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AMENTA, THE: Interview mit Chlordane

01.01.1970 | 01:00

Dass es in Australien eine florierende Underground-Szene gibt, sollte ja nicht nur Insidern bekannt sein. Dass aber eine ganze Menge der dort ansässigen Bands kaum eine Chance bekommen, sich auf internationaler Ebene zu präsentieren, gleicht schon fast einer Katastrophe. Zum Glück gibt es doch noch einige Ausnahmen, wie zum Beispiel THE AMENTA, die mich mit ihrem Debüt "Occasus" förmlich umgehauen haben. Ein sichtlich gut gelaunter und äußerst optimistischer Chlordane gab mir daher auch gerne Auskunft und schien bereit, mit seiner Truppe die Welt zu erobern.


Björn:
Hallo, wie geht's?

Chlordane:
Hallo Björn, mir geht es sehr gut, vielen Dank!

Björn:
Erst einmal Gratulation zu eurem neuen Album "Occasus". Ich gehe mal davon aus, dass ich nicht der einzige bin, der ein gutes Review zu der Scheibe geschrieben hat, oder? Wie sind die Reaktionen bisher?

Chlordane:
Ja, vielen Dank für dieses Review. Bisher ist das Feedback zu "Occasus" wirklich exzellent. Wir haben sehr starke Reviews aus ganz Europa bekommen und die Rezensenten scheinen unseren Drang zur Innovation erkannt und honoriert zu haben und das ist schon viel mehr, als wir jemals erwarten konnten.

Björn:
Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, was mich erwarten würde, als ich eure Scheibe in den CD-Player geschoben habe, weil ich den Namen THE AMENTA noch nie zuvor gehört hatte. Vielleicht kannst du mir ja mal kurz auf die Sprünge helfen und mir die Bandgeschichte bis heute in Kurzform erzählen?

Chlordane:
THE AMENTA wurden 2000 gegründet. Wir haben sofort mit dem Songwriting begonnen und das Resultat ist das, was man heute auf "Occasus" nachhören kann. 2002 haben wir ein 3-Track-Demo namens "Mictlan" zusammengestellt, welches eine kurze Vorschau auf das gesamte Album enthielt. Wir haben diese CD zu sehr vielen Magazinen zur Rezension geschickt und so schließlich den Deal mit Listenable Records aus Frankreich erhalten. Das aktuelle Line-up besteht aus: Chlordane – Samples, FX und Keyboards, Ethion – Gitarre, Endrin – Bass, Diazinon – Schlagzeug und Cesium 137 am Gesang.

Björn:
Welche Bedeutung hat denn euer Bandname THE AMENTA?

Chlordane:
Der Name kommt aus der ägyptischen Mythologie. Amenta hatte zwei Bedeutungen, zum einen war es der "Platz, an dem die Sonne unterging" und zum anderen war es die Bezeichnung für die Unterwelt. THE AMENTA repräsentieren einen ideologischen Underground, eine Anti-Gesellschaft, die von Leuten geformt wurde, welche sämtliche Dogmen über Bord geschmissen haben und für sich selber entscheiden und denken.

Björn:
Ihr stammt ja aus Australien und obwohl ich mir sicher bin, dass es in diesem Land eine Menge erstklassiger Metalbands gibt, sind bis auf PEGAZUS, ROSE TATTOO und AC/DC, die ja wiederum eigentlich aus Schottland kommen, nicht viele Bands bei uns bekannt. Gibt es denn einige Underground-Acts, die du dringend weiterempfehlen könntest?

Chlordane:
Australien ist wie jedes andere Land auch. Es gibt eine ganze Menge mieser Bands, aber ebenso einige erstklassige Kapellen, die definitiv mehr Beachtung verdient hätten. Ich denke, die Speerspitze besteht aus Gruppen wie PSYCROPTIC, ASTRIAAL, NAXZUL, PORTAL, MISCREATION, BLUDGEONER und STONE WINGS. Sie alle haben schon Alben auf den Markt gebracht, also testet sie mal an.

Björn:
Wie ist es denn generell um die australische Szene bestellt? Ist sie sehr lebendig oder beschränkt sich die Metalszene lediglich auf ein paar wenige Bands?

Chlordane:
Die australische Szene leidet daran, dass sie zu eingeschränkt und reserviert ist. Viele Gruppen würden es bevorzugen, DARKTHRONE und KREATOR zu kopieren und Musik zu kreieren, die einfach nur auf der Stelle tritt und stagniert als einfach herauszugehen und etwas Neues und Relevantes zu machen. Aber bedenke, dass dies nicht nur ein australisches Problem ist, sondern etwas, was ich in der weltweiten Metalszene seit einiger Zeit zur Kenntnis nehme. Die Bands, die ich eben genannt habe, haben alle etwas Verschiedenes anzubieten; sie erschaffen Musik, die interessant ist und haben auch keine Angst davor, neue Ideen zu entwickeln und zu verarbeiten. Das einzige richtige Problem, das ich auf Australien beschränken würde, ist, dass es sich bei den Musikern meistens nur um zweitklassige Leute handelt, denen es gehörig an Professionalität mangelt. Sie führen die Musik nur als ein Hobby aus und folgerichtig stecken sie auch nicht die benötigte Arbeit in die Band.

