Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

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Re: Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

Beitragvon Martin Schneider » Freitag 25. Februar 2011, 17:32

Konsens-Nutte find ich auch besser :dafuer: :grins:
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Re: Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

Beitragvon Eike » Freitag 25. Februar 2011, 17:50

Man kann das so oder so sehen, isses nu Trendsetting oder Mitläufertum oder irgendwas dazwischen? Kanzler(innen) nennen es wohl anders: Führungsstärke durch Opportunismus.
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Re: Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

Beitragvon ShadowSusie » Freitag 25. Februar 2011, 17:52

Man könnte es auch einfach Zufall nennen. However, hat jemand noch ´ne Meinung zu meinen bisherigen
TOP 50-Alben?
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Re: Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

Beitragvon Regina Löwenstein » Freitag 25. Februar 2011, 18:01

Daumen hoch für "Dead Heart" (auch wenn es deutlich bessere Nevermore-Alben gibt; mich stört bei dem Album immer ein bisschen der ähnliche Aufbau der Songs, vergleiche etwa "Insignificant" und den etwas schwächeren "Heart Collector") und "Angel Dust", sehr schöne Alben. Der Rest: größtenteils solide Rock-Kost, von der ich schon einmal etwas gehört habe, die aber nicht so ganz mein Jagdgebiet ist.
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Re: Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

Beitragvon Jesus » Freitag 25. Februar 2011, 21:54

ShadowSusie hat geschrieben:However, hat jemand noch ´ne Meinung zu meinen bisherigen
TOP 50-Alben?


Wenn eine schöne junge Frau darum bittet, kann ich natürlich nicht nein sagen; und in dieser Liste kann ich zudem auch gerne aus Prinzip mal antagonisieren* und schlechte Laune verbreiten:

NEVERMORE: Dieses Album von denen? Nö.

KORN: Nö.

FAITH NO MORE: Live gut, Mike Patton mag ich auch, aber auf Platte nicht ganz mein Fall.

GOTTHARD: Nö.

HELLOWEEN: Nö.

WITHIN TEMPTATION: Nö. Nö. Nö.

KISS: Nö.

DEF LEPPARD: Nö.

PAIN: Nö.

QUEENSRYCHE: Nö.

FAITH NO MORE: Wieder okay.

METALLICA: Dieses Album von denen? Nö.

BRUCE DICKINSON: Nö.

GUNS 'N ROSES: Dieses Album von denen? Nö.

Und nun bin ich wieder meinem schlechten Ruf als grummeliger Nonkonformist gerecht geworden. Hail me and my totally non-mainstream music taste. Gähn.



*Was mit Sicherheit kein Wort im Deutschen ist, aber so sind die Anglisten halt.
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Re: Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

Beitragvon ShadowSusie » Samstag 26. Februar 2011, 09:29

@ Jesus: Du bist das beste Beispiel, wie verschieden Geschmäcker sein können :bier: Und das ist gut so!!! Und um schlechte Laune auszulösen, gehört mehr dazu - ich bin Mutter von zwei Kindern, da ist man Kummer gewohnt.

Weiter geht es heute mit...

Platz 36

Nightwish – Dark Passion Play

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Ich gehöre zu den Lauschern, die Tarja nicht vergöttert haben (und es auch nie tun werden).
Nightwish war für mich bis dato, was eine gute Zehe Knoblauch für einen gestandenen Vampir ist.

Neugierig, wie ich als Frau nun einmal bin, hörte ich vom Ausstieg Tarjas und vom Erscheinen eines neuen Albums, eines Neubeginns von Nightwish. Also hörte ich rein, und fand spontan Gefallen daran.

Mit „Dark Passion Play“ verbindet mich zudem eine persönliche Beziehung, da ich es über Kopfhörer in meinem Motorrad-Urlaub 2008 im Allgäu auf zahlreichen, wunderschönen Ausfahrten gehört habe.

