Mastodon

Re: Mastodon

Beitragvon Eike » Dienstag 25. Oktober 2011, 22:35

Floydy? Seems like they've come a long way since "Blood Mountain".
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Re: Mastodon

Beitragvon Vaillant » Donnerstag 27. Oktober 2011, 20:39

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Re: Mastodon

Beitragvon Jesus » Donnerstag 27. Oktober 2011, 21:07

Eike hat geschrieben:Floydy? Seems like they've come a long way since "Blood Mountain".


But only a very short way since "Crack the Skye".
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Re: Mastodon

Beitragvon Eike » Freitag 28. Oktober 2011, 01:06

Das liest sich so, als sollte ich "Crack The Skye" und "The Hunter" außen vor lassen, mich aber auf das nächste MASTODON-Album freuen.
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Re: Mastodon

Beitragvon Teichfrosch » Freitag 28. Oktober 2011, 03:14

Wäre aber meines Erachtens nach ein Fehler, da die Alben beide sehr stark sind. Grad "Crack The Skye" würde ich eigentlich von der Grundstimmung her sehr Eike'ig einschätzen. Und "The Hunter" wächst bei mir immernoch... ich kann da einfach nur betonen: das ist bei weitem eingängiger, mitsingbarer und unschwurbeliger als alles, was die Jungs bisher veröffentlicht haben, ohne dabei die typischen Trademarks vermissen zu lassen: schräger, komischer Gesang, fette Riffs, Drumpatterns aus der Irrenanstallt und eine angenehme Schwere. Vielleicht bin ich aber auch nicht kritisch genug, bekanntermaßen bin ich ja ein bekennender Fan der Band. So oder so, ich finds super und hörs momentan mehrmals täglich sofern ich dazu komme.
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Re: Mastodon

Beitragvon Eike » Montag 7. November 2011, 10:36

Vielleicht sollte ich "The Hunter" doch mal antesten.
Hübsches Interview mit dem Drummer: http://www.laut.de/Mastodon
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Re: Mastodon

Beitragvon Havoc » Freitag 30. Dezember 2011, 20:42

Also mir gefällt "The Hunter" bisher wirklich sehr gut. Die 13 Songs sind einfacher gestrickt aber dennoch irgendwie nicht zu einfach. Zudem hat das Ganze eine 70er Note...aber vieles hört sich auch nach Scifi an. Kann das kaum beschreiben. Jedenfalls macht es sehr viel Spaß sich das Album anzuhören. Trotz der "Änderungen" klingt das Teil nämlich weiterhin zu 100% nach Mastodon, weshalb mich die nicht seltenen enttäuschenden Meinungen zu dem Teil auch echt wundern. Dürfte auf Dauer sicher mein meistgehörtes Mastodon Album werden. Und für die Top 10 2011 könnte es auch noch reichen. Mal sehn.
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Re: Mastodon

Beitragvon Teichfrosch » Freitag 30. Dezember 2011, 21:22

Es ist halt einerseits sehr typisch MASTODON, andererseits auch nicht. So mitsingbar waren die bisher jedenfalls noch nie, manche Refrains haben echten Ohrwurmcharakter (sofern man auf leicht schrägen Kram steht). Dazu sind die Songs allgemein viel gradliniger und nach dem typischen Strophe-Refrain-Strophe Muster vieler Popsongs komponiert. Ich finde auch, dass das der Band (wie so ziemlich alles, was sie bisher probiert haben) sehr gut zu Gesicht steht, aber ich kann auch verstehen, dass viele Altfans jetzt enttäuscht sind. Ich allerdings bin eher mittendrin eingestiegen, ca. nach "Blood Mountain", und kann daher mit solchen Kurswechseln gut leben. Sowas wie BETWEEN THE BURIED AND ME, die ich schon deutlich länger verfolge, könnte ich solch einen Schnitt wohl auch schwerer verzeihen. So ist das eben mit liebgewonnenen Dingen: man möchte dass sie beim Altern nur reifen, aber verändern ist verboten :)
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Re: Mastodon

Beitragvon enemy-of-reality » Freitag 30. Dezember 2011, 22:17

Ich kenn ja die ersten beiden Alben nicht. Waren die vom Stil her mit Blood Mountain vergleichbar? Denn zumindest seit dieser Scheibe klangen die Alben doch stets anders. Blood Mountain, Crack the Skye, The Hunter, anhand dieser drei Scheiben hab ich den Eindruck, dass dies eine Band ist, die musikalisch stets in Bewegung ist und sich nicht gerne wiederholt.
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Re: Mastodon

Beitragvon Havoc » Samstag 31. Dezember 2011, 13:59

Teichfrosch hat geschrieben:Sowas wie BETWEEN THE BURIED AND ME, die ich schon deutlich länger verfolge, könnte ich solch einen Schnitt wohl auch schwerer verzeihen. So ist das eben mit liebgewonnenen Dingen: man möchte dass sie beim Altern nur reifen, aber verändern ist verboten :)


Wobei ich das eigentlich gar nicht wirklich als Einschnitt empfinde. Es ist eine Weiterentwicklung...ein deutlicher Schritt nach Vorne. Aber kein echter Einschnitt. Bei z.B. OPETH ist das schon sehr viel eklatanter. Das empfinde ich schon als eine Art Einschnitt. Viel rockiger und ohne Growls. Wobei sie auch trotzdem immer noch sehr nach OPETH klingen. Aber hier bei MASTODON empfinde ich das gar nicht so krass.
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