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von Peter Kubaschk » Mittwoch 8. Dezember 2010, 16:14
Ich höre gerade AND SO I WATCH YOU FROM AFAR. Das gefällt gut und die spielen am MO in Berlin. Vielleicht schaue ich mir das an. 65 DAYS OF STATIC kenne ich bloss vom Salisbury, der neulich einen zwar interessanten, aber auch ungemein anstrengenden Song vorgespielt hat. Und MAYBESHEWILL höre ich dann nachher mal.
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Peter Kubaschk
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von Teichfrosch » Mittwoch 8. Dezember 2010, 16:51
Guter Mann  65 DAYS hab ich mal in nem kleinen Club in Köln vor ca. 100 Leuten gesehen, da waren die auf so ziemlich allen Drogen, die man für Geld kaufen kann. Dass du die als anstrengend empfindest kann ich im übrigen bis zu einem gewissen Grad gut verstehen, die verarbeiten nämlich viel Elektro und Mathematische Elemente in ihrer Musik. Das kann schon anstrengend sein.
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von Peter Kubaschk » Mittwoch 8. Dezember 2010, 17:23
MAYBESHEWILL habe ich jetzt 3-4 Songs getestet, das geht ja ein wenig in Richtung FRAMES. Die fand ich ja auch toll. *notier*.... aber besser als LDC finde ich die alle nicht. 
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von salisbury » Freitag 10. Dezember 2010, 01:56
65 DAYS OF STATIC kenne ich bloss vom Salisbury, der neulich einen zwar interessanten, aber auch ungemein anstrengenden Song vorgespielt hat.
Der Song war "65 does not understand you". Das ist einer der "anstregendsten", ja! Aber Salisburys Musik ist oft anstregend. Mein armer Wichtel. Live sind 65 einfach GRANDIOS. Da sind LDC leider biedere Spaßgesellen dagegen "Peter ärger" hehe (Ich finds sie ja trotzdem gut...). Post-Rock ist live sowieso noch viel geiler auf auf Disc. CASPIAN-Bericht folgt in Kürze. Ich höre gerade AND SO I WATCH YOU FROM AFAR. Das gefällt gut und die spielen am MO in Berlin
Die kenn ich zwar auch erst durch den Teichfrosch. Aber mach mal!
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von Rüdiger Stehle » Freitag 10. Dezember 2010, 02:12
salisbury hat geschrieben:Der Song war "65 does not understand you". Das ist einer der "anstregendsten", ja! Aber Salisburys Musik ist oft anstregend. Mein armer Wichtel.
Oft anstrengend ist in der Tat richtig. Vor allem für Leute wie mich, die bei 20-minütigen Instrumentalstücken schon mal einschlafen. Aber dafür ist sie eigentlich nie schlecht. Bei allem, was du mir inzwischen vorgespielt hast, war eigentlich nie etwas dabei, wo ich gesagt hätte: Bäh, ist ja furchtbar! - Aber schon einige Sachen, bei denen der Weg noch sehr weit sein dürfte, bis ich damit warm werde.
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von Holger Andrae » Freitag 10. Dezember 2010, 08:28
Rüdiger Stehle hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Der Song war "65 does not understand you". Das ist einer der "anstregendsten", ja! Aber Salisburys Musik ist oft anstregend. Mein armer Wichtel.
Oft anstrengend ist in der Tat richtig. Vor allem für Leute wie mich, die bei 20-minütigen Instrumentalstücken schon mal einschlafen. Aber dafür ist sie eigentlich nie schlecht. Bei allem, was du mir inzwischen vorgespielt hast, war eigentlich nie etwas dabei, wo ich gesagt hätte: Bäh, ist ja furchtbar! - Aber schon einige Sachen, bei denen der Weg noch sehr weit sein dürfte, bis ich damit warm werde.
Ihr müsst im November die Heizung im Auto einschalten. Nicht nur die Beschallungsmaschinerie.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Stephan Voigtländer » Montag 31. Januar 2011, 01:49
3 von uns konnten die Finger nicht still halten und so haben wir uns in einem zweigeteilten Artikel nun auch noch an den aus unserer Sicht unbedingt erwähnenswerten Alben der Dekade abgearbeitet, die es nicht in das "offizielle" Redaktionsranking geschafft haben. Hier der 1. Teil, die Jahre 2000-2004: http://powermetal.de/content/artikel/sh ... ,7117.html
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von Teichfrosch » Montag 31. Januar 2011, 18:24
Die Alben von Eike lesen sich wie eine Best-Of seiner Top100  Nette Auswahl, vielen Dank für die Mühe!
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von Eike » Montag 31. Januar 2011, 20:35
Huldigungen an die Werke von Beth ("Out Of Season"), Tom ("Real Gone") und Melora ("Frustration Plantation") habe ich mir verkniffen, obwohl die erscheinungsmäßig auch in dem Zeitraum lagen. Aber stimmt schon, vier eher "abseitige" vs. drei gitarrenorientierte Alben alleine im ersten Teil, da bin ich schon hart an die Grenze des hier noch Vertretbaren gegangen. Danke an Martin, der uns mit einem Kommentar hier im Forum, der irgendwann zur rechten Zeit kam, dazu aufgestachelt hat, das auch wirklich durchzuziehen. Määäääääh!!!
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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