Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

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Re: Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

Beitragvon Eike » Donnerstag 16. September 2010, 03:12

Wenn man Keith' Stimme nicht mag, ist LOA wohl gestorben, weil die schon recht dominant ist.


16.

TOM WAITS "The Heart Of Saturday Night"

Jazz / Blues / Songwriter

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Verschleppter Barjazzblues mit Klavier, gelegentlich verstolpertem Schlagzeug und dazu dieser herben Stimme... "Let's put a new coat of paint on this lonesome old town, set 'em up, we'll be knockin' em down, you wear a dress, baby, I'll wear a tie, we'll laugh at that old bloodshot moon in that burgundy sky..." Danach die langsame 'San Diego Serenade', so gefühlstrunken und pathetisch: "I never saw the morning till I stayed up all night. I never saw the sunshine till you turned out the light. I never saw my home town until I stayed away too long. I never heard the melody until I needed the song." Im Anschluss dann die 'Semi Suite', wo er erstmals diese verschlurte, mäandernde Stimme einsetzt, das Piano perlen lässt, und den Song so schön schmutzig verjazzt. (Live hier wieder variiert und fast komplett mit was anderem zerschwätzt, aber so war das halt damals...) Wieder ganz romantisch und konventionell, aber noch schöner als sonst auf den frühen Alben, croont er sein 'Shiver Me Timbers' (hier in einer im Vergleich zum besprochenen Album etwas kargeren, synkopierten und leicht angeschrägten Version). Ja, TOM WAITS hat schon auf dem zweiten Album wundervolle Songs veröffentlicht, die so sonst wohl von niemandem hätten geschrieben und interpretiert werden können. Eines meiner Lieblingsstücke von ihm ist das musikalisch-poetische Stimmungsgemälde 'Diamonds On My Windshield'. Beat poetry & passender Jazz dazu - was gibt es besseres? Nach dem Titelsong dann das schwofige 'Fumblin´ With The Blues', das freilich vom Stil her noch recht generisch wirkt, dabei aber durch und durch perfekt arrangiert und vorgetragen wurde. Und manchmal muss es einfach so etwas kuscheliges sein wie 'Please Call Me Baby'. Hart am Kitsch entlang gesegelt? Joah, irgendwo schon. Aber ohne Schiffbruch zu erleiden, und das ist es doch, was zählt. Man kann mit so einigem davonkommen, wenn man es nur geschickt genug anstellt. Das sind Gefühle für die große Leinwand. Salzerdnüsse und Rotwein dazu, es muss kein teurer sein. 'Depot, Depot' (hier live deutlich verlebter, jazziger, rhythmischer, flotter) ist einer der schönsten Songs in diesem bluesig-jazzigen Stil des Albums. Noch jazziger wird es dann bei 'Drunk On The Moon', und 'The Ghost Of Saturday Night (After Hours At Napoleone's Pizza House)' schließlich ist ein von nostalgischem Klavierspiel begleiteter Rezitativ, der das Album ruhig und stimmungsvoll ausklingen lässt. Das Album läuft bei mir nicht sehr häufig, weil man dazu schon in der entsprechenden Stimmung sein muss. Aber wenn ich es denn dann doch einmal auflege, dann ist es in den meisten Fällen geradezu perfekt.


15.

TIAMAT "Wildhoney"

Gothic Metal / Psychedelic Rock

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Hierzu wurde im Forum ja schon so allerhand geschrieben, hier und hier und hier und hier. Ganz zu recht, denn "Wildhoney" ist eines dieser Alben, die man vom ersten bis zum letzten Atemzug genießt. Es hat seinen ganz eigenen Fluss, nimmt den Hörer bei der Hand und geleitet ihn durch seine eigene Welt, die äußerst weitläufig ist und viel staunenswertes zu bieten hat, bei dem man aber immer spürt, dass es gut ist, genau so, wie es eben ist. Wundervoll! Die Bandbreite reicht von angetödelten Stücken wie 'The Ar' bis hin zu süßen Spielereien wie 'A Pocket Size Sun'.


14.