Es ist ein Album, was man von ersten bis zum letzten Track gut hören kann. Es ist abwechslungsreich und besitzt eine tolle Atmosphäre. Anette Olzon schafft es, daß man nicht zwangsläufig einen Vergleich mit Tarja an den Haaren herbeizieht (sofern man kein Tarja-Jünger ist, sondern der Newcomerin eine faire Chance lässt), und Marco setzt mit seinem Gesang zwischendurch sehr geile Akzente. Allein „Master Passion Greed“, was er alleine bestreitet, ist ein Hammertrack. „The Islander“ hat starken Folk-Einfluss, was durchaus zu begeistern weiss.

Sicherlich ist es Nightwish gelungen, seit diesem Album einige neue Fans hinzugewonnen zu haben – so wie mich.

Playlisten-Tipps:

The Poet and the Pendulum
Bye Bye Beautiful0 (mit Video!)
Master Passion Greed
The Islander
Eva
Last of the wilds

amazon link zum reinhören



Platz 35

Pain - Nothing remains the same

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Mein erster Kontakt mit Pain fand wie bereits erwähnt mit diesem Album statt. Seitdem ist es wiederkehrender Rotation in meinem CD-Player ausgesetzt. Sicherlich ist Pain nicht eine der Bands, die man „mal eben gut findet“. Am Anfang sperrte ich mich auch etwas, aber irgendetwas zog mich an… und liess mich nicht mehr los. Ein starkes Album.

Anspieltipps:
Close my eyes
Eleanor Rigby (Beatles Cover)
Pull me under
Save me
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Re: Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

Beitragvon ShadowSusie » Samstag 26. Februar 2011, 10:03

Platz 34

Manowar – Gods of War

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Ich kann es förmlich vor mir sehen, wie sich der eine oder andere angewidert abwendet.
Manowar teilt die Metal-Nation wie Moses das rote Meer.

Ich wurde anno dazumal zu einem Konzert nach Ludwigshafen mitgeschleppt. Ich bezeichne mich nicht als Fan von Manowar, aber ich mag sie. Ich mag die Klischees, die die Band umgibt und wie sie damit umgehen. Sie sind laut, sie sind männlich, sie sind die Kings im Text-Recycling - und sie machen geile Mucke, die Spass macht.
Man darf nicht vergessen, daß der Sänger Eric eine klassische Ausbildung hat und einer der besten Metal-Sänger ist.

„Gods of War” hat viele einfach mitreissende Tracks und ich höre sie gerne auf Autobahnfahrten im Auto, um etwas Zeit einsparen zu können *grins*. Besonders „Sons of Odin“ ist ein Hammertrack!!!

Ich bezweifle, dass sich jemand hier die Mühe macht, Hörproben anzuklicken. Oder doch?

Wer will… Playlisten-Tipps:

Sons of Odin

amazon
King of Kings
Sleipnir
Loki

„Hail! Gods of War!”





Platz 33

Slash – Slash (2010)

Bild

Velvet Revolver hatte sich nicht ganz durchgesetzt. Bei mir schon gar nicht.
2010 veröffentlichte Slash dann unten eigenem Namen dieses Album. Wer es bis dato nicht kennt, dem sei nahegelegt, sich die CD zu kaufen. Ein äußerst starkes Album, bei dem man von hinten bis vorne mit Slashs Können verwöhnt wird.
Da er bekanntlich Gitarre spielt und nicht singt, hat er für jeden Track einen anderen Künstler an´s Mikro gestellt. Und die Auswahl ist verdammt gut gelungen.

Die Liste liest sich wie geleckt:
Ian Astbury
Ozzy Osbourne
Fergie
Myles Kennedy
Chris Cornell
Andrew Stockdale
Adam Levine
Lemmy
Dave Grohl und Duff McKagan
Kid Rock
M. Shadows
Rocco DeLuca
Iggy Pop

Über Myles Kennedy (bekannt als Sänger von Alter Bridge), sagt Slash, er hält ihn für den besten Rock´n Roll-Sänger der heutigen Zeit. Mit ihm ist er auch auf Tour gegangen.

Ein User auf amazon.de hat die Scheibe rezensiert und das hätte ich sein können, denn er trifft mir der Beschreibung der Songs punktgenau in´s Schwarze. Muss ich eine Fussnote einfügen?

Danke, avvocato aus Österreich! Ich leihe mir Deine Rezension!

