Weekly Playlist

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Samstag 13. August 2011, 03:14

'Cara Mia' ist mein Favorit.
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(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Samstag 13. August 2011, 13:56

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Little Matchgirl


Meiner eindeutig dieser. Genialst! :)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Loenz » Sonntag 14. August 2011, 15:43

So die Woche vom 7 August - 13 August

Sonntag 7 August

The Book of Knots - Garden of Fainting Stars

Wieder mal ein tolles Werk von denen, und alleine der Song mit Blixa ist der Kauf des Albums schon wert. Alleine der Text um die Fruchtfliegen und seine Drinks. Richtig geiler Scheiß.

Faust - Something Dirty

Die könnte tatsächlich zu einen absoluten Kandidaten zum Album des Jahres werden. Ziemlich coole Mischung aus Krautrock, Industrial und Post Rock.

Jakszyk Fripp Collins - A Scarcity of Miracles

Auch eine wunderbare Platte die sehr ruhig und getragen für Crimson Verhältnisse daher kommt. DIe sind ja sonst um einiges krachiger. Aber ich mag die Platte, sehr gefühlvoll, der Gesang von Jakszyk ist toll und die Saxophon Parts von Collins einfach grandios. Dazu gibt es einfach schöne Songs zu hören.

The Opium Cartel - Night Blooms

Weite geht es mit Schönklang, auch hier wieder wunderbare und hübsche Songs, alles sehr ruhig und toll arrangiert. EIn richtig gutes Cover gibt es noch von Brian Eno seinen By This River der schon im Original überragend ist.

The Reign of Kindo - Rhythm, Chord & Melody

Was soll ich großartig schreiben. Der Frosch liebt die Platte würde am liebsten wahrscheinlich Sex mit ihr haben *g* und ich finde sie auch verdammt stark. Eingängiger Pop Appeal mischt sich mit tollen Jazz und Rock Momenten. Dazu klingt die einfach super locker und entspannt.

Mittwoch 10 August

Nochmal die Book of Knots die ist einfach großartig und geil die Scheibe.

Donnerstag 11 August

Eatliz - Violently Delicate

Joa schöne Mischung aus leicht verschrobenen Rock mit latenten Pop Appeal. Tolle Sängerin, tolle Band, tolle Songs.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 14. August 2011, 18:01

Sooodele...

INGITE - "Our Darkest Days"

"Dark" ist daran garnichts. Ich habe die Platte bei Kubi gehört und für hübsch befunden, jetzt tritt die Band auf dem Area4 auf wo ich mit zwei Freunden hinfahren werde, also hab ich mir die Platte mal besorgt um unter den zich Bands die mich einen weniger interessieren auch etwas zu haben das ich kenne. Warum Peter die allerdings in seine Top100 gehieft hat erschließt sich mir nicht, daran ist nichts außergewöhnlich oder besonders. Wenn schon dann RISE AGAINST, die machen die selbe Musik nur besser.

KARNIVOOL - "Sound Awake" und "Themata"

Natürlich oberaffengeil. Werd ich auf dem Festival gehörig abfeiern.

THE OCEAN - "Anthropocentric"

Gut! Da die Ozeanier auch auf dem Festival kommen war ich genötigt mir die Platte, die ich eigentlich schon lange haben sollte, mir auch endlich mal zu besorgen. Macht Laune, ist etwas gefälliger als die "Precambrian", aber dennoch sehr gelungen. Immernoch eigenständig und spannend. Ich freu mich! Neben KARNIVOOL natürlich mein absolutes Festivalhighlight.

UNDEROATH - "Ø (Disambiguation)"

Neben den beiden oben genannten Festivalhighlight #3, die Platte wollte ich auch schon lange haben. Stark, allerdings gefühlt etwas schwächer als die älteren Platten.

UNDEROATH - "Lost In The Sound Of Desperation"

Stärker als der Nachfolger, könnte aber auch daran liegen dass ich es schon kenne und schätze.

FOREST OF THE SOUL - "Restless In Flight"

Hammerteil. Sollte sich JEDER hier im Forum mal anhören, ist eingängig, eigenständig, extrem abwechslungsreich, voll mit tollen Melodien und mit einem super Gespür für eine fesselnde Grundstimmung. Da hat Graf Zahl wirklich was ganz großartiges ausgebuddelt.

