblematisch finde. Aber ich kann als Band/Label nicht bei einer Entwicklung in vollen Zügen mitschwimmen, und mich darüber beschweren, dass die anderen (Streamingportal und Nur-Streamender-Fan) daran schuld seien, dass meine Umsätze einbrechen. Dann setzt Statement, seid Underground, seid Nische, seid Anti-Mainstream, seid Martyrer, verdammt!
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von Pillamyd » Mittwoch 22. Oktober 2025, 13:12
Ich habe mich diesbezüglich bisher rausgehalten, weil meine Meinung hinlänglich bekannt sein dürfte. Aber auf einen Punkt von Rüdiger würde ich doch gerne eingehen: Rüdiger Stehle hat geschrieben: 1) Band und Label bieten diesen Service an. Dazu zwingt sie keiner. Wenn sie es tun, ist es okay, dass die Leute es in Anspruch nehmen. Wenn ich die Reichweite und die Verbreitung von Spotify & Co. zu Werbezwecken nutzen will, dann akzeptiere ich eben auch deren Geschäftsmodell und deren Preispolitik. Muss ich nicht tun. Wenn ich die Werbewirkung und Präsenz nutzen will, kaufe ich den Nachteil mit ein.
Das sehe ich dann doch wesentlich anders. Klar, was das mal für Folgen hat, konnte man damals schier nicht fassen und sicher haben vor allem Labels da einen großen Anteil daran, dass es so ist wie es ist. Aber für junge Bands bleibt doch fast gar nichts anderes übrig auf diesen Wagen aufzuspringen. Ich sehe da eher einen rießengroßen Zugzwang für Reichweite, Kohle, Politik und damit verbundene Rentabilität. Muss man natürlich nicht, aber was dann? Ich finde halt schon das sich zum größten Teil das Konsumverhalten so verändert hat, dass das viele Nachteile (mehr als Vorteile, die es sicher gibt, aber eben mit bitteren Beigeschmack) mit sich bringt. Und eben halt für jüngere Bands mehr als für etablierte Künstler. Ja, das Leben ist hart und man muss sich den Gegebenheiten eben anpassen. Aber gut finde ich es deshalb trotzdem nicht. Wenn ich so mein Umfeld beobachte in Sachen Spotify und Konsum, laufen da Songs, manchmal nur bis zur Hälfte (wenn überhaupt), dann wird weitergeskippt. Und das vor allem bei jüngeren Nutzer. Mal abgesehen von der Musik die dann läuft, bekomme ich schier einen Vogel. Das heißt nicht, dass das alle so handhaben (Beispiele gibt es ja hier genug), aber ich behaupte einfach mal, dass die meisten Nutzer irgendwo zwischen 16 und 30 Jahre alt sind. Und das ist mit ein Grund, warum ich diese Streaminglattformen eher für einen Fluch als Segen halte. Ich habe letztens erst gelesen: Seit 2024 verdient ein Künstler nur dann auf spotify, wenn die Schwelle von 1000 Streams im Jahr erreicht sind. Und die Vergütung liegt irgendwo bei 0,003 Us-Dollar. Es findet also dann eine Umverteilung statt, weil die Gelder zurück in den Topf wandern und profitieren tun davon nur die Großen. Dazu muss der Künstler eine bestimme Anzahl (die nicht öffentlich gennant wird) an unabhängigen Hörern aufweisen, damit kein Manipulationsverdacht entsteht. Mal davon abgesehen, das ein Song 30 Sek. laufen muss, dass es als Stream gewertet wird. Selbst das zweifle ich manchmal an. Ich halte da Bandcamp für das weitaus bessere Modell, weil es so viel mehr Vorteile für den Künstler bringt. Würde ich genau wissen, wie das mit Zöllen und Einfuhrsteuer etc. geregelt ist, würde ich das viel mehr nutzen. Aber ich bin immer wieder erstaunt, wie dankbar die Bands auf der Seite sind. Es ist nicht selten passiert, dass mit dem Album noch ein persönlicher Zweizeiler im Päckchen enthalten war. Zusatz: Natürlich bin ich da selbst oftmals im Zwiespalt, weil Bands entdecke ich auch nicht durch Luft und Liebe. Gestern hatte ich eine Band intensiv angecheckt, nachdem es Jahrelang nicht funktioniert hat und gestern aber schon. Ich würde die Band gerne unterstützen, aber da gibt es auch so viele Limited Editions mit zusätzlichen Songs und das wird wohl nicht leicht werden. Ich bin da ja gern auch komplett. Aber ich werde das im November, wenn es klappt, zumindest einmal Live unterstützen.
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