„* "Ghost", mit dem unsterblichen Ian Astbury von the Cult, weist den Weg: ein Killer! Izzy Stradlin im Übrigen an der Telecaster: seit Unzeiten ncht mehr gehört. Danke für die Mitarbeit!

* "Beautiful Dangerous" mit Fergie von den Black Eyed Peas ist die eigentliche Überraschung: Ich hätte, um ehrlich zu sein, der Dame keine derartig begnadete Rockröhre zufgetraut. Ein klarer Anspieltip (auch wenn die Scheuklappen dies zunächst zu verhindern trachten, aber, lieber Hörer: gib dem Gespann eine Chance - es lohnt sich!).

* "Crucify the Dead" featured Ozzy himself. Guter Titel, keine Frage, für mich allerdings nur guter Genredurchschnitt. Allzu erwartet klingt hier der Madman am Mikro. Aber: Das Solo gehört zu den Höhepunkten der Scheibe: Slash an der Paula Goldtop klingt wie seinerzeit in "Estranged", die Gitarre weint und trauert über das Elend der Welt - sensationell!

* "Back from Cali", der erste Titel mit Alter Bridge-Mann Myles Kennedy, ist eine Top-Komposition, die scharf an "For those about to rock" von AC/DC erinnert. Myles ist natürlich einer der besten Sänger im Rockfach; nur verdient daher seine Aufnahme als Singer in die Tourband. Schöne Gitarrenarbeit, wie immer. Knarzende Les Paul.

* Der vom Rezensenten sehnlichst erwartete Titel hält, was er versprach: "Promise" mit dem einzigartigen Chris Cornell am Mic. Song: auf den Punkt, melancholisch, aufbauend, ganz Slash N'Cornell. Top!

* "By the Sword" ist der bekannte Singlehit mit Andrew Stockdale der Wolfmother-Combo. Toller Riff, toller Gesang, Spitzenkomposition! Eines der besten Soli, die ich kenne! Anhören!

* "Gotten" mit Adam Levine von Maroon5 wird wohl einige hartgesottene Rocker in der Annäherung abdrängen; aber, wie beim Fergie-Song, gilt auch hier: offen an die Sache herangehen, es lohnt! Die Stimme passt.

* Es folgt "Doctor Alibi": Lemmy von Motörhead mit Stimme und Bass tut, was er am besten kann: kaputter Vortrag, brutal und ehrlich, so solls sein.

* "Watch This" präsentiert uns - instrumental - Dave Grohl on Drums und Duff on Bass. Es perlen die Licks, dass es eine Freude ist!

* "I Hold On" klingt wie ein Song von Kid Rock, was vielleicht daran liegen kann, dass dieser die Vocals vorträgt. Netter Sommerhit.

* Slash goes Metal - und wie: anders kann man für mich "Nothing to Say" mit M.Shadows nicht charakterisieren. Ein scharfes Stück Musik, das hier die Kurve kratzt, nein: schneidet: kreissägende Gitarren, ein hypernervöses Solo, halsbrecherische Leads insgesamt, stilsicherer Gesang. Überraschend, aber gelungen.

* "Starlight" ist eine weitere Topkomposition, vorgetragen abermals von Myles Kennedy. Programmierter Singlehit!

* "Saint is a Sinner Too" ist ruhig, eigen und Geschmackssache,

* "We're All Gonna Die" mit Iggy Pop, dem Untoten des Sleaze-Punk, wird wohl jeden Geschmack treffen. Ein Genuss!“



Tut Euren Ohren den Gefallen und hört Euch bei amazon mal durch! Pflichtkauf!!!

