Julian Rohrer hat geschrieben:...
Ich musste beim Lesen deiner Liste im anderen Thread kurz prüfen, ob wir exakt umgekehrt sortiert haben...

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PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - Diskussion
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - Diskussion
Ich musste beim Lesen deiner Liste im anderen Thread kurz prüfen, ob wir exakt umgekehrt sortiert haben... ![]()
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - Diskussion
Ah, eine teilnehmende Person hier, oder? Sorry, bin noch nicht so häufig im PMDECS-Flügel des Forums unterwegs gewesen ![]()
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - DiskussionSo schwach finde ich diese Gruppe nicht,, wie sie bisher gemacht wird. Eher Beschäftigungswürdig, ohne die anderen Gruppen bisher das absprechen zu wollen. Habe da tatsächlich ein wenig Probleme das zu ranken. Das was ich mir erhofft habe, ist geglückt. Großartig! An die 9 Songs pro Gruppe muss ich mich erst gewöhnen, weil für mich bisher feststand, dass die Songs nach dem fünften Platz immer die Grenze zu den schwächeren Songs war. So hätte ich DOOMOCRACY und AUDREY HORNE bei mir gern höher gesehen....weil Effekt geglückt ist. Nun...ich lege mal los.
AUDREY HORNE - Bridges & Anchors (2010): Dann starten wir gleich mit der Band, bei der ich nie so richtig verstanden habe, warum das so abgefeiert wird. Weder der Sänger noch die Musik konnten mich in irgendeiner Hinsicht bis dato packen. Spannend also, wie ich den Song jetzt aufnehme. Und ich muss sagen, hier hat es wohl endlich mal den richtigen Song erwischt. Sehr schöner treibender Song, der einen mitreißt. Stimme bzw. Gesang immer noch nicht zu 100 Prozent meines. Aber die Gitarrenarbeit ist wunderschön. Mal schauen ob ich da am Ball bleiben kann. BLACK SABBATH - God Is Dead (2013): Ich bin immer wieder sehr überrascht, wie unterschiedlich dieses Album aufgefasst wird. Ich finde das ganze Album ziemlich kompakt und kurzweilig. Also auch richtig gut. Ich mag Ozzys Gesang wahnsinnig gerne hier. Ich muss aber auch zugeben, dass es nicht so oft läuft. Ich mag es, weil so viel altes Zeugs in dem Song steckt. Andere nennen es von sich selbst stehlen und das verstehe ich. Bei mir überwiegt aber die Freude. Diesen „Sabbath Bloody Sabbath“ Vibe finde ich einfach geil. Bei manchen Band ist es einfach so, dass mir das völlig schnurz ist und dann wiederum, welche wo es mich ungemein stört. Hat es für mich noch mit dem 2008er Werk und dem 2016 Werk von Metallica wunderbar funktioniert, so war „72 Seasons“ ein Schritt zu viel. Egal…wie gesagt ich mag den Song sehr und vor allem Ozzys Gesang finde ich super. Ein bisschen Traurigkeit schwingt mit, möge er in Frieden ruhen. DEAD LORD - Ghost Town (2013) Ich hatte das erste Album verpasst und nie auftreiben können. Beim zweiten Album war ich dabei und fand das auch erst spitze. Aber mit der Zeit änderte sich das leider. Und ich kann die Band quasi kaum noch genießen, weil ich das so wahnsinnig blutleer finde. Ja, da ist Drive drin. Aber leider wird da immer die Handbremse mit angezogen. Ich erkenne da kein Unterschied zwischen den Alben mehr. Seltsame Entwicklung die die Band da bei mir genommen hat. Bekomme ich leider auch nicht mehr so richtig weg, obwohl ich das noch recht gut finde. Aber begeistern, wie die offensichtlich großen Helden der Band, tun sie mich eben nimmer. Leider. DIE TOTEN HOSEN - Ballast Der Republik (2012) Da bin ich überrascht. Ich mochte das Album damals richtig gern. Und auch den Song fand ich richtig gut. Ich bin jetzt kein großer Hosen Kenner, aber das klang wieder dreckiger, ehrlicher, unverkrampfter, kurz und knackiger. Wahnsinnsguter Text. Danach war es wieder egaler. Aber den Song habe ich immer lauthals mitgesungen. Starkes Ding! Hab bei dem Song einfach immer das Gefühl, die Band hat doch noch was zu sagen und das finde ich durchaus gut und gefällt mir besser als so manch anderer „Pseudo“ Song. Ich finde so einen Text auch noch nach Jahrzehnte gerechtfertigt. DOOMOCRACY - A Taste Of Absinth (2017) Das wäre dann die zweite Band, bei der ich immer wieder Probleme mit dem Gesang hatte und mir den Weg zur Musik versperrte. Ich finde auch jetzt den Gesang schwierig. Aber die Musik ist so griffig, dass der Gesang mich weniger stört. Im Gegenteil macht der Gesang je mehr er zum Einsatz kommt Sinn. Oh, wird das ein Türöffner? Könnte sein. Muss weiter gehört werden, ich wittere eine große Chance. MASTODON - Jaguar God (2017) Mit „Emperor Of The Sand“ hat die Band mich nicht zu 100 Prozent abholen können. Irgendwie war bei mir da die Puste raus und auch das Interesse habe ich etwas verloren. Sicherlich, ein guter Song. Aber auf emotionaler Ebene erreicht er mich nicht so sehr wie viele Songs zuvor. Dafür finde ich ihn zu distanziert. Gut gemacht, technisch einwandfrei und beeindruckend, aber das Gefühl, dass ich bei Mastodon sonst hatte, blieb hier leider aus. MIDLADKE - Antiphon (2013) Unbekannt. Tönt aber interessant. Ich finde den psychedelischen Ansatz sehr anziehend. Sehr leichtfüßig, wenig verkopft, wie es sonst auch gern mal der Fall ist in der Sparte von Musik. Überraschung. Ich mag vor allem den präsenten Bass. Und auch der Gesang hat mich irgendwie und das, obwohl ich es nicht so sehr mag, wenn dauerhaft Wörter langgezogen gesungen werden. Hier scheint es zu passen. Super! QUICKSAND DREAM - Cloud Of Screams (2016) Unbekannt die zweite. Hui, sehr eigenständiger Heavy Metal. Ja, ich musste googeln. Als solches hätte ich es zunächst nicht verortet. Ich finde das sogar leicht punkig und garagenrockig. Wieder ein toller präsenter Bass. Ich mag die Attitüde des Songs ziemlich gern. Neben den knarzenden Gitarren könnte es auch aber am stumpfen rumgeholze auf der Snare sein, der diesen Garagenpunkvibe erzeugt. Cool, auf jeden Fall! TERAMAZE - Darkest Days Of Symphony VII (2014) Hmm…klingt wie ein Konzept. Der Groove im Song ist im härteren Riffing gut. Aber den Gesang find ich nicht gut. Für mich hört es sich an, als wären da Effekte draufgelegt worden, dass einen seltsamen Eindruck hinterlässt. Musikalisch sicher top, aber es kommt einfach nicht an mich ran. Für mich der leider schwächste Song der Gruppe. Aber in dem Bereich scheine ich seltenst zufriedenstellend zu sein. Sorry…da bin ich einfach schwierig zu begeistern.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - DiskussionSo simpel sie auch sein mögen, vielleicht auch pseudo, aber Zeilen wie "wir haben keine Zeit mehr für Politik und Religion, wenn wir an Götter glauben, tragen sie Trikots" oder "die einen saufen Coca Cola, die anderen fressen Mauerstein" aus "Ballast der Republik" haben sich bei mir eingebrannt. Ich finde, das hat Wucht. Der Song ist mit ziemlicher Sicherheit mein liebster der Hosen in den letzten 20 oder mehr Jahren. Auf der dem gleichnamigen Album beiliegenden Cover-CD gäbe es noch zwei Kandidaten, die sind aber eben nicht der Band alleine zuzurechnen.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - DiskussionAlphabetische Kommentare:
Audrey Horne: Ja, das ist High-Energy Heavy Rock, der mich jedes Mal erneut begeistern und mitreißend kann. Dann auch noch eines der besten Lieder der Diskographie. Meine Lieblingszeile eines anderen Songs der Band:"we still kill the old school way". Alles mit gesagt! Black Sabbath : Ich habe die Kritik an dem Album nicht ganz verstanden. Ja, mit Bill Ward wäre cooler gewesen, denn keiner der Nachfolger kann seinen Swing nachempfinden, aber trotzdem ist das ein cooles Abschiedswerk. Davon ist dieser Song dann auch noch das Highlight. Klanglich top und Ozzy singt tatsächlich sehr ordentlich. Am wichtigsten aber natürlich das Saitengespann. Hier wäre mehr geez'riges Geblubber noch feiner gewesen, aber man kann nicht alles haben. Dead Lord : Das Debüt lief hier Ewigkeiten lang beinahe täglich und auch live war das schweißtreibend toll. Diese Euphorie ist dann