Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Feamorn » Dienstag 16. September 2014, 20:18

Die Tourdaten von Rodrigo y Gabriela diesen Winter sind ja mal ziemlicher Murks... :-/

Nur ein Deutschlandkonzert in Hamburg und das nächste für mich dürften Utrecht und Lille sein, beides zu weit weg (für unter der Woche/ohne Urlaub zu nehmen). :(
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Raphael Paebst » Dienstag 16. September 2014, 20:37

AT THE GATES können alles, sogar Platten ausverkaufen, die man erst in 13 Tagen vorbestellen kann.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon frankjaeger » Dienstag 16. September 2014, 21:57

Wie meinen? Was ist denn ausverkauft? Etwa die Vinyl-Edition in Zahnebelag-Umbra?
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jesus » Freitag 19. September 2014, 19:50

Funeral Doom macht unheimlich viel Spaß, wenn man sich nicht in einer schwer depressiven Phase befindet.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Freitag 19. September 2014, 20:00

Yeah! Da haste sowas von recht mit. We gotta put the fun back into funeral doom...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon enemy-of-reality » Samstag 20. September 2014, 18:46

Ich stelle gerade fest, dass es heuer für mich in musikalischer Hinsicht sehr viele Enttäuschungen gab:


THE GREAT OLD ONES: Hatte mir vom neuen Album viel, viel mehr erwartet. Das Ding rauscht beim hören immer komplett an mir vorbei und lässt mich völlig kalt.

ARKONA: "Yav" kann leider nicht im geringsten an die beiden starken Vorgänger anschliessen. Das beste an der Scheibe ist echt das Cover :-S

AGALLOCH: Nicht wirklich schlecht, aber gegenüber "Marrow Of The Spirit" doch ein klarer Rückschritt. Den Songs fehlt ein wenig der eigene Charakter, sodass ich spätestens ab Halbzeit auf Durchzug schalte.

CASUALTIES OF COOL: Kann ich bisher absolut nix mit anfangen. Will das Ding zwar noch nicht komplett abschreiben, hab derzeit aber null Bock, der Scheibe nochmals eine Chance zu geben.

BLUES PILLS: Ein, zwei starke Songs, viel Mittelmass und Langeweile. Warum zum Geier wurde das bloss überall so abgefeiert??

RIVAL SONS: siehe BLUES PILLS

OPETH: Alter, wie geil die Band doch mal war..... :(

SOLSTAFIR: Will ums verrecken nicht zünden.

RYAN ADAMS: Nach dem guten "Ashes and Fires" geht es leider wieder bergab. Viel zu belanglos!
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Samstag 20. September 2014, 19:38

Tröste Dich.

Bei
- AGALLOCH
- OPETH
- SÓLSTAFIR
konnte ich auch noch keinen wirklichen Zugang finden.




Vielleicht wird es aber auch einfach Zeit, weitere neue Bands zu entdecken?




Bei BLUES PILLS habe ich nicht allzuviel erwartet, und dafür fand ich die dann aber doch ganz gut.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Sonntag 21. September 2014, 01:09

Ich mag epischen Metal. So wie ich auch progressiven Metal mag. Aber die zugehörigen Genres, da wo es mir dann schon wieder zu exakt nach Blaupause klingt, die mag ich komischerweise nicht. Perfektioniertes Virtuosentum ödet mich meistens an, jedenfalls dann, wenn es sich in der ureigenen Komfortzone sonnt, um nicht zu schreiben suhlt. Für den beseelten Dilettantismus, für den Mut zum Experiment, für die Pioniertaten, für das Was-ist-das-denn!???!!, für Ecken, Kanten und Brüche schlägt mein Herz, gerade im Metal.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 21. September 2014, 10:45

Kann ich verstehen. Die Bügelfalten-Variationen mag ich sonst auch weniger gern, aber bei epischen Nummern, darf es dann gern auch mal bombastisch glatt klingen. Ich suhle mich dann eben im Gesang wie zum Beispiel bei 'Stargazer'. Das ist sehr glatt, aber genau darin eben auch unschlagbar fesselnd. Da möchte ich keine Ecken und Kanten, denn das Extreme an so einer Nummer, ist eben seine Qualität.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Christian Schwarzer » Sonntag 21. September 2014, 11:20

Enemy hat geschrieben:ARKONA: "Yav" kann leider nicht im geringsten an die beiden starken Vorgänger anschliessen. Das beste an der Scheibe ist echt das Cover :-S

AGALLOCH: Nicht wirklich schlecht, aber gegenüber "Marrow Of The Spirit" doch ein klarer Rückschritt. Den Songs fehlt ein wenig der eigene Charakter, sodass ich spätestens ab Halbzeit auf Durchzug schalte.

Schade um Arkona. Die hab ich bislang irgednwie vollkommen ausm Auge verloren, da sollte ich mal reinhören. Die Agalloch fand ich gut, dass ich sie aber bislang nur einmal druchgehört hab, spricht schon Bände. Ich fand "Marrow of The Spirits" nicht besonders überzeugend, die neue aber eigentlich besser...
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