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Wacken Open Air 2017 - Wacken

25.08.2017 | 20:32

03.08.2017, Festivalgelände

Metalfest mit über 75000 Besuchern.

Donnerstag, 3. August 2017

Da scheint die Sehnsucht wohl besonders stark gewesen zu sein: Bereits ein Jahr nach ihrem Einstand auf dem Festival kehren die Hauptstädter zurück aufs WACKEN OPEN AIR. SUB DUB MICROMACHINE beschallt auch 2017 das Wasteland wieder mit selbst geschriebener "Todespoesie". Dabei passt die Industrial Metal Band wie die Faust aufs Auge in die öde, trostlose Wüstenlandschaft. Mit ihrem aktuellen Album "Settle For Force" besingen die Herren um Ex-KNORKATOR-Mitglied Kirk De Burgh, dessen markante Stimme noch weit über das Gelände hinaus zu hören ist, den Weltuntergang, aggressive Songs wie 'No Pain, No Gain' mischen sich mit desillusionierten Balladen, die einen beinahe bluesigen Hauch übers Gelände wehen lassen. Auch optisch fügt sich das Quartett mit stilisierten Rüstungen, martialischer Bemalung oder eben Vollmaskierung in das Gesamtkonzept der Postapokalypse, ein Glücksgriff für Band und Veranstalter gleichermaßen. Begleitet wird SUB DUB MICROMACHINE von den reizenden Damen der Wasteland Warriors, die zu den apokalyptischen Klängen lasziv die Hüften schwingen. Irgendwo zwischen Mad Max und Saloon-Stimmung bewegen sich die Auftritte der Berliner auf dem WACKEN OPEN AIR – für mich ist SUB DUB MICROMACHINE der Soundtrack des Wastelands.
[Leoni Dowidat]

 

Auf der Wackinger Stage wird es wieder tierisch: Unterstützt von ihrem Fanclub "Das wilde Rudel" machen die Füchse das Festival unsicher. FUCHSTEUFELSWILD debütiert in diesem Jahr und legt gleich erst einmal einen tollen Start hin: Einen Gig wie bei einem Headliner-Slot, das hatte Sänger Basti zuvor zugesagt, und zusammen mit seiner Truppe hält er seine Versprechen. Aus dem aktuellen Album "Weltenmeer" liefern die Regensburger einen abwechslungsreichen Streifzug quer durch ihren Backkatalog – von imposanten Blasinstrumenten bis hin zur getragenen Ballade, welche die Band ganz zart, ganz akustisch im Sitzen spielt. Nicht nur musikalisch, auch optisch hebt sich die Band durch subtil gesetzte Akzente von anderen Mittelalter-Bands ab, so auch an diesem Donnerstag. Getragen wird die mitreißende Performance vor allem durch das sichtlich harmonische Miteinander der Füchse, besonders das Frontpaar Ella und Basti glänzt im Zusammenspiel. Dabei ist das hohe Niveau von FUCHSTEUFELSWILD kein Zufallsprodukt, mischt sich hier doch der Elan junger Musiker mit jahrelanger Erfahrung im Genre. Diese braucht es jedoch nicht, um schon jetzt zu prophezeien: Es wird nicht lange dauern, bis die Süddeutschen den Weg in den hohen Norden erneut antreten dürfen.
[Leoni Dowidat]

 

Nachdem der ehemalige MANOWAR-Gitarrist ROSS THE BOSS letztes Jahr mit Wundersänger Mike Cotoya drei grandiose Auftritte voller Klassiker jener metallischsten aller Metal Bands ablieferte, stellte Herr Friedman 2017 seine Begleitmannschaft um und spielt seither eine ganze Reihe von Shows, von denen ich heute bereits die dritte in diesem Jahr sehe. Doch während die auf dem Up The Hammers-Festival in Athen - vor allem auch wegen der besonderen Fans in Griechenland - exzellent war und die auf dem Rock Hard-Festival aufgrund der Songs immer noch sehr viel Spaß machte, will der Funke heute nicht überspringen. Dass Ross trotz aller Huldigungen ehemaliger und frustrierter MANOWAR-Fans einfach ein ziemlich holpriger Gitarrist ist, fällt heute mehr denn je auf, die ganze Band wirkt weniger eingespielt als zuletzt und die großen und kleinen Holperer fallen auf. Dazu hat der Herr heuer einen zwar guten Metal-Sänger an seiner Seite, aber eben niemanden mit der Stimme eines Eric Adams oder auch nur eines Mike Cotoya. Da hilft es auch nicht, dass er seinem direkten Vorgänger in Sachen Publikumskommunikation Meilen voraus ist. So klingt der Auftritt trotz frisch erstrahlter Sonne im Hintergrund leider nach dem uninspirierten Gig einer mittelprächtigen Coverband, was er genaugenommen ja auch ist. In dieser Verfassung brauche zumindest ich keine weiteren Gigs von Ross mehr, da ziehe ich dann doch MANOWAR trotz aller Peinlichkeiten und Ärgerlichkeiten vor.
[Raphael Päbst]

