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Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz
von Eike » Mittwoch 28. Januar 2026, 14:28
1. BENT KNEE - Sunshine (2014); LinkGroßartige Coverversion: So geht emotional intensiver, progressiver Folkrock! 2. OPETH - Sorceress (2016); LinkNie zuvor klang OPETH derart nach Classic Rock, agierte derart nah an LED ZEPPELIN (und DEEP PURPLE), am Anfang beinahe Boogie, dann Heavy Rock, zwischendurch fast Doom. Mal was Anderes. Nicht ganz zwingend, aber durchaus stimmungsvoll, und flüssig dargeboten. Solche Retrosounds können sehr oft affektiert wirken, hier tun sie das nicht. 3. JUDAS PRIEST - Lightning Strike (2018); LinkSehr klassischer JUDAS PRIEST-Song von der Stilistik her. Das ist natürlich Wohlfühlsound für mich. Aber auch Bequemlichkeitszone für die Band. Nichts daran überrascht mich, reißt mich vollends mit, sticht gegenüber früheren Veröffentlichungen als besonders charakteristisch für genau und nur dieses Stück heraus. Daher wird das für mich wohl kein Klassiker im Songkatalog der Band mehr werden. Wenn ich mich recht entsinne, war 'Lightning Strike' neben 'Flamethrower' auch schon das (oder eines der) Glanzlicht(er) auf "Firepower". Das war ein solides Album, aber wirklich vom Hocker gerissen hat es mich nicht. "Invincible Shield" einige Jahre später hat da ganz andere Geschosse aufgefahren. Trotzdem liegt dieses Stück der Heavymetalpriester für mich nur sehr knapp hinter dem OPETH-Song. JUDAS PRIEST war eine sehr frühe Metal-Liebe für mich, definierte meinen Nordstern und öffnete mir den Zugang zu diesen Genres. Alte Liebe rostet nicht. 4. IRON FIRE - No Sign Of Life (2016); LinkKlassischer Powermetal der ganz alten Schule. Talent ist vorhanden, alle nötigen Elemente liegen bereit und es ist ausreichend Potential auf der Pfanne, aber das Pulver ist feucht und will nicht recht zünden. 5. AGNES OBEL - The Curse (Berlin Live Session) (2013); LinkDieser fast gehaucht gesungene Stil geht derzeit nicht an mich. 6. RUSH - The Garden (2012); LinkDie "Forumhypeband" (  ) mit einem Song, der für mich zu lang geraten ist. 7. ARJEN LUCASSEN - Pink Beatles In A Purple Zeppelin (2012); LinkPopsongschreiben 101 8. PRESTO BALLET - One Perfect Moment (2011); LinkClean classic rock, but lacking the je ne sais quoi. 9. VOYAGER - Misery Is Only Company (2017); LinkErreicht mich leider nicht auf der Gefühlsebene.
Zuletzt geändert von Eike am Dienstag 10. Februar 2026, 00:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Eike
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von lenbert » Donnerstag 29. Januar 2026, 23:04
AGNES OBEL: Das ist schön. Obwohl der Song sparsam instrumentiert und auch zurückhaltend gesungen ist, wird eine Spannung aufgebaut, die allerdings nicht aus meiner Sicht nicht ganz für die Länge des Songs reicht.
ARJEN LUCASSEN: Angenehm entspannt und luftig, aber schon auch etwas höhepunktarm.
BENT KNEE: Zuerst musste ich an "Eye Of The Tiger" denken, aber das verging nach den ersten Sekunden des Songs schnell. Leider finde ich den Gesang kalt und gläsern, wenn es hoch und intensiv, fast schon entrückt wird, steige ich aus.
IRON FIRE: Metal Metal der wuchtigen Sorte, der mich nicht richtig überzeugen kann. Der Sänger klingt bemüht rau.
JUDAS PRIEST: Metal Metal, den ich etwas schneidender und auch schneidiger empfinde als den von IRON FIRE. Keine großen Überraschungen, aber sehr solide Unterhaltung. In dieser Gruppe reicht das bei mir, um den Sieg davonzutragen.
