Patchwork of A Hundred Pieces

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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Teichfrosch » Samstag 15. Januar 2011, 23:56

Ihr spinnt. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 16. Januar 2011, 00:02

Du hast damit angefangen, gell?
;-)
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 16. Januar 2011, 01:52

Mit dem Spinnen? Ich dachte ich wäre jünger als ihr? :?
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 16. Januar 2011, 01:58

Haha, nein, mit der Sprachdebatte. Wenn du das Thema auf Dialekte lenkst und ich das mitbekomme, dann passiert immer so etwas. Und das ist gut so. Wobei ja streng genommen Salisbury schuld ist, mit seinem "gell". Gelobet sei er, der Gute!
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 16. Januar 2011, 02:44

Memo an mich: nie wieder Mundart in Rüdigers Gegenwart. Nein Quatsch, mal abgesehen davon dass ich kein Wort von eurem Ungarisch (oder Finnisch? Kisuaheli?) verstanden habe, hauptsache euch macht das Spaß.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 16. Januar 2011, 02:54

Wenn ich Jesu Platt verstehe und er mein Schwäbisch, dann solltest du das auch hin bekommen.
;-)

Ungarisch, Finnisch und Kisuaheli würde ich auch gerne lernen, aber dafür hab ich keine Zeit.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon trent » Sonntag 16. Januar 2011, 13:56

Also das "gell" kenne ich auch aus dem Dorf meiner Großeltern in Thüringen. Scheint wohl doch ein weitverbreitetes Füllwort zu sein... ;)
Nun auch auf Musiksammler: Trents Musiksammlung
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Jhonny » Sonntag 16. Januar 2011, 18:42

trent hat geschrieben:Also das "gell" kenne ich auch aus dem Dorf meiner Großeltern in Thüringen. Scheint wohl doch ein weitverbreitetes Füllwort zu sein... ;)


"gell" ist doch ein ganz normales Alltagswort... ich sag das ständig. In Franken gehört sich das aber auch.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Regina Löwenstein » Montag 17. Januar 2011, 07:33

Das war wirklich spannend zum Mitlesen und das Entschlüsseln hat viel Fantasie erfordert.

Zur Belohnung gibts ein Album, das Reggy heiß und innig liebt:

# 77 Shaolin Death Squad - Five Deadly Venoms

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Platz 1 in meinem Jahrespoll, und durchaus gerechtfertigt, denn was die angemalten Amis hier abliefern, ist für mich eine DER Entdeckungen des Jahres 2010. Unbeschreiblich genialer, überdrehter Kauz-Prog mit Augenzwinkern, der allerdings auch Liebhabern von Melodic oder gar Power Metal streckenweise munden könnte, weil hier sehr geschickt und unterhaltsam mit "epischen" Trademarks kokettiert wird. Die Killermönche haben haben einen Sympathiefaktor, der jede Vernunft übersteigt. Wie kann man sich dem auch entziehen, bei einer eingängigen Nummer wie "Centipede"? Gar nicht giftig, sondern sehr spannend und abwechslungsreich sind "Scorpion" und "Snake". Ein herrliches Album mit originellem Konzept. Hören!
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Jhonny » Montag 17. Januar 2011, 12:19

Klingt recht schön.
Nich weltbewegend, nich wirklich neu, aber für diese Art von Musik echt ok.
Kann man sicher auch gut nebenbei hören, beim Abspülen oder so. Das ist immer ein gutes Zeichen. :dafuer:
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