Weekly Playlist

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Loenz » Dienstag 8. Mai 2012, 13:50

So noch ein Nachtrag der anderen Scheiben.

Rain Tree Crwo - Rain Tree Crow

Stilvolles Artpop Album um die Herren von Japan. Ansich ist das nicht anderes als Japan nur mit neuen Album. Man hört wie schon gesagt sehr stilvollen Artpop, mit Elektronischen und Organischen Beats. Wunderbare Chillout Musik in einer langen Nacht.

Neurosis - A Sun That Never Sets

Neurosis erschaffen einfach unfassbar intensive Musik, diese Riffs, diese Stimme. Das packt mich ungemein. Irgendwo in der Schnittmenge aus Postmetal, Sludge, Doom usw. Richtig richtig geile Stimmungsvolle Musik, mit Dreck, Schweiß und Heavyness.

Naked Sun - Naked Sun

Ebenso wie bei Extreme ein tolles Rockalbum. Allerdings mit der ein oder anderen Komponente mehr. Hier haben wir ein bisschen Funk, sehr viel Rock und ein wenig Prog. Mal schlägt es in Richtung Queen aus, mal wie gesagt Funkt es etwas und mal hat man wunderbare Progressive Momente. Dazu einen tollen Sänger. Wunderbar. Könnte was für Frank und Co sein. Sofern sie dieses Album nicht eh schon kennen.


The Opium Cartel - Night Blooms

Wunderbares Poppiges Album. Mal ein wenig folkig, mal ein wenig Postrockig, mal Art Pop. Das wird hier wunderbar zu einen ganzen gemischt und wunderhübsch vorgetragen. Könnte viele hier aber zu plüschig sein, könnte ich dann auch durchaus verstehen, manchmal ist es schon arg auf der Platte. Mir gefällt der Zucker hier aber wunderbar.

Agua de Annique - Air

Nicht ganz so top wie The Gathering mit Anneke. Aber schon nahe dran, die Songs sind gut und die Stimme von Anneke natürlich völlig fantastisch. Wunderbare Pop/Rock Stücke hat sie hier komponiert und eine tolle Balance gefunden zwischen Balladen und Rock Nummern. Super.

Vektor - Outer Isolation

Völlig geiles Werk. Was eine Riffwalze die einen den Kopf abreißt. Einfach nur zum Abschädeln und dazu dieser völlig geile Shouter. Einfach nur prall das Teil.

Twice A Man - Clouds

Elektronische Musik die xte. Sehr interessante und ausgetüftelte Elektronische Musik. Sehr interessante Experimente und tolle Songs. Könnte evtl Eike und CO gefallen.

Blue Touch Paper - Stand Well Back

Ein Jazzrock Album welches ab und an von Elektronischen Spielereien aufgelockert wird. Unwahrscheinlich präzise gespielt mit einen sehr feinen Groove. Auch wieder ein sehr gutes Werk.

Cowboy Junkies - Open

Schönes ruhiges in sich ruhendes Album, welches eine wunderbare Stimmung verbreitet.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Dienstag 8. Mai 2012, 19:05

Loenz hat geschrieben:Neurosis - A Sun That Never Sets

Neurosis erschaffen einfach unfassbar intensive Musik, diese Riffs, diese Stimme. Das packt mich ungemein. Irgendwo in der Schnittmenge aus Postmetal, Sludge, Doom usw. Richtig richtig geile Stimmungsvolle Musik, mit Dreck, Schweiß und Heavyness.

Naked Sun - Naked Sun

Ebenso wie bei Extreme ein tolles Rockalbum. Allerdings mit der ein oder anderen Komponente mehr. Hier haben wir ein bisschen Funk, sehr viel Rock und ein wenig Prog. Mal schlägt es in Richtung Queen aus, mal wie gesagt Funkt es etwas und mal hat man wunderbare Progressive Momente. Dazu einen tollen Sänger. Wunderbar. Könnte was für Frank und Co sein. Sofern sie dieses Album nicht eh schon kennen.


The Opium Cartel - Night Blooms

Wunderbares Poppiges Album. Mal ein wenig folkig, mal ein wenig Postrockig, mal Art Pop. Das wird hier wunderbar zu einen ganzen gemischt und wunderhübsch vorgetragen. Könnte viele hier aber zu plüschig sein, könnte ich dann auch durchaus verstehen, manchmal ist es schon arg auf der Platte. Mir gefällt der Zucker hier aber wunderbar.
Liest sich alles ziemlich eikesch. :)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Samstag 12. Mai 2012, 17:16

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BILOCATE "Summoning The Bygones"

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BODYFARM "Malevolence"
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CALLEJON "Blitzkreuz"

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<CODE> "Nouveau Gloaming"

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DEADSOUL TRIBE "A Murder Of Crows"

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DEVIL DOLL "The Girl Who Was ... Death"

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DIABLO SWING ORCHESTRA "Pandora's Piñata"

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DOWN "II A Bustle In Your Hedgerow..."

