Weekly Playlist

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Weekly Playlist

Beitragvon salisbury » Sonntag 26. November 2017, 16:53

Chavo89 hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Es hat nicht die Riesen-Hits wie "Sehnsucht"


Das möchte ich mal als sehr exklusive Meinung herausheben. :grins: Ich denke, "Mutter" dürfte das bekannteste RAMMSTEIN-Album sein, und das liegt eben an den eingängigen Hits.

salisbury hat geschrieben:Ich glaub, damit bin ich RAMMSTEIN-technisch glücklich und komplett, denn alles nach "Reise, Reise" ist verzichtbar, oder?


Ne, das ist Quatsch. Die sind alle super. "Reise, Reise" ist wohl mein Favorit, aber auch danach geht es großartig weiter. "LIFAD" ist RAMMSTEIN in härtester und bester Reinkultur. "Rosenrot" ist etwas experimentierfreudiger, vielleicht auch poppiger und sicher das schwächste im Bunde. Trotzdem ist es natürlich toll.


Kann sein, dass Du in beiden Punkten recht hast. Bei "Sehnsucht" hab ich eben 'Engel' und 'Du Hast' in Ohr, die wurden ja totgenudelt. Ansonsten krieg das nie so mit, was grad bekannt ist. Dachte immer, "Sehnsucht" wär das große Ding gewesen. Und dann muss ich mir wohl die letzten beiden auch noch anhören? Na gut...
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22805
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Feamorn » Sonntag 26. November 2017, 17:04

salisbury hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Es hat nicht die Riesen-Hits wie "Sehnsucht"


Das möchte ich mal als sehr exklusive Meinung herausheben. :grins: Ich denke, "Mutter" dürfte das bekannteste RAMMSTEIN-Album sein, und das liegt eben an den eingängigen Hits.

salisbury hat geschrieben:Ich glaub, damit bin ich RAMMSTEIN-technisch glücklich und komplett, denn alles nach "Reise, Reise" ist verzichtbar, oder?


Ne, das ist Quatsch. Die sind alle super. "Reise, Reise" ist wohl mein Favorit, aber auch danach geht es großartig weiter. "LIFAD" ist RAMMSTEIN in härtester und bester Reinkultur. "Rosenrot" ist etwas experimentierfreudiger, vielleicht auch poppiger und sicher das schwächste im Bunde. Trotzdem ist es natürlich toll.


Kann sein, dass Du in beiden Punkten recht hast. Bei "Sehnsucht" hab ich eben 'Engel' und 'Du Hast' in Ohr, die wurden ja totgenudelt. Ansonsten krieg das nie so mit, was grad bekannt ist. Dachte immer, "Sehnsucht" wär das große Ding gewesen. Und dann muss ich mir wohl die letzten beiden auch noch anhören? Na gut...


Für mich ist LIFAD so gut, dass ich nicht weiß, ob ich die oder Mutter am besten finde. Nur mal so. ;)

Falls man von LIFAD noch die Version mit den Bonustracks bekommt, sie zu, dass Du die hörst!
Alleine schon Liese (quasi "Roter Sand" vom regulären Album mit anderem Text) hätte seinen Platz auf einem regulären Album mehr als verdient! Donaukinder mag ich auch sehr gerne.
Benutzeravatar
Feamorn
Vollblutmetaller
 
Beiträge: 7181
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 13:00
Wohnort: Bergisch Gladbach

Re: Weekly Playlist

Beitragvon salisbury » Montag 27. November 2017, 00:39

Feamorn hat geschrieben:Für mich ist LIFAD so gut, dass ich nicht weiß, ob ich die oder Mutter am besten finde. Nur mal so. ;)

Falls man von LIFAD noch die Version mit den Bonustracks bekommt, sie zu, dass Du die hörst!


Botschaft verstanden! Die RAMMSTEINs werden grad beim Media Markt verrammsteint. Keine Ahnung jetzt, welche Version, aber für n Fünfer nehm ich die das nächste Mal gerne mit.
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22805
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Schaf » Freitag 1. Dezember 2017, 17:09

Alben und vereinzelte Textfetzen, die nach und nach in der Zeit von Mitte September bis heute gespielt und getippt wurden:

ADVERSARIAL - Death, Endless Nothing and the Black Knife of Nihilism
ANNTHENNATH - States of Liberating Departure
ANTEDILUVIAN - Λόγος
ASAGRAUM - Potestas Magicum Diaboli
БАТЮШКА - Литоургиіа
BESTIA ARCANA - Holókauston
NICK CAVE AND THE BAD SEEDS - The Firstborn Is Dead
DEVOURING STAR - Through Lung and Heart
JEFF BUCKLEY - Grace
FIDES INVERSA - Rite of Inverse Incarnation
HELHEIM - landawarijaR
HETROERTZEN - Ain Soph Aur
HETROERTZEN - Uprising of the Fallen
INFERNO - Omniabsence Filled by His Greatness
MEPHORASH - 1557: Rites of Nullification
MY BLOODY VALENTINE - mbv
NIGHTBRINGER - Terra Damnata
NIHILL - Verderf
OFERMOD - Sol Nox
REBIRTH OF NEFAST - Tabernaculum[/b]
THE RUINS OF BEVERAST - Exuvia
SLOWDIVE - Just for a Day
SLOWDIVE - Souvlaki
SLOWDIVE - Pygmalion
SLOWDIVE - Slowdive
SVARTIDAUÐI - The Synthesis of Whore and Beast
TELEVISION - Marquee Moon

Bild
TOD HUETET UEBEL - Malícia
"Julio, weißt du was? Deutsch klingt so böse! Wir sollten unserer Black-Metal-Band einen deutschen Namen geben!" - "Aber Francisco, wir können doch gar kein Deutsch! Wie sollen wir uns einen guten deutschen Namen geben, amigo mio?" - "Ach, ich gebe einfach irgendwas bei Google Translate ein. Vielleicht 'muerte guarda mal' oder so." - "Dios mio! Buena idea, Julio!" - "Sag ich doch, Francisco! Aber wieso reden wir eigentlich mit spanischen Wortfetzen? Wir sind doch Portugiesen?" - "Naja, dieser hombre, der das hier schreibt, kann genauso viel Portugiesisch wie wir Deutsch…"
Anhören: VII

Bild
WEDERGANGER - Halfvergaan Ontwaakt
Hoor meer nederlands zwart metaal! Bloß halt nicht SEMEN DRENCHED SLAVE OF THE DEVIL, sondern auch guten holländischen Black Metal.
Anhören: Wera-Wulfa

Bild
AOSOTH - IV: Arrow in Heart
Eine der besten BM-Platten der letzten paar Jahre und ich freue mich bereits wie ein Frostkönig auf Nummer V.
Anhören: Ritual Marks of Penitence

Bild
BOLT THROWER - Those Once Loyal
War… war never changes. Oder um es mal im Duktus von Peter Rütten auszudrücken: Wie zur fickenden Hölle schreibt man so ein verfickt starkes Album?!? Offenbar standen die Sterne günstig, denn hier stimmt doch alles. Und dann hätte ich an deren Stelle auch aufgehört und mich gleich von der Brücke gestürzt, weil ich mich nie mehr hätte steigern können und mit diesem Magnum Opus zum Schluss in die Geschichte eingehen wollte. Naja, MEMORIAM klingt auch passabel, obwohl Mr. Willetts leider nicht mehr growlen kann und eher hustet und schwadroniert. Ein bisschen wie mein Großvater, wenn er vom Krieg faselt. In dem er natürlich auch nur ein Bub war und das wiedergibt, was sein Vater ihm erzählte, als er angetrunken und mit Leberzirrhose von der Besatzung Ungarns zurückkam und schilderte, wie er nach der Zwangsrekrutierung von der Roten Armee mit seinen Leuten in Ungarn als Besatzer gelassen wurde (damit die Russen weiter Richtung Berlin marschieren konnten) und dort mit seinen Kumpels jede Kneipe und jeden Weinkeller plünderte. Und da sage noch einer, im Krieg wäre alles schlecht gewesen. Warum haben BOLT THROWER eigentlich keine Songs namens 'Booze Instead of Bombs' oder 'Hungary and Thirsty'?
Anhören: Salvo

Bild
FARSOT - Fail·lure
Ja mei, will da etwa eine Band besser in SECRET OF THE MOONs stilistischer Gegend werden, als es SOTM jemals waren? Wenn man sich durch die Blastbeats arbeitet, überrascht das Gitarrenspiel an jeder Ecke und die ruhigeren Momente mit den melancholischen Vocals und unverzerrten Gitarren fressen sich zunehmend ins Hirn, bis man süchtig wird, wie z.B. bei Circular Stains. Auch wenn ich schon bei "Insects" jammerte, dass die Jungs die deutschen Texte hinter sich ließen und damit weniger individuell wirkten, nimmt seitdem doch das instrumentale und schreiberische Können immens zu. Es braucht nur im Vergleich zu "Freitod" und "IIII" etwas länger, bis es sich entfaltet. Andererseits gibt es Titel wie 'The Antagonist', der vom Label verständlicherweise zur Auskoppelung gemacht wurde, denn er groovt so schön simpel. Man möchte dazu unweigerlich headbangen und der Chorus lädt zum mitkrächzen ein: "WHO AM IIIII?" *grunz* Ein Live-Knaller vor dem Herrn der Finsternis!
Anhören: The Antagonist

