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GEYERS SCHWARZER HAUFEN: Interview mit Thomas Roth

01.01.1970 | 01:00

Neulich fiel mir eine Live CD der GEYERS aus dem Jahre 99 in die Hände. Da sie mir ziemlich gut gefiel, dachte ich mir, die Band kannst du doch auch mal interviewen, auch wenn es weniger Metal ist. Bekannt wurden die GEYERS durch ihre Auftritte als Vorgruppe bei BLACKMORES NIGHT Touren. Auch auf der angesprochenen Live CD hat RITCHIE BLACKMORE auf einem Song mitgewirkt. So suchte ich also den Frontman der GEYERS, Thomas Roth, eines schönen Abends auf und plauderte mit ihm, bei einem Weizen, drauf los.

Georg:
Wie kommt man überhaupt auf die Idee mittelalterliche Musik zu spielen?

Thomas:
Das hat vor ca. 15 Jahren begonnen. Wir sind damals auf eine Burg eingeladen worden um zu Tisch zu spielen. Ich habe da Geige gespielt und etwas getrommelt. Ein anderer hat Dudelsack gespielt. Wir sind da hingegangen und haben viel improvisiert. Wie auch immer. Dem Gastronom und den Leuten schien es gefallen zu haben. So hat er uns immer wieder eingeladen. Irgendwann kamen noch andere Gastronomen im Neckartal dazu. Irgendwann kamen wir auf die Idee, daß wir eine Drehleier bräuchten. Eine Drehleier klingt wie ein Dudelsack wird aber mit Seiten gespielt. In so einem mittelalterlichen Burgenambiente würde das ja gut reinpassen. Wir haben dann irgendwann eine gefunden, da war aber der Dudelsackspieler schon ausgestiegen. Wir haben dann den Instrumentenbauer gefragt und er gab uns den Tip mit Albert Dannemann gegeben. Der ist dann auch gleich bei uns eingestiegen. Mit der Zeit wurde unser Bestand an Instrumenten immer größer. Wir haben dann nach ca. 2 Jahren angefangen auch Konzerte zu spielen und nicht nur vor Gesellschaften auf Burgen aufzuspielen. Und so hat sich das immer weiterentwickelt bis zu dem was man nun unter dem Namen GEYERS, ursprünglich DES GEYERS SCHWARZER HAUFEN, kennt.

Georg:
Wo lernt man solche Instrumente? Sie werden ja sicher nicht an der Musikschule unterrichtet.

Thomas:
Nein, das werden sie auch nicht. Wenn man mal irgendwoher einen Dudelsack hat, dann fängt man auch an darauf rumzublasen. Dann fließt einem der Sabber aus dem Maul und man ist ziemlich alleine, oder besser, man sollte besser alleine sein. Oder was natürlich besser ist, wenn man es von einem Freund lernt, der einem wichtige Tipps geben kann. Mit der Zeit, wenn man eine gewisse Besessenheit an den Tag legt, dann kann man auch einem Dudelsack vernünftige Töne entlocken. Gut ist dafür natürlich, wenn man eine einigermaßen fundierte musikalische Vorausbildung hatte. Genauso verhält es sich bei der Drehleier. An der Kurbel zu drehen und auf die Tasten zu drücken, klingt erst mal etwas nach Sägewerk, aber irgendwann hat man den Dreh raus. Irgendwann hat man sich auch in die Art der Musik eingehört, und hoffentlich auch ein Feeling dafür entwickelt. Uns so wächst man mehr und mehr in die Art der Musik und ihre Interpretation hinein. Man lernt dann auch immer mehr Leute in der Szene kennen, die einem weiterhelfen. Wir kommen ja eher aus der Medieval Folk Szene, teilweise auch aus der Liedermacher Szene und weniger aus dem Metal Bereich, was uns aber umso mehr freut, daß wir hier für dieses Interview zusammengefunden haben. Und jetzt nach so 15 Jahren vermischen sich ja auch die Szenen durch Bands wie In Extremo und Corvus Corax. Ich finde das ist eine wunderschöne Sache. In jeder Musik stecken gemeinsame Grundzüge, die man wieder zusammenführen kann, und man kann auch auf dem Dudelsack, wie bewiesen, geile Rockmusik machen. Man kann aber auch auf einem Dudelsack folkige Sachen spielen. Und man kann dann auch gemeinsam nach dem Konzert das Fest begehen.

Georg:
Nachdem ich mir In Extremo schon einige Male angesehen habe ist mir auch ihre Art bei den Ansprachen zu sprechen aufgefallen. Du redest eigentlich eher normales Deutsch.