Björn:
Wo genau in Australien seid ihr denn stationiert und wie genau sieht es da im Metalbereich aus?

Chlordane:
Wir leben in Sydney, obwohl wir aus verschiedenen Regionen Australiens stammen. Es gibt dort schon einige Clubs, die Metalkonzerte organisieren, aber regelmäßig schließen diese dann auch wieder und irgendwo anders werden neue aufgemacht, es gibt also keinen festen Standort. Momentan ist die Lage aber sowieso nicht so rosig, da es nicht gerade viele Clubs gibt, in denen man spielen kann, und diejenigen, die noch existieren, sind meist unter dem gängigen Standard.

Björn:
Hm, hört sich ja nicht gerade toll an. Dann lass uns weiter über eure Band sprechen. Ihr spielt einen Mix aus Black und Death Metal und würzt das Ganze mit einigen Industrial-Elementen – das ist zumindest das, was ich in meinem Review geschrieben habe. Würdest du einer solchen Beschreibung zustimmen?

Chlordane:
Ich kann mich auf jeden Fall mit dieser Beschreibung anfreunden, obwohl ich unseren Sound einfach nur als extreme Musik klassifizieren möchte, denn das erlaubt uns, in jegliche erdenkliche Richtung zu gehen. Ich denke nicht, dass wir als extreme Musiker irgendwelche Limitierungen haben sollten.

Björn:
Woher zieht ihr denn die Inspirationen für diese Form der extremen Musik?

Chlordane:
Wir hören uns wirklich die verschiedenartigste Musik an, von Black und Death Metal über harten Industrial bis hin zu powervollen elektronischen Sounds. Wir haben uns immer bemüht, uns von irgendwelchen offensichtlichen Einflüssen zu befreien, da wir gegen die Idee des intellektuellen Diebstahls zu künstlerischen Zwecken sind. Wenn wir Musik schreiben, erlauben wir uns oft nur den verwirrenden Ideen zu folgen, denn so stellen wir sicher, dass jede Idee auch unsere eigene ist. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Wir glauben an Experimente und werden auch immer wieder solche neue Ideen einbringen, wie zum Beispiel verzerrte Keyboards als ein neues Instrument. Diese Experimentierfreudigkeit hat uns dazu geführt, diese Musik zu kreieren.

Björn:
Die Band, die mir sofort ins Gedächtnis kam, als ich eure Musik zum ersten Mal gehört hatte, waren THE KOVENANT aus Norwegen. Obwohl sie ein bisschen spaciger klingen, haben sie doch ähnliche Songstrukturen. Kennst du die Band und falls ja, was hältst du von dem Vergleich?

Chlordane:
Nun, der Vergleich ist sehr interessant. Ich glaube jedenfalls nicht, dass wir je zuvor mit THE KOVENANT verglichen worden sind. Sie waren definitiv kein direkter Einfluss und ich glaube auch nicht, dass auch nur einer von uns eines ihrer Alben besitzt. Andererseits bin ich sicher nicht prinzipiell gegen diesen Vergleich, denn sie sind eine Band, die keine Angst davor hat, neue Dinge auszuprobieren, und zudem sind sie anscheinend auf künstlerischer Ebene keinen Begrenzungen ausgesetzt.

Björn:
Als ich eure Musik zum ersten Mal gehört hatte, hätte ich schwören können, dass ihr aus
Skandinavien stammt. Aber wie man sieht, habe ich mich da getäuscht. Du sagtest ja, ihr
hättet keine direkten Einflüsse, aber hat die skandinavische Szene nicht unbewusst einen
bleibenden Eindruck auf THE AMENTA hinterlassen?

Chlordane:
Wie gesagt, ich denke nicht, dass wir aus dieser Szene direkte Einflüsse beziehen, auch wenn ich mit solchen Bands wie EMPEROR, ULVER und MAYHEM aufgewachsen bin. Musikalisch waren sie aber niemals eine Referenz im Hinblick auf unsere Musik.
Ich finde die nordeuropäische Musikszene sehr interessant, denn viele Gruppen sind immer wieder dazu im Stande, sich selbst neu zu erfinden und immer wieder neue Facetten ihrer Musik aufzuzeigen, ganz besonders ULVER und MAYHEM. Ich halte diese Herangehensweise für sehr lobenswert, vor allem, wenn ich sie mal mit anderen Bands vergleiche, die es bevorzugen, das selbe Album lediglich mit anderem Cover alle 18 Monate neu herauszubringen.

