Feuchtbiotop mit 100 Arten

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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon salisbury » Donnerstag 10. Februar 2011, 23:43

Lieber Stitch. Ich wollte mit dem Posting nur Peter ärgern weil der immer schimpft wie n Rohrspatz, wenn man VR mit Edguy vergleicht. Und das sieht ziemlich lustig aus. Und ich bin halt grad mal wieder albern...
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 11. Februar 2011, 00:12

Da schimpft nicht nur der Peter.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 11. Februar 2011, 00:17

Stimmt. Der Tobi wäre bestimmt auch nicht begeistert. Der mag ja nicht einmal mit Ayreon verglichen werden.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 11. Februar 2011, 00:19

Manche Menschen sind einzigartig. Bei manchen ist das auch gut so.
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon salisbury » Freitag 11. Februar 2011, 00:21

Ein kleiner Satz und die ganze Herde ist in Aufruhr. Hihi.
Pendragon ist sowieso viiiiiel schöner als beide Bands zusammen 8-) .
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 11. Februar 2011, 00:22

Pendragon tendieren zu Langeweile.

Abe r ich bin bei deiner Liste noch gar nicht angekommen. Später mehr.
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon salisbury » Freitag 11. Februar 2011, 01:42

Holger Andrae hat geschrieben:Da schimpft nicht nur der Peter.


Der sieht dabei aber am Lustigsten aus :D
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 11. Februar 2011, 07:46

salisbury hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Da schimpft nicht nur der Peter.


Der sieht dabei aber am Lustigsten aus :D


Dazu sach ich nüscht. :grins:
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Teichfrosch » Freitag 11. Februar 2011, 15:44

Weg von rohrspatzenden Chefredakteuren und neurotisierten Fröschen hin zu Muzzi. Ist doch auch viel schöner :)


Platz XIV


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Mastodon - Crack The Skye (2009)


Ein Volltreffer des Jahres 2009. MASTODON sind grundsätzlich eher für ziemlich schwere Sludgebrecher voll technischem Wahnsinn bekannt, auf diesem Album geben sie sich aber vom Klangbild her deutlich psychedelischer, näher am Prog und mehr auf die Atmosphäre bedacht. Wenn auf vorherigen Alben die Songs typischerweise unter 5 Minuten blieben, bleiben die Songs auf "Crack the Skye" teilweise sehr deutlich über dieser Marke, und entsprechend breit sind dann auch die Kompositionen. Die Band aus Atlanta, USA lässt sich viel Zeit ihre Songs zu entwickeln, und heraus kommt dabei ein total abgedrehtes und schräges Stück Wahnsinn. Der Gesang ist überaus gewöhnungsbedürftig und objektiv gesehen sicher nicht besonders gut oder schön, aber charakteristisch, eindringlich und charismatisch. Als ein kreativer Brückenschlag zwischen Sludge und Progressive hat sich das Album blitzschnell in mein Herz gerumpelt, aber wie so oft braucht es auch hier Zeit und eine Menge Ausdauer, insbesondere für den anfangs sehr seltsamen Gesang. Wer durchhält wird reichhaltig belohnt, besonders bei den Überlängentracks. Für mich komplett unverständlich, dass das Album nicht allerorts frenetisch bejubelt wurde/wird, andererseits sind aufgrund des tonangebenden Sludge gespaltene Meinungen durchaus verständlich.


Zum hören geht nur MySpace, also http://www.myspace.com/mastodon - und ausgerechnet da gibts nicht mein Lieblingsstück, "The Czar". Wenn bei diesem Track ab Minute 7:42 die Sludgewolken aufreißen und die Musik die Welt für kurze Zeit in silbernes Licht taucht kann ich mich vor Begeisterung schwer zusammenreißen, das ist einer der großartigsten musikalischen Momente der letzten Jahrzehnte mit einem mordsgeilen Killersolo. Aber auch die Songs die man dort hören kann sind natürlich klasse, namentlich "Oblivion", "The Last Baron" und "Crack the Skye".

Ein kurzer Ausschnitt aus "The Czar":

Spiraling up through the crack in the sky
Leaving material world behind
I see your face in constellations
The martyr is ending his life for mine

Gänsehaut pur. Unbeschreiblich.
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Teichfrosch » Freitag 11. Februar 2011, 16:05

Und noch eins hinterher, das kennt eh jeder insofern...


Platz XIII


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Led Zeppelin - Led Zeppelin IV (1971)


Was soll man da noch schreiben? Eines der Lieblingsalben meines Vaters, und mein Vater weiß, was gut ist. Oh ja. Und sein Sohn ist einfach unkreativ und nimmt es ebenfalls unter seine Favoriten auf.


Wer Hörproben braucht, der braucht keine Hörproben sondern diesen Klassiker. Und zwar besser gestern als heute.

Stairway to Heaven - So bekannt dass er selbst in der deutschsprachigen Wiki einen eigenen Artikel hat, und der ist nichmal grade kurz.

Rock and Roll - Den hab ich mir mal in einer Metaldisco gewünscht, und siehe da: mein Wunsch wurde umgehend erfüllt. Der DJ hatte trotz der sonst sehr fragwürdigen Musik einen Stein im Brett, und zwar einen ziemlich riesigen...
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