Thomas:
Dieses Luther Deutsch kenne ich sehr gut, aber mir geht es mit der Zeit etwas auf den Nerv. Ich bevorzuge auch eher Thomas Roth. Ich finde es auch interessanter die beiden sprechweisen abwechselnd einzusetzen. (Jetzt zitiert Thomas den Begrüßungstext der Live CD aus dem Wäscherschloss). Ich finde das dramaturgisch interessanter als nur eine der beiden Sprechweisen einzusetzten. Wir singen auch eher weniger martialische Texte, von daher würde es auch nicht ganz so gut passen, denke ich.

Georg:
Wo wir schon bei den Texten sind. Nach welchen Kriterien sucht ihr die Texte aus?

Thomas:
Da die Texte verlegt sind, kommt man auch sehr gut an sie heran. Es gibt ja eine riesen Mittelalterszene und da sind viele Leute die sich sehr gut auskennen, die kann man dann auch fragen. Wir von den GEYERS singen nur Texte hinter denen wir auch stehen können. Auch so abgedroschene Texte wie "Was wollen wir trinken". Es sollen halt Texte sein, die man nachvollziehen kann, die einen gewissen Witz versprühen und die unterhaltend sind. Wir singen auch nur deutsche Texte, damit der Zuhörer sie auch verstehen kann. Wir gehen dann eher her und übersetzen ihn.

Georg:
Wer schreibt eure eigenen Stücke?

Thomas:
Also die Texte schreibe ich, ich muß sie ja auch singen. Die Songs schreiben wir gemeinsam. Meist komme ich mit einem Text an, den übergeben wir der Rhytmus Fraktion und Albert und ich gehen erst mal ein Bier trinken. Wenn wir dann nach einer oder 2 Stunden zurückkommen, arbeiten wir wieder gemeinsam weiter.Das heißt, der Kreativ Prozess ist über die ganze Band verteilt. Das war nicht immer so, mit unserem früheren Gitarristen, der jetzt nach 15 Jahren ausgestiegen ist, war diese Arbeitsweise nicht möglich. Deshalb sind wir auch in den letzten Jahren stagniert. Jetzt bringt jeder seine Ideen und Begabungen mit ein.

Georg:
Durch die Musik beschäftigst du dich ja auch mit dem Mittelalter. War dieses Interesse vorher schon da oder hat es sich gegenseitig befruchtet?

Thomas:
Es hat sich gegenseitig befruchtet. Das Interesse an alten Gemäuern war vorher schon da. Ich habe mich schon mit Geschichte beschäftigt, aber das meiste wieder vergessen. Aber vor einer Romatisierung des Mittelalters sei gewarnt. Wir würden uns umschauen wenn wir so leben müssten. Wir würden uns umschauen wenn wir diesen enormen Ungerechtigkeiten ausgesetzt wären. Das hat ja auch die Bauern in den Bauernkriegen ermutigt gegen diese enormen Ungerechtigkeiten zu kämpfen. Daher rührt ja auch unser Name GEYERS (DES GEYERS SCHWARZER HAUFEN). Florian Geyer war ja der Anführer der Bauernkriege. Daß damals gefeiert und gesoffen wurde, naja, das können wir heute auch. Außerdem hat es damals gestunken und die Musik war ziemlich schräg. Gut sie ist heute auch schräg, aber wenn wir die Musik so spielen würden wie damals, dann würde es allen die Fußnägel hochrollen.

Georg:
Also schreibt ihr die traditionellen Songs auch um?

Thomas:
Ja, die Texte werden so geschrieben, daß man sie heute versteht. Ich habe zwar das große Latinum, aber wir wollen ja Musik für das Volk machen. Wenn man Spielmann fürs Volk ist, hat Latein da relativ wenig verlohren.

Georg:
Seid ihr dann mehr eine lokale Band?

Thomas:
Nein, wir sind schon Bundesweit vertreten. Ich glaube es war 88, da sind wir in die volkstümliche Ecke abgedriftet. Wir waren dann auch bei Marianne und Michael. Und der Michael hat gesagt: "Ist ja alles schön und gut, mir gefällt das ja auch unheimlich was ihr da macht, aber wenn die Leute abends heimkommen, da brauchen die halt nicht wie schlecht die Welt ist, sondern wie schön die Welt ist". Und was das nach sich zieht, das sehen wir heute. Wir haben dann auch nicht Fuß gefasst, obwohl wir das schon gerne hätten. Einfach für ein paar Jahre die Millionen einsacken und dann wieder aussteigen. Aber das uns nicht gelungen, ist vielleicht auch besser so. Jetzt sind die Aktivitäten im deutschsprachigem Raum. DES GEYERS SCHWARZER HAUFEN ist schon ein Bundesweiter Begriff.

Georg:
Spielt ihr dann nur Konzerte oder auch auf Mittelaltermärkten?