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FEAR OF GOD "Toxic Voodoo"

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FEEDER "Echo Park"

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GOSSIP "A Joyful Noise"

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HEXEN "Being And Nothingness"

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KAYO DOT "Gamma Knife"

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LITA FORD "Living Like A Runaway"

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NUBLUES "Dreams Of A Blues Man"

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RACHMANINOFF "Die Toteninsel"

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SWEET SMOKE "Just A Poke"

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THE BIRTHDAY PARTY "Junk Yard"

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THE FORSAKEN "Beyond Redemption"

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THE JEZABLES "Dark Storm"

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THE JEZABELS "She's So Hard"

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THE JEZABLES "The Man Is Dead"

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THE TEA PARTY "The Interzone Mantras"

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TOMORROW'S OUTLOOK "34613"

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TOTENMOND "Reich in Rost"

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WHITE SKULL "Under This Flag"

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WHITECHAPEL "Whitechapel"

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WITCHSORROW "God Curse Us"
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon firestarter » Samstag 12. Mai 2012, 17:29

Playlist dieser Woche:

Savage - Sons Of Malice


... und ein paar unwürdige CDs zur Abwechslung.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Azmodes » Samstag 12. Mai 2012, 19:24

Ein paar Worte zu D:S:O vielleicht, Eike? :)

Wer kommt denn bitte auf die Idee seine Band "Tomorrow's Outlook" zu nennen. ...what?
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon salisbury » Sonntag 13. Mai 2012, 00:44

firestarter hat geschrieben:Playlist dieser Woche:

Savage - Sons Of Malice



Savage? Ich kenn nur Savatage

:grins:
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon firestarter » Sonntag 13. Mai 2012, 10:00

salisbury hat geschrieben:
firestarter hat geschrieben:Playlist dieser Woche:

Savage - Sons Of Malice



Savage? Ich kenn nur Savatage

:grins:


Kein Wunder, Savage kamen ja in den 90ern auch nicht im Rock Hard vor. ;-)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Sonntag 13. Mai 2012, 12:08

Hach, ohne last.fm lebt es sich doch angenehmer und weniger stressig. Irgendwie macht das Musikhören wieder Spaß. Ich bin frei! Back to nature! Oder zumindest back to CD...

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AEBA "Nemesis, Decay of God's Grandeur"
→ Melodisch und riffig. Manchmal braucht es keine progressiven und avantgardistischen Elemente, um mitreißenden Black Metal zu spielen. War auch eine tolle Idee, die Keyboards einzumotten - mal ehrlich, spätestens nach EMPERORs Ableben hätten alle Schwarzwurzler das künstliche Gebimmel aus ihrem Sound werfen sollen. So manches Riff erinnert an Melodeath, einer der Songs enthält ein sauber von SLAYER geklautes Thrash-Break und alles in allem ist die Mucke sehr headbangtauglich. Wer seinen Gitarrensound warm und brutzelnd, seine Riffs schwermetallisch und mit Cojones mag und dagegen von labrig gegniedeltem Plastikpomp aus Italien bestenfalls eitrigen Ausschlag bekommt, wird hier gut bedient. In der Einfachheit wurden hier die Stärken der Band gebündelt und auf ein Ziel fokussiert - den dunklen Fürsten der Finsternis mit Stolz zu erfüllen. So nennt sich mein Nachbar der Elektriker, weil bei seiner schlampigen Arbeit immer meine Glühbirnen draufgehen. Andererseits hört er KNORKATOR und RAMMSTEIN und keinen Black Metal... Vielleicht meine ich ja doch einen anderen Finsterfürsten.

Anspieltipp: 'The Hunter and the Hunted One'


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JUNIUS "Reports from the Threshold of Death"
→ Trifft mit seinem schlüssigen Stilmix direkt ins Herz. Progressiver als der durchschnittliche Alternative Rock, aber kein Prog. Poppig und eingängig, aber weit entfernt von Pop. Raumfüllend, einnehmend, schwermütig, schwelgend - und doch schieben sich heavy Riffwalzen ins Klangbild, wenn's darauf ankommt. Hat der Herr Kubaschk fein ausgesucht. Wo wir schwermetalltechnisch eher selten auf einen gemeinsamen Nenner kommen, erfreuen wir uns beide doch gern an solch von Raben gefürchtetem Genöle und Gejammer. Wo im Periodensystem stehen die corvidophoben Nichtmetalle?