OPETH: Nach dem Videospiel-Beginn wird im Song ziemlich gegroovt. Ist lässig, blieb bei mir aber auch nicht besonders hängen.
PRESTO BALLET: Ich weiß nicht, was ich groß dazu schreiben soll.
RUSH: Ich glaube, RUSH war eine coole Band. Leichtfüßig und doch erhaben.
VOYAGER: Die absteigenden Rhythmen sind cool, davon abgesehen läuft der Song aber an mir vorbei. Der Gesang funktioniert für mich nicht, was in dieser Gruppe ein wiederkehrendes Muster ist.
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von Holger Andrae » Sonntag 1. Februar 2026, 00:26
Agnes Obel : Bisher nur namentlich bekannt. Tolle Stimme, sehr angenehme Atmosphäre. Die Kombination ist tatsächlich mal neu und erfrischend. Der Aufbau ist extrem cool, wenn sich die Nummer zum Ende hin nochmal richtig steigert. Da muss ich wohl mal mehr von hören.
Arjen Lucassen : Das ist natürlich gut, weil der Arjen es einfach kann. Die Umsetzung mit der PF-Anleihe zu Beginn ist gleich mal ein Schmunzler und die Bewegung der Mundwinkel nach oben ist heutzutage ja eine feine Angelegenheit. Der Song ist natürlich sehr Blumen-Kraft-ig. Das ist natürlich nicht schlimm, trifft nur momentan meine Stimmungslage so gar nicht.
Bent Knee : Natürlich sensationell. Das Original ist ja schon superst, aber diese völlig zerlegte Version ist ebenbürtig. Lutsig, dass das in einer Gruppe mit Agnes Obel landet. Wenngleich völlig anders, so auch wieder ähnlich, wenn man es mit Metaller-Ohren hört. Hier gewinnt allerdings Bent Knee, nicht wegen des extrem schrillen Passage. Wohl auch, weil ich das einfach kenne.
Iron Fire : Netter Metal mit einem etwas zu hohen Stampf-Faktor.
Judas Priest : Die Metal Götter! Moderner Klassiker !
Opeth : Heute mag ich diese verträumten Opeth-Alben lieber als den Hustinetten-Death-Prog aus der Zeit der Altvorderen. Gniedelige Orgeleier mit Nougat-Riffs, einem wumsigen Beat und einem Mikael, der herrlich beschwörend singt. Topp!
Presto Ballet : Der Kurdt und sein Tanzorchester. Ob da auch jemand im Hansi-Style mit den Fingern schnippt, weiß ich nicht. Fakt ist: Ich mag das sehr. Mochte aber Vanderhoof noch mehr. Hier hört man, was Kurdt selbst machen möchte anstatt eines lauwarmen Metal-Kirchen-Aufgusses.
Rush : Einer von leider nicht vielen Gänsehaut-Songs dieses nur sehr guten Rush-Albums. Die etwas tiefere Stimmlage von Geddy passt hier so wunderbar und die Streicher sind ebenfalls ergänzen die eh schon sehr melancholische Stimmung.
Voyager : Wenn der Thunderlaan das abfeiert, sollte das auch was für mich sein. Aber: Ich habe schon mit diesem Klangbild ein ernstes Problem. Warum muss eine Gitarre klingen wie ein Zitronenpresse in einem Synthie? Dannn dieses plöbbernde Schlagzeug, mit Stroboskop-Beat und einer Stimme, die meine komplette Kristallglas-Sammlung im Innenohr splittern lässt. Nee, nee, nee.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Pillamyd » Montag 9. Februar 2026, 23:41
AGNES OBEL – The Curse(Berlin Live Session) (2013): GROßARTIG! Ohne flachs, was ist das denn bitte für eine musikalische Schönheit? Dieses Stück ist die Überraschung des Spiels. Danke an den Nominator! Ich habe keine Worte für den Song im Moment. Kommt direkt auf die Kaufliste. Wundertoll!
