Celtic Frost

Re: Celtic Frost

Beitragvon Jhonny » Montag 12. September 2011, 21:00

Jesus hat geschrieben:Wenn Du schon dabei bist, kaufe Dir auch gleich "St. Anger", "The Unspoken King" und "Illud Divinum Insanus" aus Interesse ;)


Kaum zu glauben, aber St. Anger war meine erste Metallica-Platte. Und ich hab sie natürlich immer noch. Manche Song-Ideen sind sogar ganz gut.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Jesus » Montag 12. September 2011, 21:06

Ich... das... Du... Jhonny... also... Et tu, Rüdiger? Leute... *seufz*
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 12. September 2011, 21:08

Jhonny hat geschrieben:Kaum zu glauben, aber St. Anger war meine erste Metallica-Platte. Und ich hab sie natürlich immer noch. Manche Song-Ideen sind sogar ganz gut.

Sind sie? O_o
Oh, ja, stimmt... "The Unnamed Feeling" mag ich ein bisschen. Und "Sweet Amber".

Jesus hat geschrieben:Ich... das... Du... Jhonny... also... Et tu, Rüdiger? Leute... *seufz*

Kein Witz: "St. Anger" ist ohne jeden Zweifel mein mit riesigem Abstand meistgehörtes METALLICA-Album. Ich kann hartnäckig sein, wenn ich unbedingt wissen will, ob man sich so etwas schön hören kann. Vor die Versuche in den dreistelligen Bereich gingen, habe ich damit aufgehört... kurz vorher.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Jhonny » Montag 12. September 2011, 21:12

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:Kaum zu glauben, aber St. Anger war meine erste Metallica-Platte. Und ich hab sie natürlich immer noch. Manche Song-Ideen sind sogar ganz gut.

Sind sie? O_o
Oh, ja, stimmt... "The Unnamed Feeling" mag ich ein bisschen. Und "Sweet Amber".


Ich finde viele Ideen nicht schlecht - nur, es ist alles so unausgegoren, so unfertig.
Man hat das Gefühl, die Ideen sind frisch aufgenommen, damit man noch ein paar Monate im Proberaum daran arbeitet.
Ebenso der Sound - klingt wie ein zu laut aufgedrehtes Demo.

Und dann das ständig repetitive - das geht einfach nicht. Völlig nervtötend.

Nüchtern, mit 2 Jahren mehr Zeit für die Songs, die Produktion, den Gesang, den Drumsound, ein paar Soli etc. hätte das Album schon ein Niveau anderer mittelmäßiger Metallica-Platten erreichen können, glaube ich.
So ist es sicher herzlich schlecht.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Jesus » Montag 12. September 2011, 21:18

Nüchtern war die Band ja nach Hetfields Entzug - genau da liegt wahrscheinlich das Problem ;)
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Germon » Montag 12. September 2011, 21:25

Ist die "Monotheist" mit der nachfolgenden TRIPTYKON vergleichbar?
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Jesus » Montag 12. September 2011, 21:28

Ja, so in etwa. "Monotheist" ist insgesamt doomiger und monotoner als die "Eparistera Daimones". Ansonsten stammen beide Alben eindeutig vom gleichen Songwriter.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 12. September 2011, 21:32

Germon hat geschrieben:Ist die "Monotheist" mit der nachfolgenden TRIPTYKON vergleichbar?


Ja. Sie sind stilistisch nicht identisch, aber die "Eparistera Daimones" setzt das Konzept schon fort, das mit "Monotheist" begonnen wurde. Daher sehe ich TRIPTYKON schon als völlig konsequente Nachfolgeband von HELLHAMMER und CELTIC FROST. Allein hätte man vielleicht erwarten können, dass Herr Fischer mit TRIPTYKON nochmal finsterer und unbarmherziger werden könnte als mit "Monotheist". Das ist nicht der Fall. Es gibt eher ein paar etwas "leichtere" Momente. Aber das ist marginal.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Havoc » Montag 12. September 2011, 21:41

Jesus hat geschrieben:Ja, so in etwa. "Monotheist" ist insgesamt doomiger und monotoner als die "Eparistera Daimones". Ansonsten stammen beide Alben eindeutig vom gleichen Songwriter.


Oh. Dann brauche ich die wohl auch noch. Habe mir die TRIPTYKON Scheibe noch doomiger und zäher als "Monotheist" vorgestellt.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 12. September 2011, 21:45

Das Erstaunliche ist ja, dass die Herren Heiland und Rabe hier mal die gleichen Ohren haben, was den Vergleich zwischen "Eparistera" und "Monotheist" angeht. Dann ist ja vielleicht doch was dran, an der Aussage.
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