Thomas:
Märkte ist unsere Sache nicht. Wir haben damals als die Mauer fiel mit CORVUS CORAX und IN EXTREMO gesprochen. Diese haben diese Musik auch viel martialischer gespielt als wir. Sie waren auch gezwungen mehr im Underground zu arbeiten und hatten daher auch eine viel größere Power als wir damals hatten. Deshalb ist ihre Musik auch hier auf fruchtbaren Boden fiel. Die laute Kiste ist auf Märkten inzwischen auch sehr verbreitet. In letzter Zeit verspüren wir jedoch, daß Märkte verstärkt an uns herangetreten wird, weil wir GEYERS nicht diese lauten "Ost-Dudelsäcke", die ja einen ganz typischen Sound haben, spielen. Wir spielen eher die traditionellen wie die französische, deutsche Schäferpfeife oder die spanische. Wir machen eher die ruhigere Richtung. Das geniesen auch viele. Wobei ich sage, beides hat was, das ist auch nicht wertend gewesen. Wobei Märkte nicht unsere Sache sind. Wenn ich Solo wäre und 10 Jahre jünger, dann hätten solche Märkte schon was. 11 Uhr Eröffnung, spätestens um 19 Uhr strak, dann die Magd für die Nacht ausgeguckt, und mit ihr die Nacht im Stroh verbracht... und am nächsten Tag wieder. Das hat schon was.

Georg:
Habt ihr dann auch einen besonderen Bezug zum Wäscherschloss, weil ihr gerade dort eure Live CD gemacht habt?

Thomas:
Im Booklet steht da ja ein ausführlicher Text dazu. Der Vater von Paul Kaiser hat das Wäscherschloss damals geführt. Wir waren da 1986 mit Fernsehaufnahmen mit dem Saarländischen Runfunk zu Gange, die haben ein paar Songs von unserer ersten CD in Szene gesetzt, die sich um die Bauernkriege drehte. Ein paar Jahre später hat mich dann Paul Kaiser angerufen und gesagt, daß er das jetzt übernommen hat und er aus dem Museum eine Spielstätte für mittelalterliche Musik und Kultur machen möchte. Und er hat uns dann eingeladen, wir haben dann dort Gastronomische Sachen, wie auch Konzerte gespielt. Wir waren mit Sicherheit eine der ersten Bands die dort gespielt haben. Inzwischen reissen sich die Bands in ganz Deutschland darum dort spielen zu dürfen. Die Bekannten waren alle da.

Georg:
Auf der CD ist noch ein Zusatztrack mit RITCHIE BLACKMORE, wie kam diese Verbindung zustande?

Thomas:
RITCHIE BLACKMORE ist ja jemand der das Gitarrenspiel geprägt hat und ist auch alles andere als ein softes Weichei. Aber er hatte auch schon immer eine Liebe für klassische, barocke und noch ältere Musik gehabt. Er ist aber auch in anderer Hinsicht an altem und vergangenem interessiert. Er ist somit auch an Burgen und Schlössern interessiert und bereist sie deswegen auch. Und von daher ist es auch nicht überraschend, daß wir mal zeitgleich in einem Schloss waren. Ich schätze es war 1988, daß wir so eine Gastrokiste gespielt haben. Da kam die Bedienung an und sagte, ja da ist im Nebenzimmer ein Herr Blackmore oder so, ich weiß net genau, der fragt ob sie mal nicht rüber kommen wollt. Unserem Gitarristen ist gleich die Laute aus der Hand gefallen. "Das glaub ich nicht, daß das der ist". Wir sind dann da rein und selbstverständlich war er es. Wir haben da noch etwas gespielt und er war begeistert. Kurze Zeit später haben wir in der Realschule in Laupheim gespielt und er war mit DEEP PURPLE in der Schleyerhalle. Er hatte einen Day Off und auf einmal geht die Türe zur Gaderobe (Klassenzimmer der ersten Klasse) auf und er kam rein. 1993 haben wir dann mit ihm vor dem Olympiastadion in München Fußball gespielt. Wir bekamen auch Backstage Pässe für das Konzert dort. Dann ist er bei DEEP PURPLE ausgestiegen. Wir haben da viele Erlebnisse mit ihm gehabt, haben das aber auch nicht an die große Glocke gehängt. Es gibt andere Bands die damit hausieren gegangen sind. Eine Band hat einmal einen Brief bekommen, daß RITCHIE BLACKMORE ein Song von ihnen gefällt, das kam sofort in allen Magazinen und Zeitungen. Als wir das gemerkt haben, dachten wir, daß wir einerseits das, nachdem wir uns so lange kennen, ja auch nicht hinterm Berg halten müssen. Andererseits wollten wir aber auch nicht an die Presse gehen, weil wir unsere Freundschaft nicht belasten wollten. Inzwischen sind wir da lockerer geworden. Waren auch Vorgruppe bei seinen BLACKMORES NIGHT Touren und so weiter. Auf seiner ersten oder zweiten BLACKMORES NIGHT haben wir auch die Dudelsäcke bei dem Song "Blackmores Clock Ticks On" eingespielt.