ARJEN LUCASSEN – Pink Beatles In A Purple Zeppelin: Ja, die Hommage ist nicht nur im Song deutlich zu spüren. Packt es mich? Bedingt! Ein kleineres und feines Stück, mehr aber auch leider nicht. Hier werden musikalische Präferenzen voll ausgereizt. Und so sehe ich den Song auch. Mir ist das etwas zu offensichtlich. Ich mag es etwas unterschwelliger.
BENT KNEE – Sunshine (2014): Sally ich hör dir tapsen! Ich habe die Band einmal als Vorband von HAKEN gesehen. Das war in der Erinnerung sehr gut. Bis der Groschen hier gefallen ist, hat es eine Weile gedauert. Spricht für den Song. Sunshine fühlt sich wie für mich nach in Musik gegossene Salutogenese an: Ein Kinderlied, dass kippt, schreit und trotzdem nicht zerbricht. In dem Moment, in dem man versteht, was hier passiert, wird Chaos stimmig. Keine Harmonie – aber Halt.
IRON FIRE – No Sign Of Life (2016): Macht in den ersten Momenten spaß. Dann wirkt das auf mich etwas generisch.
JUDAS PRIEST – Lightning Strike (2018): Oh, Meine Beziehung zu diesem Album ist eine schmerzhafte. Am Release Tag hatte ich Frühschicht und das Album war ein heftiger Motivationsschub, die Schicht über die Bühne zu bringen. Denkste! Am Morgen auf dem Weg hielten mich heftige Schmerzen fest im Schwitzkasten. Ein Tag später stellte sich raus, dass ich Nierenkoliken habe. Das Album war Nebensache. Und so verschob sich der Release Tag für mich um mehrere Wochen. Ein tolles Album. Die Band scheint da angekommen zu sein, wo sie mit Falkner hinwollten. Das wurde noch vom aktuellen Album getoppt.
OPETH – Sorceress (2016): Nicht meine bevorzugte Phase der Band. Ich finde sie sogar recht zerfahren und so auch diesen Song. Ja, catchy und so. Aber so büßte man in der Tiefe wahnsinnig ein. Dabei war „Pale Communion“ ein Hoffnungsschimmer, nach der langweiligen “Heritage“. Aber damit ging man wieder drei Schritte zurück, nachdem die zwei Schritte zuvor richtig und wichtig waren. Aber das sehe wohl nur ich so.
PRESTO BALLET – One Perfect Moment (2011): Das hatte ich doch auch irgendwo einmal? Ich finde den Klangteppich großartig. Und auch der Gesang wirkt kräftig und wohltuend. Coole Erinnerung. Ich erinnere mich…das war die zweite Wahl des vorherigen Spiels von mike. Anderer Song, aber auch da war ich schon begeistert.
RUSH – The Garden (2(1)012): Wunderschöner Abschluss eines wundervollen Albums, dass wohl etwas an der Produktion leidet. Eines der gelungensten Farewell Songs überhaupt. Und daran wird auch die Liverückkehr mit Aussicht auf neuer Musik nichts einbüßen. Immerhin fehlt Neil...
VOYAGER – Misery Is Only Company (2017): Das empfand ich schon immer etwas ziellos, aneinandergereiht, um möglichst viel abzudecken. Daran ändert auch der Song nichts. Einfach nicht meines.
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von Chavo89 » Dienstag 10. Februar 2026, 22:04
Ich bin etwas in Verzug geraten. Mit Gruppe 12 geht's endlich weiter:
Den Song von AGNES OBEL finde ich ganz wunderbar. Das Cello klingt total schön, der Gesang ist sympathisch nordisch-zurückhaltend, ich glaube da könnte sich eine eingehendere Beschäftigung lohnen.
Der Lucassen-Song gibt mir weniger. Hier kommen auch Klavier und Streicher vor, aber das ist viel bunter und poppiger. Ich mag das Geklimper zwischendurch total, das Lied an sich funzelt aber ziemlich an mir vorbei.