 

EUROPE um 17:00 Uhr? Zweifellos ist die schwedische Melodie-Granate ein potentieller Headliner für jedes Festival, aber die Wacken-Veranstalter wissen, was sie tun. Anstatt den halben Tag mit kleinen Bands zu bestücken, die eher vor überschaubarem Publikum spielen würden, wie es bei vielen anderen Festivals der Fall ist, beginnen die Hauptbühnen mit Highlights bereits zu früher Stunde. Aber wer jetzt erwartet, von alternden Skandinaviern ein aufgewärmtes Achtziger-Süppchen kredenzt zu bekommen, sieht sich getäuscht. Auch auf der Festivalbühne agiert EUROPE selbstbewusst und mischt die beiden Phasen der Bandgeschichte großartig zu einer mitreißenden Show. Man erinnere sich: EUROPE brachte zwischen 1983 und 1991 fünf Alben heraus, auf die sich der ursprüngliche Ruhm gründete. Dann löste man sich auf, um 2004 einen erneuten Anlauf zu nehmen. Seitdem wurden ebenfalls fünf Alben veröffentlicht, die allesamt auf der Höhe der Zeit rocken, säuseln und auch mal bluesen. Ich empfinde die Neuzeit sogar deutlich stärker als die Frühphase und freue mich gleich mal über 'War Of Kings', den Titelsong des letzten Albums. Joey ist natürlich immer der Mittelpunkt des Band und ist ein echter Frontmann, post, wirbelt mit dem Mikrophonständer, und vor allem: Er singt absolut klasse. Man hat nie den Eindruck, dass er sich anstrengen müsste, auch nicht bei dem alten Hit wie 'Rock The Night', den die Band als Stimmungsbringer weit vorne im Set platziert hat. Das Publikum ist in beachtlicher Menge bereits vor Ort und singt bereitwillig mit, allerdings gibt EUROPE den Fans dafür nicht allzu lange und geht sogar noch weiter in die Vergangenheit. 'Screams Of Anger' von ihrem zweiten Album ist ein überraschender Klassiker, der schon immer einer der heftigstem Songs der Schweden war. Tatsächlich besteht das Set zu mehr als der Hälfte aus neueren Songs, darunter echte Hymnen wie 'Last Look At Eden', 'Firebox' und mein absoluter EUROPE-Lieblingssong aller Zeiten, 'The Beast'. Natürlich kommen zum Ende hin 'Superstitious' und das unvermeidliche 'The Final Countdown', und nach etwa fünfzig Minuten ist das Spektakel vorbei. Das ist der einzige Kritikpunkt: EUROPE unter zwei Stunden ist immer und in jedem Fall zu wenig.
Setliste: War Of Kings, Hole in My Pocket, Rock the Night, Scream of Anger, Last Look at Eden, Firebox, Sign of the Times, Ready or Not, Nothin' to Ya, The Beast, Superstitious, The Final Countdown
[Frank Jaeger]

 

Sie haben gesagt, dass sie aufhören wollen. Um eines vorweg zu nehmen: Wie Rock 'n' Roll Rentner wirken sie keinesfalls. Die Rede ist von den britischen Superstars STATUS QUO, die mit 'Caroline' sofort das gesamte Publikum zum Singen und Tanzen bringen. Nach EUROPE keine schlechte Wahl, können die Altrocker wie ich gleich da bleiben und sich eine gut gelaunte, witzige Band mit einem verschmitzt schauenden Francis Rossi ansehen, die sich natürlich nicht nehmen lässt, bis auf das Stück 'Beginning Of The End' vom selbstironisch betitelten "In Search Of The Fourth Chord"-Album aus dem Jahr 2007 ausschließlich in der Mottenkiste des Rock 'n' Roll zu graben und ein einstündiges Hitfeuerwerk abzuliefern. Dabei gibt es die üblichen Posen, aber vor allem eine ansteckende Begeisterung, sodass ich gar nicht glauben kann, dass die Musiker von STATUS QUO tatsächlich die Gitarren an den Nagel hängen wollen. Ich behaupte jetzt schon, dass die Rockopas nicht lange mit Couch und Garten zufrieden sein werden. In drei Jahren werden sie das Rock Of Ages headlinen. Darauf würde ich wetten!
Setliste: Caroline, Something 'bout You Baby I Like, Rain, Hold You Back, Beginning Of The End, What You're Proposing/Down the Dustpipe/Wild Side of Life/Railroad/Again and Again, Paper Plane, In the Army Now, Roll Over Lay Down, Down Down, Whatever You Want, Rockin' All Over the World, Rock and Roll Music/Bye Bye Johnny
[Frank Jaeger]

