Feuchtbiotop mit 100 Arten

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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Jesus » Donnerstag 21. April 2011, 19:54

Teichfrosch hat geschrieben:Pff, jetzt muss ich mir LUNAR AURORA ja doch noch besorgen 8[


Okay, Du besorgst Dir die "Andacht" und ich höre mich durch die "The Great Misdirect". Mal sehen, wem was zuerst mundet.

Teichfrosch hat geschrieben:Wenn das nicht schon geschehen wäre würde ich dich dafür ans Kreuz nageln.


Ich mag Dich auch ganz furchtbar gern. :D
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Jhonny » Samstag 23. April 2011, 23:03

Jesus hat geschrieben:Alter Bridge - Blackbird

ich weiß nicht so recht... aber wenn Jhonny das mag, kann es mir wohl auf Dauer eh nicht gefallen.


:grins:
vielleicht kannst dus ja trotzdem genießen ;-)
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 24. April 2011, 19:45

Jesus hat geschrieben:Okay, Du besorgst Dir die "Andacht" und ich höre mich durch die "The Great Misdirect". Mal sehen, wem was zuerst mundet.


Also in Anbetracht des traurigen Umstands dass ich kein Geld habe für neue Alben müsste ich mir die wohl saugen vorerst. Ist warscheinlich ohnehin besser, dann laufe ich nicht Gefahr mich zu ärgern wenns doch nichts für mich ist.

Ich mag Dich auch ganz furchtbar gern. :D


Tret die "Great Misdirect" lieber in die Tonne und besorg dir die ULVER Discographie (besonders "Perdition City" und "Shadows of the Sun", die beiden, die auch 123_7 bei sich drin hatte ... ), das wäre mir persönlich wichtiger, und da du die Alben eh lieben wirst hast auch du mehr davon. Ich mein, die "Misdirect" ist ein phantastisches Album, aber gegen die "Shadows..." von ULVER bestenfalls gefällig. Also echt mal. *wütend aufstampf und Faust auf den Tisch hau*

Jhonny hat geschrieben::grins:
vielleicht kannst dus ja trotzdem genießen ;-)


Pff, immer diese Christen mit ihrer anderen Wange...
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Jhonny » Sonntag 24. April 2011, 22:39

Teichfrosch hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben::grins:
vielleicht kannst dus ja trotzdem genießen ;-)


Pff, immer diese Christen mit ihrer anderen Wange...


wir haben zumindest nix zu verlieren ;-)
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Teichfrosch » Mittwoch 27. April 2011, 01:01

Jhonny hat geschrieben:wir haben zumindest nix zu verlieren ;-)


Verdammt noch eins, ich wusste worauf du das beziehst aber mir fiel der Name nicht ein, und ich wollte meinem Ego nicht die Blöße geben es zu ergooglen. Aber mal ehrlich, Jhonny, ich bin enttäuscht: du sicherst deinen Glauben mit der Pascalschen Wette ab?
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 27. April 2011, 10:13

Teichfrosch hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:wir haben zumindest nix zu verlieren ;-)


Verdammt noch eins, ich wusste worauf du das beziehst aber mir fiel der Name nicht ein, und ich wollte meinem Ego nicht die Blöße geben es zu ergooglen. Aber mal ehrlich, Jhonny, ich bin enttäuscht: du sicherst deinen Glauben mit der Pascalschen Wette ab?


ist doch keine Absicherung...

ich kenne Jesus, kann bestätigen, dass er mich gerechtfertigt hat. Meine persönliche Erfahrung ist voll und ganz durchzogen vom Wirken Gottes. Natürlich kann das theoretisch alles Einbildung sein, das halte ich aber für absolut unwahrscheinlich. Die Erfahrungen in meinem Leben passen exakt zu den Texten des Neuen Testaments. Daher halte ich sie für einen stimmigen Beweis des Wirken Gottes, der alles andere als eine rein transzendente Person ist. Durch seinen Geist ist er in meinem Leben gegenwärtig.
Gottesbeweise finde ich nicht notwendig. Entweder man erfährt und erlebt Gott durch Jesus Christus - das muss man aber natürlich zulassen.
Oder: Man will das nicht, dann erlebt man es auch nicht.
Wer Gott nicht erlebt, kann ihn vielleicht beweisen - aber was bringt das? Gott will ja eine Beziehung zum Menschen. Ein Glauben an ein Vorhandensein Gottes ermöglicht mir doch keine Gottesbeziehung. Sondern allein eine Rechtfertigung und ein Einstehen Christi, und das ist bereits geschehen. Diese Rechtfertigung muss ich im Glauben nur ergreifen, das ist geschehen, und damit erlebe ich Gott als inkarnierten Gottessohn und als Heiligen Geist in meinem Leben. Das ist jeden Tag aufs neue erfahrbar und braucht daher keine Beweise.
Wenn das "Theologen" heutzutage auf die "Einbildung" der Jünger nach Ostern zurückführen, können sie selber Christus wohl kaum kennen gelernt haben, denn für jemanden, der als Christ Gott erlebt ist eine Auferstehung keine Frage der wissenschaftlichen Möglichkeit, sondern eine sehr wahrscheinliche Möglichkeit.

Aber gut, eigentlich soll es hier ja ums Feuchtbiotop gehen ;-)
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Martin van der Laan » Mittwoch 27. April 2011, 14:57

Herr im Himmel, dein Diener Jhonny wirft mit verklausulierten Worthülsen, Musterpredigt-Plagiaten und in sich selbst gefangenen Gotteserfahrung-Stereotypen um sich. Kannst du ihn bitte zur Ordnung rufen und in unsere Welt zurück schicken!??!!?? Wir brauchen den doch! Als musikalischen Schaf-Antagonisten!! ;-)
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Jesus » Mittwoch 27. April 2011, 15:04

Aber die bestechende Kausalität der Argumentation dieser Worthülsen sollte man wenigstens würdigen.

"Ich glaube das, weil ich glaube, dass ich das glauben sollte, um zu glauben" ;)
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Teichfrosch » Mittwoch 27. April 2011, 15:29

Erm :?

Das hier

Jhonny hat geschrieben:wir haben zumindest nix zu verlieren ;-){


habe ich scherzhaft aufgegriffen und als bezogen auf die Pascalsche Wette interpretiert. Und die Pascalsche Wette ist durchaus eine Absicherung, allerdings für die Menschen, die eben NICHT glauben, oder die sich besser gesagt eben nicht sicher sind. Für genau diese Zielgruppe ist die Wette ja auch gemacht ;)
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Re: Feuchtbiotop mit 100 Arten

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 27. April 2011, 15:49

Martin van der Laan hat geschrieben: Kannst du ihn bitte zur Ordnung rufen und in unsere Welt zurück schicken!??!!?? Wir brauchen den doch! Als musikalischen Schaf-Antagonisten!! ;-)


kein Stress, ich bin noch da ;-)
und musikalisch bleibe ich gerne Schaf-Antagonist.

Jesus hat geschrieben:"Ich glaube das, weil ich glaube, dass ich das glauben sollte, um zu glauben" ;)


wäre es kein Glauben, wäre es ja Wissen und Nachweisbar. Das ist ja gar nicht Sinn und Zweck der Sache.

Teichfrosch hat geschrieben:habe ich scherzhaft aufgegriffen

war mir von Anfang an bewusst, weshalb ich mich nur kurz geäußert habe ;-)
Scheint aber nach hinten losgegangen zu sein - die Aussage hätte ich vielleicht auch so formulieren können: "Gottesbeweise, egal welcher Art, sind für den Glaubenden nicht nötig, da der Glauben als solcher nicht beweisbar ist".
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