BENT KNEE wurde mir schon mal vorgespielt vor zig Jahren. Damals war ich dafür weniger empfänglich. Jetzt finde ich das ziemlich spitze. Sehr intensiv und einnehmend. Wird vermerkt.
Nochmal Dänemark - IRON FIRE mag ich ja ganz gerne. "Among The Dead" gehört aber zu den schwächeren Alben der Band. Und dieser Song ist auch kein Glanzlicht auf dem Album. 'Tornado Of Sickness' oder 'Ghost From The Past' finde ich viel besser. Das hier ist mir etwas zu straight, was weniger zu der eigenständigen Stimme von Martin Steene passt. Die könnten auch mal wieder ein neues Album machen, oder?
Der PRIESTer ist toll. Das Album selbst ist mir etwas zu unaufregend, aber einige Songs davon sind wirklich richtig stark. Das hier ist einer davon.
OPETH hat mich ja immer relativ kalt gelassen, deshalb kenne ich auch keinen Song aus dieser Phase. Nun höre ich diesen und finde ihn ziemlich gut. Das rhythmische Geschrubbe bockt ziemlich und den vielen kleinen Spielereien und Eskapaden wird viel Raum gelassen. Da kann ich dann mitreisen. Überraschend toll.
Auch PRESTO BALLET finde ich hier gut. Ich mag den Gesang und die schnelleren Passagen. Zwischendurch wird's aber etwas arg dudelig. Und das ewige Wiederholen des recht belanglosen 'One perfect mooooment!'-Teils tut dem Song auch nicht gut.
Bei RUSH bin ich längst noch nicht in den 10ern angekommen. Deshalb ist das hier Neuland für mich. Musik und Text ergreifen mich aber direkt. Schööön.
VOYAGER läuft an mir vorbei. Die modernen Groove-Gitarren muss man ja beinahe suchen im Soundgewäsch, zwischendurch brechen sie mal durch, bevor schnell wieder alles zugekleistert wird. Da passiert mir auch zu viel, was viel zu sehr vom eigentlichen Song ablenkt. Schangsenlos in dieser Gruppe.
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von salisbury » Mittwoch 11. Februar 2026, 23:46
Gruppe 12 kam bei mir und Metal Me ziemlich unterschiedlich an. Das fängt bei BENT KNEE an, wer mich kennt, weiß dass ich die Band - für ein Album - ziemlich gut fand: https://www.powermetal.de/review/review ... 25915.htmlDoch mir war schon bei der Nominierung klar, das das nix für Metal Me ist. Ganz beisammen sind wir aber bei JUDAS PRIEST. Ich denke, "Invincible Shield" ist unser meistgehörtes Album der letzten Jahre und nach und nach kommen auch die Vorgänger neueren Datums zum Zuge. 'Lightning Strike' mutiert hier im Hause zum Dauerbrenner. Erstaunlicherweise sind wir auch bei RUSH beisammen, aber ehrlich, 'The Garden' kann man gar nicht schlecht finden, auch wenn man RUSH nicht so mag. PRESTO BALLET und OPETH fanden wir auch noch ganz cool, wobei hier das mir unbekannte Ballet vor OPETH landet, denn dann so sehr wie damals fetzt mich die "Sorceress" - zumindest dieser Song - gerade nicht mehr. Ich lese, dass nicht nur ich Probleme bei VOYAGER habe, aber so richtig warm wurde ich bei allem Lob nie mit der Band. Auch dieser Song wirkt mir irgendwie mechanisch, so dass ich AGNES OBEL sogar einen Platz vor den Australiern höre. Für Metal ME ist das allerdings ein "viel langes Intro zu etwas, dass dann nicht kommt". Ganz schlimm findet sie neben BENT KNEE auch ARJEN LUCASSEN, wobei ich zugeben muss, dass hier kein Sahnestück von uns' Arjen gewählt wurde. Das Lied kannte ich auch vorher nicht. IRON FIRE fand ich dann musikalisch mittelmäßig, etwas an METALLICA erinnernd aber mit einem sehr nervigen Refrain. Hört auch Metal Me so, aber quält sie nicht so sehr wie ihre letzten drei, haha...