FALLS OF RAUROS - "The Light That Dwells In Rotten Wood"

Stark, hat aber gefühlt die ein oder andere Länge. So ganz ist es der Band nicht gelungen über die gesamte Albumlänge durchgängig fesselnd zu bleiben scheint mir, allerdings hab ich das Album auch noch nicht so oft gehört (vllt 5 Mal). Vielleicht steigert es sich noch.

TANGLED THOUGHTS OF LEAVING - "Deaden The Fields"

Hatte endlich mal mal Zeit das Album wirklich ausführlich zu hören, und es ist wirklich genialst. Eindeutig ein Highlight des instrumentellen Sektors in diesem Jahr, der Opener ist von einem extrem hohen Niveau welches die anderen Tracks leider nicht vollständig halten können. Klasse sind die aber dennoch. Tolles, überzeugendes Debüt.

THE AMERICAN DOLLAR - "A Memory Stream"

Verblasst natürlich gegen TANGLED THOUGHTS OF LEAVING unendlich stark, ist einfach "nur" gut.

TURBONEGRO - "Apocalypse Dudes"

Pflichtprogramm als Einstimmung auf Festivals :) Gute Laune Musik par excellence, und natürlich ihrem besten Album.

ABSU - "Absu"

Langweilig. Wieso habe ich das nicht schon lange verkauft?

GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR - "Raise Your Skinny Fists Like Antennas To Heaven"

Die Definition von Postrock oder, wem das lieber ist, von instrumenteller und atmosphärischer Musik des neuen Jahrtausends, unerreicht, unübertroffen. Genredefinition und logischerweise ein musikalischer Grundpfeiler und Klassiker. Kein Superlativ wird diesem Juwel gerecht.

COG - "The New Normal"

Hübsch, aber so gut wie Peter find ichs nicht. Schwankt wirklich stark zwischen "nervig" und "großartig", und daran ändert sich jetzt auch nach über einem Jahr nichtsmehr.

DRUDKH - "Blood In Our Wells"

Das ist ja SOWAS von geil.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Sonntag 14. August 2011, 18:05

Vom 8. bis 14.

Montag:
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ROSE KEMP "Unholy Majesty"
→ Toplistenmaterial. Haben wir eigentlich ein Review zu der Scheibe?

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COWBOY JUNKIES "Open"
→ Fein gestrickt, dunkel, schwer, wunderbar luftig produziert. Großes Kino. Toplistenmaterial? Mh, vielleicht...

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EMMY THE GREAT "Virtue"
→ Knuffeliger Folk/Singer-Songwriter mit cleveren Texten vorgetragen von niedlicher Elfe. Tönt erwachsener als das naiv-krümelige Debüt, welches mich ein wenig an eine urbane Version von LISA O PIU erinnert. Dieses neue Album hier wirkt abgebrühter. Könnte vielleicht sogar was für Fabi und Eike sein, da das auch nicht gerade Lichtjahre entfernt zu sein scheint von SCOUT NIBLETT oder HEATHER NOVA oder wie auch immer diese Granola-Trällerliesen mit Klampfen alle heißen mögen. Verdammt, ich verwimpe zusehends. Dienstags gibt's nur noch Metal, sonst wachsen mir noch 'ne Vagina und Titten. Obwohl... das wäre auch mal interessant zu erfahren. Allerdings würde ich dann erst einmal 4 Wochen lang nicht mehr das Bett verlassen. Und dann suche ich mir 'ne heiße Lesbe für geile Girl-on-Girl-Action. Denn wenn ich etwas von Pornos gelernt habe, dann dass alle Lesben superscharfe Nymphomaninnen sind. Und dass man MILFs und Teens einzig und allein anhand der Frisur unterscheiden kann, also muss ich nach Lesben mit mädchenhaften Zöpfen Ausschau halten. Und dann schmiegen wir unsere verschwitzten, kurvenreichen Körper aneinander und... mmmrrrrhhhhmrrr... Moment, worum ging es hier noch gleich?