irgendwann etwas eingeschlafen und wenn ich heute diesen Song höre, ist das nur noch nett. Vielleicht auch der faslche Song? Macht aber nichts, hat immerhin dazu geführt, die Scheibe mal wieder nach vorne zu ziehen. Die Toten Hosen: Ja, die mochte ich eine Weile sehr gern, weil sie textlich zu mir sprachen. Als Katastrophen-Kommando getarnt in der damals ausverkauften Markthalle erlebt und komplett umgeballert worden, obwohl sie da schon eher eine Rock- denn eine Punkband waren. Irgendwann wurde Campino aber zu der Person, die er in "Alex" besingt: Ein Vorzeige-Punker, der zu alles und jedem eine Meinung in irgendein Mikrophon brabbelt. Außerdem waren die als Geschäftspartner bei WOM schon mehr als anstregend. Nix Punk, voll Kommerz. Seither bin ich da eher bei Julian, obwohl mich "Nur Zu Besuch" zum Beispiel noch immer komplett am Schlawittchen hat. Frühwerke gehen auch noch. Das hier ist polierter Funkel-Punk mit frisch geföhnten Spikes. Doomocracy. Wenn Fates Warning Doom machen würde. Michaels' Gesang ist wunderbar, aber halt mit der John-Arch-Ecke. Kann man auch nicht mögen. Oder eben nicht verstehen, denn Musik muss man ja objektiv bewerten. Nicht. Für mich die beste moderne Epik-Doom-Band. Mastodon : Ich besitze die Moby-Dick-Scheibe und mochte das auch mal kurz. Dann hat der Sänger lustige Interviews gegeben, die Band war plötzlich Prog und alle fanden das toll. Offenbar bei mir gern ein Indikator skeptisch zu werden. Der Song läuft jetzt zum vierten Mal. Ich bin über den Ozzy-artigen Gesang zu beginn erfreut und kann auch danach die musikalische Klasse erkenne. Meine Musik ist das aber leider nicht. Midlake : Komplett unbekannt. Etwas verträumter Indie. Sonic Youth meets The Beatles. Schräg in der detailierten Instrumentierung, mir aber nicht zwingend genug. Wobei ich glaube, "zwingend" ist ein sehr falsches Wort bei dieser Musik. Offene Musikwelt passt besser. Bin cih wohl zu verscheuklappt zu. Quicksand Dream : Steht hier und wird gern gehört. Kauziger US-Prog Metal, der alles hat, was ich an solcher Msuik schätze. Muss sich aber entfalten. Teramaze: Eine Band, die ich immer gut, aber eben nur gut finde. Da fehlen die griffigen Momente, der herausragende Sänger, Hooklines, so schwofelt das alles sehr ordentlich durch mich hindurch und jedes Mal frage ich mich hinterher, was ich denn da gehört habe. Hm ... Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - Diskussion
Kurz gesagt, sie haben sich nach ihren ersten Alben stark verändert. Von „Remission“ bis „Crack the Skye“ wurden sie zunehmend progressiver und weniger hart. Nachdem sie die Grenze des Progressiven erreicht hatten, schlugen sie in den 2010er-Jahren einen radikalen Kurswechsel hin zu einfacheren und zugänglicheren Songs ein. Für mich gipfelte das in „Emperor of Sand“, das alle Elemente ihrer früheren Werke und Stile vereint. Ich finde es ein großartiges Album, stimmig mit einer Art Konzeptalbumstruktur, Fantasy-Texten, aber mit klaren Metaphern für den Umgang der Band mit Krebsdiagnosen und der Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit. Ich mag die Alben aus den 2000er-Jahren immer noch am liebsten, aber das liegt an der vielen Nostalgie und daran, wie anders sie klangen als alles andere, was ich damals hörte. Lustigerweise hatte ich genau dieses Gespräch vor sechs Monaten mit einem Kollegen. Er kannte nur „Leviathan“, aber nachdem er „Black Tongue“ gehört hatte, hörte er sich weitere Alben an und jetzt gehören sie zu seinen Lieblingsbands.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - Diskussion
Cool, danke dir. Ich werde dem Emperor auf jeden Fall einen ausführlichen Besuch abstatten ![]()
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - DiskussionZu der Gruppe kann ich gar nicht viel schreiben. Kein Song davon ist ein Kandidat für meine Einkaufsliste. Dass Ozzy am Gesang in der Mitte gelandet ist, sagt schon einiges. Eigentlich kann ich mir BLACK SABBATH nur mit DIO am Gesang anhören...