Björn:
Okay, kommen wir mal auf den Titel zu sprechen. Was bedeutet "Occasus"?

Chlordane:
"Occasus" heißt West, Sonnenuntergang und Verwesung. Der westliche Teil handelt sowohl in der antiken Mythologie als auch in der modernen Literatur – William Burroughs – von der Verbindung zwischen dem Westen und dem Tod. Der Sonnenuntergang repräsentiert das Zwielicht des Wachstums in der westlichen Gesellschaft und Verwesung steht für die intellektuelle Fäulnis in dem, was einst als Menschheit bekannt war.

Björn:
Auffällig sind die seltsamen Songtitel wie `Sekem´, oder `Ennea´, um nur einige zu nennen. Gehören diese Titel zu einem speziellen Konzept und noch viel wichtiger, wofür stehen sie?

Chlordane:
Diese Titel sind verschiedenen Sprachen entnommen. Das Ziel war es, eine Tracklist zu erschaffen, die für jeden ein Mysterium ist. Sie sind in englisch, griechisch, ägyptisch, lateinisch und spanisch gehalten. Die Leute sollen selber darüber nachdenken. Ich habe dir jetzt schon eine ganze Menge Einzelheiten verraten, doch wenn ich jetzt noch weiter ausführen würde, dann würde ich zu viel verraten. Alle Titel können sehr einfach im Internet gefunden werden oder aber in verschiedenen Bücher. Vergleicht man diese Titel dann noch einmal mit den Texten, dann sollte die Bedeutung klar werden.

Björn:
Okay, einverstanden. Nicht weniger mystisch und vor allen Dingen komplex ist der musikalische Teil von "Occasus". Aber trotzdem befinden sich auf der Platte auch genügend eingängige Passagen, beispielsweise bei Songs wie `Nihil´ und `Geilt´. Wie habt ihr es hinbekommen, die perfekte Balance zwischen komplexen Strukturen und nachvollziehbaren Melodien zu erreichen?

Chlordane:
Wir haben uns stets darum bemüht, beim Songwriting auf einem gewissen Qualitätsniveau zu bleiben, waren uns aber gleichzeitig bewusst, wie wichtig melodiöse Hooklines sind. Eine der am meisten übersehenen Techniken in der extremen Musik ist der Gebrauch der Dynamik. Ein Album, das nur aus Blastbeats und hypertechnischen Riffs besteht, wird niemals so extrem klingen wie ein Blastbeat, der sofort nach einem großen, eingängigen Chorus eintritt. Von Anfang an strebten wir danach, das extremste Album mit dem besten Songwriting zu kreieren und ich denke, das haben wir geschafft.

Björn:
Und welchen Stellenwert haben in diesem Zusammenhang die komplexen Songstrukturen?

Chlordane:
Wir haben nie auf Komplexität geachtet. Wenn wir schreiben, wollen wir erreichen, dass die besten Facetten nach außen treten. Die Strukturen erfordern dabei lange Zeit und viel Arbeit, denn es müssen viele verschiedene Arrangements geschaffen werden. Diejenigen auf dem Album sind schließlich die, für die wir uns am Ende entschieden haben. Ich glaube nicht, dass THE AMENTA sich über Komplexität definieren, obwohl wir mit Sicherheit nicht oberflächlich sind.

Björn:
Ich habe ebenfalls angemerkt, dass die Songs meiner Meinung nach von Stück zu Stück immer komplexer werden, das heißt, am Anfang kann man das Ganze noch prima nachvollziehen und am Ende entfernt es sich immer weiter von der zunächst zugänglichen Materie. Darf ich die These, dass es sich hier um eine geplante Entwicklung handelt, jetzt über den Haufen werfen?

Chlordane:
Es ist sicherlich eine interessante These, aber ja, wir haben niemals geplant, das Album so zu arrangieren. Die einzige Entscheidung diesbezüglich lautete, dass wir den Track `Sangre´ an die letzte Position stellen, da es unser ehrgeizigster Song ist und er den Zuhörer neugierig auf zukünftige Releases machen soll. Die Running-Order des Albums resultiert aus der internen Entscheidung, das Album wie aus einem Guss klingen zu lassen. Trotzdem sollte jeder Song für sich selbst stehen und wir denken, dass bei dieser Reihenfolge jeder Song ohne Vergleiche zu einer anderen Nummer existieren kann.
Erwähnenswert ist in dieser Hinsicht noch, dass es sich um ein Konzeptalbum handelt, aber da es sich um keine erzählte Geschichte handelt, sondern vielmehr um einen philosophischen Ansatz, ist die Playlist auch unerheblich.