MILES DAVIS "Bitches Brew"

Jazz / Fusion / Psychedelic Rock

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Ereignisse im Jahr 1969 brachten den Jazztrompeter MILES DAVIS dazu, Ansätze des Psychedelic Rock auf den Jazz zu übertragen und damit zu etwas Neuem zu fusionieren. Das war kein einfacher Jazz-Rock mehr, sondern ein auf den ersten, zweiten und dritten Eindruck hin noch wirr brodelnd erscheinender Hexenkessel aus Tönen. Zur Kernbesetzung seiner Combo (Wayne Shorter - Sax, Chick Corea - E-Piano, Dave Holland - Bass, Jack DeJohnette - Drums) traten Joe Zawinul (E-Piano), John McLaughlin (Git.), Bennie Maupin (Klarinette), Larry Young (E-Piano), Lenny White (Drums), Harvey Brooks (E-Piano), Jack DeJohnette (Drums), Don Alias (Drums, Perc.) und Jumma Santos (Perc.), sodass Miles sein "Bitches Brew" quasi im Kreise von zwölf Jüngern einspielte. Das Coverartwork (oben sieht man nur die eine Hälfte) deutet allenfalls an, wie reichhaltig und lebendig die hier vertretene Musik wirkt. Der zwanzigminütige 'Pharaoh's Dance' (Sony, die lernen's nie...) und das vierzehnminütige 'Miles Runs The Voodoo Down' geben einen ersten Einblick in dieses kosmische Ereignis. Ach ja, und da man das Artwork auch mal komplett gesehen haben muss, hier noch ein Link zum Bild:

http://sachisachisachi.files.wordpress. ... s-brew.jpg

Schön, oder?


13.

DAVID BOWIE "The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars"

Rock

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Noch ein Klassiker: "The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars" ist DAVID BOWIEs Konzeptalbum um einen Musiker, der wie ein Rock-N-Roll-Gott verehrt wird und sich darüber verliert, quasi für sein Publikum lebt und stirbt. Klingt verkopft, ist es aber nicht. Ziggy ist ein Album für die Hüfte, das bisweilen wie mal eben aus der Hüfte geschossen wirkt, aber natürlich auch reichlich leidenschaftliche und melodramatische Momente beinhaltet: Das ganze (Bühnen-)Leben quasi. Vergesst jegliche Rock-N-Roll-Filme, die Ihr jemals gesehen habt, und hört stattdessen lieber diese Musik - bei voller Lautstärke! Als Teaser gibt es 'Five Years', 'Ziggy Stardust', 'Suffragette City' und 'Rock 'N' Roll Suicide. Eines der besten Rockalben.


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Re: Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

Beitragvon firestarter » Donnerstag 16. September 2010, 03:52

DAVID BOWIE - Klassiker halt.

TIAMAT - fehlt mir (mal wieder) der Zugang.

MILES DAVIS - allein die Namens-Aufzählung der Mitwirkenden und der Album-Titel stehen für musikalische Innovation, Perfektion und eben Fusion. In den 90ern hab ich sowas gerne gehört. Da fällt mir ein, dass ich mal wieder Billy Cobham hören könnte...
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Re: Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 16. September 2010, 10:44

Tom Waits - das ist das erste mal, dass ich da etwas hörbares raushöre - endlich klingt die Stimme mal halbwegs schön. Kaufen würde ich mir das immer noch nicht, aber es ist mal ok.

Miles Davis mag ich auch, geht nur in manchen Phasen, aber Jazz kann ne coole Sache sein, aber instrumental mag ich das halt lieber als mit Gesang. Deshalb: :dafuer:

Tiamat ist der Wahnsinn, hatte ich ja auch drin.

Bei David Bowie kann ich die Begeisterung vieler für diese Scheibe verstehen, das hat wirklich was.
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Re: Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

Beitragvon Loenz » Donnerstag 16. September 2010, 11:03

Kann man kurz machen 4 mal gut. Tom Waits kauf ich demnächst dann mal einfach nach den Platzierungen von Eike entlang*g*.
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Re: Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

Beitragvon enemy-of-reality » Donnerstag 16. September 2010, 19:36

Mal wieder sehr interessante Scheiben, Eike.

Die TIAMAT ist toll, die BOWIE steht schon ewig auf meiner "WIll Haben"-Liste. Die "Bitches Brew" hab ich, hab sie auch kürzlich wieder eghört, Versuch Nummer wasweissich, aber irgendwie komm ich mit dem Album nicht klar. Das klingt für mich zu wild, zu chaotisch. Mir fehlt da der rote Faden, ich kann fast keine Strukturen erkennen. Die beiden anderen Alben aus dieser Phase (In A Silent Way, (A Tribute To) Jack Johnson) mag ich aber sehr.
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Re: Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

Beitragvon Eike » Donnerstag 16. September 2010, 23:15

"In A Silent Way" müsste ich mal hören.

Auf "A Tribute To Jack Johnson" konnte mich nur ein Stück wirklich fesseln, aber das Album ist natürlich schon deutlich konkreter fassbar als "Witches Brew" - vor allem rhythmisch.