 

Im Vorfeld des Wacken Open Airs war ich mir ja nun wirklich nicht sicher, was ich von der angekündigten ACCEPT-Show halten sollte. Ein Orchester kann nett sein, ist in den meisten Fällen aber überflüssig, was aus meiner Sicht gerade für eine Heavy-Metal-Band der ersten Stunden gilt, und zudem war mir Hoffmanns Solo-Projekt auch noch nicht bekannt. Eine pure ACCEPT-Show wäre mir zwar lieber gewesen, mit 90 Minuten reinem Heavy Metal, aber man ist ja offen für Neues. Letzteres sollte noch ein wenig auf sich warten lassen, denn das zahlreich erschienene W:O:A-Publikum bekommt den Solinger Fünfer erstmal ohne Orchester. Dabei feiern die Darbietungen von 'Die By The Sword' und 'Koolaid' Premieren (und gewinnen zur Konserve nochmal deutlich), mit 'Restless And Wild' sowie 'Pandemic' gibt es aber auch einen alten und einen neuen Klassiker. Die Band ist gut drauf, Mark Tornillo bestens bei Stimme und die Meute in Feierlaune. Nach fünf Nummern wird diese Dynamik aber zunächst einmal unterbrochen, die Bühne umgeräumt: Zeit für Wolf Hoffmann und sein orchestrales Solo-Projekt. An dieser Stelle muss dem Soundmann vorab ein gigantisches Lob ausgesprochen werden, denn auf einer Open-Air-Bühne ist ein derart differenzierter Orchester-meets-Stromgitarren-Klang wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Daher kann man abgehen, aber auch gerne genau hinhören, wie der ACCEPT-Kopf als Solo-Virtuose – wenn man das so nennen will – gemeinsam mit dem Orchester die Stücke unterschiedlicher Komponisten (Mussorgsky, Chopin, Tchaikovsky, Beethoven, Vivaldi & Mozart) in den Heavy Metal adaptiert. Das Konzept ist als solches wohl nicht ganz neu, aber ich habe es selten, vielleicht noch nie erlebt, dass hier beides so gut ineinandergreift. Hoffmann schwingt die Axt, teilweise auch angenehm untechnisch, wie es eben seine Art ist, und folgt mehr dem Faden der Originale, anstatt diese exakt nachzuspielen. Das ist tatsächlich noch heavy und auch Metal, man erkennt aber auch sofort, dass hier ganz große Kompositionskunst dahintersteckt. Eine Auseinandersetzung auf der heimischen Anlage ist daher mit Sicherheit lohnenswert, überraschenderweise funktionieren diese gut 35 besinnlicheren Minuten des insgesamt zweistündigen ACCEPT-Sets auch auf dem vermeintlich partywütigen Wacken auffallend gut. Ich komme nicht umhin, meine mit mir feiernden Freunde wissen zu lassen, dass das doch eigentlich die perfekte Hochzeitskapelle wäre. Als dann jedoch der Rest der Band wieder die Bühne betritt und man schon auf 'Princess Of The Dawn' eingestimmt ist, stelle ich erfreut fest, dass noch fast eine ganze Stunde Zeit ist. Wohoo! Ab dafür! Neun Songs gibt es noch auf die Ohren, wobei sowohl die Zeit nach der Reunion ('Stalingrad', 'Teutonic Terror') als auch die unverzichtbaren Klassiker ('Breaker', 'Fast As A Shark', 'Metal Heart') bedacht werden. Hierbei ist das Orchester (im Übrigen einmal mehr jenes aus Tschechien) nach wie vor dabei, aber – ich sag's mal so direkt – eigentlich überflüssig. Man nimmt es im Gesamtsound kaum wahr und es ist für die bewährten ACCEPT-Songs auch einfach nicht nötig; eben das, was man an Orchester-Projekten im Allgemeinen kritisieren kann. Stören tut es jedoch auch nicht und von dem, was das Auge so erblicken kann, scheinen die Damen und Herren auch eine Menge Spaß bei der Arbeit zu haben. Das hat auch das Publikum, welches mit dem obligatorischen Rausschmeißer 'Balls To The Wall' die Stimmbänder für die Folgetage endgültig aufgewärmt hat. Fazit: Ein richtig starker Auftritt, der unglaublich viel zu bieten hatte, mit einem Sinfonie-Projekt, was man sich tatsächlich gut geben konnte, und mit eigentlich allem, was einen ACCEPT-Gig überhaupt so ausmacht. Nächstes Mal dann aber gerne wieder Solingens Finest in seiner reinsten Form!
[Oliver Paßgang]