Björn:
Die letzte Anmerkung meiner Rezension war, dass ihr einen sehr frischen und innovativen Sound kreiert habt und einem wirklich keine Band einfällt, die ansatzweise ähnlich klingt. Generell finde ich, dass die extreme Metalszene in den letzten Jahren ein wenig stagniert und es nur selten neue Gruppen gibt, die neue Akzente setzen können. Daher wäre es mal interessant zu wissen, in welche Richtung sich THE AMENTA in Zukunft bewegen werden, um diese Frische und Innovation beizubehalten.

Chlordane:
Erst einmal vielen Dank für das Kompliment. Deine Referenz zu unserer Innovation ist das größte Kompliment, das uns überhaupt gespendet werden kann. Ich stimme absolut mit deiner Meinung über die Stagnation in der Extrem-Metal-Szene überein und das habe ich irgendwie nie so ganz verstanden. Die Alben, welche die Leute verehren und die von so vielen anderen rücksichtslos kopiert werden, sind ganz klar diejenigen, die Maßstäbe gesetzt haben. Aber warum versuchen die Leute nur, eine weitere Kopie eines solchen Albums zu machen, welche die Intention des Originals gar nicht mehr treffen kann? Ich kann jedenfalls von uns sagen, dass wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen werden. Ich kann zwar noch nicht sagen, wie unser nächstes Album klingen wird, aber es wird sicherlich nicht "Occasus 2" sein – wir werden einfach nur versuchen, neue Extreme innerhalb unseres Sounds auszuloten.

Björn:
Woran arbeitet ihr denn gerade?

Chlordane:
Momentan reden wir mit einigen sehr talentierten Filmemachern, um einen Videoclip für den Track `Zero´ aufzunehmen. Unter anderem sind wir dabei mit der preisgekrönten Zero Tolerance Squad in Verhandlungen.

Björn:
Was wird denn bis zur Veröffentlichung des neuen Stoffs passieren? Habt ihr beispielsweise einige Livekonzerte in der Mache, oder was ist geplant?

Chlordane:
Es wird in der nächsten Zeit sicherlich einige Livegigs geben. Wir proben gerade für diese Shows, die der Promotion des Albums dienen sollen.

Björn:
Gibt es denn auch schon Angebote für Konzerte in Europa? Wäre es das eine Option für euch oder könntet ihr euch das aus beruflichen oder ähnlichen Gründen nicht leisten?

Chlordane:
Wir werden erst einmal mit dem Album durch Australien touren und dann schauen, dass wir irgendwann 2005 nach Europa kommen werden. Wir betrachten eine Europatournee als das nächste große Ziel für THE AMENTA.

Björn:
Habt ihr schon mit eurem Label Listenable Records darüber geredet?

Chlordane:
Listenable sind immer sehr hilfsbereit gewesen und sich unserer Problematik, von Australien nach Europa überzusetzen, bewusst, aber sie sind auf jeden Fall gewillt, uns irgendwie zu euch zu bringen.

Björn:
Ihr scheint ja sehr zufrieden mit den Franzosen zu sein.

Chlordane:
Listenable waren bisher exzellent. Sie sind sehr enthusiastisch hinsichtlich des neuen Albums und setzen sich für die Promotion ordentlich in Bewegung. Wir bekommen jeden Tag neue Reviews und Interviewanfragen. Außerdem haben sie bandtechnisch eine ausgezeichnete Vergangenheit. Einige der besten Bands der heutigen Szene sind auf diesem Label, zum Beispiel ABORTED, THE LEGION, IMMOLATION, etc.

Björn:
Und die Reaktionen sprechend ja anscheinend für sich ...

Chlordane:
... Bisher waren die Reaktionen in der Tat fantastisch. Jeder scheint von dem, was wir tun, begeistert zu sein und wir denken, dass es ein Schritt nach vorne für die extreme Musik ist. Ich denke, wir haben es definitiv geschafft, ein genreübergreifendes Album zu komponieren.

Björn:
Dem kann ich nur zustimmen. Sonst noch irgendwas, was du loswerden möchtest?

Chlordane:
THE AMENTA kreieren originelle, extreme und gedankenprovozierende Musik. "Occasus" ist unser Manifest für die Revolution. Wir werden die extreme Musik wieder frisch und aufregend machen.
Vielen Dank, Björn, für das tolle Interview. Interessenten sollten nach dem Clip für unseren Song `Zero´ Ausschau halten und die komplette mp3 unserer Komposition `Erebus´ von "Occasus" von unserer Homepage http://www.theamenta.com oder von der Labelseite http://www.listenable.net herunterladen.

Redakteur:
Björn Backes

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