Dienstag:
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WHITE LIES "To Lose My Life"
→ Genau genommen waren es anderthalb Durchläufe, denn ich hatte morgens davon die ersten 3 oder 4 Songs gehört, bevor mir die Pozilei einen Überraschungsbesuch abstattete und ich wohl nur knapp einem Bußgeld wegen Entblößens vor einem Beamten entging. Vielleicht hätte ich doch noch was Anzügliches zur der Bullin (Bulline? Kuh? Wie nennt man weibliche Bullen, die keine Politessen sind?) sagen sollen, schließlich bekommt man so eine Gelegenheit auch nicht alle Tage. Andererseits war besagte Bullin nicht schön anzusehen im Gegensatz zu den heißen Lesben in meinem Traum vom Vortag, die ihre verschwitzten, kurvenreichen Körper aneinander schmiegen und... mmmrrrrhhhhmrrr...

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GLORIOR BELLI "Manifesting the Raging Beast"
→ Métal noir c'est la guerre.

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DEATHSPELL OMEGA "Manifestations 2002"
→ Damit enden meine Französischkenntnisse. Bis zwanzig kann ich vielleicht noch zählen, aber das würde ja von mir verlangen, dass ich eine Sprache, die ich nicht mag, verbinden muss mit Mathematik, welche ich auch nicht leiden kann. Mein Albtraum wäre also ein Französisch sprechender Matheprofessor. In Corpsepaint. Und er kreischt die zu lösenden Gleichungen. Obwohl das auch irgendwie cool wäre. "Raargh! Multiplié par la racine carrée de six cent soixante-six! Le Satan!"

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ROSE KEMP "A Hand Full of Hurricanes"
→ Soviel zum Thema "Dienstags gibt's nur noch Metal".

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SLOWDIVE "Pygmalion"
→ Was dem Eike sein Bienenstaat im Löwenschädel, ist dem Schaf sein zypriotischer König. Und beides ist gleichermaßen dröge und langweilig. Was sind wir doch für Spießer.



Mittwoch:
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ONDSKAPT "Dödens Evangelium"
→ Määh! Määäh! Mäh! Määäääh! Die erste BM-Band, die verstanden hat, dass Schafe auch Krieg sind.

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A SILVER MT. ZION "13 Blues For 13 Moons"
→ Ein Kommentar... ein Kommentar... es ist... ähm... post-rockig? Enthält wesentlich weniger Blues, als es der Titel vermuten lassen würde?



Donnerstag:
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GLORIOR BELLI "Meet Us at the Southern Sign"
→ Gebot Nummer 2: "Es ist falsch, Franzose zu sein!" Amüsanterweise enthält dieses Album wesentlich mehr Blues als die "13 Blues For 13 Moons". Verwirrend.

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OFERMOD "Tiamtü"
→ Totalt jävla mörker!

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PJ HARVEY "Let England Shake"
→ Geschüttelt, nicht gerührt. Shake, shake, shake it. Shake it? Erinnert mich jetzt an diese Szene aus "About a Boy". Oder daran, dass Polly mir auch mal einen schütt-äähm, egal. Wo waren wir? "About a Boy", genau. Guter Film. Was hat das jetzt mit diesem Album zu tun? Keine Ahnung. Stammt halt beides aus England, das muss als Grund reichen. Beim Tippen dieser Worte hatte ich gerade mein viertes oder fünftes Bier geleert, da müssen nicht alle Gedankengänge immer 100%ig Sinn ergeben.



Freitag:
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GLORIOR BELLI "Manifesting the Raging Beast"
→ Ceci n'est pas une manifeste. Aber dafür ist es schön orthodoxe Schwarzmalerei mit fetten, leicht an Death Metal angelehnten disharmonischen Riffs statt melodischen Tremolo-Orgien und einer gesunden Portion bösem Groove. Orthodox Black Metal entwickelt sich wohl zu meinem liebsten Schwarzwurzelbräu, weil es schwärzer ist als das Zeug von der zweiten Welle. Blacker than the blackest black times infinity!