Bild
MAYHEM - Grand Declaration of War
Yo, nigger, spit dose rhymes like we in da street, yo! Da nigger Maniac cut himself to da beat, yo! As I listen to this grand declaration of death, I take a look at the music and realize there's no metal left! But I've been blastin' and bangin' so long, that even Dead and Euronymous think my mind is gone! Been spendin' most our lives livin' in a Norwegian's paradise… Offenbar hatten die Jungs im Studio etwas zu viel WU-TANG CLAN und MASSIVE ATTACK gehört. Zum Glück sind die ruhigeren Trip-Hop-Songs wie z.B. Completion in Science of Agony ziemlich cool. Im Großen und Ganzen war es jedoch besser, dass die Jungs zum Metal zurückkehrten, denn das können sie doch etwas besser als Hip Hop und Trip Hop. Doch womöglich nehmen Necrobutcher, Maniac und Blasphemer in Zukunft als Nebenprojekt ein chilliges Elektro-Rap-Album mit MADVILLAIN und DÄLEK auf? Wäre vielleicht nicht uninteressant.
Anhören: A Bloodsword and a Colder Sun

Bild
GOATVERMIN - Détruire
La guerre… la guerre ne change jamais. Huch? War Metal aus Frankreich? Müssten die nicht Surrender Metal spielen? :hmmm: Aber GOATVERMIN bieten alles, was Fans von BLASPHEMY, SADOMATOR, ARCHGOAT und INFERNAL WAR suchen: TÖTÄL TRVE KVLT BLÄKK FVKKIN' WÄR METÄL OV DESTRVKTIÖN! In gerade einmal 30 Minuten walzt der französische Panzer brutal übers Schlachtfeld und vernichtet alles, was ihm im Wege steht. Zugegeben, die halbe Stunde klingt ein bisschen wie ein einzelner Song von TEITANBLOOD, aber warum sollte motherfuckin' War Metal lang und komplex sein? Wessen Idee war denn das? Voll auf die Rübe und couper la tête, wie die Revolutionäre damals sagten! Der Name des Albums ist nicht umsonst gewählt! Détruire, mon char de combat!
Anhören: Impure Flag of the Vermin

Bild
INFERNO - Gnosis Kardias (Of Transcension and Involution)
Gleich nach'm MAYHEM-Konzi bestellt gehabt. Ein paar Stunden zuvor musste ich erst einmal herausfinden, welche INFERNO da nun eigentlich spielen, denn mit so einem 08/15-Namen und ohne Landeskennzeichnung auf dem Plakat steht man erst einmal ratlos da. Echt jetzt, wer nennt sich heutzutage noch INFERNO? Da gibt es doch über zwanzig Bands allein in der Metal-Szene, die so blöd waren, sich so zu nennen. Konnten die sich nicht wenigstens SATAN'S INFERNO oder INFERNO OF INFERNAL HELL o.ä. nennen? Aber nach ein bisschen Suche und Bauchgefühl ("Mmhh, die japanische Power Metal Band wird's wohl nicht sein…") entdeckte ich ein weiteres Juwel der Szene. Großartige Musik und mit das Beste, was mir heuer in Sachen Schwarzstahl entgegen schallte. Ein Fundament traditionellen und symphonischen Black Metals des alten Norwegens, dazu etwas verträumter 3rd Wave Black Metal mit schlängelnden und psychedelischen Gitarrenläufen, wie ihn die Amerikaner machen, gemischt mit progressivem Black/Death der französischen Schule und darüber eine ganz kleine Prise Cavern-Core à la ÆVANGELIST. Wenn die blastenden Parts übergehen zu schleppenden, epischen Horror-Film-Soundtracks möchte man mit den Händen Dirigent spielen. Bamm! Tada! Böhmen! Oh, halt… Schlesien und Mähren, sehe ich gerade.
Anhören: Ω≻1 (Oscillation in Timelessness)

Bild
JOY DIVISION - Still
Eine der wenigen notwendigen Compilations der Musikgeschichte. Songs, die wir leider nie in gutem Sound oder vollständig bzw. mit Ian Curtis am Mikro hören werden. Verdammt in alle Ewigkeit, ein rätselhaftes Mysterium zu bleiben wie ein Jahrtausende altes halb zerfallenes Papyrus.
Anhören: Dead Souls

