Das mittlere Drittel:
06. Midtempo, viel Hall, stetes Schlagzeug, viel Leadgitarre."Ship of fools(?), take us away from here". Haut mich immer noch nicht wirklich aus den Latschen. Ist leider wieder irgendwie an mir vorbei. (4:32)
07. Geht gleich spannender los! "As I laid my head to rest, my grandmother, she said, 'I have for you a fairytale of a friend I knew so well'", bis hier hin gabs etwas Keyboard und Gitarren gespiele, jetzt baut sich noch mehr Spannung auf und dann gehts mit einem irren, ziemlich hohen Lachen des Sängers los. Der Sound ist sehr höhenlastig, viele Ecken und Kanten und dennoch (oder auch deswegen?

), das gefällt mir ziemlich gut!

(5:59)
08. Der Anfang hat wieder etwas NWOBHM-Charme, den der Song auch hält. Hui, was für ein cooler Rumpelbass, dürfte für mich ruhig noch präsenter abgemischt sein, aber das ist auch so schon fein! Geht jedenfalls sehr zügig nach vorne der Song. Ich versteh leider mal wieder nicht so viel, endet recht plötzlich mit "The End is near, the end is" ? Now? Keine Ahnung (3:14)
09. Noch ein Midtempo-Song, allerdings eher gehobenes Midtempo. Relativ rockig das Ganze. Machen wir es kurz und sprechen das offensichtliche aus: sowas kann mich selten wirklich begeistern, so leider auch hier. Da fehlt mir irgendwie die Spannung und zum einfach nur abgehen ist mir das dann zu lahm. Der Sänger erzählt mir wiederholt irgendwas "...before I die". ("long?") (2:50)
10. Anfang mit Windgeräuschen und Gitarren, einmal unverzerrter Akkord, darüber die verzerrte Leadgitarre. Dazu kommt dann der Sänger, eher hoch, recht gut und Abwechslungsreich. Durch das häufige Hauchen der Effekte bekomm ich wieder keine kompletten Phrasen mitgetippt. Tut mir leid. Bleibt alles sehr langsam, der Sänger spricht zwischendurch sogar nur noch anstatt zu singen, danach dann ein Solo. Sehr, sehr stimmungsvoll das Ganze. Gefällt! Ich glaub das einen verfolgende (loop) Schlusswort war "Mirror". (3:51)