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OFERMOD "Tiamtü"
→ Gleiches gilt auch hierfür, denn schließlich ist diese Band zusammen mit MALIGN und DSO der Urschleim des Orthodox BM. Es lässt sich wesentlich mehr Dynamik einflechten, wenn nicht durchgehend in einer Geschwindigkeit geblastet wird und die Wahl der Melodien macht den Sound wesentlich düsterer als die von skandinavischem Folk beeinflussten Harmonien der alten Norweger, die jahrelang nur den frühen Scheiben von DARKTHRONE und SATYRICON nacheiferten, anstatt sich Gedanken zu machen, was denn eigentlich die "De Mysteriis Dom Sathanas" so außergewöhnlich machte. Nicht die Blasts vom Herrn Blomberg, sondern die fetten und düsteren Riffs von Euronymous. Und die fehlen der Band bis heute, aber das ist ein ganz anderes und wesentlich traurigeres Thema. Sei auf ewig verflucht, Blasphemer!



Samstag:
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ROSE KEMP "Unholy Majesty"
→ Rose sings 'Flawless', Sheep is speechless.

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FOETUS "Nail"
→ Destroy! Destroy! Destroy!

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WHITE LIES "To Lose My Life..."
→ It puts the fun in funeral!



Sonntag:
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NEGATIVE PLANE "Stained Glass Revelations"
→ Knorrig, knarzig, melodisch... Oldschool, aber irgendwie anders.

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A SILVER MT. ZION "13 Blues For 13 Moons"
→ Schön schief. Repetitiv. Angeschrägt, jedoch nicht in irgendwelchen wolkigen Sphären wie GY!BE. Eher sehr erdig. Post-Rock zum Kopfnicken und Luftgitarrespielen.

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GLORIOR BELLI "Manifesting the Raging Beast"
→ Die Beschreibung weiter oben ist tl;dr, darum hier die Kurzfassung: Sup dawg, I herd u liek black metuhlz, so we put sum black metuhlz in yo black metuhlz so u can be grim while ur grim.

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BARK PSYCHOSIS "Hex"
→ Sollten bekannter sein. Jazzig, luftig, manchmal rockig, hypnotisch. Für jeden etwas dabei.

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OFERMOD "Tiamtü"
→ Den Gesang hätte man weiter in den Hintergrund mischen können. Diese orthodoxen Bands wollen häufig, dass man ihre Texte versteht, weil sie sich mit einem Thesaurus, der Kabbala und einer gestohlenen Doktorarbeit in Theologie hinsetzen und mühevoll aufwendig gestaltete Lyrik schaffen, die sich mit ihren Bezügen zu mehr oder weniger apokryphen judaeo-christlichen Ammenmärchen unterscheiden soll von dem altmodischen Satanismus der Marke "Wir opfern dem Bibabutzemann 666 Jungfrauen auf dem Altar von Qylpfrmhx!". Intellectual Satanism is serious business! Diese Pandabärchen. Immer wieder knuffig. Aber anders mag man es gar nicht haben, Thematik und Musik müssen ja Hand in Hand gehen. Deswegen u.a. funktioniert auch christlicher "Black Metal" nicht. Oder überhaupt christlicher "Metal". Das ist nämlich kein Metal mehr, sondern eine Abscheulichkeit, die einzig und allein den Tod verdient hat.

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THE BOOK OF KNOTS "Garden of Fainting Stars"
→ Was auch immer die rauchen, ich will auch was davon. Riffs sind nicht so abwechslungsreich wie auf dem Debüt, aber die meisten Stücke sind zumindest songdienlicher als auf dem Zweitwerk. Mal schauen, auf welchem Treppchen sich die Platte einpendeln wird.

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LABRADFORD "Labradford"
→ Hypnotisch. Fein gestrickt. Reinweiß.

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SLINT "Spiderland"
→ Quietsch, brumm, murmelmurmel, flüsterflüster, kreischkreisch.

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TENHI "Maaäet"
→ Unheimlich faszinierende Scheibe. Kann nachvollziehen, warum Fabi die so gerne hat. Wird wohl noch einige Male rotieren müssen, eh ich die komplett geknackt habe; bisher hat sie mich jedoch immer wieder in ihren Bann gezogen.

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SLOWDIVE "Pygmalion"
→ Das muss herauskommen, wenn man die Götter in einem Mixer zerkleinert und die göttliche Masse destilliert. Pure, reine Schönheit.