Bild
KATHARSIS - Fourth Reich
Krieg… Krieg ändert sich nie… Da meine Freunde im NuclearWarNow!-Forum sich so wunderbar echauffierten, dass Sänger Drakh im richtigen Leben nicht hauptberuflicher Misanthrop, Antichrist, Satanist, Mörder u.ä. ist, sondern Professor für Gesellschaftswissenschaften und Verfechter von LGBT-Rechten, musste ich gleich wieder mal ein Album dieses deutschen Abrisskommandos auspacken. Klingt immer noch ausgezeichnet. So mag ich Black Metal. Sind denn nicht gerade die BM-Musiker, die zu LGBT-Rechten stehen, die größten Antichristen? Die meisten Christen sind gegen Homosexualität und begründen das auf einige recht eindeutige Textpassagen des alten Testaments. Und die "Orthodoxen Satanisten", die der "qliphotischen Lehre vom Pfad der Linken Hand" und der "Alchemie der Schwarzen Sonne" o.ä. Humbug folgen, müssten über solche Enthüllungen doch froh sein, also warum regen die sich darüber auf? Ach ja, religiöse Satanisten sind einfach nur ebensolche Klappspaten und Vollpfosten wie die Anhänger des Christentums, welches sie ja so sehr verachten und bekämpfen wollen mit ihrer Schwarzen Magie. Viele verstehen wohl nicht, dass die Symbolik und Lyrik einfach nur Teile des Gesamtpakets der Musik sind, ähnlich einem Horrorfilm. Regenbogenflaggen und Texte über rosa Ponys gehören einfach nicht auf bzw. in eine solche musikalisch durchgehend ernst eingespielte BM-Scheibe, selbst wenn der Songwriter ein schwuler Brony wäre. So wie bei MANOWAR: DeMaio ist womöglich nicht wirklich schwul, aber die LGBT-Village-People-Ästhetik gehört zur Band wie Butter aufs Brot oder Nutella in die Mäusefalle.
Anhören: So Nail the Hearts

Bild
KLABAUTAMANN - Smaragd
Noch eine Band, die (abermals) ihre deutschen Texte (komplett) hinter sich ließ. Warum, wieso, weshalb? Gerade die deutschsprachigen Songs auf "Merkur" waren so schnuffelig! Nebenbei lese ich gerade, dass das Album auf 444 Einheiten beschränkt ist… Ich gehöre somit zu einer ganz erlesenen Bevölkerungsgruppe! Nur 444 Menschen auf diesem großen weiten Planeten besitzen dieses Album auf Polycarbonat! Zwar wären 666 Einheiten trver gewesen, allerdings sind so jazzige Schmusestücke wie In My Shadow oder das von Anna Murphy (ELUVEITIE) gesungene Frozen in Time eh ungefähr so trve wie süße Donauwelle mit extraviel Kirschen, von daher ist das auch egal. Doch ich liebe Donauwelle! In Maßen, versteht sich, sonst wird man dick und hasst sich selbst. Und genauso verhält es sich bei Black Metal: Alles Süße in Maßen! Sonst wird es nämlich noch Power Metal. Und bekanntermaßen mag niemand Power Metal. Jeder Song auf "Smaragd" ist anders: Mal zitiert man die alten Norweger, mal elegisch akustisch, mal friemelnd jazzig, mal wird gefrickelt, mal gesägt, mal wird's doomig schleppend. Besonders 'The Murderers' enthält so ziemlich alles, was KLABAUTAMANN im Moment ausmacht in gerade mal sieben Minuten. Wo der Vorgänger "The Old Chamber" noch durchweg dem primitiven Black Metal der zweiten Welle huldigte, sind wir bei "Smaragd" zurück bei KLABAUTAMANNs typisch avantgardistischen und angejazzten Klängen, wie sie "Der Ort" und besonders "Merkur" bot. Puristen finden ihren klassischen Black Metal auch, jedoch nur in Teilen; mal mehr oder weniger als Grundlage vieler Songs, aber nie durchgängig, sondern immer kontrastiert von den für die Band typischen ruhigeren Momenten. Umso erstaunlicher, dass Rüdiger so viel auf diese Band hält. Aber ich habe aufgegeben, seinen Geschmack verstehen zu wollen und gönne mir jetzt das letzte Stück von der selbstgebackenen Donauwelle, welche mir meine beste Freundin zum Geburtstag mitbrachte und die mich scheinbar zu einem Teil dieses Textes inspirierte. Also der Kuchen, nicht die junge Dame. Die hört keinen Metal. Allerdings bin ich mir fast sicher, dass Kuchen auch keinen Metal hören…
Anhören: The Murderers

Bild
MARDUK - Frontschwein
Krig… krig ändras aldrig. Kein Meisterwerk für die Ewigkeit, aber ein durchgehend solider Brocken schwarzer Hass ohne Tief- und einige Höhepunkte. Gefällt und macht Spaß. Auch wenn Black Metal natürlich keinen Spaß machen sollte.
Anhören: Wartheland

