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Feuchtbiotop mit 100 ArtenRe: Feuchtbiotop mit 100 ArtenLDC laufen gerade bei mir wieder auf Dauerrotation. Auch das neue Album überzeugt wieder. Und in Deutschland sind sie ganz sicher vorne, wobei man FRAMES nicht völlig außer acht lassen sollte. Die solltest du auch unbedingt mal anchecken, wenn noch nicht getan.
Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten
Kenn ich schon (= Find LDC aber eindeutig geschmackvoller. FRAMES sind durchaus gut, kommen in meiner internen Hackordnung aber erst hinter diversen ausländischen Kapellen.
Da ist sie, deine sadistische Ader.
Re: Feuchtbiotop mit 100 ArtenLDC sind klasse. Hatte ich auch drin. Lege die Platte aber eher seltener auf. Werde die Neue wahrscheinlich auch nicht kaufen. Zumindest vorerst nicht.
Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten
Muss ich nicht verstehen, oder? Du hast die Platte in deinen eigenen Top100 und bist nicht geil auf das neue Werk? Vielleicht magst du ja auch was ähnlich gelagertes aber nicht von der selben Band, denn hör dir EF - "Mourning Golden Morning" an :>
Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten
Ach. Das Angebot an guter bzw. interessanter Musik ist einfach zuuu groß. Ich kann enfach nicht alles kaufen. Und da ich LDC jetzt nicht sooo oft auflege ist die Neue nun mal grad keine abslute Pflichtveranstaltung für mich. Interessieren tut die mich natürlich schon. ![]()
Re: Feuchtbiotop mit 100 ArtenAllein schon um die heimische Musiklandschaft zu stärken würde ich solche Platten holen =) Das hat nichts mit verkapptem Patriotismus zu tun, aber heimische Bands sieht man auch häufiger mal im eigenen Land.
Re: Feuchtbiotop mit 100 ArtenPlatz XXXV
![]() Negura Bunget - Om (2006) Der vertonte Wald. Als ich das Album das erste Mal gehört habe bin ich geistig durch dunkle, verwunsche Wälder geirrt, meine Begleiter waren ein paar durchgeknallte Rumänen mit Gitarren und allerlei Klimmbimm. Jedesmal wenn man denkt, man würde eine Lichtung sehen geht es weiter in das gespenstische Wirrwarr des Unterholzes, man steigt hinauf zu einem Felsen auf dem seltsame Gestalten im bleichen Mondlicht einen heidnischen Tanz aufführen, man wird hinabgeführt zu greisen Gewässern voll buckliger, knorriger Baumstämme, und die ganze Zeit ist diese Stimme am Ohr die verworrene und unheimliche Geschichten von betörenden Hexen, Kriegern in welken Rüstungen und dem Wald erzählt. Der Nebel zeichnet Gesichter, Tannen und Eichen werden zu urtümlichen Schrecken der Nacht, der Mond hüllt sich in in Schweigen und schwarze Wolken... Elfenhafte Flöten weisen den Weg zurück in die Wirklichkeit, ist meine nichtige Existenz doch nicht dazu bestimmt eins mit Erde und Stein zu werden? Als ich nach über einer Stunde aus diesem bekloppten Traum erwachte war ich mir sicher, eines der besten Black/Pagen Werke der jüngeren Zeit gehört zu haben. Ein Meisterwerk. Hora Soarelui Tesarul de Lumini Dedesuptul
Re: Feuchtbiotop mit 100 ArtenKuschel-BM vom Feinsten.
"Rock journalism is people who can't write interviewing people who can't talk for people who can't read." - Frank Zappa
http://www.myspace.com/endoftheroadmagazine ![]()
Re: Feuchtbiotop mit 100 ArtenNEGURA BUNGET sind ne tolle Band. Wald hin oder her. Ganz viel Gefühl für intensive, wunderbar fließende Musik. Mein Lieblingsalbum ist "'N Crugu Bradului". Sollte mir endlich mal in Ruhe DORDEDUH zu Gemüte führen, die haben ja schon viele hier sehr gelobt.
668 - Neighbor of the Beast
Re: Feuchtbiotop mit 100 ArtenDu gibst Dir aber auch immer gut Mühe, schmackhafte Beschreibungen für Deine Alben zu liefern, Frosch. Negura Bunget. Nie gehört. Werd ich aber nach Deiner Beshreibung demnächt tun müssen (heut is schlecht...).
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