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - DiskussionAudrey Horne
9.5/10 - einer der besten Songs der Band. Phänomenal Black Sabbath 8/10 - Give me the wine, you keep the bread - Großartige Textzeile, vor allem wenn Ozzy sie singt. Auch sonst starker Song, vielleicht etwas lang. Dead Lord 8/10 - Thin-Lizzy-Gedächstnisrock. Da gibt es wenig zu meckern, hat auch live Laune gemacht. Coole Nummer. Dead Trousers 6,5/10 - Ist wahrscheinlich der erste Hosen-Song, den ich bewusst höre seit "Auf dem Kreuzzug ins Glück". Text ist gut, Musik ist auch okay, tut nicht weh. Doomocracy 8,5/10 - eine der besten neuen Epic-Doom-Bands der letzten Jahre. Geiles Teil. Mastodon 8,5/10 - tatsächlich habe ich die Band neulich aus meiner Sammlung entfernt, weil ich sie sehr selten höre, aber das hier ist mein Favorit von "Emperor of the Sand" und ein Top5-Song der Truppe für mich. Midlake 7/10 - Indie Rock, unaufdringlich, hübsch, aber es passiert auch ein bisschen wenig. Nur nett. Quicksand Dream 7,5/10 - Hui, klingt wie ein ausgebuddeltes Demo aus den 80ern. Kompakt, dennoch leicht proggy, der Sänger - wie der Sound - etwas gewöhnungsbedürftig. Insgesamt gut. Teramaze 8,5/10 - Tatsächlich hat mich das Album bei VÖ nicht besonders begeistert, aber wenn ich das jetzt höre, finde ich das schon ziemlich cool. Die Folgealben stehen auch alle bei mir im Schrank, von daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieses hier auch seinen Weg dorthin findet.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 3 - DiskussionIch mag das AUDREY HORNE-Album ebenfalls sehr gerne, daran kam die Band meines Erachtens nicht mehr heran. 'Bridges And Anchors' gehört nicht ganz zu meiner Favoritenreihe, ist aber trotzdem sehr cool.
"13" habe ich ewig nicht mehr angeschmissen. Warum eigentlich? Damals war mir das Album etwas zu schwerfällig, aber mit dem eigenen körperlichen Verfall kann ich das nun immer besser nachvollziehen. Schmeiße ich nachher direkt mal an. 'God Is Dead?' ist eh herrlich. Was für ein grandioser Gitarrensound auch! DEAD LORD lief 2013 sicher häufiger bei mir. Seitdem so ziemlich gar nicht mehr. Ich greife da doch lieber zum Original, zumal mich die Antestungen nach der "Goodbye Repentance" nicht mehr zu Käufen inspiriert haben. 'Ghost Town' rockt aber tatsächlich immer noch! Die TOTEN HOSEN hab ich mal live gesehen. Hatte Spaß. Die Songs haben mich aber noch nie wirklich überzeugen können. Auch dieser geht mit seinen zweieinhalb Minuten so gar nicht in die Tiefe, obwohl der Text das andeutet. Dann lieber richtigen Auf-die-Fresse-Punk als solche Versuche. Ich liebe ja Epic Doom und trotzdem hat es kein DOOMOCRACY-Album bisher in mein Regal geschafft. Liegt's am dämlichen Bandnamen? Vermutlich eher nicht, wenn ich so durch meine Sammlung schaue. Tatsächlich fand ich den Sänger bisher immer etwas zu quietschig (da passt der FATES WARNING-Vergleich sehr gut!) und das Songwriting zu sehr im Standard verhakelt. Ich mein, 'A Taste Of Absinthe' - wo denn? Das klingt einfach nur nach CANDLEMASS und SOLITUDE AETURNUS. Nicht die schlechtesten Referenzen, aber die Bands haben schon genug Alben, mit denen ich meinen Tag füllen könnte. Ich suche Eigensinn und Kreativität und finde sie hier leider weniger. Trotzdem natürlich toll, brauche ich aber eher nicht auf Albumlänge.MASTODON läuft einem ja immer mal wieder über den Weg, bisher hat mich noch kein Ton dazu verleitet, stehenzubleiben und weiter zu lauschen. Bei 'Jaguar God' mag ich den stimmungsvollen Beginn direkt. Wenn dann nach zwei Minuten die Gitarren aufgerissen werden, wird es etwas beliebiger, aber ich bin überrascht, so klare Songstrukturen zu erkennen. Wenn es ab Minute drei dann ganz sludgig wird, schalten sich meine Ohren leider ab. Wird nicht mehr mein Sound, fürchte ich. Wat is denn MIDLAKE? Wenn Mattes bei uns neun Punkte vergibt, darf man zugleich misstrauisch und gespannt sein. Meine Gehörhgänge erreicht einschmeichelnder Psychedelic Rock mit lieb nervösem Schlagzeug, das mag ich sehr. Erinnert mich natürlich ein bisschen an SIMEON SOUL CHARGER, und die laufen bei mir regelmäßig. Wunderbar! QUICKSAND DREAM liebe ich und ich freue mich, dass die Band hier bei manchen auch ganz gut ankommt. Die könnten mal wieder ein neues Album machen, finde ich. Die beiden bisherigen Alben sind nämlich schpitze. Von TERAMAZE kenne ich gar nichts. Der Song hier verleitet mich auch nicht dazu, daran groß etwas zu ändern. Das moderne Klangbild macht mich nicht wirklich an, vor allem die Effekte auf den Vocals nerven mich bisweilen. Und dann ist das auch noch so ein Klagelied. Der Typ tut sich aber auch echt sehr leid, Mensch. Berührt mich nicht.
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