Georg:
Was gefällt dir so für Musik?

Thomas:
Ich komme eigentlich aus der Klassik, da bin ich firm, da kenne ich mich aus. Ansonsten mag ich eigentlich gute Musik. Wir hatten ja vorhin MARIANNE UND MICHAEL, das gehört mit Sicherheit nicht dazu. Das kann Punk sein, das kann etwas anderes sein. Es muß grooven. Hardrock gefällt mir sowieso, aber auch Konstatin Wecker. Ich habe da ein breites Spektrum. Wo ich mich schwer tue ist Jazz, das sind klasse Musiker die sehr viel können, und das zeigen sie auf jedem Album, daß sie noch mehr können und noch mehr. Das mag ich nicht mehr. Ich definiere mich nicht über die Musik. Ich habe auch keine straighte Linie.

Georg:
Weil du schon Konstatin Wecker erwähnst. Als ich die CD einwarf, dachte ich mir beim ersten Song, daß er das Lied singen würde. Das "Warum, verehrtes Publikum..." ist genau seine Art zu singen.

Thomas:
Das ist eine Komposition die unser alter Gitarrist geschrieben hat, der schreibt heute immer noch in dem Stil, den Wecker in den 70er Jahren schrieb. Das hat mir damals auch sehr gut gefallen, aber ich denke daß unser ausgestiegener Gitarrist damit nicht auf der Höhe der Zeit ist. Für meine Stimme kann ich nichts, dann kommt noch dazu, daß ich sehr bayrisch geprägt bin. Und KONSTATIN WECKER hat mich auch in meiner Jungend geprägt. Songs wie "Vaterland" (Thomas rezitiert den Text) hat er 1980 gesungen, und heute ist es wieder soweit. Und wenn ich den Song höre, oder zitiere, dann läuft es mir eiskalt den Buckel herunter. Wir haben uns auch einmal kennengelernt, da haben wir beide auf der gleichen Veranstaltung gesungen. Da habe ich ihm auch erzählt, daß er großen Anteil daran hat, daß ich das klassische Opernstudium hingeworfen habe und auf die Bühne ging. Er meinte daß ich mich stimmlich und auch so doch absolut emanzipiert habe. Er ist meiner Meinung nach ein sehr netter, symphatischer, zugänglicher Bursche, auch ohne Koks.

Georg:
Wieso habt ihr den Namen "DES GEYERS SCHWARZER HAUFEN" gewählt?

Thomas:
Mit dem Vogel hat es nichts zu tun. Denn hätte er was mit dem Vogel zu tun, dann wäre der Name einfach Scheiße (Wortspiel verstanden? -Der Verf.)Ich habe die Geschichte schon oft erzählt. Es ist historischer Fakt daß im Jahre 1524/25 im deutschsprachigem Raum die Bauernkriege getobt haben und des Geyers Schwarzer Haufen, die Truppen von Florian Geyer, waren ein Heer mit ca 8000 Mannen, die schwarz gekleidet waren. Schwarz war damals ein Zeichen der Armut, also ungebleichte dreckige Klamotten. Und die haben eine vernichtende Niederlage gegen die Truppen des Schwäbischen Bundes hinnehmen müssen. Und "seriösen" Historikern zufolge sind bei den schweren Kämpfen 1525 von den 8000 Bauern die Florian Geyer befehligt hatte genau 7995 ums Leben gekommen. Und 5 absolut symphatische, gutaussehende, musikalische Recken haben das überlebt. Und die bespielen heute, so sie denn gesucht und bezahlt werden, die Bühnen im deutschsprachigem Raum. Soweit die Geschichte zum Namen.

Georg:
Und warum heißt ihr jetzt nur noch "GEYERS"?

Thomas:
Das hat mit der Trennung zu tun. Wir haben uns von unserem Gitarristen getrennt. Und als wir das Vollzogen haben, haben wir mitbekommen, daß er den Namen "DES GEYERS SCHWARZER HAUFEN" schon vor Jahren für sich hat schützen lassen. Also nicht auf die Band, sondern auf seinen Namen. Das hat uns im Nachinein bestätigt, daß es höchste Zeit war und gut war uns von ihm zu trennen. Ich finde das ist eine unglaubliche Hintergehung. Wir hätten jetzt die Möglichkeit vor Gericht zu gehen. Aber wir wollen uns auf neue Lieder und gute Vibrations innerhalb der Band konzentrieren. Wir wollen Power und Freude vermitteln und wir wollen uns nicht mit so einer negativen Scheiße aufhalten.

Georg:
Vielen Dank für dieses Interview.

Redakteur:
Georg Weihrauch

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