Bild
MASTODON - The Hunter
Als Vorbereitung aufs Konzert, welches ich allerdings aufgrund der Reha für meinen gebrochenen Rücken nicht wahrnehmen konnte. Weil bisher kein Song von "The Hunter" zünden wollte. Es ist halt nicht mehr "Crack the Skye" oder "Leviathan", sondern ein solides Stoner-Rock-Album, das man im Hintergrund laufen lassen kann, wenn man einen durchzieht. Gemessen am Standard der Vorgänger enthält "The Hunter" allerdings zu viel Füllmaterial, das ziellos an einem vorbei wabert. Fürs Konzert wollte ich aber auch die halbwegs mitsingen können. Obwohl ich natürlich hoffte, dass sie möglichst viel von den ersten vier Scheiben und möglichst wenig von den letzten drei spielen würden.
Anhören: Spectrelight

Bild
MASTODON - Once More 'Round the Sun
Nach dem vergleichsweise enttäuschenden "The Hunter" wollten MASTODON LIGHT ihren Fans zeigen, dass sie doch mehr können als ziellos dahinschwurbeln und rocken jetzt eher kurz und bündig mit catchy hooks und ab und an sogar mit ein oder zwei vereinzelten Metal-Riffs. Hier lädt wieder jeder Song zum Kopfnicken und Mitsingen ein. Zugegeben, wer Sludge, Prog oder Metal sucht, ist hier natürlich fehl am Platz, aber auch als Radiorock mit poppigen Refrains machen MASTODON eine gute Figur.
Anhören: Aunt Lisa

Bild
MASTODON - Emperor of Sand
Die Musikvideos der letzten drei Alben sind hingegen allesamt hammermäßig stark. Egal ob schmächtige Nerds beim LARPen, arbeitslose Sensenmänner, Prediger seltsamer Religionen, Holzfäller beim Pilze rauchen, süße Katzen auf LSD oder einfach nur dicke Booties beim Twerk-Battle. MASTODON LIGHT wissen, wie man den Zuschauer unterhält. Nämlich mit kleinen Muschis und großen Ärschen! I like cute cats and I cannot lie, you other brothers can't deny…

Bild
JASON MOLINA - Let Me Go Let Me Go Let Me Go
"Let Me Go, Let Me Go, can't hold it back anymore" oder so ähnlich ging der Song, der uns alle monatelang nervte, weil er ständig überall lief. Okay, Rüdiger wurde davon nicht genervt, weil der bekanntermaßen nichts mitbekommt und gar nicht weiß, von welchem Song ich rede, aber der Rest von uns lebt im Hier und Jetzt und hat gerade einen Ohrwurm.
Anhören: Don't It Look Like Rain

Bild
NEUROSIS - Fires Within Fires
Das Album habe ich mir anscheinend nur noch aus Gründen der Vollständigkeit geholt. Mittlerweile ist eine der kreativsten und einflussreichsten Bands der harten Rockmusik belanglos und vorhersehbar und zu einer Parodie ihrer selbst geworden. Wo "Given to the Rising" vor 10 Jahren eine Art Best Of dieser Band war und alles zusammenfasste, was sie in den zwanzig Jahren zuvor geschaffen hatte, klingen "Honor Found in Decay" und "Fires Within Fires" wie etwas, das ich selbst mit drei Obdachlosen und einem Lyrics-Generator zusammen als Tribute-Band hätte schreiben können.
Anhören: Fire Is the End Lesson

Bild
RIIVAUS - Lyöden Taudein Ja Kirouksin
Und der Preis für das schlechteste Artwork in dieser Playlist geht an… THIS HEAT!!! Denn RIIVAUS hat Corpsepaint, 'ne schwarze Mönchskutte, nach unten gezogene Mundwinkel, Armstulpen mit fetten Spikes, Schädel, umgedrehte Kruzifixe und unsichtbare Orangen inmitten des verschneiten finnischen Walds!!! Wie fuckin' trve ist das denn bitteschön?!? Mit einem Blick aufs Cover weiß man sofort, wie kalt einem beim Hören wird! Das sieht schon aus wie −274 Grad Celsius!
Anhören: Uhrirovio

Bild
SECRETS OF THE MOON - Privilegivm
Wenn man schon FARSOT hört, kann man auch SOTM einlegen. Nach wie vor ein fantastisches Album, welches von seinen nichtsdestotrotz großartigen Nachfolgern noch nicht übertroffen wurde.
Anhören: I Maldoror