 

Man kann vielleicht ganz kurz darüber streiten, ob sich VOLBEAT die Position des Headliners auf dem Wacken Open Air wirklich verdient hat. Wenn man sich diesen METALLICA-mit-einem-Schuss-MOTÖRHEAD-Sound gepaart mit JOHNNY CASH und ELVIS PRESLEY aber wirklich einmal vor Ohren führt, sich der (unstrittigen) Einzigartigkeit der Band bewusst ist und sich dann noch überlegt, was für eine unglaubliche Größe die Dänen inzwischen erreicht haben, dann kann die Antwort nur felsenfest "ja" lauten. Ich weiß, dass diese Erkenntnis nicht neu ist und auch vor sechs bis sieben Jahren genauso gegolten hat, und doch komme ich nicht umhin mich immer wieder zu wundern, was aus VOLBEAT geworden ist. Ich gönne den Herren jeden Erfolg von ganzem Herzen, weil sie einen so frischen, unverbrauchten Spirit in den immergleichen Muff bringen, leider konnte mich die letzten beiden Alben nicht so überzeugen wie alle davor. Dummerweise kommen 11 der 18 Nummern von eben diesen Veröffentlichungen, aber damit kann man sich in der Live-Situation erschreckend gut anfreunden. Die poppigeren Momente sind okay bis stark, die metallischen (von denen es zahlreiche gibt) sogar bärenstark, was natürlich an Herrn Poulsens Organ liegt, aber vor allem auch an Mr. Caggianos Riffing, das einfach Laune macht. Ein großer Moment ist (selbstredend) 'Sad Man's Tongue', mein persönliches Highlight ist allerdings zweifelsohne 'Evelyn', für das Mark "Barney" Greenway von NAPALM DEATH kurz nach seinem eigenen Auftritt im Zelt mal eben herübergesprintet ist. Dieser Song zeigt vielleicht besser als jeder andere, welchen Geistes Kind VOLBEAT wirklich ist und ist zudem für all jene, die NAPALM DEATH nicht sehen konnten – so wie für mich – zumindest ein kleiner Wermutstropfen. 'Fallen' und 'Still Counting' beenden den Siegeszug der Dänen und entlassen die Menge zufrieden in die Nacht. VOLBEAT hat von allen Rock/Metal-Bands heutzutage wohl mit die größte Chance, zu den Allergrößten zu zählen, sobald sich die Genre-Legenden der 70er und 80er endgültig verabschiedet haben. Das Bühnenformat dazu besitzen sie schon jetzt.
[Oliver Paßgang]

 

Headbanger Stage, Donnerstagnacht, 20 Minuten nach Mitternacht: Nach so viel intensivem Bewegungsdrang der Nackenmuskulatur (MAYHEM) oder des gesamten Körpers (NAPALM DEATH) leeren sich so langsam die Bretter im Bullhead City Circus und es verbleiben größtenteils nur diejenigen Metalheads, von denen man annehmen darf, dass sie sehr genau wissen, welche Band als nächstes die Bühne unsicher machen wird: NILE, das US-amerikanische Todeskommando aus dem sonnigen South Carolina, welches sich seit nunmehr 24 Jahren nichts weniger verschrieben hat, als den ägyptischen Kriegs- und Totenkult in technischem Death Metal zu vertonen. Und zwar wie gewohnt in Perfektion. So frickeln sich die Mannen um Chef-Hohepriester Karl Sanders (Gitarre) und Kriegstreiber George Kolliers (Schlagzeug) durch die üblichen Klassiker der Bandgeschichte ('Sacrifice Unto Sebek', 'Defiling the Gates of Ishtar', 'Kafir') und überzeugen dabei nicht nur durch ihre wahnwitzigen technischen Fähigkeiten an den jeweiligen Instrumenten, sondern vor allem auch mit einer stets ungebrochenen Spielfreude und der deutschen Live-Premiere des 11-minütigen Epos 'Unas Slayer of the Gods' aus dem Jahre 2002. Man muss an dieser Stelle jedoch auch ein Lob für den Soundmann des Bullhead City Circus aussprechen. Es gab schon einige Shows von NILE, bei denen selbst mir als jahrelangem Verfolger der Band nicht wirklich möglich war, zwischen dem Soundbrei zweier Songs unterscheiden zu können. Dieses Mal jedoch sorgen ein klarer, präziser Sound sowie eine allseits präsente, technisch höchst versierte Band für 45 Minuten technischen Death Metal auf allerhöchsten Niveau. Schade nur, dass es so schnell wieder vorbei war!
[Nils Hansmeier]

 

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Redakteur:
Frank Jaeger

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