Ziemlich viel Musik für einen Tag, aber es hat ja die meiste Zeit über auch geregnet, da bleibt einem nicht viel anderes zu tun. Und wenn Eike 24 Stunden am Stück den "Was hört ihr gerade?"-Thread besetzen darf, kann ich ich ja mal am Wochenende 10 Alben hören ;)
Und nun entschuldigt mich bitte, ich muss aus rein wissenschaftlichem Interesse einige wichtige Tierdokumentationen auf Youtube gucken. For science!
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 14. August 2011, 18:22

Loenz hat geschrieben:Der Frosch liebt die Platte würde am liebsten wahrscheinlich Sex mit ihr haben


Vielleicht habe ich ja schon Sex mit der Platte? Oder Sex zu der Musik der Platte? Oder beides gleichzeitig?

Jesus hat geschrieben:COWBOY JUNKIES "Open"
→ Fein gestrickt, dunkel, schwer, wunderbar luftig produziert. Großes Kino. Toplistenmaterial? Mh, vielleicht...


Was gibts da zu vielleichten?

A SILVER MT. ZION "13 Blues For 13 Moons"


Fein! Leg ich gleich auch mal auf, ewig nicht gehört.

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Ich wäre dir sehr verbunden wenn ich den Namen nicht ständig überall lesen müsste. Es tut weh dauernd daran erinnert zu werden dass ich mich bisher immernoch nicht mit denen auseinandergesetzt habe obwohl blablabla. Hör auf mein schlechtes Gewissen bei Blackmetal zu sein, du Sohn Gottes! (Und da du Satan so sehr liebst hoffe ich du bist jetzt beleidigt :] ) Und hör auch gleich auf mein schlechtes Gewissen bei Doom zu sein, ich muss meine kommerziellen Seite fröhnen. Merci bien.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Peter Kubaschk » Sonntag 14. August 2011, 20:16

Teichfrosch hat geschrieben:INGITE - "Our Darkest Days"

"Dark" ist daran garnichts. Ich habe die Platte bei Kubi gehört und für hübsch befunden, jetzt tritt die Band auf dem Area4 auf wo ich mit zwei Freunden hinfahren werde, also hab ich mir die Platte mal besorgt um unter den zich Bands die mich einen weniger interessieren auch etwas zu haben das ich kenne. Warum Peter die allerdings in seine Top100 gehieft hat erschließt sich mir nicht, daran ist nichts außergewöhnlich oder besonders. Wenn schon dann RISE AGAINST, die machen die selbe Musik nur besser.


RISE AGAINST mag ich auch gerne, finde aber, dass IGNITE deutlich mehr Energie haben. Die Riffs sind rauer, die Songs treffsicherer, der Sänger besser, die Produktion etwas kantiger. Deshalb sind die in meinen Top100 und RISE AGAINST wären ganz, ganz vielleicht in den Top300. ;)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Sonntag 14. August 2011, 20:42

Jesus hat geschrieben:da das auch nicht gerade Lichtjahre entfernt zu sein scheint von SCOUT NIBLETT oder HEATHER NOVA oder wie auch immer diese Granola-Trällerliesen mit Klampfen alle heißen mögen
...müsste das quasi genau in der Mitte liegen und einen seltsamen Brückenkopf zwischen beiden darstellen, da Scout und Heater nun wirklich nicht viel gemein haben.


Loenz hat geschrieben:Faust - Something Dirty

Die könnte tatsächlich zu einen absoluten Kandidaten zum Album des Jahres werden. Ziemlich coole Mischung aus Krautrock, Industrial und Post Rock.

Die alten Krautrockrelikte von FAUST haben dieses Jahr tatsächlich nochmal was taugliches veröffentlicht, das auch noch mit Industrial und Post-Rock daherkommt? Respekt!
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Sonntag 14. August 2011, 20:49

Wie? Die Faust aus den 70ern?

Eike hat geschrieben:[Emmy the Great]...müsste das quasi genau in der Mitte liegen und einen seltsamen Brückenkopf zwischen beiden darstellen, da Scout und Heater nun wirklich nicht viel gemein haben.


Ich habe mich da jetzt wohl zu sehr auf den Aspekt mit den Trällerliesen festgefahren. Irgendwo zwischen Scout und Heather liegt die Emmy bestimmt. So viel lässt sich doch mit ein paar östrogengeschwängerten Stimmbändern und einer akustischen Gitarre nicht machen, oder?
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Loenz » Sonntag 14. August 2011, 20:52

@ Eike Eat This http://www.youtube.com/watch?v=Lpd9BQtgCpU

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