Bild
SVARTSYN - In Death
Nach langen Jahren der Verweigerung und des Ignorierens habe ich mir nun tatsächlich einen Facebook-Account angeschafft, weil die Gesellschaft mich gezwungen hat und nun bin ich auch angenehm überrascht, wie schnell man Leute findet oder besser gesagt von Leuten gefunden wird, die man jahrelang nicht gesprochen hat. Es ist jedoch zugegebenermaßen echt gruselig, wie FB einem Vorschläge macht, welche Leute man denn kennen könnte und damit zumeist korrekt liegt. Diese Zeit der totalen Vernetzung und Überwachung ist schlimmer, als es Orwell sich je vorstellen könnte, da einige Menschen in "1984" sich zumindest bewusst waren, dass sie von etwas Bösem beobachtet werden, während wir freiwillig uns dem System beugen, welches uns so viele Vorteile bringt und alle Nachteile gekonnt dahinter versteckt. Ähnlich wie der amerikanische Imperialismus, der sich hinter scheinbarer Freiheit und angeblicher Demokratie versteckt, die wir freiwillig in unser Leben lassen ohne dabei zu realisieren, dass wir dem mächtigsten Imperium aller Zeiten mehr und mehr Macht schenken, ohne dass es dafür Gewalt anwenden muss. Wie bitte? Was das jetzt mit SVARTSYN zu tun hat? Eigentlich überhaupt nichts, ich höre nur gerade "In Death" und surfe auf Facebook und tippe frei von der Leber weg.
Anhören: Wilderness of the Soul

Bild
THIS HEAT - This Heat
Was zwischen 1977 und ca. 1982 aus Großbritannien und den USA aus der Punk-Szene hervor quoll und eigentlich gar nichts mit dem Drei-Akkord-Garagenrock seiner Zeitgenossen zu tun hat, ist manchmal schon erstaunlich. In dieser kurzen Periode entstanden ein paar der wegweisendsten Alben der Rock-Geschichte sowie ein paar Alben, die ein bis zwei Dekaden in Vergessenheit gerieten und erst dank Printmedien und dem Internet zu Ehren kommen. "This Heat" ist eines dieser mutigen Alben, die ihrer Zeit weit voraus und anno dazumal nicht beachtet wurden. 1979 konnte es doch noch gar nicht solche Klänge geben! Elektro-Noise-Drone-Industrial-Trip-Jazz-Punk-Rock? BAUHAUS, SWANS, MAGMA, TANGERINE DREAM, JOY DIVISION, RADIOHEAD, THE CLASH, EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN, BLACK FLAG, SUICIDE und TALKING HEADS in einem Album? Der eindeutige Beweis, dass es Zeitmaschinen gibt und die Band aus den späten 80ern zurück reiste in der Hoffnung, viel Kohle zu verdienen mit ihren avantgardistischen Klängen ‒ nur um mit dieser Idee böse auf die Nase zu fallen.
Anhören: Twilight Furniture

Bild
THIS HEAT - Deceit
Ein wenig songdienlicher und geschliffener als das Debüt, sodass es weniger krasse Brüche zwischen den einzelnen Songs und dafür mehr Hooks gibt. Massentauglich würde ich es deswegen nicht unbedingt nennen, aber zumindest das an WIRE erinnernde [url]S.P.Q.R.[/url] wurde bereits von vielen Bands wie [Namen] gecovert und ist somit womöglich der einzige Grund, warum so mancher überhaupt von dieser Band gehört hat. Wobei MASSIVE ATTACKs [url]Cover des Songs '24 Track Loop'[/url] vom oben erwähnten Debüt auch nicht zu verachten ist. Aber wir reden ja über "Deceit" und nicht über "This Heat". Verzweifelter und düsterer als das experimenterelle Erstlingswerk mit einem etwas deutlicheren musikalischen und obendrein auch lyrischen roten Faden. Sänger [Name] beschwört sowohl mit melodischem Gesang als auch Kreischen und Schreien die atomare Apocalypse herauf, während Schlagzeuger [Name] sowohl mit schrägen Rhythmen und jazzigen Fills als auch schlicht monoton und hypnotisch seine Felle bearbeitet, wenn er nicht gerade in den elektronischeren Songs von einer Drum Machine bzw. Loops ersetzt wurde (mit seinem Einverständnis, versteht sich ;) ).
Anhören: Paper Hats
Benutzeravatar
Schaf
Metalhead
 
Beiträge: 3250
Registriert: Samstag 4. Oktober 2014, 18:45
Wohnort: Das Herz Preußens

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Schaf » Freitag 1. Dezember 2017, 17:20

Ach, ich wollte doch gar nicht auf absenden drücken. Der Abschnitt von This Heat ist doch gar nicht fertig. Verdammt.
Benutzeravatar
Schaf
Metalhead
 
Beiträge: 3250
Registriert: Samstag 4. Oktober 2014, 18:45
Wohnort: Das Herz Preußens