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von Jhonny » Freitag 13. Februar 2026, 19:33
AGNES OBEL plätschert erst mal ziemlich an mir vorbei...
ARJEN LUCASSEN klingt nach nettem Classic Rock. Besser als der Song davor, aber jetzt auch kein Überfleiger.
Mit BENT KNEE musiziert wieder eine Gruppe völlig an mir vorbei. Spricht mich nicht an. Wobei es zumindest phasenweise noch etwas intensiver wird. Aber nicht meine Baustelle.
IRON FIRE, endlich gibt es mal Metal. Danke! Dabei ist das jetzt kein überragender Metal, aber besser als alle bisherigen Songs.
JUDAS PRIEST zieht mit dieser starken Nummer an allen bisherigen Songs locker vorbei.
'Sorceress' von OPETH habe ich schon lange nicht mehr gehört. Das ist schon ganz cool gemacht, aber ich werde wahrscheinlich nie der Über-OPETH-Fan. In einer bisher sehr mäßigen Gruppe ist die Top 4 trotzdem möglich.
Witzig dass PRESTO BALLET in einer Gruppe gegen RUSH antreten darf. Also, ich kenne PRESTO BALLET gar nicht. Besonders rushig finde ich das nicht, aber grundsätzlich schon ganz cool gemacht.
Diese RUSH-Scheibe lief ewig nicht. Vielleicht seit 2012? Im Zweifel laufen bei mir in letzter Zeit am ehesten 80er Alben der Band. Das ist aber natürlich eine tolle Nummer, die gegen JUDAS PRIEST um den Gruppensieg bei mir streiten wird.
OK, ich glaube ich habe noch nie bewusst VOYAGER gehört. Vielleicht ein bissl peinlich. Aber das ist ziemlich überzeugend. Reicht in dieser Gruppe sogar völlig unbekannt fürs Treppchen. Der Gesang ist richtig nice.
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von salisbury » Samstag 14. Februar 2026, 16:17
AGNES OBEL hat sich in meinem Voting vielleicht etwas unter Wert präsentiert. Wir haben den Song dreimal im Auto gehört, laut zwar, aber das ist evtl. nicht ganz das Ambiente für so einen Song...
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von kingdiamond » Samstag 14. Februar 2026, 17:42
salisbury hat geschrieben:Ganz schlimm findet sie neben BENT KNEE auch ARJEN LUCASSEN, wobei ich zugeben muss, dass hier kein Sahnestück von uns' Arjen gewählt wurde. Das Lied kannte ich auch vorher nicht. Ich mag diesen sehr käsigen 3-Minuten-Song im Album-Kontext gerne. Ist ja ein Doppelalbum und klar hätte ich auch die „Großtaten“ nominieren können, aber mit komplexeren Songs kommen ja einige hier auch nicht klar. Aber sei es drum, mein Song Nr. 1 aus dem Jahr ist eh im Spiel und ich musste irgend was nachnominieren. Da wollte ich einfach mal testen ob sowas hier ankommt. Anscheinend nicht, hehe. 
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von kingdiamond » Sonntag 15. Februar 2026, 02:05
kingdiamond hat geschrieben:Aber sei es drum, mein Song Nr. 1 aus dem Jahr ist eh im Spiel und ich musste irgend was nachnominieren.
Ich muss mich revidieren. Mein Song Nr. 1 hab ich nicht reingenommen, weil ich sicher war, dass ihn das Blautier nominiert… mein nominierter Song, also meine Nr. 2, war dann auch schon von wem anders im Spiel und Arjen war dann irgend ein Nachrücker. Nun muss Salisbury nur meine 1 auch ins Spiel gebracht haben, kam nämlich noch nicht… 
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