Anspieltipp: 'A Universe Without Stars'


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DØDSENGEL "Imperator"
→ Man kann sich an so viel Musik die Zähne ausbeißen. Mittlerweile würde ich doch einige vereinzelte Momente als "Staubsauger"-BM bezeichnen, aber große Teile erinnern mich viel eher an eine schwarzmetallische Version von ESOTERIC. Hier wird Atmosphäre recht groß geschrieben. Auch der abwechslungsreiche Gesang kann sich wirklich hören lassen, manchmal beschwört der Sänger glatt Attila Csihar, an anderen Stellen gibt er sogar den King Diamond. Sogar die Zwischenspiele machen Spaß, wo gibt's denn so was? Möglicherweise ist die Musik ja doch ein kleines bisschen eikischer als ursprünglich gedacht. Auf jeden Fall ist das Album im Direktvergleich mit dem trven Vorgänger "Mirium Occultum" ambitionierter - was bei zweieinhalb Stunden Spielzeit ja auch sein möchte. Sicherlich etwas untypischer für Black Metal sensu stricto, aber nichtsdestotrotz in seiner zeremoniellen Düsterritualästhetik (Zungenbrecher!) durch und durch schwarz.

Anspieltipps: 'Hymn to Pan' und 'Holy Metamorphosis'


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SEKTEMTUM "Aut Caesar Aut Nihil"
→ Schwarzstahl mit herrlich krustigem Gitarrensound und einer seltsamen Melange aus französischer Avantgarde und norwegisch-simplizistischer Eingängigkeit.

Anspieltipp: 'The Average the Ordinary'


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THE SOUND "Jeopardy"
→ Für alle, die mit einer Spaßdivision von Chamäleons gerne Bauhäuser mauern. Lässiger und britischer geht es kaum. Stellenweise noch etwas punkig ohne Briefträger, was die Sache angenehm auflockert. Gefällt. Trifft genau meinen nichtmetallischen Nerv.

Anspieltipp: 'I Can't Escape Myself'


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HAIL SPIRIT NOIR "Pneuma"
→ Nachdem die Zukunft von CODE ungewiss bleibt, lindert das hier den Schmerz. Da ich ja bereits erfolgreich ein paar Leute hiermit angesteckt habe, braucht es wohl keine Beschreibung mehr ;)

Für alle anderen gibt es Mastercar-ähm... den Anspieltipp: 'Let Your Devil Come Inside'


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MAUDLIN OF THE WELL "Part the Second"
→ Progressive Rock? Psychedelic Rock? Post-Rock? Überhaupt Rock? Eher Hose? Keine Ahnung. Nach 3 Jahren bin ich immer noch nicht so ganz schlau daraus geworden, weil es nicht einmal annähernd wie eines der Vorgängeralben klingt und auch nur wenig Ähnlichkeit mit der Nachfolgeband KAYO DOT aufweist. Trotzdem eine interessante Erfahrung für alle Freunde experimenteller Klänge.

Anspieltipp: 'Rose Quartz Turning to Glass'


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SHE KEEPS BEES "Dig On"
→ Lo-Fi Düster-Country/Blues Rock. Schnörkellos, staubtrocken, mit heiserer Rockröhre statt zart hauchender Säuselfee.

Anspieltipp: 'Vulture'


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FOETUS "Hide"
→ Irre Achterbahnfahrt zwischen Filmsoundtrack, Knarz-Blues, 60s Pop, Western, Industrial und Klassik. Der neu entdeckte symphonische Bombast wird vergleichsweise sparsam, dafür umso effektiver eingesetzt - tuntige italienische Drachentöter und peinliche norwegische Orchester-Clowns könnten hiervon noch viel lernen...

Anspieltipp bei einem Album, wo quasi jeder Song zu einem anderen Genre gehört? Schwierig. Zudem spuckt Youtube eher wenig aus: 'The Ballad of Sysyphus T. Jones' erinnert noch am ehesten an den typischen post-punkigen FOETUS-Style, das sphärische 'Here Comes the Rain' ist auch ganz hübschig.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon salisbury » Sonntag 13. Mai 2012, 12:55

Sehr coole Präsentation der Weekly Playlist! Ich les das immer wieder gerne vom Schaf. Appetitanregend!

Die JUNIUS muß ich auch endlich, endlich mal genauer inspizieren. Waren früher Labelkollegen von JOYCE HOTEL, CASPIAN und TH OCEAN (war das Make my day-Records????), drei von mir sehr hoch geschätzte Bands. Das MUSS folgerichtig auch cool sein!
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Azmodes » Sonntag 13. Mai 2012, 13:17

Ja holla der Waldfoetus. :dafuer:

Lässig und britisch fällt mir auch gleich ein bei The Sound. Wo kommt diese ganze Musik her? Ich kenne absolut NIX!
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