Re: Weekly Playlist

Beitragvon hellknulf616 » Freitag 1. Dezember 2017, 17:55

Der sieht fertig aus, so fertig wie das Cover. :D

Apropos: Mayhem sind da mE klare Sieger, knapp vor Klabautamann.
Musikalisch würde ich bei Bolt-Thrower, Asagraum, Mephorash (deren Digi auch sehr fein aussieht btw), Helheim, Ofermod und Farsot mitgehen. Batjushka hab ich hier stehen, aber die konnte nach 5 Durchläufen schon nur noch bedingt etwas reißen: Geile Gimmicks, leider ist der Black Metal-Part ein Witz.
"Nostalgia is no excuse for stupidity."
Benutzeravatar
hellknulf616
Rocker
 
Beiträge: 844
Registriert: Dienstag 16. Februar 2010, 18:07

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Feamorn » Freitag 1. Dezember 2017, 18:09

Schaf hat geschrieben:Bild
TOD HUETET UEBEL - Malícia
"Julio, weißt du was? Deutsch klingt so böse! Wir sollten unserer Black-Metal-Band einen deutschen Namen geben!" - "Aber Francisco, wir können doch gar kein Deutsch! Wie sollen wir uns einen guten deutschen Namen geben, amigo mio?" - "Ach, ich gebe einfach irgendwas bei Google Translate ein. Vielleicht 'muerte guarda mal' oder so." - "Dios mio! Buena idea, Julio!" - "Sag ich doch, Francisco! Aber wieso reden wir eigentlich mit spanischen Wortfetzen? Wir sind doch Portugiesen?" - "Naja, dieser hombre, der das hier schreibt, kann genauso viel Portugiesisch wie wir Deutsch…"
Anhören: VII


Haha! :grins: Danke für den versüßten Tag! :)



(PS: Warum gibt es hier keinen lachenden Smilie?)

(PPS: Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, weshalb mir das erst nach fast acht Jahren im Forum auffällt.)
Benutzeravatar
Feamorn
Vollblutmetaller
 
Beiträge: 7181
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 13:00
Wohnort: Bergisch Gladbach

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 20. Dezember 2017, 13:54

salisbury hat geschrieben:Bild

SUBWAY TO SALLY - Hochzeit

"Macht hoch die Tür..."

---> Als ich letztens "Herzblut" auflegte, hat dies viele Erinnerungen und Emotionen ausgelöst und seitdem läuft STS regelmäßig, meine Band der letzten Wochen sozusagen. Letzte Woche stand der Focus auf "Hochzeit", die ich auch fast durchgehebd toll finde. Die ersten drei 'Böses Erwachen', 'Eine Rose Im Wasser' und 'Henkersbraut' sind Feger, Texte und Gesang nehmen sofort gefangen, das traurige 'Minne' ist einfach nur "heul", 'Ohne Liebe' der große Hit und textlich mal wieder äußerst aktuell, auch 'Müde' am Ende pikst nochmal böse an der Seele. Eigentlich ist mir STS momentan zu ernst und unschön (textlich), aber "die Welt ist eben alles andere als ein Garten" (Textauszug aus 'Minne').


Ein bisschen inspiriert durch diesen Thread läuft das Album bei mir auch mal wieder. Tatsächlich hatte ich STS zwischen 1996 und 2001 10x live gesehen, wobei mir das eigentlich schon mit "Hochzeit" zu ernst wurde. Gar nicht musikalisch, sondern eher die Live-Show an sich. Wo man 1996 noch gesungen und getanzt hat und auf der Bühne Simon & Bodenski wirklich witzig waren, war anno 2001 aller Spaß aus der Show gewichen. Es wurde martialisch metallisch. Und damit war das Thema für mich irgendwie durch. Das ist auch der Grund, warum ich kein Album nach der "Herzblut" mehr habe. Die "Schwarz in Schwarz" hatte ich hier noch rezensiert und die hatte auch kurzzeitig dafür gesorgt, dass ich zumindest mit der Idee gespielt habe, dass ich noch einmal ein Album der Band kaufe, aber Fakt ist auch, dass ich die Alben quasi nie höre. Mal sehen, ob sie irgendwann trotz aller Sentimentalitäten geopfert werden.

Jetzt gerade finde ich das auch gut, aber so umwerfend mitreißend wie anno 1999 aber eben auch nicht mehr. Euphorie sieht anders aus.
Benutzeravatar
Peter Kubaschk
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 21959
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 10:16

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 20. Dezember 2017, 14:50

Peter Kubaschk hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Bild

SUBWAY TO SALLY - Hochzeit

"Macht hoch die Tür..."