Slash - Slash


So, jetzt könnt ihr mich weiter zerreissen. :grins:
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Re: Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

Beitragvon Eike » Samstag 26. Februar 2011, 11:12

ShadowSusie hat geschrieben:Manowar teilt die Metal-Nation wie Moses das rote Meer.
...und "Gods of War" die Manowar-Fans wie ein Flammenschwert Butter. Jedenfalls ist mein Eindruck aus zahlreichen Forumseinträgen hier, dass es das "St. Anger" der Band ist.
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Re: Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

Beitragvon Regina Löwenstein » Samstag 26. Februar 2011, 11:41

In Sachen "Dark Passion Play": So sehr mich der Weggang Tarjas noch Jahre später wurmt und so wenig Sympathie ich für das Musterbeispiel an Posertum und Talentlosigkeit habe, das sich Anette Olzon nennt - vor allem in Kombination mit Marco Hietala - muss man einfach zugeben, dass Nightwish auf diesem Album über weite Strecken ein unglaubliches Niveau fahren. Und die Mischung Anette/Marco funktioniert stellenweise ganz vorzüglich, wie in "The Poet And The Pendulum"; das epische "Seven Days To The Wolves" hat auch eine ganz eigene, hypnotisierende Harmonie zwischen den Stimmen. "Master Passion Greed" ist wohl der metalligste Song, den Nightwish je gemacht haben, und einfach nur saugeil. Aber es gibt auch sehr viele unerträglich kitschige Filler, die nicht hätten sein müssen.
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Re: Music from the Shadow(Susie) - meine TOP 50

Beitragvon Teichfrosch » Samstag 26. Februar 2011, 14:19

GOTTHARD: Muss nicht sein. Tut nicht weh, begeistert mich aber mich bisher garnicht. Würde aber auch nicht komplett ausschließen dass es da den ein oder anderen Song gibt den ich ganz leidlich finde.

HELLOWEEN: Ist ja schon häufiger aufgetaucht, einzelne Songs sind ganz "okay", größtenteils finde ich das gräßlich.

WITHIN TEMPTATION: Muss wirklich nicht sein. Also WIRKLICH nicht.

KISS: Naja, die sind schon irgendwie unterhaltsam... glaube ich. Haben ein paar nette Popsongs. Sicher nichts was ich mir kaufen werde.

DEF LEPPARD: Hmm... *fiesen Kommentar verkneif* Hairmetal oder so nennt man das doch, oder? Kann man mich eher mit jagen.

PAIN: Industrialmetal oder wie man das nennt war eigentlich noch nie mein Fall. RAMMSTEIN bilden da irgendwie eine Ausnahme, aber allgemein kann ich da sehr wenig mit anfangen. Gibt mir nichts, ich hörs und habs vergessen.

QUEENSRYCHE: Klassiker. Konsensalbum. Und natürlich großartig.

FAITH NO MORE: Bereits weiter vorne kommentiert, kann ich mir anhören, begeistert mich aber nicht so wirklich. Aber sicher eine wichtige Band.

METALLICA: Naja, das ist schon ganz nett :) Die Originale sind natürlich besser. Ich habe damals lustige Berichte von Metalfans gelesen, die massenweise unbedarfte Nicht-Metaler zu METALLICA Konzerten haben gehen sehen die dann total platt waren dass METALLICA nicht immer so nett und eingängig sind wie bei "Nothing Else Matters + Orchester". Muss wohl zu lustigen Szenen wie panikartigen Fluchtversuchen gekommen sein als dann "Battery" o.ä. losgebretter ist :grins: Ein nettes, aber unwichtiges Coveralbum.

DICKINSON: Mit MAIDEN gefällts mir besser. Eindeutig. Ist aber schon okay, denke ich, soweit weg von MAIDEN ist das ja dann nämlich auch wieder nicht.

GUNS N ROSES: Wie immer nett, aber ich brauchs nicht für daheim.

NIGHTWISH: Ob mit oder ohne Tarja, mir gibt es nichts. Ich kann gut verstehen wie man es mögen kann, aber für mich ists einfach redundant und belanglos. Keimfreie Musik.

PAIN: Ein weiteres Mal die Industrialisten. Wiedermal: Nichts für den Frosch.

MANOWAR: Ah, meine Lieblings-Hassband :grins: Selbstverständlich furchtbar, ist doch klar. Naja, ich bin durch Rüdigers Top100 ziemlich MANOWAR geschädigt, und habe zudem festgestellt dass "Triumph of Steel" ziemlich "gut" ist gemessen an dem, was MANOWAR sonst so verbrochen haben. Aber dieses Album heißt nicht so, ergo: grauenhaft.
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