Die BOWIE-Scheibe ist einfach herrlich. Es gab Zeiten, da habe ich die fast täglich gehört. Schönerweise lässt die nicht wirklich nach, obwohl sie phasenweise sehr theatralisch daherkommt. Das sind einfach unheimlich gut geschriebene Songs. Okay, die Stimme von David ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Ich finde sie sehr schön, von daher passt mir da alles.

Bei Waits würde ich dazu raten, nicht unbedingt entlang der Listen von irgendwem blind zu kaufen, sondern wirklich selber die Alben zu vergleichen bzw. vorher alle Songs mal anzuspielen, bevor man vielleicht danebengreift. Mir persönlich behagt zwar alles, was der Herr gemacht hat, aber ich weiß auch, dass das manchen anders geht. "The Heart Of Saturday Night", "Rain Dogs", "Mule Variations", "Alice" beispielsweise sind schon recht unterschiedlich vom Klang her, alles aber sicherlich Alben, die dem einen oder der anderen gut zum Einstieg dienen könnten.
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Re: Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

Beitragvon Eike » Freitag 17. September 2010, 00:57

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12.

CASSANDRA WILSON "Blue Light 'Til Dawn"

Jazz

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Vocal Jazz gefällig? Die ruhige, gesangsbetonte Variante des guten alten Jazz beherrscht CASSANDRA WILSON vorzüglich. Gelegentlichen Ausflügen in Blues bzw. Rhythm and Blues ist sie auch nicht abgeneigt. Stimmlich zählt sie zu meinen liebsten Sängerinnen in dem Bereich. "Blue Light 'Til Dawn" ist zudem wunderschön arrangiert, instrumental ziemlich zurückgenommen. Dadurch wirkt ihre Stimme noch intensiver, mancher Song noch intimer. Da finden sich Klassiker wie 'Come On In My Kitchen' und 'Hellhound On My Trail' einträchtig neben Eigenkompositionen wie 'Sankofa' und 'Redbone'. Die so passende wie abwechslungsreiche Songauswahl, wunderschöner Gesang und eine geradezu zärtliche Begleitung mit traumwandlerischem Rhythmusgefühl machen Cassandras erstes Album für Blue Note Records zu einem ganz besonderen, einem Album für ruhige Stunden. Leider habe ich nicht viel von dem Album bei YouTube gefunden. Hier singt Ms. Wilson einen VAN MORRISON-Song: 'Tupelo Honey'.


11.

TOM WAITS "Rain Dogs"

Songwriter

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Orgelvorspiel. ... "Inside a broken clock, splashing the wine with all the rain dogs. Taxi? We'd rather walk. Huddle a doorway with the rain dogs, for I am a rain dog, too..." - Nein, 'Rain Dogs' ist nicht der erste Song des Albums, aber eben der Titelsong, und ein schöner und eingängiger noch dazu. Man kann den Regen heraushören, sich die als Regenhunde bezeichneten Gestalten vorstellen, zwischen den Zeilen und neben dem Takt ihre Lebensweise erspüren und nachfühlen. Die erste Spur der Platte verzeichnet ein 'Singapore', das eher in der Vorstellung als zwischen irgendwelchen Koordinaten verortet ist. Kartographie der Seele. Träume und Alpträume vermengen sich, färben unsere Realität ein, romantisch oder furchtsam, und manchmal beides zugleich. Schicksalsfäden entpuppen sich bei genauerem Hinsehen als Seemannsgarn oder verlieren sich im Verworrenen. Das Schiff der Aufklärung schwankt gewaltig, ein fester Grund ist nirgendwo in Sicht. Was da noch helfen kann, sind bloß noch Mythen. Und TOM WAITS liefert sie uns: "We sail tonight for Singapore, we're all as mad as hatters here, I've fallen for a tawny Moor, took off to the land of Nod, drank with all the Chinamen, walked the sewers of Paris, I drank along a colored wind, I dangled from a rope of sand, you must say goodbye to me." - "Rain Dogs" ist für viele TOM WAITS-Liebhaber das höchste der Gefühle, und wenn man Stücke wie das leidenschaftliche 'Anywhere I Lay My Head', zugleich der Ausklang dieses Werks aus dem Jahre 1985 (als ringsum glattpolierter Edelpop die Charts dominierte und selbst im Metal manchmal die Bühnenaufbauten und die Haarmode wichtiger schienen als die Musik), wenn man solche Stücke hört, dann möchte man zustimmen. Und würde es auch tun, wenn man nicht wüsste, dass es keinerlei absolute Gewissheiten gibt, und nicht wüsste, dass es je nach Stimmung noch so viele andere "beste" TOM WAITS-Alben gibt...


10.

BETH GIBBONS & RUSTIN MAN "Out Of Season"

Songwriter

Bild

Beth Gibbons ist wohl vielen über PORTISHEAD bekannt. Über RUSTIN MAN weiß ich genau gar nichts, außer dass er hieran halt beteiligt war: "Out Of Season". Ja, ein wenig aus der Zeit gefallen klingen die darauf vertretenen Songs schon. Sucht man doch nach einer besonders gut dazu passenden Jahreszeit, dann fällt mir zunächst einmal der Herbst ein, mit seinen länger werdenden Nächten, den fallenden Blättern, den letzten noch einmal kräftig aufscheinenden rotgoldenen Sonnenstrahlen, den glatten und doch holzigen Kastanien, seiner nostalgisch verklärten Stimmung, sanfter Melancholie und so weiter... 'Romance' und 'Sand River' sind meine Anspieltipps, die sich auch auf dem Album aneinander anschmiegen. "Out Of Season" klingt kuschelig, aber einsam, und zieht daraus eine ganz besondere Magie.


09.

DEEP PURPLE "In Rock"

Hardrock

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1970. Hardrock wird metallischer. Auch DEEP PURPLE trägt ein Scherflein dazu bei. Während BLACK SABBATH mit dem selbstbetitelten Album vom Blues(rock) her einen bedeutenden Schritt in Richtung Heavy Metal und Doom geht, rollt DEEP PURPLEs "In Rock" das Feld vom Rock'n'Roll her auf. Psychedelische Ansätze werden bei beiden Bands entweder ausgemerzt oder stärker fokussiert, formalisiert. Die Musik wirkt in sich gefasster, härter als noch bei den Vorläufern im Rock der Hippie-Ära. Einen eher traditionellen, aber ebenfalls schon deutlich härteren Weg hat - ebenfalls 1970 - COVEN mit dem ja neulich schon vorgestellten "Witchcraft Destroys Minds & Reaps Souls" eingeschlagen, konnte es damit in der langsam erwach(s)enden Heavy-Gemeinde jedoch nicht dauerhaft zu einem gleichermaßen massenwirkenden Kultstatus bringen wie die beiden erstgenannten Bands. COVEN - höllisch heiß. DEEP PURPLE - schneidend scharf. BLACK SABBATH - dramatisch düster. Für mich persönlich bildet das Dreieck dieser so unterschiedlichen Alben des Jahres 1970 eine Art Prisma, durch das ich immer mal wieder das, was im Bereich des Hard & Heavy später kam, betrachte - und woran ich es bisweilen auch messe. "In Rock" zitiert bannig alte Rock-Songs in 'Speed King', modifiziert, transformiert, transzendiert deren Schemata in Richtung Metal, lässt es mit 'Child In Time' episch angehen und gibt damit eine weitere Blaupause für ausufernde harte Rock-Epen vor, feuert mit 'Flight Of The Rat' einen Riff-Jam sondergleichen ab, macht so vieles mehr, worauf ich hier gar nicht eingehe, und überführt schließlich den Blues bei dem dem Produzenten Martin Birch gewidmeten 'Hard Lovin' Man' endgültig in eine Form von Hardrock, die mit dem traditionell geprägten Bluesrock von Bands wie ZZ TOP kaum noch etwas gemein hat. Die Scheibe ist praktisch nicht gealtert, sondern ein zeitloser Klassiker, der sich problemlos zwischen CHUCK BERRY, LITTLE RICHARD und BO DIDDLEY einerseits und andererseits AC/DC, JUDAS PRIEST und METALLICA in die Hall of Fame einreihen kann. Die Musiker von DEEP PURPLE waren Pioniere des Metal, für "In Rock" gebührt ihnen ewige Ehre.




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Re: Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

Beitragvon firestarter » Freitag 17. September 2010, 04:12

Eike, magst du eigentlich Tom Waits?
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Re: Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

Beitragvon Loenz » Freitag 17. September 2010, 12:58

Sollen wir mal raten wer Eikes Lieblingskünstler ist *g*

Cassandra Wilson, ja hübscher minimalistischer Jazz.

Beth Gibbons brauchen wir uns nicht drüber unterhalten, super, sowohl solo als auch mit Portishead.

Deep Purple Klassiker und das zu recht.
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Re: Eikes eilig erstellte eindrucksvolle Einhundert

Beitragvon Jhonny » Freitag 17. September 2010, 13:49

zur Deep Purple schreib ich bald selber was :grins:
Beth Gibson ist ok,
mit Vocal Jazz und Mr. Waits kann ich dagegen erwartungsgemäß nix anfangen.
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