---> Als ich letztens "Herzblut" auflegte, hat dies viele Erinnerungen und Emotionen ausgelöst und seitdem läuft STS regelmäßig, meine Band der letzten Wochen sozusagen. Letzte Woche stand der Focus auf "Hochzeit", die ich auch fast durchgehebd toll finde. Die ersten drei 'Böses Erwachen', 'Eine Rose Im Wasser' und 'Henkersbraut' sind Feger, Texte und Gesang nehmen sofort gefangen, das traurige 'Minne' ist einfach nur "heul", 'Ohne Liebe' der große Hit und textlich mal wieder äußerst aktuell, auch 'Müde' am Ende pikst nochmal böse an der Seele. Eigentlich ist mir STS momentan zu ernst und unschön (textlich), aber "die Welt ist eben alles andere als ein Garten" (Textauszug aus 'Minne').


Ein bisschen inspiriert durch diesen Thread läuft das Album bei mir auch mal wieder. Tatsächlich hatte ich STS zwischen 1996 und 2001 10x live gesehen, wobei mir das eigentlich schon mit "Hochzeit" zu ernst wurde. Gar nicht musikalisch, sondern eher die Live-Show an sich. Wo man 1996 noch gesungen und getanzt hat und auf der Bühne Simon & Bodenski wirklich witzig waren, war anno 2001 aller Spaß aus der Show gewichen. Es wurde martialisch metallisch. Und damit war das Thema für mich irgendwie durch. Das ist auch der Grund, warum ich kein Album nach der "Herzblut" mehr habe. Die "Schwarz in Schwarz" hatte ich hier noch rezensiert und die hatte auch kurzzeitig dafür gesorgt, dass ich zumindest mit der Idee gespielt habe, dass ich noch einmal ein Album der Band kaufe, aber Fakt ist auch, dass ich die Alben quasi nie höre. Mal sehen, ob sie irgendwann trotz aller Sentimentalitäten geopfert werden.

Jetzt gerade finde ich das auch gut, aber so umwerfend mitreißend wie anno 1999 aber eben auch nicht mehr. Euphorie sieht anders aus.


Hmm... also Attribute wie "martialisch metallisch" sind mir bei Subway To Sally tatsächlich noch gar nie in den Sinn gekommen. Weder positiv noch negativ konnotiert. Zur Liveshow kann ich nicht viel sagen; ich glaub die hab ich zweimal in Wacken vom Wegschauen gesehen, und das dürfte es gewesen sein. Erinnerung fehlt komplett. Irgendwie konnte mich in der Schnittmenge zwischen Folk, Mittelalter und Rock kaum eine Band wirklich packen, schon gar keine deutsche Band. Es ist nicht so, dass ich das wirklich furchtbar fände, wie viele andere altverschulte Metalheads, aber meine Beziehung dazu ist schon verdammt unterkühlt. Bei britischen, irischen, skandinavischen Bands gibt es wirklich viele, die ich mag, mit ganz unterschiedlichen metallischen Schwerpunkten (Thrash, Doom, Black, Pagan...), aber die deutschen Exponate fand ich immer egal bis schlimm (Subway To Sally, In Extremo, Schandmaul, Corvus Corax, Feuerschwanz...). Wo genau das Problem ist, weiß ich nicht so recht. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die deutschen Vertreter teilweise mehr moderne Rock-Elemente in ihrem Sound haben (Groove, Industrial, Stakkato, Rammstein...), während sich die meisten ausländischen Vertreter der Folk/Metal-Fusion deutlich metallischer oder Classic-Rock-lastiger präsentieren (Skyclad, Cruachan, Månegarm, Storm, Faith, Burning Saviours...). Und die deutsche Pagan-Metal-Szene, die den schwarzmetallischen Einschlag durchaus mitbringt, ist mir über weite Strecken zu steif und hölzern. Es gibt Ausnahmen, klar, aber in dem Bereich habe ich tatsächlich auch die Krankheit, die manche beim Teutonenstahl der Achtziger haben, nämlich dass die Propheten im eigenen Lande weniger gelten. Dabei bin ich ja nun sowohl Teutonen-Stahl-Freund als auch des Patriotismus nicht gänzlich unverdächtig. Komische Sache...
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
Benutzeravatar
Rüdiger Stehle
Musikredaktion
 
Beiträge: 35308
Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
Wohnort: Schwabenland

Re: Weekly Playlist

Beitragvon frankjaeger » Mittwoch 20. Dezember 2017, 20:24

Ich finde ja STS gerade auf den letzten Alben klasse, wobei die live wirklich eine Macht sind. 'Grausame Schwester' ist momentan mein all-time-fave der Band,
Benutzeravatar
frankjaeger
Musikredaktion
 
Beiträge: 16795
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 22:29
Wohnort: Burtenbach

VorherigeNächste

Zurück zu Die Rockbar

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste